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    Von Vertragswerkstatt arglistig getäuscht und über den Tisch gezogen

    Hallo,
    ich hoffe hier mal auf die Schwarmintelligenz technisch versierter Mitschreiber und auch Mitschreiber mit juristischen Kenntnissen.
    Meine Mutter ( 89 Jahre) besitzt seit Dezember 2006, einen Golf V ( Normalversion), der in einer VW Vertragswerkstatt als Neuwagen gekauft wurde und dort stets regelmäßig Scheckheft gewartet wurde.
    Meine Mutter fährt freiwillig nicht mehr selbst Auto, aufgrund ihres hohen Alters, lebt aber selbstständig und ist geistig absolut fit.
    Ich fahre das Auto seither und erledige auch Besorgungen für sie. Das Fahrzeug hat 100.000 km gefahren und es gab keine Unfälle oder Besonderheiten.

    Am Donnerstag vor Karfreitag habe ich eine Termin in jener Werkstatt gehabt, für den Reifenwechsel. Dafür war eine Stunde veranschlagt.
    Ende Dezember 2018 ging das Fahrzeug noch anstandslos durch den TÜV.

    Nach ca. 20 Minuten kam der Meister auf mich zu und meinte, er könne mich nun nicht mehr vom Hof fahren lassen, da das Fahrzeug nicht mehr verkehrssicher sei, das wäre zu gefährlich.

    Es sei eine Feder gebrochen und irgendwelche Gehäuse müssten ausgetauscht werden. Er nahm mich mit in die Werkstatt, wo mein Golf bereits an der Hebebühne oben hing und leuchtet da mit einer Taschenlampe herum.

    Ich konnte da nichts erkennen, weiß aber auch nicht, wie das alles im heilen Zustand auszusehen hat. Er nahm mich mit zurück an seinen Büroplatz und meinte er mache mir nun einen Kostenvoranschlag, die Feder sei sicher aufgrund Verschleiß gebrochen, außerdem müssten die Bremsscheiben ausgetauscht werden.
    Er betonte noch mal, er würde mich nicht mehr vom Hof fahren lassen und gab mir eine Stunde Bedenkzeit für die Zustimmung zur Reparatur. Ansonsten würde er von mir eine Unterschrift verlangen, dass ich auf eigene Gefahr und gegen seinen Rat, mit dem Auto die Werkstatt verlasse, jedoch würde dann keine Versicherung bei einem etwaigen Unfall, zahlen. Er tat so, als würde ich wenn ich wegfahre, sowohl mich selbst als auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden.
    Zur Sprache kam noch ein Neuwagen, oder eben die teure Reparatur.
    Ich rief meine Mutter an, die auch sehr erschrocken war, Gesamtkosten der Reparatur sollten knapp 1500 € betragen.
    Aufgrund des Drucks der auf mich ausgeübt wurde und der wahrscheinlich übertriebenen Darstellung der Gefährdung durch etwaiges Fahren zu einer anderen Werkstatt, habe ich den Reparaturauftrag mit einem schlechten Gefühl unterschrieben.
    Obwohl ich wegen Scheckheft eigentlich Mobilitätsgarantie habe, bekam ich keinen Leihwagen.
    Ein Azubi des Autohauses fuhr mich schließlich nach Hause.

    Da ich ja nun kein Fahrzeug hatte, habe ich die ganzen Ostern zu Hause sitzen müssen.
    Dienstag nachmittag nach Ostern wurde ich kurzfristig vom Meister angerufen, der Wagen sei fertig, er schicke jetzt einen Mitarbeiter, der mich abholt.
    Als ich in der Werkstatt ankam, war keiner der beiden Meister im Büro. Ich beschwerte mich bei der Dame, die abkassierte, weshalb ich trotz Mobilitätsgarantie keinen Leihwagen bekommen hätte. Sie sagte mir, dass die Meister gerade nicht am Platz und abkömmlich seien und sie keine Ahnung von dem Vorgang habe.
    Da ich unter Zeitdruck ( bin Vollzeit berufstätig ) stand, habe ich zähneknirschend bezahlt und bin weggefahren.

    Letzten Freitag nachmittag, habe ich eine freie Werkstatt aufgesucht ( hat mir ein Arbeitskollege empfohlen). Dort hat man kostenlos unser Auto angesehen und die Rechnung dazu. Dazu meinten die dortigen KFZ Mechaniker, die Aussagen vom Meister bei VW seien weit übertrieben.

