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  1. Avatar von Krystallica
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    152

    Frage Gerücht Kündigungsfrist

    Hallo

    Kann mir jemand sagen was an dem Gerücht wahr ist, daß man z.B. Lebensversicherungen von Heute auf Morgen kündigen kann, weil dies eigentlich freiwillige Zahlungen seien. Und daß man sich nicht an die regulären Fristen der Versicherungen halten muß. Auch wenn die einem dann mit Mahnungen ect. drohen.

    Gruß
    Krystallica

  2. Inaktiver User

    AW: Gerücht Kündigungsfrist

    Hallo.

    Grundsätzlich kannst Du bei Lebensversicherungen gemäß der Zahlweise kündigen. Zahlst Du z.B. monatlich, kannst Du monatlich kündigen, zahlst zu z.B. jährlich, dann kannst Du jährlich kündigen.

    Da man bei einer Kündigung immer eine Menge Geld verliert stellt sich aber die Frage, ob eine Kündigung oder ein Verkauf der Police der bessere Weg ist. In den meisten Fällen ist der Verkauf der finanziell bessere Weg.

    Mir sind derzeit 13 Firmen bekannt, die Lebensversicherungen aufkaufen...

    Lieben Gruß

    justii-g

  3. Inaktiver User

    AW: Gerücht Kündigungsfrist

    Da man bei einer Kündigung immer eine Menge Geld verliert
    Dat is falsch! Das Geld verliert man beim Abschluss, nicht bei der Kündigung. meist hält man mit der Kündigung den Schaden in Grenzen.

    Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Mit einem vernünftigen Taschenrechner kannst du's überprüfen

  4. Inaktiver User

    AW: Gerücht Kündigungsfrist

    Haarspalterei !!!

    Grundsätzlich hast Du recht aber im Geldbeutel spürt man den Verlust bei der Kündigung. Und Fakt ist ebenfalls, daß ein Verkauf meist besser ist als eine Kündigung.

    Die Kündigung wird heute meist nur noch von Vermittlern empfohlen, die möglichst schnell einen Neuabschluß jeglicher Art tätigen wollen und den Zeitaufwand eines Verkaufes scheuen oder nicht das entsprechende Know-How haben.

    Übrigens schön wieder von Dir zu hören :-)

    lg. justii-g

  5. Inaktiver User

    AW: Gerücht Kündigungsfrist

    Bei einer Kündigung bekommt man in den ersten Jahren derzeit im Regelfall nur 50% des Eingezahlten zurück. Das ist das vom BVerfG vorgegebene Minimum und ich glaube kaum, dass ein Versicherer da freiwillig drübergeht.

    Deswegen ist ein Verkauf besser, weil man hier durchaus 60-70% des Eingezahlten zurückbekommt. Zwar auch nicht alles, aber der Schaden hält sich wie erwähnt in Grenzen.

  6. Inaktiver User

    AW: Gerücht Kündigungsfrist

    Haarspalterei !!!

    Grundsätzlich hast Du recht aber im Geldbeutel spürt man den Verlust bei der Kündigung. Und Fakt ist ebenfalls, daß ein Verkauf meist besser ist als eine Kündigung.
    Na wenn du meinst, ich habe bei meinen bisherigen Versicherungen nicht die Kündigung im Geldbeutel gespürt, sondern die monatliche Belastung. Und die tat doppelt weh, wenn sowieso schon wenig übrig war. Trotz für damalige Verhältnisse gutem und vor allem festen Einkommen. Da gefällt mir die derzeitige Situation deutlich besser. Hab ich was übrig, fliegt's in den Topf. Und is nix übrig, geht auch nix rein. Ich habe jetzt finanziellen Handlungsfreiraum, den ich vorher nicht hatte. Und ich spare unterm Strich mehr als früher. Auch ohne festes Einkommen!
    Und nun versuche einmal, eine Versicherung zu verkaufen, die erst wenige Jahre besteht. Denn die meisten Versicherungen offenbaren ihre großen Nachteile schon sehr frühteitig. Den größten, die besch... Ablaufleistung, allerdings erst, wenn es zu spät ist.

    Deswegen ist ein Verkauf besser, weil man hier durchaus 60-70% des Eingezahlten zurückbekommt. Zwar auch nicht alles, aber der Schaden hält sich wie erwähnt in Grenzen.
    Wie gesagt, ich glaube nicht, dass man eine Versicherung verkaufen kann, die erst wenige Jahre besteht. Wobei sich die Frage stellt:

    Warum schließt man überhaupt noch sowas ab, wenn sich die meisten eh schon mit Kündigung oder Verkauf auseinandersetzen?

