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  1. Inaktiver User

    Wieviel Haus kann ich mir leisten? Neu oder gebraucht?

    Ich bin mit meinem Mann derzeit am schauen nach Häusern und immer wieder entsetzt wieviel zum Teil für ein gebrauchtes Haus verlangt wird.

    Unsere Vorstellung: 150-200qm Wohnfläche, 500-1000qm Grund - keine Neubausiedlung, Garage
    Keine Kinder, beide voll berufstätig.

    Wir schauen im Hamburger Speckgürtel, wo man sowas

    gebraucht BJ 1975 für ca. 280TEUR oder
    neu Grundstück: 100TEUR Haus 220TEUR, also 320TEUR

    bekommt.

    Die letzten zwei Jahre haben wir sehr hohe Kosten gehabt, Hochzeit, Autos, teure Renovierungen, Umzug, Reisen, hohe Arztrechnungen... gehabt, so dass wir bisher nur 25TEUR Eigenkapital haben.

    Ist mit dem geringen Eigenkapital eine Finanzierung realistisch? Mit welchen Nebenkosten muss ich rechnen?

    Versicherungen, Grundsteuer, Müll, Wasser, Abwasser - was noch?

    Ansonsten haben wir keine Kredite und es ist zukünftig mit keinen Kosten für Möbel, Autos o.ä. zu rechnen.

    Ich bin komplett planlos. Gibt es auch gute unabhängige Infoportale?

    Vielen Dank!

  2. Moderation

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    AW: Wieviel Haus kann ich mir leisten? Neu oder gebraucht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin komplett planlos. Gibt es auch gute unabhängige Infoportale?
    Würde ich im Zweifelsfall über finanztest.de gehen.

    Bei einem gebrauchten Haus kann immer kurzfristig war Großes anfallen, von "die Gemeinde will die Straße neu teeren und die Anlieger dürfen dafür bezahlen" bis zu "auf dem Dachboden hat sich der Schwamm eingenistet". Aus dem Grund würde ich niemals den Boden des (Finanz-)Fasses auskratzen.

    Außerdem: Sachverständiger, Gebühren, Steuern, Umzug. Einrichtung (irgendwas ist *immer*). Pendelkosten zum Arbeitsplatz, wenn ihr vorher zentraler gewohnt habt. Gärtner, wenn ihr keine Zeit habt, euch um das Grundstück zu kümmern, Winterdienst, und wer putzt 200 qm.... So ein Haus ist eine Geldsenke.

    Mein Tipp wäre,

    1. Macht einen Plan, wieviel ihr im Jahr zahlen könnt. Davon zieht ihr 6-12 Euro pro qm ab, für die Rücklagen. (Die Zahl hab ich gerade beim googeln gefunden). Dann guckt ihr, was die Banken für eine Finanzierung mit 10 oder 15 Jahren Zinsbindung verlangen, und werft all diese Zahlen in einen Annuitätenrechner. Das gibt euch eine Vorstellung, ob ihr zu Lebzeiten das Haus abbezahlt bekommt.

    2. Für ein Jahr, besser zwei, überweist jeden Monat das, was ihr glaubt, zahlen zu können, *minus* eure Kaltmiete, auf ein Sparkonto. Dann merkt ihr, ob das geht oder ob es neue "Unvorhersehbarkeiten" gibt, die euch euren Plan zerschießen. Und nach zwei Jahren habt ihr viel mehr Eigenkapital.

    Ich hab jetzt gerade mal den Annuitätenrechner angeworfen, mit Kosten von 308K Euro (280 plus 10% Steuern und Gebühren), 25 K Eigenkapital, 3,5% Zinsen (nach Finanztest 2/2012 -- ob das allerdings bei einer fast 100%-Finanzierung zu haben ist, ist eine andere Frage): Wenn ihr in 20 Jahren abbezahlt haben wollt (3,5% Tilgung, keine Sonderzahlungen), seid ihr mit 20K Euro im Jahr dabei. Man sagt, nicht mehr als 40% des Haushaltsnettoeinkommens fürs Wohnen, wenn ihr also 50K oder mehr Netto verdient, könnte man drüber nachdenken.

