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Thema: Autounfall...

  1. User Info Menu

    AW: Autounfall...

    Zitat Zitat von Wiedennwodennwasdenn Beitrag anzeigen
    Da irrst Du. Die Versicherung muß den Schaden regulieren und kann dafür im Gegenzug den Rabatt für den eingeschränkten Nutzerkreis seit Vertragsbeginn widerrufen. Das war es aber auch schon.



    Das sehe ich in einem Fall wie diesem auch nicht.
    Der Schaden wird reguliert..klar.
    Wenn die Versicherung rückwirkend den passenden Tarif berechnet, kommt auch eine satte Summe zusammen.
    Möglich ist aber genauso die Forderung des Schadens.
    Kommt auf die Summen und die Versicherung an.

    Der Fehler liegt erst einmal bei der fahrenden Tochter, die vorbehaltlos jemanden fahren lassen hat, der nicht in der Versicherung drin ist...oder eben bei der Mutter, die ihr die Versicherung nicht erklärt hat.

    Für den Twingo muss sie so oder so zahlen.

    Ausgehen muss TE erst einmal vom Schlimmsten, das eintreten kann.
    Und das sind die hohen Summen.

    Versicherer selber sagen:

    "Im glimpflichsten Fall zahlen Sie nur den Differenzbetrag zu dem Beitrag nach, der fällig gewesen wäre, hätten Sie den Unfallfahrer direkt eingeschlossen. Es kann aber auch eine Strafzahlung, teilweise bis zu zwei Jahresbeiträge, auf Sie zukommen. Im äußersten Fall behält sich die Versicherung auch das Recht vor, die Police zu kündigen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie bewusst Falschangaben bezüglich des Fahrerkreises gemacht haben, um den Versicherungsbeitrag zu senken. Eine mögliche Herabstufung der Schadensfreiheitsklasse und damit höhere Beiträge müssen Sie ebenfalls hinnehmen, auch wenn Sie nicht selbst am Steuer saßen."

    Aus

    https://www.hdi.de/privatkunden/versicherungen/kfz/ratgeber-kfz/fahrer-mitversichern

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    AW: Autounfall...

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Die Versicherung holt sich den Schaden des Toyota (8000€) von der Halterin wieder und die holt sich das Geld von Dir, TE, wieder.
    Das Geld für den Totalschaden des Punto zahlst Du auch.
    Das stimmt teilweise.
    Die Haftplicht zahlt den Schaden des Unfallgegners vollständig, als wenn der Halter selbst gefahren wäre. Der Schadensfreiheitrabatt wird zurückgestuft. Nachzahlung und oder Vertragsstrafe für den Halter, weil er den Nutzungskreis des Wagens nicht korrekt angegeben hat. Ist der Wagen nicht kaskoversichert, muss der Halter den Schaden am eigenen Auto komplett selber zahlen.

    Bis hierher ist Maxi1209 aus dem Schneider. Aber es kann passieren, dass die Bekannte von der das Auto geliehen wurde, Schadensersatz fordert. Außen vor wäre Maxi1209 nur, wenn es sich um einen Gefälligkeitsschaden handelt (also Unfall, wenn die Bekannte wegen Alkohol nicht mehr fahrtüchtig wäre oder Fahrt mit ihr zum Arzt). Da es aber eine regelmäßige Überlassung war, dürfte dieser Passus wohl nicht zutreffen.

    Da die Umstände des Verleihens ziemlich diffus waren, weil Maxi der genaue Sachverhalt über Halter und Versicherung nicht bekannt waren, sehe ich hier viel Potential für einen Rechtsstreit.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Autounfall...

    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    Da die Umstände des Verleihens ziemlich diffus waren, weil Maxi der genaue Sachverhalt über Halter und Versicherung nicht bekannt waren, sehe ich hier viel Potential für einen Rechtsstreit.
    Jep.

    Die Folgen alleine mit Hochstufungen sind kostspielig.

    Versicherung, Kfz-Schaden, Ausfall...
    kann ein finanzielles Grab werden.
    Chaos
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    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)

  4. VIP

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    AW: Autounfall...

    Vielleicht geht es auch ein Häppchen weniger dramatisch? Dieses Forum soll Unterstützung, Rat und Hilfe bieten und nicht den Strick reichen.

    Dank und Gruß
    Halo - Moderation
    "You should never be a bystander."
    Roman Kent

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    AW: Autounfall...

    Zitat Zitat von Halo Beitrag anzeigen
    Vielleicht geht es auch ein Häppchen weniger dramatisch? Dieses Forum soll Unterstützung, Rat und Hilfe bieten und nicht den Strick reichen.

    Dank und Gruß
    Halo - Moderation
    Reale Möglichkeiten kann man nicht schönreden...und danach hat TE gefragt.

    Alleine der Unterschied der Versicherungsbeiträge, ist die Fahrerzahl namentlich begrenzt oder jeder darf fahren, macht bei so einem Twingo dramatisch viel aus. Die Summe erhöht sich um ein Mehrfaches.
    Die Differenz rückwirkend zu zahlen, ist auch nicht mit einem Schnipp gemacht.

