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  1. Avatar von ereS
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    AW: Wechsel von PKV in GKV wegen neuer Arbeit mit weniger Einkommen

    setze dich unverzueglich telefonisch mit deiner pkv in verbindung, die wird dir das weitere vorgehen erklaeren

    an deiner stelle wuerde ich eine zusatzversicherung bei der jetzigen pkv weiter abschließen, denn du bekommst sicher anrechnungszeiten und die beitraege sind dann recht guenstig

    denn die leistungen der gkv werden immer mehr zurueckgeschraubt und dinge wie zahnersatz sind nun mal sehr teuer

  2. Avatar von Opelius
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    AW: Wechsel von PKV in GKV wegen neuer Arbeit mit weniger Einkommen

    Lies das

    und das

    daraus ganz wichtig:
    Regelungen für Arbeitnehmer
    Angestellte Versicherte in der PKV können auf Antrag zu einer gesetzlichen Krankenkasse zurück, wenn ihr Einkommen für mindestens ein Jahr unter die Versicherungspflichtgrenze sinkt. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn das Bruttoeinkommen langsamer als die Versicherungspflichtgrenze wächst oder der Arbeitnehmer dieses aufgrund einer Teilzeitbeschäftigung unter die aktuelle Einkommensgrenze drücken kann
    Ab dem 55, Lebensjahr ist eine Rückkehr in die GKV kaum noch möglich.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  3. Avatar von Drottning
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    AW: Wechsel von PKV in GKV wegen neuer Arbeit mit weniger Einkommen

    Dankeschön!
    Dann rufe ich mal bei meiner PKV an.

    Also ich bin noch weit U55 und werde definitiv das ganze Jahr unter der Grenze bleiben, wegen Arbeitszeitreduktion. Dass ich nun aber unter die Grenze falle, das war so gar nicht geplant. Das hängt mit einer Änderung der Tarifstruktur bei meinem AG zusammen. Positiv finde ich es dennoch.

    Lieber schließe ich über Zusatzversicherungen Lücken.

    Ich sehe nicht, dass da einem Wechsel zurück zur GKV was im Wege stehen dürfte.
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    ― Albert Einstein

  4. Avatar von Opelius
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    AW: Wechsel von PKV in GKV wegen neuer Arbeit mit weniger Einkommen

    Ich sehe nicht, dass da einem Wechsel zurück zur GKV was im Wege stehen dürfte.
    Eigentlich nicht. Aber ich fürchte, dass die Einjahresregel bedeutet, dass Du erst in einem Jahr wechseln kannst.
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  5. Avatar von Drottning
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    AW: Wechsel von PKV in GKV wegen neuer Arbeit mit weniger Einkommen

    Ist das wirklich so?

    Wenn mein Arbeitgeber mich doch ab sofort wieder als versicherungspflichtig meldet, dann MUSS ich doch raus und irgendwie tätig werden.

    Das ist mir nicht wirklich klar?!
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  6. Avatar von Opelius
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    AW: Wechsel von PKV in GKV wegen neuer Arbeit mit weniger Einkommen

    Lass Dich beraten von Deiner zukünftigen gesetzlichen Krankenkasse.
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  7. Avatar von Drottning
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    AW: Wechsel von PKV in GKV wegen neuer Arbeit mit weniger Einkommen

    Ich habe jetzt beides gemacht.

    Fazit:

    Meine bisherige PKV kann ich außerordentlich rückwirkend binnen drei Monaten zum Beginn der Versicherungspflicht kündigen, also jetzt zum 01.01.2016. Dazu brauche ich die Bescheinigung des neuen gesetzlichen Versicherers, die ich bekomme, nachdem mich mein AG angemeldet hat.

    Die PKV rät mir aber zur Möglichkeit der Zusatzversicherung für Zähne etc. da ich dazu dort dann ohne Anrechnungszeiten, erneute Gesundheitsprüfung etc übergehen kann. Bereits erworbene Rechte blieben mir dann erhalten. Das prüfe ich in jedem Fall und gucke, welche Zusatzversicherungen mir da sinnvoll erscheinen.
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    ― Albert Einstein

  8. Avatar von ereS
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    AW: Wechsel von PKV in GKV wegen neuer Arbeit mit weniger Einkommen

    Zitat Zitat von Drottning Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt beides gemacht.

