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  1. Inaktiver User

    AW: Rentenaufbesserung kurz vor knapp?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein Sparbuch ist eben einfach irgendwann mal alle.
    Zu einem Sparbuch hatte ich nicht geraten, sondern zu einer Anlage, die bei relativ geringem Risiko eine gewisse Rendite erwarten lässt.
    Es bleibt dem Anleger unbenommen, höher anzusparen oder später geringere Anteile zu entnehmen, um das "Risiko" eines längeren Lebens mit einzuplanen.

    Aber letztlich gibt es mehrere Möglichkeiten mit unterschiedlichen Chancen und Risiken - am Ende muss jeder für sich entscheiden, was ihm lieber ist und was er ansparen kann und möchte.

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    AW: Rentenaufbesserung kurz vor knapp?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das stimmt, aber mir wäre es lieber, wenn meine Erben mein Restvermögen bekommen und nicht eine Versicherung einen weiteren rentablen Fall verbucht, weil ich vor dem kalkulierten Sterbedatum den Abgang gemacht habe.
    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    Letzteres ist richtig. Mir persönlich ist es jedoch keinesfalls egal. Geld nicht sinnvoll genutzt oder investiert zu haben, ist mir persönlich ein Graus.
    Was Ihr schreibt ist absolut richtig, aber wenn ich eine Versicherung abschließe, tu ich das, damit ich davon profitiere, sprich mich versorge. Ich tu das nicht, um mein Erbe zu maximieren. Wenn das meine Absicht ist, schließe ich keine Versicherung ab.
    Be yourself no matter what they say (Sting).

  3. Inaktiver User

    AW: Rentenaufbesserung kurz vor knapp?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    .....

    Nach diesem Link müsste man 17.100 Euro einzahlen, um 72 Euro monatlich mehr Rente zu bekommen.

    Nehme ich meine 17.100 Euro und teile sie durch 72 Euro und durch 12, dann komme ich auf knapp 20 Jahre, die ich Rente beziehen müsste, um meine 17.100 Euro "aufzubrauchen"......
    Stimmt, das ist schon ein Batzen Geld.

    Du beziehst dich auf das Beispiel. in welchem vorgerechnet wird was man einzahlen müsste wenn man früher in Rente gehen möchte.
    Da sehe ich den entscheidenden Punkt: wenn ich mit 65 statt mit 67 ohne Abschlag in Rente gehen könnte, ist es für diesen Zweck interessanter als eine große Lücke von 400 - 500 EUR/Monat auszugleichen. Da denke ich auch, sind andere Modelle attraktiver.

    P.S.: solche Sondereinzahlungen werden zwar später wie die Rente auch versteuert, man kann aber die Einzahlungen selbst steuerlich geltend machen.

  4. Inaktiver User

    AW: Rentenaufbesserung kurz vor knapp?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Stimmt, das ist schon ein Batzen Geld.

    Du beziehst dich auf das Beispiel. in welchem vorgerechnet wird was man einzahlen müsste wenn man früher in Rente gehen möchte.
    Man muss natürlich jeden Einzelfall durchrechnen, wobei ich einige konkrete Vorschläge schon gesehen habe und die alle ungefähr so rentabel waren, wenn nicht noch viel weniger.

    Ich will damit auch nur sagen, dass man den Blick nicht nur auf den möglichen Auszahlungsbetrag richten sollte, sondern auch auf den, den man einzahlt. Vor vielen Jahren war das mal anders, aber heutzutage kenne ich keine einzige Versicherungs-Variante mehr, die sich lohnt.

  5. Inaktiver User

    AW: Rentenaufbesserung kurz vor knapp?

    Obwohl es hier eigentlich nicht um ein einen vorgezogenen Rentenbeginn geht, ein kleiner Hinweis.

    Wie hoch eine Einmalzahlung zur Minderung eines Rentenabschlages wäre, kann man sich ausrechnen lassen. Das geht ganz unbürokratisch, meines Wissens mit einem Antrag, der nur eine Seite umfasst. Ich habe mir letztes Jahr mal einen persönlichen Termin bei der Rentenberatung besorgt und mir von einer sehr netten Mitarbeiterin alle möglichen Varianten durchrechnen lassen. Sie hat auch für mich diese "besondere Rentenauskunft" beantragt. Ich müsste, um von Anfang an abschlagsfrei meine Rente zu kriegen, knapp 60.000 Euro zahlen. Das ist ein Batzen Geld... den ich dann doch lieber anderweitig angelegt habe. Klar, die Rente kriege ich lebenslang, auch wenn ich 104 werde. Aber ich wäre nicht die erste, die es kurz nach Renteneintritt dahinrafft... und ich gönne meinen Kindern im Fall des Falles ein Erbe!

