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  1. Avatar von Sneek
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    AW: Rücklagen bilden

    Zitat Zitat von donata2007 Beitrag anzeigen
    Nein, das stimmt so nicht. Meine Schwester zahlt Miete an meine Mutter. Und auch noch Rücklagen, zusammen mit unserer Mutter. Nun soll ich mich auch mit einem Viertel einbringen.
    Ist die Miete denn marktgerecht oder nur symbolisch? Normalerweise zahlt ein Mieter ja keine Rücklagen.


  2. Registriert seit
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    AW: Rücklagen bilden

    Ich sehe den Beitrag, der zur Seite geschafft wird als zu wenig an. Ich spreche hier von 300 Euro, was für ein Haus dieser Größe nicht viel ist. Das bestreiten sie, jeder die Hälfte. Und die Miete von 500 Euro, was nicht dem ortsüblichen entspricht, aber für meine Mutter in Ordnung ist. Nebenkosten klären sie miteinander, weil vieles im Haus verbunden ist.


  3. Registriert seit
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    AW: Rücklagen bilden

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Ist die Miete denn marktgerecht oder nur symbolisch? Normalerweise zahlt ein Mieter ja keine Rücklagen.
    Stimmt, der Mieter ist dafür nicht verantwortlich. Der Vermieter wird einen Teil der Miete auf Rücklagen umlegen.
    In unserem Fall kam vor einigen Jahren dieses Konto zustande, weil keine Rücklagen mehr vorhanden waren, auf die zugegriffen werden könnte.


  4. Registriert seit
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    Die Miete liegt zwischen beidem. Für symbolisch sind 500 Euro zu viel. Ortsüblich schätze ich 900 Euro, wahrscheinlich mehr.

  5. Avatar von Sneek
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    AW: Rücklagen bilden

    Gut, diesen Zuschuss zu den Rücklagen müsste man dann fairerweise mit zur Miete zählen. Dann ist es doch nicht ganz so wenig.

    Deine Mutter und Deine Schwester haben da anscheinend ein Arrangement getroffen, das für sie passt. Wie Du da reinpassen sollst, weiß ich nicht.


  6. Registriert seit
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    AW: Rücklagen bilden

    Donata,

    verschaffe Dir Rechtssicherheit, bevor Du dich zum Notar schleppen lässt. ich erkenne momentan keinen Vorteil für dich. Lediglich die Schwester hat den Vorteil der günstigen Miete.

    Das Haus ist ein Einfamilienhaus ohne getrennte Abrechnungsmöglichkeiten, nehme ich an. Da ist es schwierig mit einer Teilungserklärung, weil vermutlich gar nicht getrennt ab gerechnet werden KANN.

    lg luci :blumengabe.
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH


  7. Registriert seit
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    AW: Rücklagen bilden

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Gut, diesen Zuschuss zu den Rücklagen müsste man dann fairerweise mit zur Miete zählen. Dann ist es doch nicht ganz so wenig.

    Deine Mutter und Deine Schwester haben da anscheinend ein Arrangement getroffen, das für sie passt. Wie Du da reinpassen sollst, weiß ich nicht.
    genau das sehe ich auch nicht, deshalb mein Tipp, vor absoluter (!) Rechtssicherheit nicht zum Notar zu gehen.

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  8. Avatar von GuteLaune
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    AW: Rücklagen bilden

    Ich würde mich auch nicht mit einer Immobilie belasten, die ich selbst nicht nutze, die mir Kosten beschert und ansonsten nichts bringt.
    Ob die Kinder der TE jemals in dem Haus wohnen wollen, ist ja nicht sicher. Sollten die mal eine Familie haben, wären jede der beiden Wohnungen zu klein.

    Ob sie selber nach dem Tod der Mutter dort würde einziehen wollen, wissen wir auch nicht.

    Die Argumentation, mit der Beteiligung an den Rücklagen zum Erhalt einer Immobilie beizutragen, die ihr mal zur Hälfte gehören wird, klingt für mich ein bisschen... naja, nach Abzocke


  9. Registriert seit
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    AW: Rücklagen bilden

    Wenn alles eine Einheit bleiben soll und jede der dann drei Parteien sich anteilig an jeder Ausgabe beteiligen muss, hast du nur Nachteile. Denn nicht jede Investition in das Haus oder Grundstück dient dem langfristigen Werterhalt.

    Deine Mutter und Schwester können den besseren Zustand nach Renovierungen genießen, weil ihre Wohnqualität erhöht ist, du dagegen zahlst nur und hast nichts davon.

    Du schreibst, nach zehn Jahren soll die zweite Hälfte übertragen werden. Dann gehört dir die Hälfte von Haus und Grundstück mit allen Belastungen, du hast aber vielleicht immer noch keinen Nutzen von dem Haus, weil deine Mutter weiterhin in ihrer Wohnung lebt. Der Zeithorizont ist eine unbekannte Größe und damit auch die Kosten der Instandhaltung.
    Das wäre mir viel zu riskant.


    Ich würde mich dazu von einem Anwalt beraten und mir die verschiedenen Möglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen erklären lassen. Danach kannst du entscheiden, ob der jetzige Vorschlag für dich tragbar ist.

    Sonst ist der Ärger doch schon vorprogrammiert.
    Geändert von Macani (19.01.2020 um 16:48 Uhr)


  10. Registriert seit
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    AW: Rücklagen bilden

    Mal eine andere Frage: Welches Baujahr hat das Haus, ist es kontinuierlich instand gehalten worden oder gibt es eher einen Renovierungsstau?

    Würdest du dort selbst einziehen wollen und verstehst du dich so gut mit deiner Schwester, dass du dir das vorstellen könntest?

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