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    AW: Immobilie kaufen mit unterschiedlichen Sparvermögen - wie ?

    Ja.

    Sofern man die 100.000 erwirtschaftet und nicht geerbt hat.

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    AW: Immobilie kaufen mit unterschiedlichen Sparvermögen - wie ?

    Zitat Zitat von Macani Beitrag anzeigen
    Ja.

    Sofern man die 100.000 erwirtschaftet und nicht geerbt hat.
    ja klar, das meine ich.

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    AW: Immobilie kaufen mit unterschiedlichen Sparvermögen - wie ?

    Aber auch beim Erbe wird der Zugewinn ausgeglichen. Wo liegt da der Unterschied?
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Immobilie kaufen mit unterschiedlichen Sparvermögen - wie ?

    Ja.

    Richtig hätte es heißen müssen: Von den 100.000 werden Anfangsvermögen und ein eventuelles Erbe abgezogen. Der Rest ist Zugewinn und wird geteilt.

    So zufrieden?

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    AW: Immobilie kaufen mit unterschiedlichen Sparvermögen - wie ?

    Zitat Zitat von Macani
    So zufrieden?
    Ich hätte es nicht schöner sagen können.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Immobilie kaufen mit unterschiedlichen Sparvermögen - wie ?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Meines Wissens nach heißt Zugewinn teilen, dass man, wenn man vor der Eheschließung

    z. B. 10.000 E hat

    und bei der Trennung aus den 10.000 100.000 geworden wären, man 90.000 mit dem Ehepartner teilen müsste: jeder 45.000

    Nein?
    ja - so habe ich auch gerechnet.

    Nun kann man diese Folgen nicht richtig finden - z.B. dass man immer noch ein Haus besitzt, aber bei einer Scheidungden Wertzuwachs als Zugewinn mit dem Partner teilen muss.
    Dann kann man vertraglich das Haus aus dem Zugewinn herausnehmen - oder die Dinge z.B. so regeln, wie Misurli das vorgerechnet hat.

    Deshalb habe ich sie gefragt, warum es für sie einen Unterschied macht, ob 50:50 oder 70:30 und an welche Situation sie denkt.

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    AW: Immobilie kaufen mit unterschiedlichen Sparvermögen - wie ?

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    In welcher Situation macht es für dich einen Unterschied, wem genau wieviel gehört?
    Wer über die Anlage bestimmt, wer im Alter besser abgesichert ist, falls es zur Scheidung kommt?
    Ja, natürlich im Fall einer Scheidung.

    Ich habe gespart, um im Alter abgesichert zu sein. Von seiner Rente wird niemand mehr gut leben können.
    Mein Mann nicht, weil er eine sehr gute Pension bekommen wird.

    Und natürlich auch für den Fall, das er vor mir stirbt und dann seine bucklige Verwandschaft wegen Erbe ankommt.
    Toleranz ist der Verdacht, dass der andere recht haben könnte.
    Kurt Tucholsky

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    AW: Immobilie kaufen mit unterschiedlichen Sparvermögen - wie ?

    Zitat Zitat von Misirlu Beitrag anzeigen
    (...)
    Und natürlich auch für den Fall, das er vor mir stirbt und dann seine bucklige Verwandschaft wegen Erbe ankommt.
    Wie wäre es mit einem Testament? Wobei ich glaube, als Ehefrau bist doch eh du die Erbin? Oder meinst du seine Kinder?

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    AW: Immobilie kaufen mit unterschiedlichen Sparvermögen - wie ?

    Wir haben ein Berliner Testament, aber man weiß ja nie, ob das anerkannt wird.

    Und die Geschwister haben m.W. auch einen gewissen Erbanspruch ?!
    Toleranz ist der Verdacht, dass der andere recht haben könnte.
    Kurt Tucholsky

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    AW: Immobilie kaufen mit unterschiedlichen Sparvermögen - wie ?

    Pflichtteilsanspruch haben nur Kinder und Eltern (und Enkel - Verwandte in gerader Linie).

    Geschwister erben nach gesetzlicher Erbfolge neben dem Ehegatten - aber nicht, wenn es ein anderslautendes Testament gibt.

    Berliner Testament - wer sind denn die Schluss-Erben (nicht im Einzelnen - so im Prinzip)?


    Im Fall der Scheidung gäbe es ja Versorgungsausgleich - d.h. von seiner guten Pension würdest du etwas abbekommen.

    Wie lange seid ihr denn schon verheiratet?


    Verstehe meine Fragen bitte nicht als "Vorwurf" - ich finde bei solchen Fragen halt sehr wichtig, dass man sich klar macht, in welchem Fall was passieren soll, und dann erst, wie man das in Verträge, Vereinbarungen und Testamente fasst.

    Wenn es keine Pflichtteilsberechtigten gibt, sehe ich kein Problem darin, wenn Eheleute sich gegenseitig zu Alleinerben einsetzen. (aber ich bin kein Jurist).

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