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  1. Registriert seit
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    AW: Neues Auto ohne CD-Player - Lösung?

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Ich hab schon vor Jahren alle meine CDs auf den Laptop überspielt und neue Musik kaufe ich nur noch online. Spart Platz und alles ist an einer Stelle aufgeräumt, man muss nie mehr bestimmte Musik suchen. Auf einen genügend großen iPod passt richtig viel Musik drauf und auf dem iPhone habe ich zusätzlich noch bestimmte Playlists. Das jeweilige Gerät schließe ich einfach im Auto an und damit hat sichs. Ungefähr hundertmal besser als die CDs. Das war doch eine nervige Jongliererei. Ich finde ein CD Laufwerk im Auto wirklich überflüssig. Meins benutze ich nur zum Update des Navis.
    Kann es sein, dass du eine noch ungenügende Vorstellung davon hast, wie viel Musik tatsächlich auf einen iPod draufpasst? Edit: hab mal nachgeschaut, es sind fast 20.000 Songs in der 128 GB Version.
    Ich weiß zwar nicht welche Art von Musik sie hören. Das ein iPod besser klingen soll als eine CD ist mir neu. Wenn ich ein iPod bei meinem Auto das eine Bowers & Wilkins Anlage besitzt bekomme ich höchsten Hämorriden. Klassik, Jazz, Blues etc. klingen furchtbar. Außer für Menschen die sowieso schon einen Gehörschaden besitzen. Es gibt allerdings genug Frauen und Männer die auch im Auto auf einen hochwertigen Klang bevorzugen. Und wenn kein CD Player drinnen ist sollte man auf High Res mit einer FLAC Komprimierung zurück greifen.


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    AW: Neues Auto ohne CD-Player - Lösung?

    Leider gibt es am Markt diesbezüglich nicht sehr viel.
    Wenn sie CDs gewohnt sind dann wird ihnen der klangliche Abfall von iPOD, MP3 & CO sich nicht zusagen.
    Die beste Version ist der nachträgliche Einbau eines CD (Spieler) Wechsler.
    Auf grund der schwindenden Hörkultur der heutigen Gesellschaft, das Aufkommen von mieser Klangqualität durch iPod und Co hat sich die Autoindustrie natürlich angepasst. Also vor dem Kauf nachfragen ob im Auto ein CD Player ist und wenn nicht wo kann er nachträglich eingebeut werden.

  3. Avatar von Mr_McTailor
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    AW: Neues Auto ohne CD-Player - Lösung?

    Zitat Zitat von ruwel Beitrag anzeigen
    I Das ein iPod besser klingen soll als eine CD ist mir neu.
    Dass es Ihnen neu ist, bedeutet aber keineswegs, dass es nicht so wäre. Es hängt lediglich davon ab, welches Audio-Material man verwendet.

    Dateien in CD-Qualität (FLAC-16-bit, 44,1 kHz) oder Hi-Res Audio (FLAC-24-bit, 192 kHz) sind sowohl per Streaming als auch per Download verfügbar. Z.B. bei qobuz.

    Äpps zum Abspielen dieses Materials stehen sowohl für den iPod Touch als auch für iPhone und iPad zur Verfügung. Die in diesen Geräten verbaute Hardware läßt die Wiedergabe in dieser Qualität zu.
    schlechte Technik > schlechte Laune



  4. Registriert seit
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    AW: Neues Auto ohne CD-Player - Lösung?

    Zitat Zitat von Mr_McTailor Beitrag anzeigen
    Dass es Ihnen neu ist, bedeutet aber keineswegs, dass es nicht so wäre. Es hängt lediglich davon ab, welches Audio-Material man verwendet.

    Dateien in CD-Qualität (FLAC-16-bit, 44,1 kHz) oder Hi-Res Audio (FLAC-24-bit, 192 kHz) sind sowohl per Streaming als auch per Download verfügbar. Z.B. bei qobuz.

    Äpps zum Abspielen dieses Materials stehen sowohl für den iPod Touch als auch für iPhone und iPad zur Verfügung. Die in diesen Geräten verbaute Hardware läßt die Wiedergabe in dieser Qualität zu.
    Das hätten sie mir nicht sagen müssen, dazu kenne ich mich zu gut aus. Eher den Menschen die sich nicht auskennen und der CD nachweinen. Jeder hat leider nicht diese möglichkeiten wie sie oder ich.


