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  1. Avatar von twix25
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Ansonsten: jetzt alles auf einmal !
    Und zwar konsequent

    Im Umfeld bis heute ...Leute, die auch Großprojekt wollten und hier noch und da noch " später " zu Ende bringen wollen

    Grade weil der Mann so gerne und alles kann...

    Das ist bei vielen endlos

    Ich kenne es im mittleren-endlos Bereich und es geht viel schöne Freizeit fürs Gewerkle drauf
    ************************************************** **************************************

    Ich so : "Och bitte" - Mein Leben so : "Nö!"

    Ich wieder: "Och bitte"

    Mein Leben so : "Naaaa guut"


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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    >Noch haben wir keine Kinder, aber zwei würden wir uns wünschen

    in der Situation war ich auch einmal. Wir haben ausgebaut und dann konnte ich keine Kinder bekommen.

    lg luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  3. Avatar von Perlengazelle
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Auf jeden Fall muss die komplette Hausstatik bis ins Fundament überarbeitet werden.

    Was spricht dagegen, sich mal einen Kostenvoranschlag für Abriss, Statik, Neu-Aufbau mit Drempel, einschließlich Dach, Bauantrag, zu holen, damit man überhaupt eine Vorstellung von den Kosten hat. Nur so kann man kalkulieren. Solche Kosten wachsen nämlich gern ins Bodenlose.

    Wenn alles im Rahmen bleibt, dann auf jeden Fall vor dem Einzug umbauen. Wir hatten Nachbarn, die 15 Jahre oder so herumgebastelt haben - lebten also quasi auf einer Dauerbaustelle.

    Wenn dein Mann viel in Eigenleistung machen will : man unterschätzt den Aufwand. Das alles nach Feierabend und jedes WE? Will man das?

    Ich sag auch immer, je größer die Bude, desto mehr Arbeit damit.
    Da steckste nicht drin!


  4. Registriert seit
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Ja es lohnt sich, denn ansonsten bleibt es für die nächsten 20 Jahre zu klein wenn Ihr 2 Kinder bekommt und die sich kein Zimmer teilen sollen!

    Oder weitersuchen, wenn Ihr jetzt 60.000 € mehr als Kredit wuppen könnt, dann gibt es ein Haus was das schon alles hat.... Für vielleicht nur 30.000 € mehr.... muss man sehen....
    Das Leben macht was es will und ich auch!

  5. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Wir haben beides gemacht, in einem Haus ein bisschen innen nach und nach renoviert. Schon drin wohnend. Das war unser erstes Projekt und hat gezeigt, was wir beide handwerklich konnten.
    Haus mit Gewinn verkauft.

    2. Und auf einem bestehenden Bungalow (anderes Haus) aufgestockt. Das alte Dach runter und entsorgt, etwas aufgemauert, zweite und neue Betondecke drauf, neues Konzept mit Trockenmauern, neuer Dachstuhl, neues Dach, ein weitere Kamin, durchgebohrt durch die verschiedenen Decken auch durch das Stockwerkt darunter bis in den Keller, wegen Wasser, Abwasser und Heizung.
    Es ist auch eine Kostenfrage. Das zweite Projekt ist mit Architekt (mit Baugenehmigungsverfahren und einer Statik) und Fremdhandwerkern gemacht worden. Wobei wir da auch Kontakte hatten. Das ursprüngliche Haus war schon groß.
    Aber wir wohnen auch gerne groß, waren bereit, viel Geld aufzunehmen und haben es nicht bereut. Auch weil nach unseren eigenen Vorstellungen und Wünschen umgesetzen werden konnte.

    Beide kein Kinderwunsch. Wir wußten, wir haben immer zwei Gehälter. Und dass es mehr würde.

    Wir waren jung und es hätte uns nicht gestört, wenn der Zauber erst mit 60+ abbezahlt gewesen wäre.