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    AW: Wieviel Haus kann ich mir leisten? Neu oder gebraucht?

    Nach wirklich miserablen Beratungsgesprächen bei verschiedenen Banken, auch bei unseren beiden Hausbanken, haben wir uns durch einen "unabhängigen Finanzoptimierer" beraten lassen.
    Nicht nur, dass die mir endlich mal in einfachen Worten erklären konnten, wie das mit dieser Immobilien-Finanziererei eigentlich funktioniert, listeten die auch alle Nebenkosten etc. auf.
    Drei Beratungsgespräche später gipfelte das in der Aussage "Ich bekomme für Sie den Betrag X zum Zinsatz Y."
    Auf dieser Basis haben wir dann die passende Immobilie gesucht und gefunden.

    Die Berater-Firma hat dann tatsächlich alles für uns gemanaged. Kostenlos. Quasi.

    Die bekommen eine Provision von den vermittelnden Banken. Wir befürchteten daher, dass die Banken das auf den Zinssatz draufschlagen. Das hat sich aber zum Glück nicht bewahrheitet.

    Einfach mal Yahoo! bemühen zum Thema.
    Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
    Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
    Und andere Dinge, die man erraten muss.

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    AW: Wieviel Haus kann ich mir leisten? Neu oder gebraucht?

    25000 Euro ist ein bisserl wenig Kapital, unabhängig davon, was du dir ans Bein binden willst. Das reicht ja gerade mal für eine neue Einbauküche, wenn du in ein gebrauchtes Haus ziehen willst. Die Badrenovierung kannst du damit schon mal vergessen, die kostet nochmal 20000 Euro.

    Ein gebrauchtes Haus würde ich niemals ohne Sachverständigen kaufen. Nur der kann halbwegs beurteilen, ob ihr nicht die Katze im Sack kauft, welchen Energiestatus das Haus hat und welche Renovierungen anstehen oder Sinn machen. Wenn das 1975iger Haus nicht laufend über die Jahre modernisiert wurde, Fenster, Dämmung, Heizungsanlage würde ich die Finger davon lassen oder entsprechend hohe Nebenkosten einkalkulieren.

    Letztlich wäre euer Hauskauf eine Vollfinanzierung und da sind die Banken mittlerweile mehr als kritisch, was eine Kreditvergabe angeht. Habt ihr denn ein entsprechend überdurchschnittliches Einkommen, mit dem ihr schnell tilgen könnt? Sonst würde ich mir niemals eine Vollfinanzierung ans Bein binden. Lasst euch auch auf keine Rechenspiele wie 1prozentige Tilgung des Darlehens ein, falls ihr an einen unseriösen Berater kommt.

    Bei 1 % Tilgung und 4,5% Zinsen brauchst du 38 Jahre bis das Darlehen getilgt ist und du zahlst in dieser Zeit pro 100000 Euro Darlehen 108000 Euro Zinsen. Bei 2% Darlehen ist der Kredit dafür schon in 26 Jahren abbezahlt und es sind nur 70000 Euro Zinsen fällig. Nur mal so gesagt, damit du weißt worauf du dich einlässt. Wenn ihr nicht allermindestens 2 Prozent tilgen könnt und noch zusätzlich Sondertilgungen leisten könnt, würde ich von einer Vollfinanzierung Abstand nehmen.

    Ganz ehrlich würde ich Wildwusels Tipp Nr 2 berücksichtigen.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wir schauen im Hamburger Speckgürtel, wo man sowas

    gebraucht BJ 1975 für ca. 280TEUR oder
    neu Grundstück: 100TEUR Haus 220TEUR, also 320TEUR

    bekommt.
    P.S. Die Preise sind ja sensationell günstig. 320 TEUR nur? Da kriegst du in München gerade mal eine neue, gut ausgestattete 2-Zi ETW.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Wieviel Haus kann ich mir leisten? Neu oder gebraucht?

