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  1. Avatar von Apprenti
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    AW: Wechsel PKV zu GKV bei Ausbildungsbeginn

    Unser Sohn hat sich nun bei der hkk (die haben sehr gute Tarife für junge Menschen) gesetzlich versichert und wir nehmen das Sonderkündigungsrecht in der GKV wahr. Was die Anwartschaften angeht, muss ich mich noch schlau machen.

    Vielen Dank für eure Hilfe!
    Apprenti


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    AW: Wechsel PKV zu GKV bei Ausbildungsbeginn

    Zitat Zitat von Paraplumeau Beitrag anzeigen
    Ich habe das selbe "Problem".

    Alle Kinder sind immer noch privat krankenversichert.
    Die 22Jährige studiert, die 21Jährige macht eine schulische Ausbildung, ist derzeit im Praxisteil und bekommt dort 460 Euro.
    Die 16Jährige macht eine schulische Ausbildung.

    Ab wann müssen sie sich gesetzlich krankenversichern?
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eventuell wäre es für das studierende Kind besser gewesen, direkt zu wechseln. Ich weiß, dass sich zu meiner Zeit viele Beamtenkinder schwer geärgert haben.
    @Paraplumeau

    Die Beihilfe ist an das Kindergeld gekoppelt, beides wird nur bis zum 25. Geburtstag gezahlt. Danach muss sich ein Beamtenkind, das sich zu Beginn des Studiums für die private Versicherung entschieden hat, voll privat versichern, ohne Zuschüsse. Diese Tarife sind dann natürlich erheblich teurer als die Studententarife der GKV, trotzdem aber günstiger als die "normalen" Privattarife, da keine Rückstellungen für das Alter einfließen.

    Ein Beamtenkind sollte sich also gut überlegen, ob es bis zum 25. Geburtstag das Studium beendet hat, sonst kann es in der PKV teuer werden.

  3. Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Wechsel PKV zu GKV bei Ausbildungsbeginn

    Zitat Zitat von Macani Beitrag anzeigen
    Diese Tarife sind dann natürlich erheblich teurer als die Studententarife der GKV, trotzdem aber günstiger als die "normalen" Privattarife, da keine Rückstellungen für das Alter einfließen.
    Welche Gesellschaften berechnen bei einem 25 jährigen keine Altersrückstellungen ?
    Das Universum und die menschliche Dummheit sind unbegrenzt. Beim Universum bin ich mir nicht sicher (Albert Einstein).


  4. Registriert seit
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    AW: Wechsel PKV zu GKV bei Ausbildungsbeginn

    Zitat Zitat von Wiedennwodennwasdenn Beitrag anzeigen
    Welche Gesellschaften berechnen bei einem 25 jährigen keine Altersrückstellungen ?
    Das sind Ausbildungstarife, die gelten nur bis zum Ende des Studiums.


  5. Registriert seit
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    AW: Wechsel PKV zu GKV bei Ausbildungsbeginn

    Meine dringende Empfehlung an dich ist, die private Krankenversicherung zu verlassen. Auch wenn Ihr jetzt noch Vorteile haben solltet hinsichtlich der monatlichen Beiträge. Die PKV ist in erster Linie eine Premiumabsicherung die privat wirtschaftet. Das bedeutet hier wird sehr ökonomisch kalkuliert. Junge Menschen verursachen in der Beitragskalkulation geringere Kosten. Also sind auch die Beiträge gering. Das ändert sich dann aber definitiv mit steigendem Alter. Wenn Ihr Kind dann im späteren Erwachsenenalter nicht sehr gut verdient, dann kann die private Absicherung zu einer wirklichen finanziellen Belastung werden. Ich habe direkt nach meinem Studium die PKV verlassen. Das war überhaupt kein Problem. In jungen Jahren scheint das gut zu klappen. Ich erinnere mich noch, dass mir gesagt wurde, dass erst ab einem gewissen Alter es hier schwierig würde in die gesetzliche Kasse zurück zu wechseln. Mittlerweile verdiene ich sehr gut und könnte mir die PKV sogar leisten. Aber wer weiß ob das immer so bleibt und außerdem bin ich vom Sozialprinzip der GKV überzeugt. Ich hatte damals als ich zurück wechseln wollte Infos auf den Seiten vom Arbeitskreis Krankenversicherungen gefunden: Private Krankenversicherung Ruckkehr gesetzliche Krankenversicherung. Da findest du schnell die wichtigsten Infos und triffst hoffentlich eine gute Entscheidung die euch langfristig hilft.