    Die Zahlen kann man leicht in Vergleichstabellen auswerfen lassen.

    Ich habe über ein Vergleichsportal testweise gerade den Unterschied von 89€ und 460€ pro Quartal nur mit genau diesem Fahrerunterschied für einen alten Twingo bj2007(fiktiv) mit Haftpflicht , ausgeworfen bekommen.


    Und die Möglichkeit, dass die Mutter der Freundin liebevoll sagt, sie bezahlt die Summen, die zur Debatte stehen, ohne TE in die Pflicht nehmen zu wollen, sind verhältnismäßig sehr gering.
    Chaos
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    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)

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    AW: Autounfall...

    Zitat Zitat von Nur0815 Beitrag anzeigen
    ...für gemietete und geliehene Sachen haftet die private Haftpflichtversicherung leider nicht!
    stimmt so pauschal auch nicht und kommt auf die police an
    mietsachschaeden kann man ja auch einschließen
    in jedem fall soll sie es dort melden, darum geht es erst einmal
    denn die versicherung ist auch dafuer da eventuell schaden von ihr abzuwenden
    das auge der moderatoren ist ueberall...

    ueber rechtschreibfehler in meinen beitraege bitte ich hinwegzusehen, ich sehe sie aktuell auch nicht richtig...

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    AW: Autounfall...

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Reale Möglichkeiten kann man nicht schönreden...und danach hat TE gefragt.

    Alleine der Unterschied der Versicherungsbeiträge, ist die Fahrerzahl namentlich begrenzt oder jeder darf fahren, macht bei so einem Twingo dramatisch viel aus. Die Summe erhöht sich um ein Mehrfaches.
    Die Differenz rückwirkend zu zahlen, ist auch nicht mit einem Schnipp gemacht.

    Die Zahlen kann man leicht in Vergleichstabellen auswerfen lassen.

    Ich habe über ein Vergleichsportal testweise gerade den Unterschied von 89€ und 460€ pro Quartal nur mit genau diesem Fahrerunterschied für einen alten Twingo bj2007(fiktiv) mit Haftpflicht , ausgeworfen bekommen.


    Und die Möglichkeit, dass die Mutter der Freundin liebevoll sagt, sie bezahlt die Summen, die zur Debatte stehen, ohne TE in die Pflicht nehmen zu wollen, sind verhältnismäßig sehr gering.
    es ist aber ein punto, mehr wissen wir nicht
    und deine rechnerei ist reine spekulation, weil wir nichts ueber den vertrag, den halter und den versicherungsnehmer wissen
    deshalb, was soll das ?
    das auge der moderatoren ist ueberall...

    ueber rechtschreibfehler in meinen beitraege bitte ich hinwegzusehen, ich sehe sie aktuell auch nicht richtig...

  8. Moderation

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    AW: Autounfall...

    Die Freundschaft wird das hoffentlich aushalten.

    Rechtlich entscheidend ist wahrscheinlich, ob Maxi gewusst hat, dass a) das Auto nur haftpflichtversichert war ohne Kasko und b) dass die Autoversicherung fremde Fahrer nicht einschließt.

    Habt ihr irgendwann mal darüber gesprochen, was wäre, wenn ein Unfall oder ein Parkrempler passiert?
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    Moderation von:
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    AW: Autounfall...

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Alleine der Unterschied der Versicherungsbeiträge, ist die Fahrerzahl namentlich begrenzt oder jeder darf fahren, macht bei so einem Twingo dramatisch viel aus. Die Summe erhöht sich um ein Mehrfaches.
    Die Differenz rückwirkend zu zahlen, ist auch nicht mit einem Schnipp gemacht.
    Nicht nur beim Twingo. Wir hatten das Thema auch als die Kinder ihren Führerschein hatten. Bei uns hätte es mehr als 1000 Euro im Jahr ausgemacht, wenn sie als Fahrer mit angeben gewesen wären. Noch dazu als Fahranfänger. Ab 25 Jahren wäre es günstiger gewesen.
    Ich mache heute was für Bauch, Beine, Po.
    Pfannkuchen mit Nutella.

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    AW: Autounfall...

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    Nicht nur beim Twingo. Wir hatten das Thema auch als die Kinder ihren Führerschein hatten. Bei uns hätte es mehr als 1000 Euro im Jahr ausgemacht, wenn sie als Fahrer mit angeben gewesen wären. Noch dazu als Fahranfänger. Ab 25 Jahren wäre es günstiger gewesen.
    Eben..

    Fakt ist:
    - TE ist nicht als Fahrerin eingetragen.
    - TE hat den Unfall verschuldet.
    - Der von TE gefahrene Wagen, auf dem Bild sichtbar, hat einen hohen Schaden, sehr wahrscheinlich aufgrund des Alters einen Totalschaden.

    Ich finde es auch weder Panikmache oder gar Spekulation, dass basierend auf Fakten die möglichen sachlichen Konsequenzen aufgeführt werden.
    Die sind nun einmal unbequem.
    Chaos
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    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)

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