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    AW: Grundbucheintrag löschen, notwendig?

    Wir haben auch geschaut, dass Schwiegermutter zu Lebzeiten den Antrag auf Löschungsbewilligung noch unterschreiben konnte. Denn bis diese dann kam, war sie schon schwerkrank und hätte nicht mehr den Nerv für sowas gehabt.

    Und für die eigentliche Löschung musste mein Mann unterschreiben schon das gab Theater.

    Trotz Vollmacht über den Tod musste er beim Notar die Unterschrift beglaubigen lassen.
    Ich würde also schauen, dass im Grundbuch keine Lasten mehr sind.

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    AW: Grundbucheintrag löschen, notwendig?

    Zitat Zitat von Daphnia Beitrag anzeigen
    Wir haben auch geschaut, dass Schwiegermutter zu Lebzeiten den Antrag auf Löschungsbewilligung noch unterschreiben konnte. Denn bis diese dann kam, war sie schon schwerkrank und hätte nicht mehr den Nerv für sowas gehabt.

    Und für die eigentliche Löschung musste mein Mann unterschreiben schon das gab Theater.

    Trotz Vollmacht über den Tod musste er beim Notar die Unterschrift beglaubigen lassen.
    Ich würde also schauen, dass im Grundbuch keine Lasten mehr sind.
    Das war es, was bei uns lief "Vorsicht: Geht der Grundschuldbrief verloren, kann ein Immobilieneigentümer die Grundschuld nur durch ein kompliziertes und kostenintensives Gerichtsverfahren löschen lassen."

    Es war nicht wirklich kompliziert, sowas passiert auch dauernd, es muss dann eine Anzeige in die Zeitung mit einer Frist, binnen der jemand den Brief vorlegen kann und ggf. Geld fordern kann. Bis die Frist abläuft, geht dir echt der Arsch auf Grundeis , auch wenn du sicher bist, dass da eigentlich nichts sein kann. Wenn doch jemand ankäme- und sei es nur, weil er das Ding im Altpapier gefunden hat, wird es richtig aufwendig und teuer.

    Amtsgericht Dusseldorf:
    Aufgebotsverfahren


    Selbst wenn alles glatt geht, dauert der Spaß minimum 6 Monate. Nie wieder. Ich habe löschen lassen.
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..

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    AW: Grundbucheintrag löschen, notwendig?

    Ich habe auch deshalb löschen lassen (meine Bank wollte das eigentlich nicht), weil ich Banken gegenüber ein gewisses Misstrauen hege und nicht wollte, dass im Grundbuch eine Schuld attestiert ist, bei der im Zweifel ich nachweisen müsste, dass sie nicht mehr existiert.

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    AW: Grundbucheintrag löschen, notwendig?

    Zitat Zitat von Daphnia Beitrag anzeigen

    Und für die eigentliche Löschung musste mein Mann unterschreiben schon das gab Theater.

    Trotz Vollmacht über den Tod musste er beim Notar die Unterschrift beglaubigen lassen.
    Das ist einfach Vorschrift: Jedwede Löschung oder Eintragung muss über einen Notar laufen.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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    AW: Grundbucheintrag löschen, notwendig?

    Uns hat der Notar auch die Löschung empfohlen. Sonst hat die Bank immer ein Bein in der Tür. Außerdem die Problematik falls man nach langer Zeit die Abzahlung des Kredits nachweisen müsste.

    Bei einem finanzierten Auto käme man doch auch nicht auf die Idee der Bank die Zulassungsbescheingung nach Rückzahlung des Kredits weiterhin zu überlassen, falls man mal das nächste Auto finanzieren möchte.

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