    Sie selbst hätten mir aufgrund der Fahrzeugmängel und der gebrochenen Feder geraten langsam zu fahren und nicht mehr auf eine Autobahn aufzufahren, ich hätte aber durchaus selbst nach Hause bzw. zu einer anderen Werkstatt weiter fahren können, ohne dass das eine Verkehrsgefährdung gewesen wäre. Damit habe VW die Reparatur in ihrem eigenen Haus erzwingen wollen, die Meister hätten gewisse Vorgaben, was für Umsätze sie mit ihrer Werkstatt machen müssen. Die Reparatur wäre dort in der Werkstatt auch einige hundert Euro billiger gewesen.

    Was mache ich nun? Ich fühle mich arglistig vom Meister der Vertragswerkstatt getäuscht, denn ich hätte der Reparatur im Hause VW nicht zugestimmt, wenn ich gewusst hätte, dass ich durchaus noch zu einer anderen Werkstatt hätte fahren können. Allein schon des teuren Preises wegen, hätte ich die Reparatur nicht mehr von VW machen lassen und mir ein anderes Angebot geholt.

    Weiter hat man mir keinen Leihwagen trotz Mobilitätsgarantie zur Verfügung gestellt, seitens VW.


    Wie seht ihr die Sache? Müsste nicht VW mir zumindest die Kosten, die für einen Leihwagen zustande gekommen wären, zurück erstatten? Was ist mit der unter falschen Voraussetzungen erzwungenen Zustimmung und Unterschrift meinerseits zur Reparatur?

    Sollte ich mich an die Geschäftsleitung des Autohauses wenden und bei fehlendem Entgegenkommen einen Rechtsanwalt einschalten?
    Geändert von Traubeneiche (29.04.2019 um 16:12 Uhr)

  2. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Von Vertragswerkstatt arglistig getäuscht und über den Tisch gezogen

    Das ist sicherlich eine Sauerrei - aber du wirst Probleme haben es zu beweisen.

    Du hättest den Auftrag nicht erteilen dürfen und nicht ohne Leihwagen den Händler verlassen dürfen.
    Du hattest einen Kostenvoranschlag, du hast den Auftrag erteilt.

    Ich würde trotzdem den Sachverhalt zusammenschreiben und mich an die Geschäftsleitung der Werkstatt wenden und im Zweifel auch an VW direkt und einen Teil der Kosten zurück verlangen.

    Aber ich fürchte, die werden sich da eher stur stellen und wenn du keinen Zeugen hast für die Aussagen des Werkstattmeisters braucht er das nur zu bestreiten und ist auf der sicheren Seite. Du bist da tatsächlich über den Tisch gezogen worden.


    Wie das mit einer Erstattung ist, weil du keinen Leihwagen bekommen hast, musst du mit VW klären, ob es dafür ein Pauschale gibt, wenn man keinen Leihwagen erhalten hat.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
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    AW: Von Vertragswerkstatt arglistig getäuscht und über den Tisch gezogen

    Ich habe einen vergleichbaren Golf gefahren.

    Federn sind tatsächlich ein Stück weit Verschleißteile, bei 100.000 ist ein Bruch nicht ungewöhnlich.
    Bei 4 Motion Modellen sollen die Dinger bei dieser Laufleistung getauscht werden.

    VW Standart ist bei einer gebrochenen Feder beider Federn dieser Achse samt der Stoßdämpfer zu tauschen. Da kommt schon so ein Betrag zusammen (ich habe vor 5 Jahren 1300 Euro bezahlt).

    Man kann nur die gebrochene Feder tauschen - VW arbeitet in seinen Werkstätten immer nach VW Standart. Muss man abwägen, ob man das so machen möchte oder nicht. Hängt ja auch davon ab, wie lange man den Wagen noch fahren will.

    Abzocke sehe ich persönlich da nicht.

    Über das Verhalten des Meisters kann man geteilter Meinung sein.
    Dieses unter Druck setzen geht für mich nicht, schon gar nicht mit Fristsetzung.

    Das würde ich schriftlich bei VW meckern.

    Generell sollte man mit einer gebrochenen Feder nur noch zur Werkstatt und das sehr langsam fahren. Das Fahrzeug verhält sich beim Bremsen anders und ist evtl "instabil".

    Was die Mobilitätsgarantie angeht - meines Wissens greift die nur nach Panne (liegen bleiben wegen technischen Defekt) und Unfall. Nicht bei normalen Werkstattaufenthalt. Da wurde ich die kostenfreie Hotline anrufen.

