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    AW: Endlich gutbezahlten Job nach jahrelanger Durststrecke. Welch. Versicherung sinnv

    Zitat Zitat von Wiedennwodennwasdenn Beitrag anzeigen
    Wenn er das noch mindestens drei Stunden pro Tag hinbekommt, bekommt er weder von der gesetzlichen noch von der privaten EUV die volle Rente, bestenfalls die halbe.

    Die BUV versichert einen bestimmten Beruf, sodaß Erblindung, wie in Deinem Beispiel, in den meisten Fällen die volle Leistung nach sich zieht.
    das ist korrekt
    aber wie hoch ist in diesem fall die volle leistung ? und was kostet mich "der spaß" ? waere man mit einer erblindung denn tatsaechlich ueber 50 % berufsunfaehig ? oder heißt es dann nicht von seiten der versicherung, im fall eines buerojobs mit den entsprechenden hilfsmitteln koennen sie weiter arbeiten und sind nicht berufsunfaehig ?

    ich denke bei jeder versicherung muß man das preis-leistungsverhaeltnis und das risiko abwaegen und dann fuer sich entsprechend handeln
    ich halte das risiko einer erwerbsminderung fuer hoeher, als das einer berufsunfaehigkeit, und es ist, wie du schreibst auch guenstiger abzusichern

    die zahl der psychischen stoerungen bei erwerbsminderungsrenten sollte man nicht vernachlaessigen, denn diese sind sehr hoch, hier mal eine zahl von der drv

    Psychische Störungen führen auch die Statistik der Erwerbsminderungsrenten an.
    Im Jahre 2012 erfolgten 37 % der Berentungen wegen verminderter Erwerbsfähigkeit
    aufgrund psychischer Störungen.
    nachzulesen hier auf seite 11

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/339288/publicationFile/64601/pospap_psych_Erkrankung.pdf

  2. Inaktiver User

    AW: Endlich gutbezahlten Job nach jahrelanger Durststrecke. Welch. Versicherung sinnv

    Eine PrivathaftpflichtVersicherung hat die TE bereits. Das ist auch gut so.
    Eine weitere Versicherung die wichtig ist ist die verdienstausfall Versicherung ab dem 43. Tag.
    Da kann eine grosse Lücke entstehen. Wird von vielen unterschätzt.

    https://www.versicherungscheck24.de/verdienstausfallversicherung/

  3. gesperrt

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    AW: Endlich gutbezahlten Job nach jahrelanger Durststrecke. Welch. Versicherung sinnv

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eine PrivathaftpflichtVersicherung hat die TE bereits. Das ist auch gut so.
    Eine weitere Versicherung die wichtig ist ist die verdienstausfall Versicherung ab dem 43. Tag.
    Da kann eine grosse Lücke entstehen. Wird von vielen unterschätzt.
    verdienstausfallversicherung = krankentagegeld

    halte ich persoenlich fuer eine der ueberfluessigsten versicherungen fuer einen angestellten

    lieber etwas geld zur seite gespart, um eine laengere krankheit zu ueberbruecken, statt ein geringes risiko fuer viel geld und strenge klauseln im vertrag, abzusichern

    wie groß ist die wahrscheinlichkeit, das man laengere zeit krank wird ?

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    AW: Endlich gutbezahlten Job nach jahrelanger Durststrecke. Welch. Versicherung sinnv

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    statt ein geringes risiko fuer viel geld und strenge klauseln im vertrag, abzusichern
    Bei der EUV fandest Du es noch sinnvoll, jetzt nicht mehr ?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    wie groß ist die wahrscheinlichkeit, das man laengere zeit krank wird ?
    Gering, deswegen ist der Beitrag ja so niedrig. Und sinnvoll ist so eine Versicherung immer dann, wenn Dein Netto so niedrig ist, dass Du nicht mal eben auf 20 % verzichten kannst. Und gerade die von Dir bereits erwähnten psychischen Krankheiten sind i.d.R. langwierig. Ob dann bei einem Normalverdiener (mit Familie) die eigenen Reserven ausreichen ?
    Be yourself no matter what they say (Sting).

  5. Inaktiver User

    AW: Endlich gutbezahlten Job nach jahrelanger Durststrecke. Welch. Versicherung sinnv

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Logik versteh ich nicht ganz.

    Kriegt man seltener einen Schlaganfall, Krebs, Rheuma oder MS wenn man im Büro arbeitet??
    Teils teils. Bürofuzzi kann man auch mit körperlichen Einschränkungen noch sein (ist dann also nicht berufsunfähig), während andere Berufe ausfallen.

    Die Statistik sagt: Schlaganfall weniger, Krebs dürfte gleichauf liegen, Rheuma gleichauf, aber man kann mit Rheuma im Büro durchaus noch arbeiten, während das Herumkraxeln auf einem Dach schwierig werden könnte, MS ähnlich.

    Zusätzlich kommen noch berufsbedingte Krankheiten dazu, wie die kaputten Knie des Fliesenlegers oder der Rücken des Galabauers.

    Insgesamt werden Büromenschen damit seltener BU als körperlich arbeitende. Somit ist die Prämie für die letzteren deutlich höher.

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