Presse-Mitteilung
Keine Sorge bei Auslandsreisen mit Hund oder Katze: Transponder funktionieren weltweit
Wer mit Hund, Katze oder Frettchen EU-Grenzen passiert, muss für sein Tier den EU-Heimtierausweis mitführen. Vorgeschrieben ist außerdem eine "eindeutige Kennzeichnung". Bis zum 3. Juli 2011 reicht dazu eine Tätowierung, danach ist der vom Tierarzt unter die Haut gesetzte Transponder gesetzlich vorgeschrieben. "Bis dahin sollte man aber nicht warten", empfiehlt Philip McCreight von TASSO, dem europaweit größten Register für Heimtiere. "Denn eine Tätowierung kann verblassen und unleserlich werden, der Transponder dagegen bietet eine eindeutige und nachhaltige Identifizierung." Und die sei nötig, um ein entlaufenes Tier auch im Ausland von TASSO kostenlos ermitteln zu lassen.
Doch trotz Transponder und Registrierung bei TASSO – viele Tierbesitzer fürchten, dass der Chip im Ausland nicht ausgelesen werden könne, so McCreight weiter. "Dafür gibt es aber kaum noch Gründe", sagt der Tierschützer. "Wenn das Lesegerät einwandfrei funktioniert, wird auch der Transponder seine Kennung preisgeben." Dr. Jürgen Bartz, Tierarzt bei der Virbac Tierarzneimittel GmbH in Bad Oldesloe, dem deutschen Marktführer für Tier-Transponder, pflichtet ihm bei: "ISO-Transponder und Lesegeräte unterliegen einer internationalen Norm. Selbst in den USA, die sich dem viele Jahre verschlossen haben, setzt sich der ISO-Standard mittlerweile durch."
Definiert wurde die Normung unter den Codes 11784 und 11785 von der "International Organization for Standardization", kurz ISO. So besteht die ISO-Norm 11784 aus einer 15-stelligen Zahl. Die ersten drei Ziffern kennzeichnen in der Regel das Herkunftsland des Transponders, beispielsweise 276 für Deutschland, 040 für Österreich oder 280 für Italien. Danach folgen der Herstellercode (zum Beispiel 0981 für Datamars oder 0968 für AEG) und eine weltweit einmalige 8-stellige Zahl.
"Wurde das Tier bei uns mit diesem Code registriert, können wir im Verlustfall den dazu gehörigen Besitzer abfragen und schließlich kontaktieren", erklärt McCreight. "Das bedeutet auch zwangsläufig, dass Chippen allein gar nichts bringt, wenn das Tier nicht auch bei uns registriert ist. Deshalb sollte jeder Tierbesitzer spätestens vor Reiseantritt eine Registrierung vornehmen beziehungsweise die Einträge in unserer Datenbank checken. Wie alle Leistungen von TASSO ist auch dieser Service natürlich kostenlos."
wewewe.tasso.net
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04.05.2010, 18:47
AW: Fehlende Registrierung der Heimtiere kostet jaehrlich 16,5 Mio Euro!
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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12.06.2010, 15:23
AW: Fehlende Registrierung der Heimtiere kostet jaehrlich 16,5 Mio Euro!
Presse-Mitteilung
Nach 22 Monaten: Kater Max kehrt schwer verletzt nach Hause zurück
TASSO identifizierte das Tier nach einem Autounfall
Familie Kollak aus dem friesischen Städtchen Schortens ist überglücklich: Ihr heißgeliebter Kater Max ist wieder da, 22 Monate nach seiner "Flucht" von der heimischen Terrasse. "Wir haben ihn damals nur mal eben ins Freie setzen wollen", erzählt Klaus Kollak (44), das Tier kannte bis dahin ja nur die Wohnung. Anscheinend hat Max die neu gewonnen Freiheit so gut gefallen, dass er über das Nachbargrundstück flitzte und sich fortan nicht mehr blicken ließ. Bis jetzt. Doch das erste Wiedersehen war ein Schock für die Familie: "Max lag schwer verletzt auf dem Tisch einer Tierärztin hier in Schortens, am Kopf sah man noch die Reifenspuren von einem Autounfall. Es ging bei dem Tier wirklich um Leben und Tod."
