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  1. Avatar von ereS
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Zitat Zitat von Traummalerin Beitrag anzeigen
    Wenn du es so sagst, frage ich mich selber, warum ich überhaupt darüber nachgedacht habe In den 60K wäre halt auch ein neues schickes Dach inkludiert, dass wir eventuell doch irgendwann in Angriff nehmen möchten. Aber wie gesagt, dass jetzige Dach ist stabil und dicht, es ist also nichts akutes.

    Die bisherige Aufteilung sah so aus: Das älteste Kind hatte das 11 qm Einzelzimmer, die beiden Mittleren teilten sich das 22 qm Zimmer und die Eltern haben mit Baby im Untergeschoss geschlafen. Da das älteste Kind aber eh am Ausziehen war, hätten sie unter anderen Umständen das Kleinkind dann auch nach oben quartieren können.
    ueberlegt mal wenn das bei denen bisher so gut geklappt hat koenntet ihr mindestens warten, bis zwei kinder da sind
    und da ja das dach in ordnung ist, waere es wirklich rausgeschmissenes geld, das jetzt wegen der gauben schon entsprechend neu zu decken
    inwieweit ist denn jetzt schon klar, ob aufgrund der nachbarschaft und der bauvorschriften die gauben ueberhaupt genehmigungsfaehig sind ?
    mit kleinen kindern hat man wenig zeit zum gaertnern, da muß ein garten kind- und spielgerecht sein
    am ehesten wuerde ich zum jetzigen zeitpunkt ( wenn platz ist ) entweder im eg im gaeste wc oder im ug ein duschbad mit wc realisieren

    lieber frueher schuldenfrei, und spaeter dann nochmal was um- oder angebaut, und zwar dann wenn es wirklich benoetigt wird
    wenn im ug platz ist, und von anfang an ein bad vorhanden ist, koenntet ihr doch selbst mit einem kind problemlos dort mal ein paar monate waehrend eines umbaus unterkommen und dann das dach neu decken und gauben einziehen
    im ug mal drueber nachdenken ob das an die waschkueche mitangeschlossen werden kann und da ein großer raum entstehen kann
    oder aber jetzt im vorfeld dafuer zumindest im ug die rohre bereits verlegen lassen um dann einfach nur noch zu fliesen und objekte anzubringen

    und außerdem weiß man nie, was das leben noch im laufe der naechsten 10-15 jahre fuer uberraschungen fuer euch bereit haelt
    und ihr koennt auch dann geld ansparen in der zeit, um spaeter dann bei bedarf zu investieren
    das auge der moderatoren ist ueberall...

    ueber rechtschreibfehler in meinen beitraege bitte ich hinwegzusehen, ich sehe sie aktuell auch nicht richtig...

  2. 14.01.2020, 14:41



  3. Registriert seit
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Zitat Zitat von HPumpernickel Beitrag anzeigen
    Hallo Traummalerin,

    mit diversen Kindern gesegnet und damals im Eigentum wohnend, habe ich nie erlebt, dass sich ein Kind über ein zu kleines Zimmer beklagt hat, ein eigenes Zimmer, das war spätestens ab der Pubertät wichtig. Das kleinste Kämmerchen hat dann gereicht, Hauptsache war, Kind konnte die Tür hinter sich zu machen (oder auch knallen lassen).

    Als Umbauvarianten fallen mir ein, wären Gauben etwas, um das Dachgeschoß großzügiger zu gestalten und dann zusätzlich das 23 qm-Zimmer zu teilen? Könnte man auf der Garage eine Etage draufsetzen? Ist der Kellerraum auch für Euch als Wohnen-Zimmer denkbar, ein Pubertier wird Euch dieses Zimmer mit Kusshand abnehmen. Gibt es im Garten so viel Platz, dass (später) ein „Aushäusel“ gebaut werden könnte? Da gibts ja mittlerweile so viele Gartenhausvarianten, die auch wetter-/winterfest sein können.

    Viel Spaß beim Planen und Traummalen, Pumpernickel
    Vielen Dank für deine Erfahrungswerte :) Ich hatte als Kind und Teenie auch ein kleines Zimmer und war eigentlich happy solange ich meine Poster aufhängen und die Möbel rücken konnte wie ich wollte Ist halt alles eine Frage des Anspruchs. Wenn wir den Kredit klein halten, könnten wir den (noch hypothetischen) Kindern bestimmt in anderen Hinsichten mehr bieten.

    Stimmt, der Kellerraum wäre sicher auch für einen Teenager was. Da hätte man seinen "eigenen" Eingang, Flur und ein schönes großes (ca. 26 qm) Zimmer. Gauben wären noch zu überlegen, aber wahrscheinlich müssten wir dann das ganze Dach decken, damit es nicht doof aussieht. Das wäre auch wieder sehr kostenintensiv.

