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    AW: Hausverkauf ohne Makler?

    Zitat Zitat von Zinne Beitrag anzeigen
    Wunderbar! Ich danke euch allen für eure Antworten.

    Ich habe gerade recherchiert, dass inzwischen ein Energiepass beim Immobilienverkauf gesetzlich vorgeschrieben ist. Es ist ein altes Haus und hat keinen Energiepass. Woher bekommt man so etwas?
    das ist vorschrift laut enev = energieeinsparverordnung

    sie soll sich einen verbrauchsausweis ausstellen lassen, dafuer braucht man nur die letzten abrechnungen des versorgers

    energieausweis-vorschau.de/energieausweis.html

    energieausweis-vorschau.de/enev2014/die-enev-2014.html#c2701

    auf den verkaeufer kommen normalerweise gar kein ekosten zu, denn die notarkosten fuer den vertrag traegt der kaeufer, dafuer darf er auch einen notar auswaehlen und bestimmen ebenso grundbucheintrag usw...
    sind noch grundschulden vorhanden oder kredite dann kommen evtl. noch kosten auf den verkaeufer zu
    du kannst mich diesbezueglich gerne noch per mail kontaktieren

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    AW: Hausverkauf ohne Makler?

    Zitat Zitat von Daphnia Beitrag anzeigen
    Hallo Zinne,
    bei uns hat der Kaminfeger den Energiepass erstellt. Ca 200.- euro.
    LG daphnia
    Zitat Zitat von Annilein Beitrag anzeigen
    Energieberater oder Schornsteinfeger.
    Ich dachte immer, das Berufsbild Energieberater sei der grüne Gegenentwurf zur Nagelstylistin.

    Danke für den Hinweis auf die Schornsteinfeger.
    Jede Situation hat das Recht auf ihre eigene Antwort.
    (Christoph Peters, "Das Jahr der Katze")

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    AW: Hausverkauf ohne Makler?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    das ist vorschrift laut enev = energieeinsparverordnung

    sie soll sich einen verbrauchsausweis ausstellen lassen, dafuer braucht man nur die letzten abrechnungen des versorgers

    energieausweis-vorschau.de/energieausweis.html

    energieausweis-vorschau.de/enev2014/die-enev-2014.html#c2701

    auf den verkaeufer kommen normalerweise gar kein ekosten zu, denn die notarkosten fuer den vertrag traegt der kaeufer, dafuer darf er auch einen notar auswaehlen und bestimmen ebenso grundbucheintrag usw...
    Danke für die nützlichen Hinweise, ereS.

    Deinem ersten Link folgend habe ich herausgefunden, dass der einfache Verbrauchsausweis beim besagten Haus nicht reicht. Zitat des Testergebnisses:

    "Bedarfsbasierter Energieausweis nötig!
    Keine Wahlmöglichkeit. Sie können sich für Ihr Haus leider keinen verbrauchsbasierten Energieausweis ausstellen lassen. Aus folgenden Gründen benötigen Sie einen bedarfsbasierten Energieausweis:
    das Wohngebäude hat weniger als 5 Wohnungen
    der Bauantrag wurde vor dem 1.11.1977 gestellt und so wie jetzt berechnet durch Modernisierungen am Haus das Wärmeschutzniveau der 1. Wärmeschutzverordnung von 1977 nicht erfüllt
    es ist keine Gewerbeimmobilie, nur bei Mischgebäuden kann es noch ausnahmen geben."



    Es ist ein klassisches "Ommas kleines Häuschen". Bereits ein-, zweimal vererbt worden, belastungsfrei, keine eingetragene Grundschuld oder was auch immer.

    Dass der Käufer die Notarkosten trägt, ist eine wichtige Info, die keinem der Beteiligten (und mir auch nicht^^) bewusst war. Ich habe dann dazu recherchiert und festgestellt:

    "Käufer und Verkäufer haften jedoch gemeinschaftlich für die Begleichung aller Notarkosten.

    Unser Tipp: Beauftragen Sie als Verkäufer einen Notar nur nach ausreichender Bonitätsprüfung des Käufers. Bei Rückabwicklung des Kaufvertrags aufgrund von Zahlungsunfähigkeit des Käufers muss der Verkäufer für die gesamten Notarkosten aufkommen.

