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  1. Registriert seit
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    Motorroller bis 50ccm / 45 km/h - Erfahrungen

    Moin allerseits,

    mein 15jähriges Auto muss im Mai durch den TÜV - die letzten beiden Male musste ich schon was reparieren lassen, nachdem nun ständig die Anzeigen für Drehzahlmesser, Tank und Kühlung ausfallen befürchte ich, dass es entweder sehr teuer oder das Aus sein wird. Ich überlege nun bereits die Alternativen, um im Mai dann hoffentlich bereits einen Entschluss gefasst zu haben, der dann zügig umgesetzt werden kann.

    Ich fahre fast nur Kurzstrecken von 2,5 bis 10 km; da ich Arthrose in den Knien habe, ist ein motorisierter Untersatz schon ein enormer Zuwachs an Lebensqualität und Mobilität.

    Ich könnte 4000 € für einen neuen Gebrauchtwagen - gerne älter, dafür weniger km - ausgeben, womit aber alle Reserven verbraucht wären, oder aber mir einen Motorroller zulegen, der neu maximal die Hälfte kosten dürfte. Da ich überwiegend Kurzstrecken in der Stadt fahre, ist ein Motorroller vielleicht auch die bessere Wahl? Aus Kostengründen - keine Steuer, wenig Versicherung, kein TÜV, da neu wohl vorerst keine Reparaturen - ist das jedenfalls sehr reizvoll.

    Ist es schwer so ein Ding zu fahren? Ich saß noch nie auf einem drauf mit Führerscheinklasse 3 darf ich jedenfalls bis 50 ccm fahren, das habe ich schon rausgefunden. Gas geben, Gänge wechseln und Bremsen erfolgt über Handschalter? Gibt es Automatik, so dass das Gänge wechseln entfällt? Eine Übungsstunde in einer Fahrschule ist wohl eine gute Idee

    Worauf sollte ich achten beim Kauf? Wenn, dann würde ich liebäugeln mit einem Elektroroller - wie schwer ist der Akku, den man ja zum Aufladen rausnehmen kann? Wie praktikabel ist das, wie hoch ist der Stromverbrauch? Fallen bei einem Elektrroller sonst wirklich keine weiteren Betriebskosten an?

    Gibt es Diebstahlversicherungen für Motorroller, welche könntet ihr empfehlen? So ein Ding ist zu zweit ja schnell auf irgendein Auto gewuchtet, wenn man es nicht festketten kann

    Ich wohne in Hannover, Eis/Schnee in den Wintern ist hier seeeeeeeehr überschaubar - wie wintertauglich ist so ein Roller?

    Für Input jedweder Art wäre ich euch dankbar

  2. Avatar von Petra13
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    AW: Motorroller bis 50ccm / 45 km/h - Erfahrungen

    Hallo Poison,

    ich hatte einen Elektroroller, weil ich einen alten 'Traum' realisieren wollte. Also neben meinem kleinen Auto. ich habe ihn letztes Jahr wieder verkauft, weil ich festgestellt habe, dass es nicht das richtige für mich ist und ich ihn nur ganz selten gefahren bin. Ist aber vielleicht Typ-abhängig.

    Bei einem neuen und je nachdem welchen Akku du haben möchtest, kannst du schon mal gerne einiges ausgeben. Ich hatte einen neuen gefunden, den der Händler verkaufen wollte, weil er die Elektroroller aus seinem Sortiment nehmen wollte. Der hatte dann auch den Akku-Vorgänger, der sehr schwer war. Da ich ihn in der Garage aufladen konnte, habe ich ihn nie rausgenommen.

    Schau' mal bei
    - emco Roller
    - unumotors.com
    - elektroroller-forum. de (auf der linken Seite gibt es eine Rubrik 'Forum'), dort auch Kleinanzeigen

    Ich habe auch eine Fahrstunde genommen und kann es nur empfehlen. Ich war vorher auch noch nie mit einem Roller gefahren. Bei meinem Roller gab es keine Gänge. Gas geben und ab dafür und er ging an einer Ampel richtig ab, so dass man etwas Vorsprung vor den Autos hatte. Das war nicht immer angenehm, wenn man auf der Straße von einem Auto überholt wurde (auch bei fast 50 km passiert das oft). Bremsen wie beim Fahrrad, es gibt zwei - eine für 'kleinere Bremsvorgänge' und eine 'große'.

    Beim Elektroroller muss man eines unbedingt bedenken (hatte da die eine oder andere Begebenheit): man hört dich nicht!!! Immer damit rechnen, dass der Fahrradfahrer oder Fußgänger anders reagiert, weil er dich nicht kommen hört.