    Man kann wirklich nur alle vor solchen Halsabschneidern warnen, es gibt keinen vernünftigen Grund, eine Versicherung zum Vermögensaufbau abzuschließen!!!

    Oder kennt jemand einen? Wie gesagt: vernünftige Gründe bitte

  7. Inaktiver User

    AW: Gerücht Kündigungsfrist

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und nun versuche einmal, eine Versicherung zu verkaufen, die erst wenige Jahre besteht. Denn die meisten Versicherungen offenbaren ihre großen Nachteile schon sehr frühteitig. Den größten, die besch... Ablaufleistung, allerdings erst, wenn es zu spät ist.

    Wie gesagt, ich glaube nicht, dass man eine Versicherung verkaufen kann, die erst wenige Jahre besteht. Wobei sich die Frage stellt:

    Warum schließt man überhaupt noch sowas ab, wenn sich die meisten eh schon mit Kündigung oder Verkauf auseinandersetzen?

    Man kann wirklich nur alle vor solchen Halsabschneidern warnen, es gibt keinen vernünftigen Grund, eine Versicherung zum Vermögensaufbau abzuschließen!!!

    Oder kennt jemand einen? Wie gesagt: vernünftige Gründe bitte
    Bei Deinen letzten Sätzen muß ich Dir in vollem Umfang Recht geben. Es gibt kaum einen vernünftigen Grund für eine Kapitallebensversicherung.... (aus Kundensicht *lächel*).

    Ein Verkauf ist in der Regel ab einem Rückkaufswert von 1.000.-Euro möglich. Bei den Käufern handelt es sich i.d. Regel um institutionelle Investoren, welche den Vertrag optimiert fortführen. Bei einigen bleibt sogar der Versicherungsschutz zugunsten des früheren VN bestehen. Schließlich lässt sich die versicherte Person bei der Lebensversicherung ja nicht nach Belieben austauschen....

    Die Vorteile des Verkaufs also unbestreitbar:
    Mehr Erlös als bei der Kündigung
    Sofort Geld auf der Hand
    Keine monatliche Beitragsbelastung mehr
    Weiterbestehen des Versicherungsschutzes (bei den meisten Käufern)

    lg. justii-g

  8. Inaktiver User

    AW: Gerücht Kündigungsfrist

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Bei einer Kündigung bekommt man in den ersten Jahren derzeit im Regelfall nur 50% des Eingezahlten zurück. Das ist das vom BVerfG vorgegebene Minimum und ich glaube kaum, dass ein Versicherer da freiwillig drübergeht.

    Deswegen ist ein Verkauf besser, weil man hier durchaus 60-70% des Eingezahlten zurückbekommt. Zwar auch nicht alles, aber der Schaden hält sich wie erwähnt in Grenzen.

    Hier mußte ich ein wenig lächeln.
    Wer sich so mit der Theorie beschäftigt sollte dies auch vollständig tun. 50% vom Einbezahlten sind nämlich nicht gleich 50% vom Einbezahlten...

    Während der bisher versicherten Zeit war nämlich auch Versicherungsschutz bestanden. Die Versicherung kann sich deshalb also die Risikobeiträge abziehen. Darüber hinaus sind Verwaltungskosten entstanden usw. Nach Abzug dieser Realkosten.... verbleibt das was tatsächlich als Sparbeiträge zu verbuchen ist. Und 50% davon ist deutlich weniger als 50%von dem was tatsächlich vom Konto abgebucht wurde...

    Lieben Gruß

    justii-g

  9. Avatar von Krystallica
    Registriert seit
    18.11.2004
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    152

    AW: Gerücht Kündigungsfrist

    Hallo

    In meinem Fall ist es eigentlich so, daß ich meine BUZ kündigen möchte und wollte wissen, ob ich partout nach den Bedingungen der Versicherung gehen muß. Nämlich mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ablauf eines Jahres. Oder ist es möglich auch monatlich zu kündigen?

    Einen schönen Nachmittag noch

    Krystallica

  10. Inaktiver User

    AW: Gerücht Kündigungsfrist

    "Sehr geehrte Versicherungsfuzzis,

    hiermit kündige ich meine bestehende versicherung Nr. 254323635256652698323686863669898656/05 mit sofaortiger Wirkung. Geichzeitig entziehe ich Ihnen die EInzugsermächtigung.

    Zahlen Sie die Rückkaufwerte auf das Ihnen bekannte Konto und benachrichtigen Sie mich über den Eingang des Schreibens.

    Ich wünsche keine weiteren Vertreterbesuche

    Mit unfreundlichen Grüßen,

    Krystallica"

    oder so ähnlich

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