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  1. Inaktiver User

    AW: Ich will mein Eigentum nicht teilen - Beziehung vor dem Aus

    Niemals Eigentum teilen.
    Er wohnt mietfrei!? Hat er sonst keine Wohnung zu bezahlen? Das geht doch nicht!
    Ich würde mir auch ne kleinere Lösung überlegen, die auch gut aussieht. Wintergarten anbauen als Büro?
    Er bezahlt erst alles, ihr macht einen notariellen Vertrag, da werden die Summen festgelegt, mit denen er den Einsatz abwohnt. Als Trennungsvereinbarung ganz kleine monatliche zinslose Summen, 150,00 € monatlich oder so.

    Lasse dir nicht einreden, dass deine Ansicht verkehrt ist.

  2. Inaktiver User

    AW: Ich will mein Eigentum nicht teilen - Beziehung vor dem Aus

    Wäre es nicht möglich sich in eine Bürogemeinschaft einzumieten oder woanders einen Raum zu mieten, wo ihr eure Arbeitsplätze einrichten könnt?

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    AW: Ich will mein Eigentum nicht teilen - Beziehung vor dem Aus

    Also es ist so, dass er sich vorstellen würde diese 100.000 Euro einzubringen. Das Haus ist rund 600.000 Euro wert. Das passt ja sowieso nicht.

    Ich sehe es eben auch so, dass er ja jeden Monat unendliche Rücklagen anhäuft. Er hat Mieteinnahmen aus seinen eigenen Immobilien und bezahlt hier kaum etwas. Ich finde das irgendwo genug. Natürlich geht mich sein Vermögen rein gar nichts an, aber meiner Rechnung nach könnte er monatlich etwa 3000 Euro ansparen, selbst wenn er großzügig lebt. Er „braucht“ das nicht.
    Aber verstehen kann ich, dass er sich hier nicht ganz und zu 100 % zu Hause fühlt.

    Seine Tochter hat mein altes Büro. Das ist kein echtes Zimmer. Das sind 8 qm und dient eher als Schlafplatz und meine Kinder wollen eben ihre Zimmer nicht teilen. So kurz vor der Pubertät ist das gerade alles andere als einfach mit den drei Kindern. Da hat jeder so seine Ansprüche.

    Ein Gartenhaus wäre wirklich eine gute Idee. Da wäre dann wichtig, dass das mit Heizung und Tageslicht ist und ich wirklich dann ganzjährig dort arbeiten kann. Ich werde mich damit mal befassen wo man da ungefähr kostenmäßig landet und ob ein Bauantrag nötig ist. Das könnte ein guter Kompromiss werden.

  4. Inaktiver User

    AW: Ich will mein Eigentum nicht teilen - Beziehung vor dem Aus

    Wäre es eine Option, gemeinsam etwas Neues zu suchen? Wenn ihr wirklich eine gemeinsame Zukunft wollt, halte ich das für den richtigen Weg. Die Kinder sind ja noch relativ jung.

    Das Homeoffice-Problem haben gerade sehr viele Familien.

  5. Moderation

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    AW: Ich will mein Eigentum nicht teilen - Beziehung vor dem Aus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wäre es nicht möglich sich in eine Bürogemeinschaft einzumieten oder woanders einen Raum zu mieten, wo ihr eure Arbeitsplätze einrichten könnt?
    Oder in einer seiner Immobilien?

    Wie groß ist denn Dein Haus? Könnte man da nichts mit wenig Aufwand ändern?

    Spontan muss ich hier an den Ausspruch von Zsa Zsa Gabor denken: I´m a good housekeeper. Every time I leave a man, I keep his house. Nur diesmal die umgekehrte Variante.
    Moderatorin in
    *Gesundheit* und *Frauengesundheit*
    *Fasten* und *Welchen Nutzen haben Diäten?*
    *Haushalt - Tipps und Tricks*


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    AW: Ich will mein Eigentum nicht teilen - Beziehung vor dem Aus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wäre es eine Option, gemeinsam etwas Neues zu suchen?
    Wenn ich die TE richtig verstehe, möchte ich sie etwas Eigenes behalten und zwar das Haus. Die Beziehung hält erst seit 2 Jahren an und meine Frage wäre, ob nicht der Standpunkt der TE von Anfang an thematisiert wurde?

    Auch macht mich etwas stutzig, dass in der Überschrift steht "Beziehung vor dem Aus" und zwar ohne "?".

    Liegen die Nerven inzwischen schon so blank, dass seinerseits ein Ultimatum gestellt wurde, so nach dem Motto .... wenn bis dann und dann keine (für ihn passende) Entscheidung seitens der TE getroffen wurde, war's das?

    So es das Grundstück hergibt, wären bestimmt Alternativen möglich, die hier schon genannt wurden.

    Bleibt aber wohl offenkundig noch der Punkt, dass der Partner der TE sich nicht in seinem eigenen Zuhause fühlt. Dieses kommt erst auf, wenn er grundbuchmäßig mit verbrieft ist?

