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    AW: Erbengemeinschaft Haus mit Bruder / Konflikt Auszahlung Anteil

    Und der Wunsch des Verstorbenen ist völlig egal?

    Unser Familienverständnis ist da anders.

  2. Moderation

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    AW: Erbengemeinschaft Haus mit Bruder / Konflikt Auszahlung Anteil

    Sehr oft führt der Wunsch von Verstorbene zu sehr viel Familienstreit - und mir wäre da Familienfriede lieber als ein streitstiftender Wunsch.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

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    AW: Erbengemeinschaft Haus mit Bruder / Konflikt Auszahlung Anteil

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Sehr oft führt der Wunsch von Verstorbene zu sehr viel Familienstreit - und mir wäre da Familienfriede lieber als ein streitstiftender Wunsch.
    Kein Widerspruch, aber ihr sollte es etwas wert sein, dass der Bruder das Haus behält.

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    AW: Erbengemeinschaft Haus mit Bruder / Konflikt Auszahlung Anteil

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Und der Wunsch des Verstorbenen ist völlig egal?

    Unser Familienverständnis ist da anders.
    Ohne die Familie zu kennen, behaupte ich einfach mal, dass es sicher nicht der Wunsch des Verstorbenen war, dass ein Erbe den anderen übervorteilt und emotional erpresst. Danach klingt es hier, ist also anscheinend zumindest das Gefühl der TE.

    Erblasser, die konkrete Wünsche haben, haben fast jede Möglichkeit, ihren Nachlass in ihrem Sinne zu regeln. Wenn es so wichtig ist, sollen sie das halt tun und da hat ihnen auch keiner reinzureden. Das gehört zu meinem Verständnis von Familie.

    Und ja - auch in meiner Familie sind schon Verstorbenen-Wünsche umgesetzt worden, die keinerlei erbrechtliche oder testamentarische Grundlage hatten. Das gehört sich so, wenn der Wille klar formuliert ist.


    I am the master of my fate: I am the captain of my soul.

    William E. Henley

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    AW: Erbengemeinschaft Haus mit Bruder / Konflikt Auszahlung Anteil

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Kein Widerspruch, aber ihr sollte es etwas wert sein, dass der Bruder das Haus behält.

    Und den Ansatz des Bruders findest Du in Ordnung? Ich vermute eher nicht.

    Der entscheidende erste Schritt - wir schauen erstmal genau, worüber wir hier konkret sprechen und dazu holen wir ein Gutachten ein, sorgt ja schon für Stress.


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    William E. Henley

  6. Moderation

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    AW: Erbengemeinschaft Haus mit Bruder / Konflikt Auszahlung Anteil

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Kein Widerspruch, aber ihr sollte es etwas wert sein, dass der Bruder das Haus behält.

    Auch dann, wenn der Bruder sie jetzt niedrig auszahlen und anschließend das Haus mit Gewinn weiterverkaufen will?
    Er will ja gar nicht darin wohnen - wenn das Haus weiterhin als Familienhaus genutzt werden sollte könnte ich deine Einstellung verstehen, aber mit dem bisherigen Ereignissen und Vermutungen der TE so überhaupt nicht. Das würde doch nur bedeuten, dass der Dreistere gewinnt und die Doofe in die Röhre guckt.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


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  7. Inaktiver User

    AW: Erbengemeinschaft Haus mit Bruder / Konflikt Auszahlung Anteil

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Kein Widerspruch, aber ihr sollte es etwas wert sein, dass der Bruder das Haus behält.
    Zitat Zitat von Rotebete Beitrag anzeigen
    ........ (denn unser Vater hatte in senem letzten Willen geäußert, er würde es bevorzugen, dass es einer von uns dereinst bewohne oder wir es gemeinsam vermieten). Ich verbinde jedoch keine guten Erinnerungen mit dem Haus und hänge nicht daran.
    Den Wunsch des Vaters erfüllt der Bruder mit seinen Plänen aber nicht.

    Warum soll es also der TE etwas wert sein, dass ihr Bruder das Haus behält?

  8. Inaktiver User

    AW: Erbengemeinschaft Haus mit Bruder / Konflikt Auszahlung Anteil

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Und der Wunsch des Verstorbenen ist völlig egal?
    Der Verstorbene hat den Wunsch geäußert, dass das Haus in der Familie bleibt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er wollte, dass seine Tochter auf Summe X verzichtet, weil sein Sohn glaubt, sich die Immobilie zu einem Spottpreis unter den Nagel reißen zu können.

    Er kann das Haus doch haben, aber eben zu einem angemessenen Preis - und das ist der Verkehrswert.

    Auch bei einer korrekten Wertermittlung sehe ich keinerlei moralische Verpflichtung der TE, ihrem Bruder Geld zu schenken.

    Hast du mal überschlagen, über welchen Betrag wir bei 20 oder auch nur 10% reden?

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Kein Widerspruch, aber ihr sollte es etwas wert sein, dass der Bruder das Haus behält.
    Diesem Argument kann ich immer noch nicht folgen.
    Geändert von Inaktiver User (28.03.2021 um 21:34 Uhr)

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    AW: Erbengemeinschaft Haus mit Bruder / Konflikt Auszahlung Anteil

    Sorry, aber warum sollte es IHR etwas wert sein dass ihr Bruder das Haus behält?
    Und so Wünsche von Verstorbenen müssen sich auch mit der eigenen Lebensplanung vereibaren lassen. Ich finde es unangemessen, aus dem Grab heraus noch ins Leben der Nachkommen reinregieren zu wollen.
    Ein Erbe mit Strings attached geht für mich gar nicht.
    Hier steht er lediglich, er würde es begrüssen, dh aber auch keiner muss dass machen.
    Es ist noch dazu ein Haus mit dem Sie keine guten Erinnerungen verbindet. Dass war Vattern scheinbar nicht bekannt, oder bewusst. Schräger Wunsch.

    Also unabhängigen Gutachter beauftragen und Wert ermitteln lassen. Dann kann Bruder sehen ob er die nötigen Mittel aufbringt wenn nicht, dann gehts eben auf den Markt.
    Geändert von Beachnoodle (28.03.2021 um 22:40 Uhr)
    Auf dem Boden der Tatsachen liegt eindeutig zuwenig Glitzer

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    AW: Erbengemeinschaft Haus mit Bruder / Konflikt Auszahlung Anteil

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Auch dann, wenn der Bruder sie jetzt niedrig auszahlen und anschließend das Haus mit Gewinn weiterverkaufen will?
    Ich sage ja nicht, dass sie das sehr niedrige Angebot des Bruders jetzt annehmen muss.

    Und gegen "anschließend mit Gewinn weiterverkaufen" kann man sich rechtlich schützen - dass sie dann entsprechend am Gewinn beteiligt wird.


    Der Erblasser hat den Wunsch, dass das Haus in der Familie bleibt. Derjenige, der bereit ist, das Haus zu nehmen, gibt daher der Familie einen Service.
    Und natürlich soll sie es nicht für fast nichts hergeben, aber ich finde angemessen, wenn sie es mit Rabatt tut. Auch wenn 20% der Hälfte recht viel Geld sind - die 80%, die sie bekäme, sind noch viel mehr.

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