    Im übrigen kann man ja dann abschlagsfrei in Rente gehen, wenn man 45 Beitragsjahre nachweisen kann. Das krieg ich nicht hin, weil ich relativ lange studiert habe. Aber wer mit 17 oder 18 eine Lehre begonnen hat, ist mit 62 oder 63 dann bezugsberechtigt.


    Aber wie gesagt: Das war hier gar nicht die Frage. Ich fühle mich wohl damit, meine Rente insofern aufzubessern, dass ich Geld, das ich aktuell nicht brauche, so angelegt habe, dass alle paar Jahre eine ordentliche Summe frei wird. Zwischendrin kann ich von monatlichen Zahlungen ganz gut leben. Und über Extra-Geld für eine besondere Reise, ein neues Auto usw. freue ich mich dann.

  6. Inaktiver User

    AW: Rentenaufbesserung kurz vor knapp?

    Auf 45 Jahre komme ich leider erst mit 66, wenn alles gut läuft


    @Gutelaune,

    bei deinem Beispiel würde mich interessieren wo da bei dir der "Anfang" gelegen hätte, für die Berechnung. Mit 65? 63?

    Bei "ohne Abschläge früher in Rente" nicht vergessen, das bedeutet: ich muss so und so viele Jahre nicht mehr arbeiten, sondern beziehe eben bereits Rente, anstatt Einzahler zu sein.

  7. Inaktiver User

    AW: Rentenaufbesserung kurz vor knapp?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ,

    bei deinem Beispiel würde mich interessieren wo da bei dir der "Anfang" gelegen hätte, für die Berechnung. Mit 65? 63?

    Ich müsste regulär bis kurz nach meinem 66. Geburtstag arbeiten. Dann gäbe es die volle Rente ohne Abzüge.
    Aus verschiedenen Gründen will und kann ich das nicht. Deshalb habe ich mir mal ausrechnen lassen, wie der Stand ist, wenn ich bereits zum frühestmöglichen Termin, als nach meinem 63. Geburtstag in Rente gehe. Das würde einen Abschlag von 14 Prozent bedeuten, was bei mir halt doch einige hundert Euro Differenz auf die volle Rente ausmachen würde.
    Jeder Monat, denn ich vom frühestmöglichen Termin an doch noch arbeite (und in die RV einzahle) verringert den Abschlag um 0,3 Prozent.

  8. User Info Menu

    AW: Rentenaufbesserung kurz vor knapp?

    Ich verstehe kenzia nicht so, dass die Rente um 500 Euro pro Monat erhöht werden soll, sondern dass jetzt 500 Euro pro Monat gespart werden können.

  9. Inaktiver User

    AW: Rentenaufbesserung kurz vor knapp?

    Die Eingangsfrage war ja, wie kann man mit Anfang bis Mitte 50 noch was machen, um dann die Rente um 400 - 500 EUR/Monat aufzubessern.

    Also, alles was schon vorhanden ist, nicht einberechnet (bzw. angenommen, es ist keine Immobilie etc. vorhanden).

    Ich kann mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie das gehen soll.

    Man kann noch 12-17 Jahre sparen, aber da müsste man doch sofort anfangen einiges beiseite zu legen um, sagen wir mal, noch 20 (?) Jahre nach der Rente mit solchen Erträgen/Kapitalverzehr verlässlich aufzupolstern.

  10. User Info Menu

    AW: Rentenaufbesserung kurz vor knapp?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mich würde ja mal interessieren- von denen, die wirklich gut vorgesorgt haben- wie hoch das monatliche Einkommen dann sein wird?
    Schon klar, hier wird keiner Zahlen nennen und man kann ja auch nur prognostiziert antworten, aber habt ihr euch so abgesichert, dass ihr an Renten- Höhe dieselben Einnahmen habt, wie nun euer Einkommen im Arbeitsleben ist?
    Wir sparen fortlaufend - und wir werden so viel Einkommen haben, wie wir jetzt ausgeben.

    Plus Vermögen, das wir ausgeben könnten.

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