Dass Max nun wieder wohlauf im Kreis seiner Familie lebt, ist aber nicht nur der tierärztlichen Kunst von Dr. Marita Wilken zu verdanken, sondern auch einer unbekannten Finderin, die das Tier mitten auf Fahrbahn liegen sah, in ihr Auto packte und bei der Tierärztin in Obhut gab. "Mein Dank gilt aber auch TASSO", sagt Kollak. "Der Kater ist dort mit seiner Ohrtätowierung registriert, so konnte die Tierärztin über einen kurzen Telefonanruf sofort uns als Besitzer ausfindig machen". Die Anrufe von Dr. Wilken und TASSO seien unmittelbar nacheinander erfolgt, so Kollak weiter. "Ich kann deshalb nur jedem Haustierbesitzer empfehlen, die kostenlosen Leistungen von TASSO in Anspruch zu nehmen. Ohne Registrierung hätten wir Max wohl nicht mehr wiedergesehen."
Für den Kater habe sein Verschwinden und der beinahe tödliche Unfall natürlich Konsequenzen, sagt Kollak. "Wir haben ihm sofort Hausarrest verordnet. Ins Freie darf er nun nicht mehr, das ist für alle Beteiligten das Beste."
wewewe.tasso.net
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19.09.2010, 09:35
AW: Fehlende Registrierung der Heimtiere kostet jaehrlich 16,5 Mio Euro!
TASSO sponsort Lesegeräte
Ein starkes Doppel: Der Chip und die Registrierung bei TASSO
Tierheime sind besonders darauf angewiesen, dass möglichst alle Tiere gekennzeichnet und in einer Zentraldatenbank registriert sind. Diese beiden vorsorglichen Maßnahmen erhöhen erwiesenermaßen die Chancen, dass ein Tier im Verlustfall in kürzester Zeit wieder bei seinem glücklichen Besitzer ist um bis zu neunzig Prozent. Bei der Kennzeichnung ersetzt der 12 Millimeter große Chip - zumindest bei Hunden - mehr und mehr die früher gängige Praxis der Tätowierung.
Gerade kleinere Tierheime oder Tierschutzorganisationen, die neben der Polizei die ersten Ansprechpartner für Fundtiere sind, haben aber in der Regel kein Lesegerät. Um Fundtiere auch in Zukunft sicher identifizieren zu können, sponsort TASSO daher Lesegeräte. Bewerben Sie sich bis zum 30. September 2010. Das Los entscheidet. Das TASSO-Team wünscht viel Glück.
Zur Bewerbung -->> KLICK
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22.09.2010, 09:56
AW: Fehlende Registrierung der Heimtiere kostet jaehrlich 16,5 Mio Euro!
Ich gehe auch davon aus, dass sich der Einsatz eines Chips auch bei Katzen die Tätowierung ablösen wird (zumindest bei registrierwilligen Haltern) - einfach schon, weil eine Tätowierung irgendwann nicht mehr sonderlich gut bis gar nicht lesbar ist.
Leider hat es sich auch bei Tierärzten immer noch nicht durchgesetzt bei verletzten Fundkatzen nach einem Chip zu suchen. Das habe ich bei einem Praktikum in einer Tierklinik mitbekommen. Ich finde es schon ziemlich peinlich für eine TK, wenn eine Praktikantin darauf hinweisen muss, dass man doch auch überprüfen solle, ob die Katze einen Chip hat.
In unserem Tierheim ist es üblich bei Katzen auch nach einem Chip zu suchen. Schade nur, dass etliche Tiere zwar eine Tätowierung haben, aber nicht registriert wurden. Bei Hunden gibt es ja auch eine Registrierpflicht - bei Katzen muss endlich auch sowas per Gesetz vorgeschrieben werden.
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13.10.2010, 12:20
AW: Fehlende Registrierung der Heimtiere kostet jaehrlich 16,5 Mio Euro!
Presse-Mitteilung
Cortita auf der Flucht
Chihuahua-Hündin lebte ein Jahr lang unerkannt in Italien - TASSO vermittelte sie zurück
Es sollte ein Traumurlaub werden, doch es kam anders: Kaum war Thekla Saalmann mit Ehemann, zwei Kindern und Chihuahua-Hündin Cortita im Ferienhaus am Gardasee eingetroffen, stürzte sich ein großer Hund auf den winzigen Vierbeiner. "Ich bin aus dem Haus gerannt und wollte Cortita beschützen", erzählt Thekla Saalmann. "Doch die war schon in Panik weg gerannt und auch nach stundelangem Suchen nicht auffindbar."
Wie die gebürtige Dessauerin mit Wohnsitz im baden-württembergischen Hohenstein weiter berichtet, habe die Ferienhausbesitzerin sofort Suchplakate drucken lassen, die Gemeinde und die Polizei informiert. Ohne Erfolg. "Ich legte meine Shirts an ruhigen Stellen aus, in der Hoffnung, dass der Hund den Geruch erkennt. Aber Cortita kam nicht, und niemand hatte sie gesehen. Es war schrecklich." Nach einer Woche reisten die Saalmanns ab – ohne Cortita.