    Wenn Ihr bisher nicht mehr zurücklegen konntet, solltet Ihr erst mal einen Realitätstest machen:

    Rechnet aus, was Eure monatliche Rate ausmachen würde, zieht davon Eure aktuelle Miete ab und legt den Restbetrag jeden Monat für mindestens ein Jahr auf die hohe Kante. Klappt's, habt Ihr Euer Eigenkapital deutlich verbessert. Kommt wieder so viel "Unvorhergesehenes" wie bisher, müsst Ihr wohl davon ausgehen, dass Ihr nicht in der Lage seid, Euch so einzuschränken, wie es LANGJÄHRIG nötig wäre, um eine Finanzierung durchzuziehen.
    Unvorhergesehenes kommt immer, auch im eigenen Haus.

  6. gesperrt

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    AW: Wieviel Haus kann ich mir leisten? Neu oder gebraucht?

    Wie stark seid ihr beruflich engagiert, seid ihr an Hamburg gebunden, seid ihr handwerklich begabt und auch willig körperlich zu arbeiten, wollt ihr ein möglichst grossen Grundstück, wollt ihr an die Nord- oder Ostsee oder Schalsee ...

    Mit diesen und oben bereits genannten Fragestellungen ergeben sich detaillierte Antworten - sonst bleibt es mehr oder weniger bei allgemeinen Ratschlägen.

    FALLS ihr Hamburg nur als Orientierungspunkt benötigt und ein sehr grosses Grundstück, vielleicht einen ehemaligen Bauernhof oder ein sonstiges historisches und zudem preiswertes Gebäude in Wassernähe sucht - dann ab in den OSTEN - Richtung Schalsee und Wismar.

    Bei Immopool habe ich mal deine Vorgaben eingegeben - da gibt es ua. ein teilrenoviertes, schönes Häuschen, BJ 1900, hohe Decken mit 4.700 qm Land für € 54.000 VHB im Landkreis Ludwigslust, ca. 100 km von HH entfernt.

    Oder ein Haus BJ 1906, hohe Decken, Nebengelass mit 3.100 qm Land für € 94.000, ca. 5 km vom Schalsee und 40 km von HH entfernt .

    Solche Häuser mit arrondierten Grundstücken gibt es bei uns (Südwestdeutschland) praktisch nicht ...

  7. Inaktiver User

    AW: Wieviel Haus kann ich mir leisten? Neu oder gebraucht?

    So, ich hoffe ich vergessen nicht, also:

    Wir sind beide bereits Mitte 30

    Berufe:

    Mein Mann ist beruflich an HH gebunden
    und ich bin selbständig - ich denke das wird der große Punkt bei den Banken
    wir verdienen zur Zeit beide ca. 3.000 netto, also 6.000. Wir sind zwar nicht reich, aber auch nicht arm.

    Der Job meines Mannes ist sehr sicher, weil er was sehr besonderes gefragtes macht.
    Ich bin selbständig mit einer Erfindung, die ich verkaufe (keine Ahnung, ob die in 5 Jahren noch einer will, aber ich vergrößere mich mit weiteren Dingen)

    und nun der Sparpunkt:

    wir kennen uns erst seit zwei Jahren und sparen entsprechend erst seit 2 Jahren vorher haben wir beide unser Geld gerne komplett verprasst :) Der Wunsch nach Heirat und gemeinsamem Nest kam dann relativ schnell auf.

    aktuell sparen wir monatlich 1.500
    unsere derzeitige Miete beläuft sich auf 1.300 warm
    wir könnten sicherlich hoch tilgen und auch mehr sparen
    -> aber wir haben keine Erben und deshalb will ich auch kein zu teures Haus, was am Ende an irgendjemanden verschenkt wird.
    -> wir verleben unser Geld gerne

    weiteres mit Geld:

    wir fahren zwei Luxusautos (eins davon mein Firmenwagen), seins könnte man gegen was Kleines tauschen, aber ungern
    wir verreisen dreimal im Jahr
    ich hab Hobbys für ca. 500,-/Monat
    wir gehen dauernd Essen - wegen schlechter Planung, Faulheit
    ich hab überhaupt keinen Überblick über meine Finanzen
    -> aber wir sind Nichtraucher und Nichttrinker, ein großer Kostenpunkt den ich bei anderen beobachte.