  5. Registriert seit
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    AW: Neues Auto ohne CD-Player - Lösung?

    An das werte Team und an Frederica:

    Früher war man stolz auf eine edle Stereoanlage, Platten- und CD-Sammlungen wurden gehegt und gepflegt und für ein gutes paar Boxen war man auch bereit, ein Weilchen zu sparen...
    Mittlerweile hat sich in diesem Bereich einiges verändert. Musik muss immer transportabler sein, auf platzsparende Speichermedien passen und am liebsten hätte man ein zentrales Gerät, das man überall einstöpseln kann und schon laufen die tagesaktuellen Charts auf und ab.

    Wir entwickeln uns zunehmend zu einer musikalischen Wegwerfgesellschaft und auch die sinkenden Umsätze der Musikindustrie aufgrund illegaler Downloads und dem unerlaubten Kopieren von Liedern aller art ("Die CD brauchst Du Dir nicht kaufen, die hab ich schon - ich brenn sie Dir...") zeigt, dass die Konsumenten der Musik mit immer weniger Achtung begegnen. Das wirkt sich auch auf die Hörgewohnheiten aus. Ein für 12 € bei Ebay ersteigerter MP3-Player dient oft als Basis des auditiven Genusses und kaum jemand macht sich noch Gedanken, wie es dabei um die Qualität des Gehörten steht, denn es ist ja herrlich günstig und man kann es überall mit hin nehmen.

    Die Momentane Entwicklung der Popmusik und der Geräte, auf denen sie gehört wird hat auch dafür gesorgt, dass die Qualität musikalischer Aufnahmen deutlich verändert hat. Da immer mehr Menschen Musik anstatt auf einer guten Stereoanlage auf Geräten mit physikalisch schlechter Klangqualität (mobile MP3-Player mit Ohrstöpseln, PC-Boxen und ähnliches) hören und die Musik zudem oft platzsparend komprimiert wird, wodurch weitere Nuancen verloren gehen, haben die Plattenfirmen nachgezogen und Produzieren Alben mittlerweile häufig in einer auf die aktuellen Gegebenheiten abgestimmten Form.

    Das heißt, der Klang wird so verändert und aufgepeppt, dass er sich selbst auf einfachsten Geräten noch halbwegs gut anhört. Eine CD muss so gemacht sein, dass sie auf dem billigsten MP3-Player oder iPod noch gut hörbar ist. Was sich im ersten Moment wie eine Verbesserung anhört, hat tatsächlich aber auch einige Nachteile. Man kann sich das so vorstellen: einfache PC-Boxen oder Ohrstöpsel haben oft Schwächen in bestimmten Frequenzbereichen - sie können die Bässe bspw. nicht sehr kraftvoll darstellen oder geben bestimmte Frequenzbereiche zu schwach wieder weil ihnen einfach der Resonanzraum fehlt. Das führt dazu, dass manche Aufnahmen sich auf solchen Wiedergabegeräten nicht wirklich gut anhören, weil sie in bestimmten Bereichen eben Lücken aufweisen. Gerade Musikaufnahmen mit feinen Nuancen und häufigen Wechseln zwischen lauten und leisen Passagen kommen auf qualitativ schwachen Wiedergabegeräten oft nicht richtig zur Geltung.

    Um dieses Problem umgehen, haben viele Platten-Labels damit begonnen, Ihre Aufnahmen "aufzupeppen", indem sie die Frequenzen anpassen und schwächere Bereiche "lauter stellen". Insgesamt wird der Pegel der Aufnahme vereinheitlicht und alles was zu leise sein könnte wird hochgefahren. Das Ergebnis sind Aufnahmen, die sich aufs erste Hören ganz gut anhören, weil sie schön "voll klingen", die aber einen nahezu konstanten Pegel mit sich bringen, der mit der Zeit das Ohr ermüden lässt. Auch wenn er ganz leise gehört wird - denn für das Ohr ist das eine einheitliche Beschallung wie ein dauerhafter Summton, der einfach stört. Es hat zwischendurch kaum Zeit zur Erholung und stehe immer unter Belastung. Man nennt diesen Zustand auch "Ear Fatigue", also Ohr-Ermüdung.