  4. Moderation Avatar von michaelX
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    AW: Von Vertragswerkstatt arglistig getäuscht und über den Tisch gezogen

    Mit einem Auto, von dem man weiß, daß ein sicherheitsrelevantes Teil defekt ist, am Straßenverkehr teilzunehmen halte ich für, hmm, gewagt. Wenn die Polizeistreife, die dich anhält weil du mit 20km/h durch die Gegend kriechst, Wind davon bekommt, daß du von dem Defekt weißt, hast du ein echtes Problem von wegen Vorsatz. Insoweit war das Vorgehen von VW noch OK.

    Dir die Pistole auf die Brust zu setzten von wegen "Sie haben jetzt eine Stunde!" ist definitiv nicht OK!

    Ich würde den Sachverhalt in einem Brief an die Geschäftsführung des besagten Autohauses schildern, mich deutlich über die Behandlung beschweren und gleichzeitig die Geschäftsbeziehung mit denen kündigen. Einen Golf 5 bekommt jede Werkstatt gewartet, genauso gut wie VW aber für erheblich weniger Geld.
    Bitte diese Signatur nicht lesen!

  5. Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Von Vertragswerkstatt arglistig getäuscht und über den Tisch gezogen

    Zitat Zitat von Traubeneiche Beitrag anzeigen
    Was mache ich nun?
    Die Werkstatt wechseln und Dir in Zukunft nicht so schnell den Schneid abkaufen lassen.

    Von arglistiger Täuschung kann man nicht reden, die Schäden wurden Dir ja von der zweiten Werkstatt bestätigt. Juristisch wirst Du da nichts bewirken. Ich würde mich von einem Dienstleister aber nicht so behandeln lassen. Nach der Nummer mit der Stunde Bedenkzeit hätte ich den Wagen genommen, wäre vom Hof gefahren und hätte ihn auf den nächsten freien Parkplatz gestellt, damit sich später jemand anderes darum kümmert.
    Das Universum und die menschliche Dummheit sind unbegrenzt. Beim Universum bin ich mir nicht sicher (Albert Einstein).


  6. Registriert seit
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    AW: Von Vertragswerkstatt arglistig getäuscht und über den Tisch gezogen

    Danke für Eure Antworten.
    Ich denke auch, wie Promethea schrieb, wird es schwierig werden, der Werkstatt noch etwas nachzuweisen. Trotzdem werde ich der Geschäftsleitung einen Beschwerdebrief schicken und auch an VW in Wolfsburg schicken.

    Und wie gesagt, dass Verhalten mit ( einer!) Stunde Bedenkzeit und der Darstellung das Fahrzeug sei nicht mehr verkehrssicher übertrieben geht mal gar nicht.
    Sasapi, ich habe dem Meister gesagt, er soll nur das reparieren, was zwingend erforderlich ist.

    Michael x, laut Aussage der anderen Werkstatt hätte ich ganz normal fahren können, nur keine Autobahngeschwindigkeiten, also nicht schneller als 80-100 km/h.
    Mit 60-80 km h, fällt man hier auf der Landstraße nicht auf, zumal ich gar keine Landstraße mehr hätte fahren müssen, sondern innerorts in 2,5 km die oben genannte freie Werkstatt bereits erreicht hätte.

    Das Fahrzeug hatte ja gar keine Macken gezeigt. Auch nicht bei höheren Geschwindigkeiten. Mit arglistiger Täuschung, meine ich die Darstellung, dass das Fahrzeug angeblich so wenig fahrtauglich sei, dass ich nicht mehr vom Hof fahren sollte.

    Das hat ja die andere Werkstatt aufgrund der Schäden komplett verneint, dass es so schlimm sei und nur gesagt, ich hätte keine hohen Geschwindigkeiten mehr fahren sollen, hätte aber durchaus noch normal nach Hause oder in eine andere Werkstatt fahren können.

    Wie gesagt, ich schreibe die Geschäftsführung jetzt an und warte ab, was da kommt. Diese VW Vertragswerkstatt werde ich jedenfalls nie mehr aufsuchen.

    Ja, Wiedennwodennwasdenn, das wäre auf jeden Fall cleverer gewesen, ich hätte das Auto einfach in der Straße, wo die Werkstatt ist, auf einem Straßenparkplatz abgestellt und mir ne Taxe nach Hause genommen. Ich habe einfach nicht mit einer solchen Situation gerechnet, da der Golf nie Probleme gemacht hat und immer Scheckheft gepflegt wurde.