    Hauseinrichtung:

    Möbel haben wir ausreichend und alles neu, wohnen jetzt sehr geräumig
    Küche für 25TEUR? Brauch ich wirklich nicht. Haben hier vor 1 Jahr eine neue Küche für 6.000 eingebaut, sowas reicht mir. Ich kann wirklich gut kochen - sogar in einer Studentenküche :D mit Zweiplatten.

    Also das große Problem ist, dass wir nicht mit Geld umgehen können. Ich noch schlechter als mein Mann. Man Mann verschenkt viel Geld (Verwandtschaft) und ich vershoppe es.

    Außerdem mag ich gerne viele Gäste haben, weshalb ein großer Garten Pflicht ist. Und Nachbarn möglichst nicht zu dicht dran.

    Die von mir genannten Preise sind so sensationell günstig, weil es Haus ohne Malerarbeiten, Küche, Keller und Garage oder anderen Schnickschnack ist. Also Haus nackig.

    Ich hatte gelesen, dass Banken gerade wieder eher Vollfinanzierungen machen. Die Zinsen sind gerade so sensationell günstig, dass ich Angst habe, was zu verpassen, wenn ich jetzt noch 2 Jahre weiterspare.

    Oft frage ich mich wie das andere eigentlich machen, wo er gut verdient, sie aber Hausfrau mit Kind ist.

    Nochmal, da das wohl untergegangen ist:

    Neben dem reinen Kreditabtrag, mit welchen Kosten muss ich für Versicherungen, Grundsteuer und Co rechnen?

    Welche Energiekosten fallen bei Geothermie an?

    Vielen Dank. Eure Anregungen helfen mir sehr weiter.

  8. Moderation

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    AW: Wieviel Haus kann ich mir leisten? Neu oder gebraucht?

    Nur weil ihr ein Haus kauft, gewinnt ihr keinen Überblick über eure Finanzen, entwickelt nicht automatisch die Fähigkeit, mit Geld umzugehen, verliert nicht den Spaß an einem kostenaufwendigen Leben. Und das Verständnis der normalerweise beschenkten Verwandtschaft dafür, daß man sein Geld auf einmal für sich behalten will, hält sich meistens in engen Grenzen.

    Ehe ihr ins tiefe Wasser springt, würde ich ganz, ganz dringend zu einem "Anspar/Testlauf" wie von mir und von Chris beschrieben, raten. Klar, Zeitfaktor, Miete, Zinsen, aber dagegen steht das Risiko, daß ihr am Ende ohne alles dasteht. Und steigende Zinsen sollten auch die Immobilienpreise ein bißchen "einfangen". (Umgekehrt bedeutet daß, bei steigenden Zinsen könnte euer Haus im Wert fallen!)

    Und, das solltest du dich auch fragen: Wieviel Lebensqualität gewinnt ihr, wenn ihr ein Haus habt, aber Nuckelpinnen fahrt, kein Urlaub, kein Essengehen, keine Hobbies außer Gärtnern und Renovieren, 20 Jahre mit den vorhandenen Möbeln, der vorhandenen Küche, ohne "anderen Schnickschnack"? Meine Eltern haben 25 Jahre so gelebt, bis abbezahlt war, ich hab mir geschworen, niemals mach ich sowas.

