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  1. Registriert seit
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    Fahrzeug aus den USA kommen lassen

    Hat jemand von Euch damit Erfahrungen?
    Ein alter Schulfreund von mir will seine Harley nicht mehr. Er lebt in den Staaten. Ich denke, ich werde mich mal beim TÜV erkundigen was zu beachten ist, bzw. bei einer Spedition.
    Vielleicht hat jemand von Euch aber so etwas schon ma hinter sich. Dann freue ich mich, wenn du etwas dazu schreibst. Schönen Freitagabend allerseits!
    Nutze den Tag. Es ist schon später, als du denkst.

    Sollte ich mich hier einmal länger nicht melden, so liegt das an meinen Nerven. Unsere Internetverbindung benötigt mitunter einen halben Tag, um eine Seite aufzubauen, Man fliegt ständig raus, egal, ob man in einem Forum rumhängt, oder online-banking macht. Zum mobilen telefonieren gehen wir auf einen nahe gelegenen Hügel. Wir wohnen nicht im Indischen Ozean, wir leben in diesem reichen, fortschrittlichen Deutschland.

  2. Avatar von Opelius
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    AW: Fahrzeug aus den USA kommen lassen

    Meine Nachbarin, die sehr lange in den Staaten gelebt hat, ist vor etwa 7 Jahren zurück nach Deutschland gezogen und wollte ihren Honda Limousine mitbringen. Die Transportkosten hat sie von der Spedition erfahren und es hat nur wenige Wochen gedauert, bis der Wagen in Rotterdam ankam. Ein Jahr konnte sie den Wagen hier mit dem amerikanischen Kennzeichen noch fahren, dann musste der Wagen über den TÜV zugelassen werden. Und die hatten unendliche Auflagen, der Wagen war mindestens 6 mal in einer Hondawerkstatt. Der TÜV wollte, dass sie einen Tacho mit km-Angaben einbauen lässt. Sie konnte darauf hinweisen, dass unter den Meilen ganz klein die Kilometer angegeben sind. Das Procedere hat fast soviel gekostet wie die Überführung. Seither fährt sie ihn aber und ich muss sagen ein wirklich butterweiches Fliegen über den Asphalt.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
    Geändert von Opelius (25.10.2019 um 18:17 Uhr)


  3. Registriert seit
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    AW: Fahrzeug aus den USA kommen lassen

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Meine Nachbarin, die sehr lange in den Staaten gelebt hat, ist vor etwa 7 Jahren zurück nach Deutschland gezogen und wollte ihren Honda Limousine mitbringen. Die Transportkosten hat sie von der Spedition erfahren und es hat nur wenige Wochen gedauert, bis der Wagen in Rotterdam ankam. Ein Jahr konnte sie den Wagen hier mit dem amerikanischen Kennzeichen noch fahren, dann musste der Wagen über den TÜV zugelassen werden. Und die hatten unendliche Auflagen, der Wagen war mindestens 6 mal in einer Hondawerkstatt. Der TÜV wollte, dass sie einen Tacho mit km-Angaben einbauen lässt. Sie konnte darauf hinweisen, dass unter den Meilen ganz klein die Kilometer angegeben sind. Das Procedere hat fast soviel gekostet wie die Überführung. Seither fährt sie ihn aber und ich muss sagen ein wirklich butterweiches Fliegen über den Asphalt.
    Danke für deine Antwort. Musste sie denn den Tacho tatsächlich umbauen, oder traf der Hinweis auf die kleinen km auf Erfolg? Da hat man´s ja scheinbar mit einem Rechtslenker leichter.
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    Sollte ich mich hier einmal länger nicht melden, so liegt das an meinen Nerven. Unsere Internetverbindung benötigt mitunter einen halben Tag, um eine Seite aufzubauen, Man fliegt ständig raus, egal, ob man in einem Forum rumhängt, oder online-banking macht. Zum mobilen telefonieren gehen wir auf einen nahe gelegenen Hügel. Wir wohnen nicht im Indischen Ozean, wir leben in diesem reichen, fortschrittlichen Deutschland.

  4. Avatar von Opelius
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    AW: Fahrzeug aus den USA kommen lassen

    Sie musste nicht, aber sie hat sich schrecklich über die Diskussion aufgeregt.

    Erschwerend allerdings kam dazu, dass es nur ein Anleitungsbuch und die Erstzulassung in den USA in Englisch dazu gab. Der TÜV wollte das übersetzt haben.
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  5. Registriert seit
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    AW: Fahrzeug aus den USA kommen lassen

    Ein Fahrzeug vom normalen US Markt ist immer mit vielen Auflagen und Papierkram verbunden.

    Dazu kommt, dass manche Modelle so nicht in Europa vertrieben werden und daher auch die Ersatzteilversorgung aufwendig werden könnte.


  6. Registriert seit
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    AW: Fahrzeug aus den USA kommen lassen

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Sie musste nicht, aber sie hat sich schrecklich über die Diskussion aufgeregt.

    Erschwerend allerdings kam dazu, dass es nur ein Anleitungsbuch und die Erstzulassung in den USA in Englisch dazu gab. Der TÜV wollte das übersetzt haben.
    Ob man so etwas selbst übersetzen kann, oder muss das von einer offiziellen Stelle sein? Ich weiß, ich hab Fragen .....
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  7. Registriert seit
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    AW: Fahrzeug aus den USA kommen lassen

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Ein Fahrzeug vom normalen US Markt ist immer mit vielen Auflagen und Papierkram verbunden.

    Dazu kommt, dass manche Modelle so nicht in Europa vertrieben werden und daher auch die Ersatzteilversorgung aufwendig werden könnte.
    So etwas kann ich mir auch denken. Und die Ersatzteillage, ja, ist auch zu bedenken.
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  8. Registriert seit
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    AW: Fahrzeug aus den USA kommen lassen

    Lass lieber die Finger davon, du klingst sehr unbedarft, und such dir einen Importeur.


  9. Registriert seit
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    AW: Fahrzeug aus den USA kommen lassen

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Lass lieber die Finger davon, du klingst sehr unbedarft, und such dir einen Importeur.
    Ja natürlich. Ich habe so etwas noch nie gemacht, aber ich gehe davon aus, dass man alles erfragen kann. Hoffe ich. Es geht nicht darum, dass wir, oder ich eine Harley haben wollen. Die ist eben da und würde uns nichts kosten. Es geht nur darum die hier her zu bekommen und ob man die dann überhaupt auch fahren kann.
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  10. Avatar von Lizzie64
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    AW: Fahrzeug aus den USA kommen lassen

    Zitat Zitat von Wegwarteline Beitrag anzeigen
    Ob man so etwas selbst übersetzen kann, oder muss das von einer offiziellen Stelle sein? Ich weiß, ich hab Fragen .....
    das sollte definitiv jemand machen, der die fahrzeugtechnische Terminologie beherrscht und die Fallstricke kennt.
    dadadadiamoisongdesisahoidaso!

    Der Neoliberalismus lässt die Gehirne der Jungen großflächig verschimmeln.
    Henning Venske

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