    Wenn das Ohr ermüdet, wirkt Musik mit der Zeit eher nervend als beschwingend und der Gedanke liegt nah, dass aufgrund dieser neuen Gepflogenheiten im Musikgeschäft die Musik mit der Zeit ihren (nachgewiesenen) heilsamen Charakter in Bezug auf die Psyche verliert und zu einer weiteren unerkannten Stressquelle im reizüberfluteten Alltag der Industrienationen wird. Denn wenn Musik das Ohr nervt, dann kostet sie Kraft anstatt neue zu geben.

    Wozu das führen kann ist noch nicht erforscht. Von Schlafstörungen über Kopfschmerzen bis hin zu leicht depressiven Gefühlen ist alles denkbar. Es lohnt sich also, einmal darüber nachzudenken, inwiefern die Hörgewohnheiten einen Einfluss auf das eigene Befinden haben könnten und im Zweifel qualitativ wieder "aufzurüsten"...

    Kaufen sie sich einen CD Player fürs Auto und nicht die Schwachsinns iPods


  6. Registriert seit
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    AW: Neues Auto ohne CD-Player - Lösung?

    Man war stolz auf eine edle Stereoanlage, Platten- und CD-Sammlungen wurden gehegt und gepflegt und für ein gutes paar Boxen war man auch bereit, ein Weilchen zu sparen...
    Mittlerweile hat sich in diesem Bereich einiges verändert. Musik muss immer transportabler sein, auf platzsparende Speichermedien passen und am liebsten hätte man ein zentrales Gerät, das man überall einstöpseln kann und schon laufen die tagesaktuellen Charts auf und ab.

    Wir entwickeln uns zunehmend zu einer musikalischen Wegwerfgesellschaft und auch die sinkenden Umsätze der Musikindustrie aufgrund illegaler Downloads und dem unerlaubten Kopieren von Liedern aller art ("Die CD brauchst Du Dir nicht kaufen, die hab ich schon - ich brenn sie Dir...") zeigt, dass die Konsumenten der Musik mit immer weniger Achtung begegnen. Das wirkt sich auch auf die Hörgewohnheiten aus. Ein für 12 € bei Ebay ersteigerter MP3-Player dient oft als Basis des auditiven Genusses und kaum jemand macht sich noch Gedanken, wie es dabei um die Qualität des Gehörten steht, denn es ist ja herrlich günstig und man kann es überall mit hin nehmen.

    Die Momentane Entwicklung der Popmusik und der Geräte, auf denen sie gehört wird hat auch dafür gesorgt, dass die Qualität musikalischer Aufnahmen deutlich verändert hat. Da immer mehr Menschen Musik anstatt auf einer guten Stereoanlage auf Geräten mit physikalisch schlechter Klangqualität (mobile MP3-Player mit Ohrstöpseln, PC-Boxen und ähnliches) hören und die Musik zudem oft platzsparend komprimiert wird, wodurch weitere Nuancen verloren gehen, haben die Plattenfirmen nachgezogen und Produzieren Alben mittlerweile häufig in einer auf die aktuellen Gegebenheiten abgestimmten Form.

    Das heißt, der Klang wird so verändert und aufgepeppt, dass er sich selbst auf einfachsten Geräten noch halbwegs gut anhört. Eine CD muss so gemacht sein, dass sie auf dem billigsten MP3-Player noch gut hörbar ist. Was sich im ersten Moment wie eine Verbesserung anhört, hat tatsächlich aber auch einige Nachteile. Man kann sich das so vorstellen: einfache PC-Boxen oder Ohrstöpsel haben oft Schwächen in bestimmten Frequenzbereichen - sie können die Bässe bspw. nicht sehr kraftvoll darstellen oder geben bestimmte Frequenzbereiche zu schwach wieder weil ihnen einfach der Resonanzraum fehlt. Das führt dazu, dass manche Aufnahmen sich auf solchen Wiedergabegeräten nicht wirklich gut anhören, weil sie in bestimmten Bereichen eben Lücken aufweisen. Gerade Musikaufnahmen mit feinen Nuancen und häufigen Wechseln zwischen lauten und leisen Passagen kommen auf qualitativ schwachen Wiedergabegeräten oft nicht richtig zur Geltung.