Zurück in Deutschland, informierte Thekla Saalmann TASSO, denn Cortita ist gechipt und bei der Tierschutzorganisation registriert. Aber auch TASSO konnte zunächst nicht helfen, die Chihuahua-Hündin blieb in Italien verschollen. Bis Ende August 2010, genau ein Jahr nach ihrem Verschwinden: "Ich hatte auf meinem Anrufbeantworter eine Nachricht von TASSO, dass man Cortita gefunden habe", erzählt die 33-Jährige. "Ich habe sofort zurückgerufen, und man sagte mir, dass sie in Bozen in Südtirol gefunden wurde. Sie lebte seit drei Tagen bei einer Pflegefamilie. Die Leute hatten sie dort in einem Freibad gefunden, wo sie herum irrte." Eine Tierärztin habe den Hund untersucht und den Chip mit einem Scanner ausgelesen. Die Anfrage bei TASSO führte schließlich zu Thekla Saalmann als eingetragene Besitzerin. "Mit einer Freundin bin ich natürlich sofort nach Italien gefahren und konnte Cortita dort endlich wieder in den Arm nehmen."
Thekla Saalmanns Fazit: "Wenn ein Hund gechipt und bei TASSO registriert ist, sollte man bei seinem Verschwinden die Hoffnung nicht aufgeben. Selbst ein so kleiner Hund wie meine Cortita hat es geschafft, ein Jahr lang in Italien zu überleben!"
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23.12.2010, 06:55
AW: Fehlende Registrierung der Heimtiere kostet jaehrlich 16,5 Mio Euro!
Presse-Mitteilung
Gegen das Aussetzen von Haustieren hilft nur die Registrierungspflicht
Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO appelliert an Politiker: Mit Chip und Registrierung ist der Besitzer fast immer eindeutig feststellbar
Der Mischlingshund lag in hohem Schnee und zitterte vor Kälte, die Katze war vollkommen durchnässt. Nur weil sie rechtzeitig von Mitarbeitern des Tierheims Nürnberg versorgt wurden, haben die beiden Tiere überlebt. Ein Paar hatte beim Spaziergang den Hund an einem abgelegen Zaun des Tierheims entdeckt, die Katze steckte in einer Tasche neben einem Glascontainer. Polizisten brachten das entkräftete Tier ins Tierheim. Wem die beiden Vierbeiner gehören, lässt sich nicht feststellen …
„Immer häufiger kommt es vor, dass sich Besitzer von Haustieren durch einfaches Anbinden oder Abstellen ihrer Verantwortung entziehen“, berichtet Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierzentralregister betreibt. „Es ist für sie ja auch völlig gefahrlos: Ist das Tier nicht bei uns oder bei einer anderen Haustierdatenbank registriert, lässt sich der Besitzer nicht ermitteln.“ McCreight plädiert deshalb an Politiker, die allgemeine Registrierungspflicht endlich auf die Tagesordnung zu setzen. So wie es die Schweiz schon vor Jahren gemacht hat. „Seit 2007 müssen dort alle Hunde eindeutig und fälschungssicher markiert und registriert sein“, erklärt der Tierschützer. „Damit sollen Beißunfälle besser aufgeklärt, Seuchen schneller erkannt und bei entlaufenen, verwahrlosten oder ausgesetzten Hunden der Besitzer schneller ermittelt werden.“ Welpen müssten spätestens mit drei Monaten einen Chip erhalten, dessen Nummer zusammen mit den Daten des Besitzers registriert wird. „Das Aussetzen von Hunden ist in der Schweiz seitdem erheblich zurückgegangen“, sagt McCreight. „Alle Service-Leistungen von TASSO sind übrigens kostenlos. Tierbesitzer müssen somit für die Registrierung bei uns nichts zahlen.“
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29.01.2011, 14:12
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TASSO-Newsletter
Neu: TASSO Mitglied bei Europetnet
Seit Januar 2011 ist TASSO nun auch Mitglied bei Europetnet (EPN). Der europäische Dachverband der Tierregister mit Sitz in Brüssel, dem mittlerweile 53 Tierregister in Europa angeschlossen sind, ermöglicht in Sekundenschnelle, dass das Register gefunden wird, bei dem ein Fundtier gemeldet ist. Somit wird die Suche nach einem verlorenen und bei TASSO registrierten Tier für den Tierhalter noch effektiver. Tierheime, Tierärzte und Behörden, die EPN zur Recherche nach dem Besitzer eines verlorenen Tieres nutzen, können nun auch Tiere identifizieren, die bei TASSO registriert sind. Für Tierhalter bedeutet das eine noch größere Sicherheit bei Reisen mit dem Vierbeiner ins Ausland.