    Quelle: https://www.makler-vergleich.de/immobilien-verkauf/hausverkauf/hausverkauf-kosten/hausverkauf-notarkosten.html"


    Da der Makler die Solvenz des Käufers in spe geprüft hätte, spräche das für den Einsatz eines Maklers. Wie gesagt, die Verkäuferin ist sehr impulsiv und die genaueren Vermögensverhältnisse der ähnlich spontanen kaufwilligen Nachbarn liegen nicht offen. So ganz geheuer ist mir das noch nicht ...
    Jede Situation hat das Recht auf ihre eigene Antwort.
    (Christoph Peters, "Das Jahr der Katze")

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    AW: Hausverkauf ohne Makler?

    Um die Verkäuferin davor zu schützen, bei Nichtzustandekommen des Kaufvertrags auf den Notarkosten sitzenzubleiben: Wie kann sie als Privatperson/Verkäuferin nachprüfen, ob die Käufer in spe tatsächlich solvent genug für den Kauf sind?
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    (Christoph Peters, "Das Jahr der Katze")

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    AW: Hausverkauf ohne Makler?

    Zitat Zitat von Zinne Beitrag anzeigen
    Da der Makler die Solvenz des Käufers in spe geprüft hätte, spräche das für den Einsatz eines Maklers.
    Vorsicht ! Wie sollte der Makler das tun ? Der Käufer muß seine finanziellen Verhältnisse dem Makler nicht offen legen und ihm auch keine Erlaubnis zur Schufa-Abfrage (wenn der das überhaupt kann) geben. Die Bonitätsprüfung ist nicht Aufgabe des Maklers !

    Zitat Zitat von Zinne Beitrag anzeigen
    Um die Verkäuferin davor zu schützen, bei Nichtzustandekommen des Kaufvertrags auf den Notarkosten sitzenzubleiben: Wie kann sie als Privatperson/Verkäuferin nachprüfen, ob die Käufer in spe tatsächlich solvent genug für den Kauf sind?
    Es ist durchaus üblich, dass der Käufer eine Finanzierungsbestätigung seiner Bank bzw. einen Eigenkaptailnachweis vorlegt. Aber eine 100 % Sicherheit gibt es nicht. Ich kenne mehrere Fälle, wo der Verkäufer auf einen vermeintlichen Käufer hereingefallen ist. Daran ändert ein Makler aber auch nichts.

    Außer meiner Sicht macht die Einschaltung eines Maklers dann Sinn, wenn man nicht in dem zu verkaufenden Objekt lebt oder wenn sich die ältere Dame die Kommunikation mit den Interessenten ersparen möchte.
    Keiner kann verhindern, dass ich klüger werde (Konrad Adenauer).

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    AW: Hausverkauf ohne Makler?

    Bekannte von mir sind mit dem Käufer bei der Bank gewesen, die betätigt hat, dass der Käufer den Kredit für das Haus bekommt.

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    AW: Hausverkauf ohne Makler?

    Du überschätzt die Tätigkeit des Maklers. Normalerweise sucht und bezahlt der Käufer den Makler.
    Der Notar gibt den Kauf erst frei wenn die Verkäuferin den Zahlungseingang bestätigt.
    Wir hatten nur einmal einen Makler, haben wir nie gebraucht.

    Auf die Verkäuferin kommen keine Kosten zu. Anstelle der Nachbarn würde ich vom Kauf absehen wenn sie einen Makler einschaltet.
    Als Nachbar will ich genau deswegen kaufen um diese zigtausend Euro zu sparen.
    Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
    (Jean Anouilh)

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    AW: Hausverkauf ohne Makler?

    Sorry habe mich verschrieben:
    Ich meinte der Käufer sucht den Notar aus.
    Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
    (Jean Anouilh)

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    AW: Hausverkauf ohne Makler?

    Zitat Zitat von Annilein Beitrag anzeigen
    Auf die Verkäuferin kommen keine Kosten zu.
    Das ist so pauschal nicht richtig. Es gibt durchaus Käufer und Verkäufer, die sich die Kosten teilen was den Makler anbelangt.
    Alles Verhandlungssache.
    Viele Dinge fallen mir einfach so zu,.......Augen zum Beispiel.

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    AW: Hausverkauf ohne Makler?

    Das sollte Zinnes Verwandte nicht machen, warum?
    Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
    (Jean Anouilh)

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