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    AW: Direktvers. - lohnt das? - wenn nicht, wie Berater abwimmeln?

    Zitat Zitat von Salbeiblatt Beitrag anzeigen
    Das was am Ende übrig bleibt, muss seit einigen Jahren nach der Fälligkeit der Versicherung doch noch versteuert werden. Das war bei Abschluss der Versicherung damals noch nicht abzusehen
    Doch, das war damals schon bekannt. Ich habe 1987 eine Direktversicherung abgeschlossen und damals war die Pauschalversteuerung während der Vertragslaufzeit Standard. Dadurch wurde die Auszahlung steuerfrei.

    Zitat Zitat von Salbeiblatt Beitrag anzeigen
    Tatsächlich kann ich am Ende froh sein, wenn das, was ich einbezahlt habe, am Ende wieder heraus kommt.
    Aber es kommt wenigstens etwas heraus. Wenn man keine private Altersvorsorge betreibt, geht der Beitrag im Alltag unter und man erhält später gar keine Leistung. Bei der Altersvosorge geht es um Versorgung und nicht um Rendite. Wenn man im Alter ausreichende Bezüge hat, ist es egal, wie mies die Rendite war. Wenn die Altersbezüge nicht ausreichen, ist es egal, wie viele Beiträge man gespart hat, wenn das Geld in diesem Moment nicht mehr vorhanden ist.
    Be yourself no matter what they say (Sting).

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    AW: Direktvers. - lohnt das? - wenn nicht, wie Berater abwimmeln?

    Lies dir das mal durch.

    Wenn die Rente später gezahlt wird, muss man Steuern und Krankenversicherungsbeiträge nochmal bezahlen. Es läuft ein Verfahren vor Gericht, man will erreichen, dass die Beträge nicht ein zweites Mal gezahlt werden müssen.
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

    Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)

    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)


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    AW: Direktvers. - lohnt das? - wenn nicht, wie Berater abwimmeln?

    Klecksfisch, die Beiträge für diese Art Vorsorge sind doch jetzt Einkommensteuer- und Sozialversicherungsfrei. Dann ist es doch klar, dass man sie später bei der Rente mit dem dann wahrscheinlich günstigeren Steuersatz versteuern muss und es nicht doppelt. Bezieht sich die anhängige Klage nicht auf einen anderen Sachverhalt (ich meine, auf Versicherungen vor 2005)?
    Geändert von BlueVelvet06 (16.05.2021 um 14:51 Uhr)

    Das Coronavirus ist der Versuch der Waschbären, uns alle umzuwandeln
    und dann die Weltherrschaft zu übernehmen!
    Ein Anagramm von Corona ist Racoon, und was machen Waschbären?
    Sie waschen sich die Hände und tragen Masken.
    WACHT ENDLICH AUF!!!!1!!11!!!!
    .

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    AW: Direktvers. - lohnt das? - wenn nicht, wie Berater abwimmeln?

    Ich möchte den Beitrag von Wiedennwodennwasdenn unterstreichen: natürlich würde es mehr bringen, das Geld beispielsweise in einen ETF monatlich einzuzahlen. Wenn das denn gemacht würde...
    Für manche ist so ein Zwangssparinstrument einfach das richtige..
    Als Beispiel: ich habe meinen Mann vor 25 Jahren gezwungen, eine solche Versicherung abzuschließen. Gelegentlich hält er mir vor, was er verdient hätte, wenn er statt dessen in Aktien investiert hätte. Hätte. Macht er nämlich nicht. Redet nur davon und wenn er mir gelegentlich Tipps gibt in was ich investieren sollte, dann weiß ich, dass es auch gut ist dass er es nicht tut ;-)
    So freuen wir uns nächstes Jahr auf die Auszahlung ...

    jetzt im konkreten Fall muss einfach abgewogen werden wie die angebotenen Konditionen sind und ob mensch sich zutraut, einen ETF-Sparplan auch durchzuhalten. Ganz schlecht ist jedenfalls die Idee, sich mit Ausreden wie: "keine Ahnung ob ich so alt werde, keine Ahnung obs bis dahin noch eine Rente gibt, keine Ahnung ob bis dahin nicht die Welt untergegangen ist" um die Altersvorsorge zu drücken.

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    AW: Direktvers. - lohnt das? - wenn nicht, wie Berater abwimmeln?

    Zitat Zitat von Klecksfisch Beitrag anzeigen
    Wenn die Rente später gezahlt wird, muss man Steuern und Krankenversicherungsbeiträge nochmal bezahlen.
    Nein, nicht "nochmal". Betriebliche Altersvorsorgen sind während der Beitragsphase steuer- und sozialversicherungsfrei. Diese Abgaben werden erst in der Leistungsphase fällig.
    Be yourself no matter what they say (Sting).

  6. Moderation

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    AW: Direktvers. - lohnt das? - wenn nicht, wie Berater abwimmeln?

    Zitat Zitat von Wiedennwodennwasdenn Beitrag anzeigen
    Nein, nicht "nochmal". Betriebliche Altersvorsorgen sind während der Beitragsphase steuer- und sozialversicherungsfrei. Diese Abgaben werden erst in der Leistungsphase fällig.
    Und da sieht es natürlich schlechter aus, über Jahre in seiner Anlageaufstellung diesen zukünftigen Abzug zu sehen, als es gut aussieht, Monat für Monat ein bißchen weniger Steuern und Sozialversicherungabgaben zu bezahlen. Solche Langläufer, die auch noch gesetzlichen Änderungen unterliegen, sind nicht gut intuitiv einzuschätzen.

    Ich denke, da hilft es, sich zu kennen. Was Micra sagt...
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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