    Beim Kauf solltest du auf den Akku achten, der entscheidet darüber, wie weit du mit deinem Roller fahren kannst. Bei mir waren es 45 km - frag' mich jetzt nicht mehr, welchen Akku ich hatte. :-(

    Also so Dinge wie Inspektion (Bremsen etc.) muss man bei einem Elektroroller auch machen (bei mir kam es nicht so weit - ich mußte nur mal ein Lämpchen austauschen lassen). Bei der Versicherung kann man auch Diebstahl mitversichern. Ich konnte beim abschließen den vorderen Teil einrasten lassen, so wie beim Auto mit dem Lenkrad. So konnte man den Roller nicht mehr lenken. Trotzdem habe ich mir ein 'dickes' Schloss besorgt - doppelt hält besser.

    Warum ich verkauft habe? Weil ich ein Weichei bin und nur bei gutem Wetter gefahren bin - kurze Strecken, wenn ich nicht viel transportieren mußte. Das ist nämlich noch so ein Punkt. In so eine Box kriegt man nicht viel rein und selbst mit einem Rucksack auf dem Rücken - meinen Wochenendeinkauf konnte ich damit nicht machen. Ich bin doch eher der Autofahrer. Gottseidank konnte ich ihn in sehr nette Hände abgeben.

    In dem oben genannten Forum kannst du viel nachlesen und auch Fragen stellen - mir hat das sehr geholfen.
    Gruß Petra

    Humor ist, wenn man trotzdem lacht!


  3. Registriert seit
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    AW: Motorroller bis 50ccm / 45 km/h - Erfahrungen

    Hey Petra,

    danke für Deine Antwort - ja, das Auto wird bzgl. Bequemlichkeit wohl öfter vor einem Motorroller gewinnen, bei mir würde es aber auf entweder/oder hinauslaufen. Wobei ich mir gerade überlege, dass ein E-Fahrrad angesichts von Kurzstrecken ja den gleichen Zweck erfüllen würde? Hm.

    Für meinen Wocheneinkauf dürfte ein großer Rucksack reichen oder ich müsste halt 2x pro Woche einkaufen, das sollte hinkommen.

    Die Links schaue ich mir mal an

  4. Avatar von Syriana
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    AW: Motorroller bis 50ccm / 45 km/h - Erfahrungen

    Hey Poison,

    ich habe mir im letzten Jahr einen Ekektroroller gekauft und bin damit super zufrieden. Ich habe einen Unu - die gefielen mir am besten.

    Ich bin vorher noch nie Roller gefahren - habe es mal ne halbe Stunde in unserer Ecke geübt - und los gings.

    Ich fahre allerdings nur bei schönem Wetter und kurze Strecken. Ab und zu bin ich im Sommer - just for fun - die immerhin 25 km zu meinem Job gefahren (dort gibt's praktischerweise eine Aufladestation für E-bikes und Roller).

    Wenn ich in die Stadt fahre - so 3 km - bin ich viel flinker als mit dem Auto und ich mag dieses "Vespa feeling".
    Für längere Strecken und kühle Tage unbedingt einen Nierengurt anlegen. Man kühlt ganz dchön aus selbst bei "nur" 45-50 km/h.

    Ich habe von Unu einen guten Versicherer gleich mit empfohlen bekommen und auch eine Diebstahlsicherung mit abgeschlossen. Zusätzliches Schloss habe ich keins (zu schwer, zu umständlich) - aber er steht bei mir nachts auch in der verschlossenen Garage.

    Mein Akku hält so 50 km - das blöde ist, das der Roller zum Ende hin deutlich langsamer wird.

    Fahr doch mal irgendwo Probe. Für deine kurze Strecken könnte das echt eine gute Alternative sein!

    Syriana
    ECSTACY
    Find ectasy within yourself.
    It is not out there.
    It is in your innermost flowering.
    The one you are looking for is you!