    Um dieses Problem umgehen, haben viele Platten-Labels damit begonnen, Ihre Aufnahmen "aufzupeppen", indem sie die Frequenzen anpassen und schwächere Bereiche "lauter stellen". Insgesamt wird der Pegel der Aufnahme vereinheitlicht und alles was zu leise sein könnte wird hochgefahren. Das Ergebnis sind Aufnahmen, die sich aufs erste Hören ganz gut anhören, weil sie schön "voll klingen", die aber einen nahezu konstanten Pegel mit sich bringen, der mit der Zeit das Ohr ermüden lässt. Auch wenn er ganz leise gehört wird - denn für das Ohr ist das eine einheitliche Beschallung wie ein dauerhafter Summton, der einfach stört. Es hat zwischendurch kaum Zeit zur Erholung und stehe immer unter Belastung. Man nennt diesen Zustand auch "Ear Fatigue", also Ohr-Ermüdung.

    Wenn das Ohr ermüdet, wirkt Musik mit der Zeit eher nervend als beschwingend und der Gedanke liegt nah, dass aufgrund dieser neuen Gepflogenheiten im Musikgeschäft die Musik mit der Zeit ihren (nachgewiesenen) heilsamen Charakter in Bezug auf die Psyche verliert und zu einer weiteren unerkannten Stressquelle im reizüberfluteten Alltag der Industrienationen wird. Denn wenn Musik das Ohr nervt, dann kostet sie Kraft anstatt neue zu geben.

    Wozu das führen kann ist noch nicht erforscht. Von Schlafstörungen über Kopfschmerzen bis hin zu leicht depressiven Gefühlen ist alles denkbar. Es lohnt sich also, einmal darüber nachzudenken, inwiefern die Hörgewohnheiten einen Einfluss auf das eigene Befinden haben könnten und im Zweifel qualitativ wieder "aufzurüsten"...

  7. Avatar von Mr_McTailor
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    AW: Neues Auto ohne CD-Player - Lösung?

    Zitat Zitat von ruwel Beitrag anzeigen
    Kaufen sie sich einen CD Player fürs Auto und nicht die Schwachsinns iPods
    Oder eben iPod (oder Händi) verwenden und dann lieber Audio-Dateien in CD-Qualität oder besser aufs Gerät laden. Die klingen mindestens genau so gut, sind dann letztlich aber universeller verwendbar.
    schlechte Technik > schlechte Laune



  8. Registriert seit
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    AW: Neues Auto ohne CD-Player - Lösung?

    Zitat Zitat von Mr_McTailor Beitrag anzeigen
    Oder eben iPod (oder Händi) verwenden und dann lieber Audio-Dateien in CD-Qualität oder besser aufs Gerät laden. Die klingen mindestens genau so gut, sind dann letztlich aber universeller verwendbar.
    Mr_McTailor!!! Da haben sie vollkommen Recht. Frage in welchem Format speichern sie dies WAV Dateien ab und wie ist es mit den CDs die keine Pausen haben bzw. alle Titel (Komponist, Interpret usw) angegeben werden. Bitte um technische Details!

  9. Avatar von Mr_McTailor
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    AW: Neues Auto ohne CD-Player - Lösung?

    1. Ich speichere nicht selbst aktiv, das macht die Äpp. Ich abonniere die Musik per Streaming. Soll ein Stück oder Album auf ein Gerät gezogen werden, genügt ein Klick bzw. Tip . Technisch gesehen wird dabei eine .raw Datei abgelegt.

    Wenn man direkt einen Download kaufen würde (was auch möglich ist), wäre das vermutlich ein anderes Format. Das weiß ich aber nicht mit Sicherheit, da ich es noch nie gemacht habe.

    2. Wenn zwischen den Stücken keine Pause vorgesehen ist, gibt es auch keine. Strauss' Alpensinfonie z.B. spielt durch.

    3. Komponisten und Interpreten (mitunter auch an an der Produktion beteiligtes technisches Personal) werden so detailliert angegeben, wie das Label sie zur Verfügung stelt. Mal kleinteilig, mal grob. Manchmal ist auch ein mehrseitiges Booklet im pdf Format dabei
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  10. Inaktiver User

    AW: Neues Auto ohne CD-Player - Lösung?

    Ich ärgere mich auch über meine riesen Gedankenlosigkeit: große CD-Sammlung zuhause, die mir bis dato jede Autofahrt versüßt hat, und dann ein neues Auto ohne CD-Spieler völlig blauäugig gekauft. Um irgendwas zu digitalisieren, fehlen mir Zeit und Lust. Ein guter Gebrauchtwagen mit CD wäre die bessere Wahl gewesen!

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