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  1. Registriert seit
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    AW: Testament-Wohnrecht im Eigenheim-Ablösebetrag

    Ich finde auch die Beendigung des Wohnrechts auf Wunsch der Erben widersprüchlich, das ist dann ja eben kein lebenslanges Wohnrecht?

  2. Avatar von ereS
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    AW: Testament-Wohnrecht im Eigenheim-Ablösebetrag

    Zitat Zitat von izzie Beitrag anzeigen
    Dann kommt zur Schenkungssteuer noch die hohe Erbschaftssteuer dazu, da seine Kinder ihr gegenüber nur einen minimalen Freibetrag haben.


    woher hast du diese weisheit denn ? es ist voellig falsch, was du hier fuer eine behauptung in die welt setzt

    § 15 ErbStG - Einzelnorm

    Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG)
    § 15 Steuerklassen


    (1) Nach dem persönlichen Verhältnis des Erwerbers zum Erblasser oder Schenker werden die folgenden drei Steuerklassen unterschieden:
    Steuerklasse I: 1.der Ehegatte und der Lebenspartner,
    2.die Kinder und Stiefkinder,

    3.die Abkömmlinge der in Nummer 2 genannten Kinder und Stiefkinder,
    4.die Eltern und Voreltern bei Erwerben von Todes wegen;
    das auge der moderatoren ist ueberall...


  3. Registriert seit
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    AW: Testament-Wohnrecht im Eigenheim-Ablösebetrag

    Zitat Zitat von Vienna__ Beitrag anzeigen
    Verstehe ich nicht. Ich bin auch so ein "Kind", wie ich bereits schrieb. Ich möchte, dass mein Stiefvater hier für immer im Haus bleibt.
    ... und Du das Haus mit Deinem Geld unterhältst. Schön, wenn Du das kannst. Ein anderer Erbe, der auch erst mal nichts wirtschaftlich verwertbares erbt, kann das unter Umständen nicht. Aber vielleicht wird ja noch genügend Bares oder ähnlich verwertbares Vermögen an die Kinder vererbt, damit diese den Unterhalt des Hauses finanzieren können. Man weiß es nicht.

  4. Avatar von Vienna__
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    AW: Testament-Wohnrecht im Eigenheim-Ablösebetrag

    Zitat Zitat von MannMann Beitrag anzeigen
    ... und Du das Haus mit Deinem Geld unterhältst. Schön, wenn Du das kannst. Ein anderer Erbe, der auch erst mal nichts wirtschaftlich verwertbares erbt, kann das unter Umständen nicht. Aber vielleicht wird ja noch genügend Bares oder ähnlich verwertbares Vermögen an die Kinder vererbt, damit diese den Unterhalt des Hauses finanzieren können. Man weiß es nicht.
    Seltsamer Gedanke. Mein Stiefvater ist mir sehr wichtig. Der gehört zu mir und ist meine Familie. Da denke ich nicht mit Dollar-Zeichen in den Augen. Ganz und gar nicht. Ganz im Gegenteil, z.B. zu meinem leiblichen Vater. Den habe ich enterbt.

    Und was das "nicht wirtschaftliche Erben angeht": Ein Erbe kann man auch ausschlagen. Sollte bekannt sein.


  5. Registriert seit
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    AW: Testament-Wohnrecht im Eigenheim-Ablösebetrag

    Zitat Zitat von MannMann Beitrag anzeigen
    Die Kinder erben etwas, über das sie für einen unbestimmten Zeitraum nicht verfügen, diese Sache aber als Eigentümer mit ihrem Geld unterhalten dürfen. DAS sollte man mit denen aber ganz sicher besprechen.
    Kann man (und wird man bei normalem Kontakt wohl auch), muss man aber nicht. Die Erben können natürlich auch verkaufen, wenn sie nicht unterhalten wollen. Oft ist es ja auch ein größeres Haus, in dem evtl. nur in einer Wohneinheit Wohnrecht besteht.

  6. Avatar von Vienna__
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    AW: Testament-Wohnrecht im Eigenheim-Ablösebetrag

    Zitat Zitat von _vorbei Beitrag anzeigen
    Ich finde auch die Beendigung des Wohnrechts auf Wunsch der Erben widersprüchlich, das ist dann ja eben kein lebenslanges Wohnrecht?
    Sehe ich auch so. Und ich bleibe dabei, die RAin/Notarin wollte einfach noch mehr Honorar rausschlagen. Das meinte ich übrigens im Ernst. Sie erhöht damit schlichtweg den Gegenstandswert und damit ihre Gebühren. Nicht mehr und nicht weniger.


  7. Registriert seit
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    AW: Testament-Wohnrecht im Eigenheim-Ablösebetrag

    Zitat Zitat von Vienna__ Beitrag anzeigen
    Seltsamer Gedanke. Mein Stiefvater ist mir sehr wichtig. Der gehört zu mir und ist meine Familie. Da denke ich nicht mit Dollar-Zeichen in den Augen. Ganz und gar nicht. Ganz im Gegenteil, z.B. zu meinem leiblichen Vater. Den habe ich enterbt.
    Dollar-Zeichen in den Augen? Dein Ernst? Die "Erben" dürfen möglicherweise über 10, 20 oder mehr Jahre von ihrem eigenen Geld dieses Haus unterhalten, eventuell das Dach neu eindecken, die Heizung austauschen und die Fenster erneuern. Das seltsam zu finden, hat mit Dollar-Zeichen nun wirklich nichts zu tun.


  8. Registriert seit
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    AW: Testament-Wohnrecht im Eigenheim-Ablösebetrag

    Zitat Zitat von NurZuGast Beitrag anzeigen
    Kann man (und wird man bei normalem Kontakt wohl auch), muss man aber nicht. Die Erben können natürlich auch verkaufen, wenn sie nicht unterhalten wollen. Oft ist es ja auch ein größeres Haus, in dem evtl. nur in einer Wohneinheit Wohnrecht besteht.
    Die Rede ist hier von einem Eigenheim. Und ein solches ist mit einem lebenslangen Wohnrecht belastet so gut wie unverkäuflich.

  9. Avatar von Vienna__
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    AW: Testament-Wohnrecht im Eigenheim-Ablösebetrag

    Zitat Zitat von NurZuGast Beitrag anzeigen
    Kann man (und wird man bei normalem Kontakt wohl auch), muss man aber nicht.
    Der Erbfall tritt zum Zeitpunkt des Todes des Erblassers ein. Ab diesem Zeitpunkt ist man als Erbe auch erbberechtigt und man kann genau ab diesem Zeitpukt sein Erbe einfordern. Und ja, man muss es aber nicht. Auch hier gäbe es dann notarielle Lösungen.

  10. Avatar von Vienna__
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    AW: Testament-Wohnrecht im Eigenheim-Ablösebetrag

    Zitat Zitat von MannMann Beitrag anzeigen
    Die Rede ist hier von einem Eigenheim. Und ein solches ist mit einem lebenslangen Wohnrecht belastet so gut wie unverkäuflich.
    Ja und? Es gilt der Wunsch des Erblassers - Gott sei Dank ist das so. Seine Immo sein Geld!

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