    Ich finde die Ansicht bei der beschriebenen Konstellation und nach nur 2 Jahren schon ganz schön fordernd und ja, ich habe zwar "nur" eine Wohnung, aber my home is my castle und das bleibt auch so.

    Von daher: Vollstes Verständnis auf der ganzen Linie!

  7. Inaktiver User

    AW: Ich will mein Eigentum nicht teilen - Beziehung vor dem Aus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Niemals Eigentum teilen.
    .......................

    Lasse dir nicht einreden, dass deine Ansicht verkehrt ist.



    andrerseits kann ich ihn auch sehr gut verstehen-
    es ist "Deines" und wird nie "Eures" werden- d.h. er ist irgendwie immer Gast und wird es auch bleiben.

    So könnte ich nicht leben-

    Wenn Dir/Euch die Beziehung wichtig ist,

    dann müsst I h r b e i d e g e m e i n s a m eine Lösung suchen und finden, die beide tragen können, sonst sehe ich da auch keine Zukunft.

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    AW: Ich will mein Eigentum nicht teilen - Beziehung vor dem Aus

    Zitat Zitat von Fruhaufsteherin Beitrag anzeigen
    Seit zwei Jahren habe ich einen neuen Partner, mit Kind. Wir leben hier alle zusammen. Wir teilen uns die Nebenkosten, Lebensmittel etc, aber die Kosten für das Haus (Rate, Steuern etc.) trage ich selbst.
    [...]
    Er könnte es finanziell und möchte das gerne auch alleine bezahlen. Aber selbstverständlich möchte er dann auch Miteigentümer des Hauses werden, zu 50 %.
    [...]
    Ich erwarte keinerlei Leistungen von ihm. Reparaturen bezahle ich, darüber gibt es nicht zu diskutieren.
    [...]
    Nun ist es so, dass mein Freund das gar nicht braucht im Sinne einer Geldanlage. Er besitzt bereits einige Immobilien, die vermietet sind. Er ist darauf nicht angewiesen und hat jeden Monat genug Einnahmen.
    Euer Modell würde mir ja völlig einleuchten, wenn dein Partner Geringverdiener wäre. Aber dass jemand Einnnahmen aus mehreren[!] Immobilien hat und selber keinen Cent Miete bezahlt, finde ich absolut bizarr. Und dann will er zu 50% Miteigentümer werden, aber nur einen Bruchteil der Kosten tragen? Das ist ja ein Herzchen.

    Ganz praktisch würde ich in eurer Situation eine gemeinsames größeres Haus mieten. Du behältst deine Immobilie und vermietest sie, er behält seine Immobilien und die Kosten werden geteilt. Die beengte Wohnsituation ist ja nun wirklich ein Problem, das man irgendwie angehen muss.

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    AW: Ich will mein Eigentum nicht teilen - Beziehung vor dem Aus

    Zitat Zitat von Fruhaufsteherin Beitrag anzeigen
    Aber verstehen kann ich, dass er sich hier nicht ganz und zu 100 % zu Hause fühlt.
    Ich greife diesen Satz noch einmal auf.

    Warum soll er sich nicht in Deinem Haus/bei Dir daheim fühlen? Liegt es an der Einrichtung, zu der er nichts beigesteuert/ausgesucht hat? Wie waren Eure Absprachen vor seinem Einzug?

    Vielleicht bin ich auch einfach zu verständnisvoll, aber wenn mein Partner mir die Umstände schildern würde, brächte ich Verständnis auf.

    Gedenkt Ihr einmal, zu heiraten?

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    AW: Ich will mein Eigentum nicht teilen - Beziehung vor dem Aus

    Zitat Zitat von PollexNiger2 Beitrag anzeigen
    Euer Modell würde mir ja völlig einleuchten, wenn dein Partner Geringverdiener wäre. Aber dass jemand Einnnahmen aus mehreren[!] Immobilien hat und selber keinen Cent Miete bezahlt, finde ich absolut bizarr. Und dann will er zu 50% Miteigentümer werden, aber nur einen Bruchteil der Kosten tragen? Das ist ja ein Herzchen.
    Das muss ich auch sagen, ist mir etwas "aufgestoßen", aber da es für die TE i.O. ist, wollte ich nichts weiter dazu schreiben (von der Einstellung seiner Eltern einmal ganz abgesehen ).

    Ob die Vermietung des Hauses der TE eine Alternative darstellt, vermag ich nicht zu sagen. Sie gibt letztlich ihr Haus doch irgendwie her, obwohl sie das nicht möchte.

    Habe ich richtig gelesen, dass sie sich in selbigem (nebst Umgebung) sehr wohl fühlt und dort bleiben möchte?

    Wie gesagt: Nach 2 Jahren finde ich die Anforderungen des Partners mehr als sportlich. Er hat von vornherein gewusst, als er einzog, dass es das Haus seiner neuen Lebensgefährtin ist. Er wurde - denke ich doch ? - nicht gezwungen, bei ihr einzuziehen.

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