    Fazit:

    Meine bisherige PKV kann ich außerordentlich rückwirkend binnen drei Monaten zum Beginn der Versicherungspflicht kündigen, also jetzt zum 01.01.2016. Dazu brauche ich die Bescheinigung des neuen gesetzlichen Versicherers, die ich bekomme, nachdem mich mein AG angemeldet hat.

    Die PKV rät mir aber zur Möglichkeit der Zusatzversicherung für Zähne etc. da ich dazu dort dann ohne Anrechnungszeiten, erneute Gesundheitsprüfung etc übergehen kann. Bereits erworbene Rechte blieben mir dann erhalten. Das prüfe ich in jedem Fall und gucke, welche Zusatzversicherungen mir da sinnvoll erscheinen.
    deine pkv hat recht, auch wenn sie daran geld verdient
    denn wenn du erst krank bist, oder die zaehne kaputt, dann bekommst du keine versicherung mehr
    gerade wegen der altersrueckstellungen UND der wegfallenden gesundheitspruefung kannst du da wirklich guenstig vertraege abschließen

    lass dir verschiedene angebote machen, und achte bitte darauf, das du dies rechtzeitig abschließt, nicht das es hierfuer fristen gibt, die du einhalten mußt
    ich wuerde auch mal schauen evtl. fuer kleines geld eine pflegezusatzversicherung abzuschließen, denn diese haben sehr gute ergaenzende leistungen zur gkv

  9. Avatar von Drottning
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    AW: Wechsel von PKV in GKV wegen neuer Arbeit mit weniger Einkommen

    Einfach der Vollständigkeit halber: Bei mir hat der Wechsel nun geklappt. An sich sogar recht reibungslos.

    Von meinem Arbeitgeber bekam ich ein Schreiben bezüglich des Eintritts der Versicherungspflicht. Damit suchte ich mir dann eine GKV, bei der mich mein AG anmeldete.

    Diese wiederum ließ mir eine Versicherungsbestätigung zukommen - mit dem Verweis auf meine eingetretene Versicherungspflicht.

    Damit konnte ich die PKV rückwirkend kündigen. Wichtig ist, dass dies innerhalb von drei Monaten nach Eintreten der Versicherungspflicht geschieht. Andernfalls würde keine Rückerstattung der zuviel gezahlten Beiträge erfolgen.

    So bin ich nun also offiziell in der GKV. Gerade rechtzeitig, da meine PKV den Monatsbeitrag zum 01.04. um sage und schreibe 100 € anhebt.

    Zusatzversicherungen werde ich dort nicht weiterlaufen lassen, da mein AG diese bei seinem "Hausversicherer" günstiger anbietet - ohne Sperrfristen.

    Danke Euch!
    “In the middle of difficulty lies opportunity”
    ― Albert Einstein

  10. Inaktiver User

    AW: Wechsel von PKV in GKV wegen neuer Arbeit mit weniger Einkommen

    @Kieselmurmel

    Was sie meinen hat nichts mit der PKV zu tun, sondern mit dem Krankentagegeld. Sind sie länger als 6 Wochen im Jahr krank (muss nicht am Stück sein!), dann bekommen sie nur noch ca.70% Ihres Gehaltes.
    Eine Krankentagegeldversicherung füllt diese Lücke wieder.

    Ein guter Versicherungsvertreter/-makler würde ihnen eine solche Versicherung auch empfehlen, wenn sie GKV versichert wären. Sie kostet mit ca.10 Euro im Monat aber auch nicht wirklich viel. Aber anscheinend ist dies üblich, dass darauf nicht verwiesen wird, weil viele Arbeitskollegen mich verdutzt anschauen und fragen "Wer ist denn dagegen versichert?"

    Bin jetzt mehrere Jahre in einer PKV und bei meiner Versicherung haben sich die Beiträge nicht erhöht, sondern sind gesunken. Zusätzlich bekomme ich noch bis zu 3 Monats-Beiträge zurück, wenn ich in einem Jahr keine Leistungen in Anspruch nehme. Zusätzlich spare ich noch 1300 Euro gegenüber der GKV.
    Im Alter ist die PKV teurer als die GKV, aber man sollte ja auch die ersparten Beiträge ansparen, um die höheren Beiträge im Alter später auszugleichen.

    Drottning:
    Lieber schließe ich über Zusatzversicherungen Lücken.
    Wenn Du mal genau rechnest, dann kostet GKV plus Zusatzversicherung deutlich mehr als PKV. Bei mir waren dies im Jahr ca.1600 Euro im Krankheitsfall und ca.2100 Euro im "gesunden Zustand".

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