    "Du hast mich in Licht getaucht -
    Hast mir gezeigt, dass wenn ich glaub`
    Meine Sehnsucht Sterne schmelzen kann."
    Halleluja - M. M. Westernhagen

  5. Moderation
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    AW: Motorroller bis 50ccm / 45 km/h - Erfahrungen

    Die sind einfach zu fahren, wenn du Radfahren kannst. Such dir einen Übungsplatz. Zwei oder drei Fahrstunden sind auch nicht verkehrt.
    Automatik ist Standard. Nach Schaltgetriebe müßte man ernsthaft suchen!
    Wintertauglichkeit bei benzinbetriebenen Rollern ist hoch. Bei Elektrorollern weiß ich's nicht.
    Akkus sind Betriebskosten. (Begrenzte Lebensdauer)
    Teilkasko hat Diebstahlschutz. Vergleiche die Anbieter.
    Ich würde im Fachhandel kaufen, wo du probefahren kannst, bei Bedarf repariert wird, und du jemanden hast, den du wegen Gewährleistung ansprechen kannst.
    Du brauchst Helm und Handschuhe. Nierengurt würde ich empfehlen, macht das Fahren bequemer. Geeigenete Jacke (abriebfest) ist eine sehr gute Idee.
    Überlege dir, was du normalerweise transportieren mußt. Paßt das in einem Rucksack, oder brauchst du eine Möglichkeit zur Gepäckunterbringung?

    Das ganz große Problem beim Mopeds ist: Du bist gerade eben langsam genug, um ein Hindernis im fließenden Verkehr zu sein. Jeder Autofahrer wird dich zwanghaft, ohne Rücksicht auf Verluste, Verkehrsregeln und Sicherheit überholen. Sie können nicht anders, das ist wie die Katze mit dem Wollknäuel. Du mußt dem nervlich gewachsen sein. (Es lohnt sich, "Schleichwege" zu nehmen.)

    Ich bin jahrelang einen 80er-Roller gefahren (damals mit 1b-Führerschein) und fand das absolut brilliant. Wegen der immensen Versicherungskosten der Klasse bin ich dann auf ein kleines Motorrad umgestiegen.
    Mit Honda hatte ich immer gute Erfahrungen, Piaggio/Vespa ist cool, aber teurer und hakeliger. Schwalbe bin ich nur Antiquitäten gefahren, die sehr eigenwillig waren.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  6. Registriert seit
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    AW: Motorroller bis 50ccm / 45 km/h - Erfahrungen

    ich würde an deiner stelle eher über ein pedelec nachdenken - damit tust du deinen knien auch noch etwas gutes und es ist als "lastesel" wunderbar geeignet. zwei packtaschen an den gepäckträger und los gehts!

    seit ich pedelec fahre, steht mein auto fast nur noch rum. ich überlege es abzuschaffen und vielleicht für einen größeren einkauf / transport auf car-sharing auzuweichen.

    ich liebe mein rad und es macht einfach großen spaß damit zu fahren. die unterstützungsstufen kannst du wählen und auch deinem trainingszustand anpassen.

    aber für ein pedelec müsstest du schon so 2000 - 2500 euro auf den tisch legen. alles andere ist meiner meinung nach murks.


  7. Registriert seit
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    AW: Motorroller bis 50ccm / 45 km/h - Erfahrungen

    Danke für eure Meinungen

    Syriana, da bekomme ich direkt Lust auf Rollerfahren

    wildwusel, was ist ein "80er"?

    Als Autofahrer überhole ich Rollerfahrer auch immer allerdings ist das bei Radfahrern ja nicht viel anders, da bin ich es auch gewohnt überholt zu werden. Verbunden mit meiner lockeren "da passiert schon nix"-Einstellung habe ich auch recht gute Nerven. Gerade bei Ampeln mit Rechtsabbiegern stelle ich es mir etwas einfacher vor, weil man mit Roller ja nicht auf dem Radweg fährt und Autofahrer einen dann wohl eher wahrnehmen.

    Nicolette, an einem E-Bike überlege ich auch herum - mit den Knien hast Du schon recht. Das müsste ich mal austesten. Allerdings halte ich die für noch diebstahlgefährdeter als Roller da ich keine Garage habe und auch ganz sicherlich zu faul wäre das Rad ständig in den Fahrradkeller zu transportieren, wäre das recht heikel. Gepäcktechnisch ist ein Rad aber wohl komfortabler als ein Roller, allerdings habe ich kaum noch jemals viel zu transportieren. Hm. Wie lange hält denn ein Akku für ein E-Bike?

    Von den Kosten her würde sich beides nicht viel nehmen.

    Oder spricht auch etwas für Motorroller, also nicht Elektroroller? Was ich bislang rausgelesen habe, wohl die Wintertauglichkeit, also wenn es eisig wird. In Hannover liegt selten nennenswerter Schnee und dickes Eis, aber es sind gerne mal um die -5 bis -10 Grad in normalen Wintern. Allerdings kommen dann eben noch die Benzinkosten für einen eher kleinen Tank hinzu (also öfter tanken, was lästig ist) und man muss wohl auch Öl zugeben oder mal was reinigen?