    In deinem Fall, wäre es eine Option, das bestehende Dach mit großzügigen Gauben aufzupimpen?
    Moderatorin im Forum

    Trennung und Scheidung,
    Kredite, Schulden und Privatinsolvenz,
    Über das Kennenlernen
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  6. Registriert seit
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Zitat Zitat von twix25 Beitrag anzeigen
    Ansonsten: jetzt alles auf einmal !
    Und zwar konsequent
    Das ist der Plan! Es geht nur um die Grundsatzentscheidung wie viel wir umbauen. Die "kleine" Variante wäre in Eigenleistung innerhalb eines Jahres zu stemmen. Bei dem Großumbau machen wir uns keine Illusionen und würden natürlich auch Handwerker beauftragen, sodass wir dann in ein fertiges Haus einziehen können.

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    >Noch haben wir keine Kinder, aber zwei würden wir uns wünschen

    in der Situation war ich auch einmal. Wir haben ausgebaut und dann konnte ich keine Kinder bekommen.

    lg luci
    Das sind eben auch meine Gedankengänge, fest einplanen kann man das nicht. Vielleicht werden wir doch keine Kinder haben oder nur eins. Dann reicht das Haus völlig aus oder ist sogar zu groß. Vorher hat eine Familie mit 4 Kindern drin gewohnt, ging auch :)

    Zitat Zitat von Perlengazelle Beitrag anzeigen
    Was spricht dagegen, sich mal einen Kostenvoranschlag für Abriss, Statik, Neu-Aufbau mit Drempel, einschließlich Dach, Bauantrag, zu holen, damit man überhaupt eine Vorstellung von den Kosten hat. Nur so kann man kalkulieren. Solche Kosten wachsen nämlich gern ins Bodenlose.

    [...]

    Ich sag auch immer, je größer die Bude, desto mehr Arbeit damit.
    Für Material und Handwerker haben wir bereits Kostenvoranschläge (mein Mann hat beruflich Connections, da hatten wir die recht schnell zusammen), Bauantrag und Statiker haben wir für eine grobe Hausnummer online recherchiert. Wir kämen wohl bei 60 bis 80 K raus ... im Verhältnis zum Hauspreis ist das ganz schön viel Geld, dafür dass max. 20 qm mehr rausspringen (mit den Trennwänden sicher noch etwas weniger).

    Dein letzter Satz ist allerdings auch wahr, es muss ja auch alles geputzt und in Stand gehalten werden

    Je mehr ich hier schreibe, desto mehr komme ich zur Tendenz, den großen Umbau nicht zu wagen und lieber das Haus so wie es ist hochwertig und nach unserem Geschmack zu renovieren.


  7. Registriert seit
    13.01.2020
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    26

    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Zitat Zitat von Veranoazul Beitrag anzeigen
    Ja es lohnt sich, denn ansonsten bleibt es für die nächsten 20 Jahre zu klein wenn Ihr 2 Kinder bekommt und die sich kein Zimmer teilen sollen!

    Oder weitersuchen, wenn Ihr jetzt 60.000 € mehr als Kredit wuppen könnt, dann gibt es ein Haus was das schon alles hat.... Für vielleicht nur 30.000 € mehr.... muss man sehen....
    Wir müssen wohl wirklich in uns gehen und überlegen wie viel Platzbedarf wir brauchen. Der Grundtenor scheint hier ja doch zu sein, dass es zu klein ist. Allerdings wollen wir auch kein Statussymbol sondern ein gemütliches Heim für unsere Familie. Vorher hat dort eine Familie mit 4 Kindern gewohnt und ich fand die Kinderzimmer trotzdem schön und liebevoll eingerichtet. Wenn man selbst noch nicht drin gewohnt hat, ist es aber auch sehr schwer einzuschätzen wie viel Platz man braucht.

    Zitat Zitat von Margali62 Beitrag anzeigen
    Wir haben beides gemacht, in einem Haus ein bisschen innen nach und nach renoviert. Schon drin wohnend. Das war unser erstes Projekt und hat gezeigt, was wir beide handwerklich konnten.
    Haus mit Gewinn verkauft.

    2. Und auf einem bestehenden Bungalow (anderes Haus) aufgestockt. [...]

    In deinem Fall, wäre es eine Option, das bestehende Dach mit großzügigen Gauben aufzupimpen?
    Vielen Dank für deine Erfahrungen Man weiß nie wie das Leben spielt, vielleicht kommt auch die erste Variante für uns in Betracht. Das Haus in jetziger Größe hochwertig renovieren und falls der Kindersegen folgt mit Gewinn verkaufen. Da wir das Haus sehr günstig geschossen haben, könnte ich mir vorstellen, dass es klappt. Eurer zweites Projekt klingt wahnsinnig spannend, aber ich glaube zu uns würde es nicht passen. Wenn keine Kinder folgen sollten, würden wir uns nicht vergrößern wollen.