    Zitat Zitat von jaws Beitrag anzeigen
    Dann wäre ja vielleicht noch eine Verlängerung nach hinten möglich, um zusätzlichen Raum zu schaffen.

    Messt doch mal nach, was sich da ergeben würde.
    Laut Grundrissen ist knapp 1m Luft bis zum Ziegel. Allerdings hätte man dann eine Schräge fast bis zum Boden. Ich hatte auch schon die Idee Einbauschränke in die Schrägen zu machen. Wenn man dort Klamotten/Spielzeug/Bücher und Co unterbringen kann, wäre die restliche Nutzfläche ja auch um einiges größer.

    Zitat Zitat von Nana2018 Beitrag anzeigen
    Mein Haus steht auch auf einer Hanglage und ich mache gerade aus meiner tristen Kellerwohnung eine schöne Terassenwohnung. Habe Erde wegbaggern lassen, lass gerade Wärmedämmung anbringen und will sie dann vermieten oder später mal selbst reinziehen. Wäre das eine Möglichkeit für Euch, den Kellerraum auszubauen? muss halt mindestens 2,40 m hoch sein.
    Das hört sich wirklich toll an! Ein 26qm großer Raum ist schon als Wohnraum hergerichtet, notfalls könnte man auch noch die 12 qm Abstellkammer dazunehmen. Den Rest würde ich aber schon gern als Keller behalten, irgendwo müssen Heizung und Wäscheraum ja auch noch Platz finden.

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    Und wo stellt man den Schrank fürs Kind hin?

    PS: Ich mußte mir mein Zimmer mit meiner 6 Jahre jüngeren Schwester teilen. Etwa 9 m².
    Ätzend sag ich dir.
    Zwei Kinder auf so kleinen Raum stelle ich mir echt anstrengend vor, vor allem mit dem Altersunterschied. Die 10 qm Zimmer kämen ja nur als Einzelzimmer in Frage. Oder man belässt es bei den 22 qm.

    Meine Pro- und Contra-Liste sieht aktuell so aus:

    Pro Umbau:
    - mehr Platz im Bad und in den Zimmern, 2 Kinderzimmer und Schlafzimmer im OG möglich
    - keine Dachschrägen
    - Wertsteigerung des Hauses
    - Dach wäre schicker und auf den neuesten Stand

    Contra Umbau:
    - Kreditaufstockung, langes Abbezahlen
    - Architektenleistung, Statik, Baugenehmigung usw benötigt
    - größerer Zeit- und Arbeitsaufwand
    - Kinderplanung noch ungewiss

  4. Inaktiver User

    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Wieso sollte man bei Gaubeneinbau das komplette Dach neu decken? Das machte für mich gar keinen Sinn.

    Was noch für den Umbau spräche wäre für mich, dass es vor Einzug erledigt ist. Für Fertiggauben, die bereits vorgemauert eingepasst werden, brauchst du weder extra Architekten noch Statiker, bei mir hat das damals die Firma die die Gauben nachträglich eingebaut hat mitgeliefert.

    Das ist halt Geschmackssache, was man lieber hat, ich mach lieber was einmal gescheit für längere Zeit als immer wieder anfangen rumdoktern, auch wenn es teurer ist.

  5. Avatar von overknee
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Wir hatten ein Riesenhaus mit mehr als 280 m². Unsere Freunde hatten auch eine Doppelhaushälfte, da waren nur 2 winzige Kinderzimmer drin (ich denke auch so ca. 9-10 m2).
    Ich dachte damals: bäh, wie winzig, viel zu klein. Aber den Kindern hatte es gefallen. War sowieso eine "Küchenfamilie" auch mit Pubertieren.
    Und dann waren alle unsere Kinder aus dem Haus. Wir saßen zu zweit in unserer großen Bude, unsere Freunde hatten ein feines kleines Haus. Nicht so viel Arbeit.
    Ich wäre auch nicht für einen Ausbau. Eher für die Nutzung des Kellers als Schlaf- oder Kinderzimmer später.
    Kleine Toilette rein, Fußbodenheizung, damit dieser Kellerraum behaglicher wird und fertig.

  6. Avatar von schafwolle
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Zitat Zitat von schlaucher Beitrag anzeigen
    Das Geld ist nicht verschossen, sondern das Haus ist mehr wert. Jetzt hat es kaum hundert Qm, das ist schon sehr klein, und die Schrägen sind für viele (spätere potentielle) Käufer unattraktiv.

    Umbau wäre eine sinnvolle Investition, für die ihr offenbar die Mittel habt.