    Grundsteuer und Gebühren kannst du bei der Gemeinde erfragen. Versicherung: Finanztest sagt, für selbstbewohnt reicht Privathaftpflicht, bei Öltank Gewässerschaden-Haftpflicht (evt. auch von PrivatHP abgedeckt, muß man gucken). Dazu Gebäudeversicherung, Kosten kommt aufs Gebäude an.

    Geothermie: Steht die Anlage bereits? Dann würde ich mir vor dem Kauf mal die Abrechnungen zeigen lassen, was da an Energieverbrauch und Wartung so angefallen ist in den letzten Jahren.

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    AW: Wieviel Haus kann ich mir leisten? Neu oder gebraucht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    -> aber wir haben keine Erben und deshalb will ich auch kein zu teures Haus, was am Ende an irgendjemanden verschenkt wird.
    -> wir verleben unser Geld gerne
    Hallo Ullatrulla,
    mal blöd gefragt, wieso wollt Ihr dann überhaupt ein Haus? Habe ich das überlesen?
    LG Tigerherz

  10. Inaktiver User

    AW: Wieviel Haus kann ich mir leisten? Neu oder gebraucht?

    Zitat Zitat von Tigerherz Beitrag anzeigen
    Hallo Ullatrulla,
    mal blöd gefragt, wieso wollt Ihr dann überhaupt ein Haus? Habe ich das überlesen?
    LG Tigerherz
    Ich seh das Haus als Spardose. Wüsste sonst nicht wie ich etwas für das Alter ansparen könnte. Ich glaube nicht an Finanzprodukte und auch nicht an eine Rente.

    Außerdem finde ich das Mieten auch irgendwie nicht toll - man wohnt in dem Haus von einem Fremden. Gefühlsmäßig nicht schön, kann ich gar nicht beschreiben.

    Die Überlegung ist das Haus mit Renteneintritt zu verkloppen und dann das angesparte Geld zu verleben. Mein Vater macht das gerade so. Haus verkauft und ab ins Ausland, wo es ihm besser gefällt. Ganz nebenbei waren die Raten zum Schluss wesentlich niedriger als eine Vergleichsmiete.

    Und, das solltest du dich auch fragen: Wieviel Lebensqualität gewinnt ihr, wenn ihr ein Haus habt, aber Nuckelpinnen fahrt, kein Urlaub, kein Essengehen, keine Hobbies außer Gärtnern und Renovieren, 20 Jahre mit den vorhandenen Möbeln, der vorhandenen Küche, ohne "anderen Schnickschnack"? Meine Eltern haben 25 Jahre so gelebt, bis abbezahlt war, ich hab mir geschworen, niemals mach ich sowas.
    Das ist absolut richtig. Deshalb ist ja auch mein Wunsch nach einem kleinen, preiswerten Eigenheim, was nicht viel mehr Abtrag kostet als ein Mietobjekt.

    Auf der anderen Seite sehe ich einfach, dass ich für andere Leute gerade ein Haus abbezahle. Wir wohnen zur Zeit im Haus mit Garten zur Miete und alles, was ich hier renoviere gehört jemand anders, genauso der Garten, den ich teuer herrichte oder das Gartenhäuschen, was ich aufgestellt habe. Die Liste geht ja endlos weiter. Wir haben hier aufwändig renoviert, neue Küche eingebaut. Für andere...

    Am Ende muss ich mich noch mit der Kaution rumstreiten, weil´s dem Eigentümer zu verwohnt ist. Oder ich muss mich mit einem alten Bad rumärgern, weil der Eigentümer nicht sanieren will, bzw. nur gegen fetten Mietaufschlag.

    Ich glaube die Idee mit dem Testlauf ist nicht schlecht. Vielleicht sollten wir einfach mal schauen, dass wir es schaffen ein Jahr bescheidener zu leben. Mit ein bisschen mehr Planung kann man auch gut daheim essen. 3 mal Urlaub muss auch wirklich nicht sein.

    Gartenarbeit mach ich übrigens sehr gerne, ist für mich meditativ.

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