Die Suche ist wie auch bei petmaxx.com, der Metasuchmaschine, der TASSO von Anfang an angeschlossen ist, denkbar einfach. Man tippt die Transpondernummer des Tieres auf www.europetnet.com ein und erhält die Information, bei welchem Register das gefundene Tier gemeldet ist. Danach wird das Register kontaktiert, und die Suche nach dem Halter beginnt. Persönliche Tier- und Halterdaten werden weder bei EPN noch bei petmaxx.com gespeichert. "Die Vernetzung der großen Tierregister ist die Zukunft der Rückvermittlung. Deswegen macht ein Beitritt bei EPN auch für TASSO durchaus Sinn", so Philip McCreight, der in EPN auch große Chancen für gemeinsame europäische Tierschutzziele sieht. "Reisen, der Umzug ins Ausland und eine immer größer werdende Mobilität der Menschen bringt es zwangsläufig mit sich, dass ein Tier auch im Ausland entläuft. Die größtmögliche Sicherheit, das Tier schnell wiederzufinden, besteht in zentralen, internetbasierten Suchmöglichkeiten, wie EPN sie mit seinen derzeit über 41 Millionen abfragbaren Transpondernummern bietet", so McCreight weiter.
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01.04.2011, 06:32
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OFF-TOPIC
Mimi: Katze hinter schwedischen Gardinen
Manche Geschichten unserer vierbeinigen Freunde sind wirklich unglaublich, doch sie passieren! So auch die Geschichte der Katze Mimi. Als Freigängerin verbringt Mimi die Nächte oft draußen und wartet dann morgens an der Terrassentür auf Einlass. An einem Augustmorgen des vergangenen Jahres blieb es vor der Terrassentür jedoch leer. Mimis Frauchen, Angelika L., startete eine große Suchaktion, die leider erfolglos blieb. „Es war furchtbar“, erinnert sich Frau L. mit Schrecken an diese Zeit. „Keiner hatte unseren kleinen Schatz gesehen. Aber ich habe immer daran geglaubt, dass sie wiederkommt, denn sie ist eine Kämpfernatur!“ .......
wewewe.tasso.net/Vermisst-Gefunden/Erfolgsstories/Mimi--Katze-hinter-schwedischen-Gardinen
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06.04.2011, 06:19
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TASSO-Newsletter
Übergangsfrist für Tätowierung läuft aus -
Ab 3. Juli 2011 besser mit Chip über die Grenze
Wer ab dem 3. Juli 2011 mit seinem Hund, seiner Katze oder seinem Frettchen ein EU-Land besuchen will, muss nicht nur für vorgeschriebene Impfungen gesorgt haben und den EU-Heimtierausweis mit sich führen; das Tier sollte dann auch gechipt sein.
2003 hatte das Europäische Parlament mit der Verordnung 998/2003 die eindeutige Kennzeichnung von Haustieren beim Grenzübertritt verlangt. Die bisher gültige, achtjährige Übergangsfrist für die Tätowierung als Alternative zum Chip bei Reisen in die Länder der EU läuft am 3. Juli 2011 ab. Ab diesem Zeitpunkt muss jedes nach diesem Zeitpunkt geborene Tier beim Grenzübertritt gechippt sein. Für Tiere, die bereits tätowiert sind, gilt keine nachträgliche Chippflicht.
TASSO e.V. empfiehlt allerdings dringend, sich nicht auf die neuen Bestimmungen zu verlassen, sondern das Tier zu chippen. Den wenigsten Beamten dürften die Feinheiten der Bestimmung geläufig sein.
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29.04.2011, 06:22
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Geburtstag: 30 Jahre Deutsches Haustierregister
Das Deutsche Haustierregister (DHR) des Deutschen Tierschutzbundes feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Egal ob Hund, Katze, Vogel oder Pferd - seit 1981 hilft das DHR Menschen ihre verloren gegangenen Haustiere wiederzufinden. Bei diesem kostenlosen Service handelt es sich um das älteste Angebot seiner Art in Deutschland. Ihre Haustiere können Sie jederzeit kostenlos online registrieren.......
Quelle & kompletter Bericht
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