    Mit den Gauben ist eine gute Idee, ich weiß gar nicht mehr genau warum mein Mann sie recht schnell verworfen hatte. Wäre auf jeden Fall interessant wie das preislich abschneidet.


  8. Registriert seit
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Zitat Zitat von Traummalerin Beitrag anzeigen
    Wir müssen wohl wirklich in uns gehen und überlegen wie viel Platzbedarf wir brauchen. Der Grundtenor scheint hier ja doch zu sein, dass es zu klein ist. Allerdings wollen wir auch kein Statussymbol sondern ein gemütliches Heim für unsere Familie. Vorher hat dort eine Familie mit 4 Kindern gewohnt und ich fand die Kinderzimmer trotzdem schön und liebevoll eingerichtet. Wenn man selbst noch nicht drin gewohnt hat, ist es aber auch sehr schwer einzuschätzen wie viel Platz man braucht.

    .
    Ich finde es nicht zu klein so ein Haus, auch Kinder können sich ein Zimmer teilen! Ein Heim wird von den Menschen die dort leben gemacht und nicht nur von Tapeten und Möbeln....

    Es kommt immer darauf an wie man leben will.... Müssen Kinder wirklich immer ein eigenes Zimmer haben? Warum eigentlich? Weil unsere Gesellschaft sich dahingehend entwickelt hat...
    Früher konnte man am Küchentisch auch seine Hausaufgaben erledigen heute brauchen die Kids fast eine komplette Büroausstattung dazu, macht das schlauer?

    Schaut darauf wie Ihr leben wollt, was für Euch wichtig ist! Wenn jedes Kind ein eigenes Zimmer haben muss, geht das ja auch wie Du schriebst, nur eben in klein....
    Das Leben macht was es will und ich auch!


  9. Registriert seit
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Ich finde ein eigenes Zimmer für Kinder als Rückzugsort wichtig, aber es muss nicht groß sein, wenn Spielen im Wohnzimmer und Hausaufgaben am Esstisch erlaubt sind. Wir haben auch kleine Zimmer (ca 10 qm) und ich finde das voll ok. Allerdings haben wir keine Schrägen, so dass z.B ein Hochbett Platz spart. Ginge das bei Euch?

    (Edit: Ich lese gerade, du hast in dem Haus ja schon gemütlich eingerichtete Kinderzimmer gesehen und die Familie hatte sogar 4 Kinder)

    Die Gauben-Idee finde ich überlegenswert.

    Ich würde den Aufwand und die Kosten des großen Umbaus scheuen, zumal die Aussicht, mit 45 schuldenfrei zu sein alles toppen würde :-)
    Solltet ihr kein oder ein Kind bekommen, passt der Platz. Bei zwei Kindern geht es auch noch. (Könnten die Eltern das Schlafzimmer in den Keller legen?)
    Bei ungeplanten Drillingen müsstet ihr wahrscheinlich eh nochmal umdenken, das würde ich dann unter „Schicksal“ einordnen und evtl. ein neues Haus suchen.
    Geändert von Helme (13.01.2020 um 18:08 Uhr)

  10. Avatar von Perlengazelle
    Registriert seit
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    AW: Zwiespalt - Wie viel an bestehendem Haus umbauen?

    Du schriebst: " ein ausgebautes (vom Vorbesitzer als Schlafzimmer genutztes) Zimmer"

    Das könntet ihr doch ev. ebenfalls als Schlafzimmer nutzen und hättet dann im OG zwei Kinderzimmer. Wenn dann mal der Bedarf ist. Ziehen die hypothetischen Kinder aus - und das geht schneller, als man denkt - , habt ein kleines schnuckeliges Häuschen, dass für ältere Leute einfacher zu bewirtschaften ist.


    Großzügige Gauben als Kompromiss finde ich ebenfalls gut. Sind allerdings nicht überall erlaubt.
    Da steckste nicht drin!

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