    Die Zimmer nutzt ihr dann schon mit Malen, Arbeit, Gästen etc., selbst ohne Kinder. Und Eure Wohnqualität ist ohne Schrägen auch viel höher!
    Zitat Zitat von schlaucher Beitrag anzeigen
    Und 10 qm finde ich für Kinderzimmer VIEL zu klein.
    Ich schließe mich beiden Aussagen an.

    Unsere Kinder hatten alle ihre eigenen, nicht so kleinen Zimmer, und das war goldwert, in jeder
    Hinsicht. Wenn also separate, großzügigere Zimmer im Rahmen Eurer Möglichkeiten liegen,
    dann würde ich das auch umsetzen.

    Und ich würde auf alle Fälle eingebaute Kleiderschränke mit einplanen. Das ist relativ wenig
    Aufwand im Verhältnis zum optischen Ergebnis und zum Platzgewinn.


  7. Registriert seit
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Zitat Zitat von Traummalerin Beitrag anzeigen

    Ich hatte auch schon die Idee Einbauschränke in die Schrägen zu machen. Wenn man dort Klamotten/Spielzeug/Bücher und Co unterbringen kann, wäre die restliche Nutzfläche ja auch um einiges größer.

    Genauso ist das bei uns und es ist völlig ausreichend.

    Ich kann nur davor warnen sich finanziell zu verausgaben, zumal die erwünschten Kinder noch gar nicht vorhanden sind.

    lg jaws
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.

  8. Inaktiver User

    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Zitat Zitat von Traummalerin Beitrag anzeigen
    Beim Kredit haben wir so wenig wie möglich aufgenommen und sind ohne Sondertilgung in 15 Jahren fertig mit abbezahlen (da wären wir Anfang/Mitte 40).
    Ich seh da kein "verausgaben", bei den Voraussetzungen.

    Ich bin wahrlich kein Freund von bis aufs letzte ausgereizten Finanzierungen, aber mit Mitte vierzig ein Haus komplett abbezahlt haben muss ja auch nicht zwingend sein, ich würd da lieber die 60.000 Euro investieren, es dann richtig schön haben und dann halt erst mit 50 abbezahlt haben.

    Das halte ich hier wirklich nicht für waghalsig.


  9. Registriert seit
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    ich würde den Kredit so klein halten, dann seid ihr finanziell einfach unabhängiger.
    Ich weiss nicht, was ihr beruflich macht. Sollte eine Rezession kommen oder der EURO crashen, ist es vermutlich angenehmer, so weinig Schulden wie möglich zu haben.

    Ich wohne mit Freunden im Haus. Die haben viel Platz. Die Grosse meinte neulich, meine Wohnung (gerade mal so gross wie denen ihr Wohn-/Esszimmer) sei viel schöner als ihre . .
    Kinder lieben es klein und geborgen.

    Im Sommer lebt man ja eh draussen im Garten!

    lg luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  10. Avatar von ereS
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    Und wo stellt man den Schrank fürs Kind hin? PS: Ich mußte mir mein Zimmer mit meiner 6 Jahre jüngeren Schwester teilen. Etwa 9 m². Ätzend sag ich dir.
    du kannst doch nicht zwei kinder auf 9 qm und ein kind auf 10-11 qm ohne großen schrank im zimmer vergleichen ? es gibt sowohl oben als auch unten einen abstellraum da kann man bequem einen schrank mit schiebetueren hinstellen erst recht wenn die beiden meine idee mit einem bad im ug aufnehmen, das kann man so planen das man ein duschbad mit waschmaschine trockner, wc und stellflaeche plant
    das auge der moderatoren ist ueberall...

    ueber rechtschreibfehler in meinen beitraege bitte ich hinwegzusehen, ich sehe sie aktuell auch nicht richtig...


  11. Registriert seit
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Zitat Zitat von Traummalerin Beitrag anzeigen
    Ich hatte auch schon die Idee Einbauschränke in die Schrägen zu machen. Wenn man dort Klamotten/Spielzeug/Bücher und Co unterbringen kann, wäre die restliche Nutzfläche ja auch um einiges größer.
    Erst wenn du einen Einbauschrank unter den Schrägen ausräumst, erkennst du, wie viele Sachen sich dort unterbringen lassen. Neben Spielzeug geht da jede Menge an Büchern und Kleidung hinein, so dass nur ein kleiner Kleiderschrank für Hängekleidung wie Kleider nötig wird. Den Raum unter der Schräge nützen Einbauschränke optimal aus.


    Mein Rat: Erspart auch den aufwändigen Umbau und macht es euch lieber so schön.
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

    Sorge dich nicht, lebe!




    Bunny Maja Lukas (14.2.)
    Maxi (3.3.2017)
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