Eben. Deshalb versteh ich auch grad Deinen Hinweis nicht.Zitat von Inaktiver User
Die Schlepp hab ich zu Übungszwecken dran - damit Hund lernt, in einem festgelegten Radius zu bleiben und seine Aufmerksamkeit ab und zu auf mich richtet. Wenn ich weiß, dass Hund das nicht tut, geh ich mit Schlepp nicht in den Wald oder halte das Ende fest in der Hand.
Wenn ich die Leine abmache im Wald, dann nur, weil ich weiß, dass er auf Abruf reagiert.
Oder?![]()
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Ergebnis 11 bis 20 von 30
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22.11.2008, 22:20
AW: An die Nutzer von Schleppleinen
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22.11.2008, 23:30Inaktiver User
AW: An die Nutzer von Schleppleinen
Ich halte das Ende nicht in der Hand.
Zitat von aubisa
Ist doch jetzt nicht so schwer, oder ?
Ich trete auf das Ende, zumal wir meistens mit mehreren Hunden unterwegs sind, und sonst oft "Schleppleinensalat" produziert wird.
Vergesst es einfach. Dieser Hinweis war an der falschen Stelle.Geändert von Inaktiver User (22.11.2008 um 23:42 Uhr)
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23.11.2008, 10:47
AW: An die Nutzer von Schleppleinen
Nee, finde ich nicht
(die falsche Stelle).
Wir sind ja hundemäßig auf einer Wellenlänge, weißte ja
. Aber ich bin ehrlich noch nie auf die Idee gekommen, unseren Hund mit Schleppleine laufen zu lassen - ich find das wirklich komisch, Peppi
.
Entweder ich leine ihn ab (und das tu ich außer in der Zeit der Anleinpflicht so gut wie immer, außer ich merke, er ist gerade extrem "rattig") oder ich halte ihn fest. So schnell wie der ist, wäre ich eh zu reaktionslahm auf die Leine zu treten.
Also, nicht beleidigt sein, ok
?
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23.11.2008, 12:30Inaktiver User
AW: An die Nutzer von Schleppleinen
Kein Stück
Zitat von .aqua.
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23.11.2008, 12:48
AW: An die Nutzer von Schleppleinen
Wie ja schon oft erwähnt, nehme ich etwa 3-4 mal monatlich in Hundetreffen teil mit bis zu 30 Mensch/Hund-Gespannen. Ich kenne eigentlich nur Leute, die eine Schleppleine genau so nutzen, wie von Peppi beschrieben

Als ich letztens eine genutzt habe (aber auch eine kurze, nur ne 5-meter-Schlepp) und die die ganze Zeit in der Hand gehalten habe, kam ich mir dabei schon richtig blöd vor, weil eben echt ALLE anderen Hundehalter, die ich kenne - und das sind wahrlich viele - die Schlepp einfach auf dem Boden hinter dem Hund herschleifen lassen und eben drauftreten, wenn sie sehen, dass der Hund was wittert oder durchstarten will...
Ich war bis heute der festen Überzeugung, genau DAFÜR seien die Dinger gemacht, weil ich es noch nie anders gesehen habe... Und ich selbst würde es - bräuchte ich die Schlepp zu Erziehungsgründen oder um eben zu verhindern, dass Hund stiften/jagen geht - genau so machen. Meine Kurz-Schlepp brauchte ich für Shiwa aber nur aus gesundheitlichen Gründen.
Wir haben es übrigens bei unserem Spaziergang auch schon 2 mal erlebt, dass ein Hund Schleppleine in den Bäumen/Büschen festhing. Beobachten sollte man seinen Hund schon und im dunkeln würde ich persönlich so ein Ding nie besutzen.
Was bin ich froh, mir darum keine Gedanken machenzu müssen - meine Hunde laufen eigentlich immer frei, wenn wir uns in der Natur bewegen - und wenn das aus nachvollziehbaren Gründen wirklich mal nicht geht (Innenstadt, Spielplatznähe etc.) dann eben an kurzer (max. 2 Meter) Leine, die ich in der Hand halte.Und falls wir uns nicht mehr sehen: Gut Tag, guten Abend und gute Nacht!
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23.11.2008, 15:14
AW: An die Nutzer von Schleppleinen
Aus der Story würde ich eher lernen: Hund im dunklen Wald niemals ohne blinkendes, leuchtendes oder anderweitig deutlich sichtbares Sicherheitsgerät laufen lassen. Egal ob mit oder ohne Leine...
