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  1. Avatar von Nocturna
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    AW: Entkalkungsanlage - braucht man die wirklich?

    Zitat Zitat von Vollzeitpappa Beitrag anzeigen
    Genau bekomme ich das nicht mehr zusammen, aber ich weiß noch das man mir von des Salzteilen abgeraten hat, weil man eben dieses Salz mit aufnimmt. Was dran ist weiß ich nicht
    Salz = Natrium?

    Weil ich ein ordentlicher Mensch bin, habe ich mal meine Blutwerte (Natrium) vor und nach der Entkalkungsanlage verglichen. Null Unterschied. Ich halte meinen Wert seit über 10 Jahren exakt auf demselben Level. Ich trinke fast ausschließlich Leitungswasser.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”

  2. Moderation Avatar von ganda55
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    AW: Entkalkungsanlage - braucht man die wirklich?

    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    Gibt es sowas wie eine Messe für Hausbesitzer bei euch? In München bietet sich immer die Heim-und Handwerk an, um an Handwerker mit Messepreisen zu kommen. Wir haben ein kleines Gerät, wir sind auch nur 3 Personen und damals ist unser Sohn noch nicht dem Duschwahn verfallen. Es macht wahrscheinlich wenig Sinn 8 Jahre alte Preise anzugeben, aber damals haben wir 2150 Euro (inkl. Messerabatt) bezahlt. Seitdem läuft das Gerät ohne weitere Wartung bis auf die erwähnten Salztabletten.

    Wir haben noch Freunde überzeugt und unsere Schwägerin, die ebenfalls das Gerät nachgerüstet haben. Ich habe noch nie irgendwelche Beschwerden gehört, noch dass sie bereut hatten das Gerät gekauft zu haben.
    Baumesse ist ein guter Tipp, danke dir. Preislich wird es auf die 3.000,- wie bei Mendo rauslaufen.

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Bei meinen Eltern hat die Stadt eine Entkalkungsanlage ins Wasserwerk gebaut. Sie hat seit dem kein Gerät mehr entkalkt, Reinigungs/ und Waschmittel Verbrauch ist gesunken.

    Das würde ich mir für uns auch wünschen
    Das ist natürlich der Idealfall. Halt wieder schlecht für Hersteller und einbauende Handwerker von Hausanlagen.^^
    Da wurden pro Jahr sechsunddreißig Milliarden Tonnen CO² [...] auf die Geschöpfe dieser Erde abgelassen [...] und es war nicht erlaubt, auf einem Bahnsteig, im Freien, auch nur eine Zigarette zu rauchen? Fred Vargas, Das barmherzige Fallbeil

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    AW: Entkalkungsanlage - braucht man die wirklich?

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    die Dosieranleitung des Waschmittels sagt i.d.R. auch, wieviel bei welchem Härtegrad des Wasser rein muss.

    Entkalkungsgeräte für Tee sind in den Tests als Ultrabakterienschleudern entlarvt worden.

    Verkalkte Rohre habe ich zuletzt in einen Altalbau aus den 50ern gesehen, da die Rohre dort noch aus anfälligem Material waren.


    Zum Putzen der Amaturen gibt es Kalkentfernerspray (Antikal, etc)....super.

    Ich ziehe die Flächen nach dem Duschen immer mit Gummilippe an...ich kenne keine Kalkränder entsprechend.


    3000€ investieren bei Patronenwechsel alle paar Jahre...alleine die Rechnung geht nicht auf.
    Auch das Gerät muss gewartet werden und verursacht selber Zusatzkosten...aus finanziellen Gründen sicher kein Alternative...aber der Installateur weiss, wie er mit Speck die Hausfrau kriegt....;)
    Als Chemielehrerin kann ich da dir zu 1000000% zustimmen.
    Eine Kalkschicht schützt auch die Rohleitungen, denn es werden keine Metallionen ins Wasser abgegeben.
    Kalkhaltiges Wasser ist auch viel gesünder, das ist nämlich Calcium und Magnesium.
    Ein gesparter Penny ist ein verdienter Penny. Bejamin Franklin


  4. Registriert seit
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    AW: Entkalkungsanlage - braucht man die wirklich?

    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    Salz = Natrium?
    könnte sein, aber würdest Du dieses Salz zum Kochen nutzen? Ich nicht, weil da nämlich noch 100 Stoffe drin sind, die ich nicht im Essen haben will ..... wollen würde

  5. Avatar von Nocturna
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    AW: Entkalkungsanlage - braucht man die wirklich?

    Zitat Zitat von Vollzeitpappa Beitrag anzeigen
    könnte sein, aber würdest Du dieses Salz zum Kochen nutzen? Ich nicht, weil da nämlich noch 100 Stoffe drin sind, die ich nicht im Essen haben will ..... wollen würde
    Also so wie ich den Wikipedia-Eintrag lese, ist Regeneriersalz das bessere Salz, weil ohne Zusatzstoffe. Zudem muss es die Reinheitsanforderungen nach DIN EN 973 Tabelle 1: Typ A und Tabelle 3 entsprechen.

    Ich halte mein Leitungswasser immer noch für gesünder als alle Softdrinks dieser Welt (Zusatzstoffe, Aromen, weiteres ungesundes Zeug). Und im Prinzip weißt du nämlich nicht mal bei Fruchtsäften, ob das Obst nicht kräftig gespritzt wurde, reine Bioware mal ausgenommen.
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