  8. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Motorroller bis 50ccm / 45 km/h - Erfahrungen

    Zitat Zitat von Poison. Beitrag anzeigen
    Danke für eure Meinungen

    Syriana, da bekomme ich direkt Lust auf Rollerfahren

    wildwusel, was ist ein "80er"?
    Eine Maschine mit 80 ccm. Die haben kein Versicherungskennzeichen mehr, sondern die rechteckigen weißen "normalen" Kennzeichen (die von großen Motorrädern sind dann quadratisch). Dazu brauchst du aber einen Führerschein, 80 ccm kann man nur noch mit einem alten 3er fahren, wenn der vor 1980 ausgestellt worden ist.

    Diese Maschinen fahren schneller als 50 km/h und man hat schon eine andere Beschleunigung. Ich selbst fahre ja gerne Zweirad, aber bei Regen und wenn es kalt ist, ist das kein Vergnügen. Wenn du in einer Stadt wohnst und wenig Auto fährst, kann natürlich Carsharing eine Alternative sein. Aber, der Winter ist in unseren Breiten lang. Auch wenn wir heute warme 17 °C haben, habe ich heute Morgen noch Scheiben gekratzt. Da möchte ich auf keinem Zweirad fahren. Vor Mitte April ist es morgens einfach noch zu schattig und spätestens ab Anfang Oktober (Laub!) ist einfach die Rollerzeit vorbei.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern


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  9. Registriert seit
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    AW: Motorroller bis 50ccm / 45 km/h - Erfahrungen

    Danke für die Erklärung. Für mich kommt nur ein 50 ccm in Betracht.

    Ich bin früher täglich mit dem Rad ins Büro gefahren, ausgenommen wenn im Winter wirklich Eis und Schnee lag, das waren aber immer nur wenige Tage im Jahr - nach dem Horrorwinter 2011, als das durchgängig über Monate hinweg der Fall war, legte ich mir dann auch das Auto zu, aber seitdem ist es außerordentlich gemäßigt hier.

    Wenn der Weg nur 2,5 km beträgt, sollte das von der Unbequemlichkeit her (Wetter, kalt, nass) mit einem Roller doch noch gut machbar sein? Was wäre bei den Straßen- / Wetterverhältnissen der Unterschied zu einem Fahrrad?

  10. Moderation
    Registriert seit
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    AW: Motorroller bis 50ccm / 45 km/h - Erfahrungen

    Zitat Zitat von Poison. Beitrag anzeigen
    wildwusel, was ist ein "80er"?
    Ein Motoroller oder Leichtkraftrad mit 80ccm Hubraum und (üblicherweise) 80 km/h Höchstgeschwindigkeit.

    Zitat Zitat von Poison. Beitrag anzeigen
    Als Autofahrer überhole ich Rollerfahrer auch immer allerdings ist das bei Radfahrern ja nicht viel anders, da bin ich es auch gewohnt überholt zu werden.
    Stadtverkehr: Moped/Roller fährt 45 km/h. Autofahrer kommt mit 55 km/h. Autofahrer weiß, daß er überholen muß, beschleunigt auf 65 km/h. Merkt, daß er damit sehr schnell auf den Gegenverkehr zurast, bremst und zieht rein. (Ja, das ist mir auch mit der 80er passiert, wenn ich im Stadtverkehr selber 55 fuhr.)

    Daß du nicht auf dem Radweg fährst, ist allerdings ein spürbarer Gewinn an Sicherheit und innerer Ruhe.

    Gepäckmäßig gibt es für Roller Topcases und/oder Gepäckträger, und meist ein abschließbares Handschuhfach.

    Der Vorteil an einem Benziner ist:
    - man hört dich
    - du weißt genau, was deine Reichweite ist
    - du bist nicht auf Steckdosen und Zeit zum Laden angewiesen
    - du mußt keine abgenutzten Akkus tauschen. (Ich weiß aber nicht, ob das praktisch wirklich ein Problem ist).

    Es würde mich sehr wundern, wenn man heute noch das Innenleben putzen muß.

    Der Vorteil an Elektro ist
    - Beschleunigung!
    - kein Knattern und Stinken
    - kein Hantieren mit Benzin oder Öl
    - vermutlich keine Starterprobleme

    Wetter: Auf einem Roller wird man weniger naß als auf einem Fahrrad, weil man schneller da ist, nicht schwitzt, und einen Beinschutz hat.

    Ein Vorteil von Pedelecs/e-Bikes gegenüber Mopeds/Rollern ist, daß man sie in Fahrradständern abstellen kann. Beim Parken eines Rollers kann man sich in einem undefinierten Bereich befinden, wo man ein Knöllchen kriegt, egal, was man tut.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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