Hallo zusammen,
unsere 13-jährige Golden Retriever Hündin hatte gestern einen leichten Schlaganfall.
Wir waren sofort beim Tierarzt, der dies diagnostizierte.
Unser Hündin bekam ein starkes Beruhigungsmittel u. diverse andere Medikamente.
Heute morgen ist sie noch sehr sehr schläfrig - vermutlich durch das Valium.
Die Tierärztin meinte, dass sich Tiere meist sehr gut von einem leichten Schlaganfall erholen.
Bisher wollte unsere Hündin allerdings noch nicht aufstehen - getrunken hat sich schon, nachdem ich ihr das Wasser vor die Nase hielt.
Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrungen mit einem Schlaganfall bei einem Hund gemacht? Wer kann (hoffentlich) positives berichten??
Antworten
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Thema: Schlaganfall beim Hund
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18.11.2008, 09:48
Schlaganfall beim Hund
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18.11.2008, 12:01Inaktiver User
AW: Schlaganfall beim Hund
Leider habe ich gar keine Ahnung.
Aber ich wünsche schnelle Genesung, alles Gute für Dich und Deinen Hund
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18.11.2008, 17:46
AW: Schlaganfall beim Hund
Beim alten Hund - wie auch beim alten Menschen - dauert es oftmals etwas länger, bis nach einem kräftigen Einschnitt in die Gesundheit wieder alles gut ist. Egal ob Genesung nach OP, langsamer heilende Wunde, Nachwirkungenen eines Schlaganfalls oder Anderes, man muß mehr Geduld haben als in jungen Jahren. Aber meistens wird es wieder gut. Hat Deine Hündin denn irgendwelche Ausfall-Erscheinungen nach dem Schlaganfall? Dann wäre es sinnvoll, eine passende Reha zu machen, z. B. bei einem Physiotherapeuten.
Li Gr Ute
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18.11.2008, 19:13
AW: Schlaganfall beim Hund
Hallo Bernie!
Der Hund meiner Eltern hatte vor kurzem (=vor zwei Wochen ungefähr) auch einen Schlaganfall, fiel nach dem Aufstehen (was er ohne Beistand auch vorher kaum noch geschafft hat, aber das ist eine andere Geschichte) links über, und beim Laufen taumelte er sehr nach links.
Sie waren auch mit ihm beim Tierarzt; er hat dort Medikamente bekommen, unter anderem Vitamin B12. Ob das mehr als nur einen Placeboeffekt hatte kann ich nicht beurteilen. Der Hund läuft mittlerweile jedenfalls wieder ganz normal geradeaus
. Allerdings ist er mit seinen 17 Jahren eben nicht mehr der jüngste, und ich denke dass man sich ab einem bestimmten Alter mit dem Gedanken anfreunden muss irgendwann ohne den Hund zu leben. Er hat auch schon massive Probleme beim Aufstehen und mit dem Gleichgewicht wenn er mal "geschubst" wird. Aber 17 Jahre sind ein stolzes Alter, auch für einen Mischling. Und ihr hattet doch sicherlich auch in den 13 Jahren mit eurer Hündin viele schöne Erlebnisse, so dass ihr es jetzt etwas langsamer angehen könnt, oder? 
LG overboard


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