    ÖPNV ist hier Mangelware, da ländliches Gebiet, aber die nächste freie Autowerkstatt hätte ich in 2,5 km sogar noch zu Fuß erreichen können.
    Geändert von Traubeneiche (29.04.2019 um 20:55 Uhr)


  7. Registriert seit
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    AW: Von Vertragswerkstatt arglistig getäuscht und über den Tisch gezogen

    Das ist das Problem mit "Reparieren Sie nur, was notwendig ist".

    Eine VW Vertragswerkstatt wird dann nach VW Standart reparieren, was in diesem Fall (Golf IV) bedeutet : beide Federn an dieser Achse tauschen, inkl. beide Stossdämpfer, evtl Spur einstellen...
    Und wenn du das nicht möchtest, kein Problem, aber dann reparieren sie gar nicht.

    Dürfen sie.

    Natürlich kann man auch nur die defekte Feder tauschen. Aber eben nicht in einer Vertragswerkstatt.
    Das eine ist nicht besser oder schlechter, nur anders.

    Ich habe damals die teurere Variante genommen, weil ich den Wagen weiter fahren wollte. Als dann wieder eine Feder brach, habe ich nur die Feder tauschen lassen (bei einer Freien), weil die Kiste dann schon mehr als doppelt so viel auf der Uhr hatte (220.000) und ich nur noch den TÜV runterfahren wollte.

    Ich persönlich würde mit einer gebrochenen Feder tatsächlich nur noch im Schleichtempo auf direktem Weg in die nächste Werkstatt fahren. Aber das ist eine persönliche Geschichte.


  8. Registriert seit
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    AW: Von Vertragswerkstatt arglistig getäuscht und über den Tisch gezogen

    Das hätte ich ja auch gerne gemacht im Schleichtempo 2,5 km in die nächste Werkstatt, wenn der Meister mir nicht vorgespiegelt hätte, dass das so gefährlich sei. Und eine Unterschrift von mir verlangt hätte, wenn ich mit dem Fahrzeug den Hof verlasse.

    Oder ich hätte halt den Wagen einfach auf dem Straßenparkplatz abgestellt und die andere Werkstatt kontaktiert, per Handy.

    In der sog. "Bedenkzeit" hatte ich ja nach dem kurzen Telefonat mit meiner Mutter schon ungewollt, den Neuwagenverkäufer an der Hacke.

    In dieser Werkstatt kaufe ich garantiert keinen Neuwagen mehr. Nach Diesel Skandal und dem Gebaren dieser VW Vertragswerkstatt werde ich mich mal nach anderen PKW Marken umsehen, ich bin keineswegs auf VW Modelle fixiert.

    Von Stoßdämpfern lese ich gar nichts auf der Rechnung, auch nichts von Spur eingestellt. Hoffentlich haben die das was sie gemacht haben, wenigstens ordentlich erledigt.

    Die für sich genommen teuersten Einzelposten waren zwei "Gehäuse" für 230,00 € pro Stück= 460 € für beide Gehäuse. Was immer das auch sein soll, der Meister war ja nicht zu sprechen, als ich zum Abholen kam und die Dame an der Rezeption kannte den Vorgang nicht. Ich musste leider noch arbeiten, stand daher unter Zeitdruck.
    Geändert von Traubeneiche (29.04.2019 um 21:25 Uhr)

  9. Moderation Avatar von izzie
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    AW: Von Vertragswerkstatt arglistig getäuscht und über den Tisch gezogen

    Hatte mein Chef erst, auch bei VW. Er war wegen einer kaputten Lampe in der Vertragswerkstatt, das Auto war 2 Monate vorher anstandslos durch den TÜV gekommen. Nach Besichtigung waren angeblich die Bremsscheiben komplett fertig, damit könne er auf keinen Fall mehr fahren. Den ziemlich hoch erscheinenden Kostenvoranschlag gab es gleich dazu. Er ist dann einfach gefahren in eine freie Werkstatt die sagten ihm, mit den Bremsen könne er noch locker 3-4000km fahren. Der Kostenvoranschlag dieser Werkstatt war nur ein Drittel so hoch wie der der Vertragswerkstatt.

    Er hat sich bei VW beschwert, passiert ist nix.,noch nicht mal ne Entschuldigung.
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  10. Avatar von sundays
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    AW: Von Vertragswerkstatt arglistig getäuscht und über den Tisch gezogen

    Komischerweise hat VW das nicht nötig, auf Beschwerden zu reagieren oder Kulanz zu zeigen. Warum auch immer.
    Mit einer gebrochenen Feder hat mich allerdings auch der Toyota Meister nicht mehr vom Hof gelassen, das ist einfach zu gefährlich.
    Wenn du wenig Zeit hast, nimm dir am Anfang viel davon (R. Cohn )

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