  6. Avatar von Nocturna
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    AW: Wechsel PKV zu GKV bei Ausbildungsbeginn

    Zitat Zitat von oliverL Beitrag anzeigen
    Mittlerweile verdiene ich sehr gut und könnte mir die PKV sogar leisten.
    Du bist dann jetzt freiwillig gesetzlich versichert, wenn du die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten hast?

    Dann ist es aber besser nicht zuviele Reichtümer anzusammeln, denn als freiwillig Versicherter will die GKV an allem teilhaben wie z.B. Vermietung und Verpachtung, Zinsen und Dividenden, private Rentenversicherungen usw.

    Wer wirklich gut verdient und auch Vermögen hat, ist definitiv besser in der PKV aufgehoben.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”

  7. Avatar von Wolkenschaf3
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    AW: Wechsel PKV zu GKV bei Ausbildungsbeginn

    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    Du bist dann jetzt freiwillig gesetzlich versichert, wenn du die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten hast?

    Dann ist es aber besser nicht zuviele Reichtümer anzusammeln, denn als freiwillig Versicherter will die GKV an allem teilhaben wie z.B. Vermietung und Verpachtung, Zinsen und Dividenden, private Rentenversicherungen usw.

    Wer wirklich gut verdient und auch Vermögen hat, ist definitiv besser in der PKV aufgehoben.
    Das gilt aber nicht für Angestellte. Man zahlt die Beiträge ja nur bis zur Bemessungsgrenze die neidriger ist als die Jahresentgeldgrenze , ab der man überhaupt freiwillig verischert ist

  8. Avatar von Nocturna
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    AW: Wechsel PKV zu GKV bei Ausbildungsbeginn

    Hm, ich habe eine Tabelle gefunden, nachdem der Höchstsatz für freiwillig versicherte Arbeitnehmer ohne Krankengeld 2019 in der Techniker KV bei 667,01 Euro liegt. Dazu kommt noch die Pflegeversicherung mit rund 140 Euro.

    So gesehen nicht gerade ein Schnäppchen. Wenn man aber darin seinen Gatten oder die Kinder ohne Einkommen umsonst mitversichert bekommt, dann wäre es wieder sehr akzeptabel. In der PKV zahlt man bekanntlich für jede Nase. Sprich als Single wäre die PKV eine gute Wahl, als Familie eher nicht.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”

  9. Avatar von Kikiri
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    AW: Wechsel PKV zu GKV bei Ausbildungsbeginn

    Hallo Nocturna,

    der Beitrag stimmt .
    Wenn man keine Kinder hat, zahlen auch (freiwillig) gesetzlich Versicherte als Ehepartner jeweils diese Summe.

    Allerdings beteiligt sich der Arbeitgeber auch noch fast hälftig daran. Ist das bei Privatversicherten auch so?
    Und es ist keine Frage des Alters. Wenn ich in Rente gehe, bleibt der Beitrag stabil. Teilweise können sich wohl Privatversicherte die Tarife nicht mehr leisten und müssen in den Basistarif der Versicherung wechseln.

    Gerade wurde auch in einer Studie festgestellt, dass nicht alle Premiumtarife die als unverzichtbar geltenden Mindestanforderungen zahlen (27% tun dies lt. der Studie nicht).
    Artikel
    Am Ende meines Lebens will ich nicht sagen: Allen hat mein Leben gefallen, nur mir nicht!

  10. Avatar von kleiner.TIGER
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    AW: Wechsel PKV zu GKV bei Ausbildungsbeginn

    Die PKV ist nur für junge sehr gut verdienende Singles eine gute Alternative. Besser ist auf Dauer immer die GKV und eine zusätzliche Versicherung für Krankenhaus, Zähne etc.
    Alt werden heißt in der PKV sehr hohe Tarife - und ein Zurück in die GKV geht nicht.
    Ich liebe nur meine Tigerente
    ... und heiss und innig meinen Kater !!

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