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23.11.2008, 19:18
AW: An die Nutzer von Schleppleinen
Hey,
naja, dass man ne Schlepp nicht lang lässt, wo Büsche/Bäume/etc. stehen, ist ja eig auch logisch ;) :)
Besonders genial sind aber immer die, die ne Schlepp am Halsband(Stachler!!!) haben und dann "rucken"(Ich nenne es lieber mit vollster Gewalt den Hund zu sich reißen...)... uhää, da drehts mir immer alles um.
Schlepp und mehrere Hunde ist aber ne böse Mischung...die können sich böse verknoten, irgendwas Vertreten, quetschen etc.
lg
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23.11.2008, 19:19
AW: An die Nutzer von Schleppleinen
ich kenn den gebrauch von schleppleinen auch nur so wie von peppi und murmel beschrieben. am geschirr und drauftreten bevor der hund durchstartet.
aber wir haben das ding nur ganz am anfang benutzt, um die bindung ein wenig zu verstärken. also schnelle richtungswechsel, abrufen usw. . im grossen und ganzen fand ich das ding extrem nervig, ich habe sie nämlich auch in der hand gehalten
gruss, fio.I slipped into the embrace of my wraparound shades.
T.C.Boyle
Don`t trust a perfect person and don´t trust a song that´s flawless.
21Pilots
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24.11.2008, 13:26
AW: An die Nutzer von Schleppleinen
ich auch. ich dachte auch, das heisst SCHLEPPleine, weil der hund sie quasi hintersich her schleppt, sie dabei also schleift.
Zitat von fiorina
bei mir hat die sich auch zweimal verhakt, und zwar an derselben stelle, an der der kleine jäger dem duft der hasen nicht wiederstehen konnte und frauchen gelabert hat. inzwischen läuft er aber ohne schlepp, an der stelle wird er kurz angeleintl. ist mir einfach zu siffig bei dem wetter und derzeit sind ohnehin nicht soviele karnickel unterwegs.
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25.11.2008, 12:24
AW: An die Nutzer von Schleppleinen
Schließe mich der Meinung von Peppi und Co. an: Schleppleine wird vom Hund geschleppt. Dies gilt aber natürlich erst, wenn der Hund auf einem gewissen Stand ist. Das neu angefangene Training muss mit Leine in der Hand geübt werden.
Man sieht zB manchmal bei Hunden, dass die Besitzer den Karabinerhaken (wenn die Leine dann komplett gekürzt wurde) + ein Ministück Leine am Halsband hängen lassen, da der Hund das Gewicht spürt und weiterhin hört. Nehmen sie dieses letzte Gramm auch ab, geht mancher Hund gleich wieder ab. Zu lustig (je nach Situation *g*)
Trotzdem muss ich sagen, Peppi, dass ich es nicht gut finde, den Hund im Dunkeln mit "loser" Leine rumlaufen zu lassen (egal ob Schlepp oder normalo) - so oder so. Ich kenne einige Geschichten (aus anderen Hundeforen), in denen die Hunde a) wirklich nicht gefunden wurden oder erst spät gefunden wurden, oder b) tot (selbst erhängt) gefunden wurden. Die Gefahr besteht natürlich tagsüber auch, wenn der Hund erstmal flüchtet - Genickbruch ist schnell gemacht.
Daher ist Dein Umkehrschluss genau richtig: Im Wald Leinen ab, bzw. in der Hand halten, im Dunkeln sowieso.
Wenn ich zB aus dem Haus gehe mache ich meinem Hund (der zu Hause bleibt) auch das Halsband ab. Sie verheddert sich nicht selten beim Kratzen dadrin - bevor sie sich eine Kralle rausreißt... Oder noch schlimmer, sie erhängt sich durch irgendwelche komischen Umstände... Iiiieeeehhh... Auch das hat man schon oft gehört... Und vom Tod des Hundes mal abgesehen ist das furchtbar, dass der Hund zu dem Zeitpunkt allein ist und nicht weiß, was passiert und keiner hilft und dann auf eine grausame Weise stirbt...
Da wird mir gleich ganz schlecht..."So sehr mich das Problem des Elends in der Welt beschäftigt,
so verlor ich mich doch nie im Grübeln darüber,
sondern hielt mich an dem Gedanken, das es jedem von uns verliehen sei,
etwas von diesem Elend zum Aufhören zu bringen."
Albert Schweitzer


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