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    Kein Krankengeld - Depressionen bedrohen meine Existenz

    , niemand fühlt sich zuständig und ich werde seit September 2010 (kein Schreibfehler, tatsächlich 2010!) vom Arbeitsamt zur Krankenkasse und wieder zurück geschickt.

    Hallo liebe Bri-Com,

    ich habe kein soziales Umfeld mehr, das mich in irgendeiner Form unterstützen könnte, daher möchte ich Euch um Tipps bitten, wer bzw. welche Institution(en) mich praktisch unterstützen können auf meinem Weg.
    Ich bin mittlerweile so müde, kraftlos und auch finanziell am Ende, dass ich mir selbst nicht mehr helfen kann.

    Kurz zur Vorgeschichte:
    Aus gesundheitlichen Gründen hatte ich meinen Arbeitsplatz zu 31.8.10 gekündigt, mich arbeitslos gemeldet und hätte ab 1.9.10 Anspruch auf ALG I gehabt (wurde mir vom Arbeitsamt auch so bestätigt).
    Am 30.8. bat mich meine langjährige Therapeutin telefonisch dringend umgehend meinen Hausarzt aufzusuchen, nachdem ich zum vereinbarten Termin ein paar Tage zuvor nicht erschienen bin. Daraufhin rief ich bei meinem Hausarzt bzgl. Terminvereinbarung an und bekam nach meinem Hinweis auf die Dringlichkeit für den Folgetag, 31.8., einen Termin. Früherer Termin war wegen Urlaubszeit in der Gemeinschaftspraxis nicht möglich.
    Am 31.8.10 erfolgte dann auch die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit - und damit der Beginn meiner "Rundreise" vom Arbeitsamt zur Krankenkasse und wieder zurück in Endlosschleife, da jeder behauptet, der andere sei zuständig.
    Klage beim Sozialgericht auf Zahlung von Krankengeld habe ich im März 2011 erhoben - nachdem ich von der Krankenkasse dann doch endlich einen klagefähigen Bescheid erhalten
    hatte. Am 29.2.2012 findet nun ein "Termin zur Erörterung des Sachverhalts mit Beweisaufnahme"(???) statt.

    Ich bin mit der ganzen Geschichte komplett überfordert.

    Im Januar 2012 habe ich an einen Sozialverband, in dem ich Mitglied bin, folgende Fragen gestellt (verbunden mit der Bitte, ab sofort meine Rechte zu vertreten):
    1. Was kann ich bzgl. finanzieller Unterstützung tun und wer unterstützt mich dabei aktiv??? Seit 1.9.10 finanziere ich meinen Lebensunterhalt aus Ersparnissen und muss zusätzlich auch noch € 150,- monatlich an die Krankenkasse zahlen, damit ich überhaupt krankenversichert bin. Meine Ersparnisse sind nun aufgebraucht und ich somit zahlungsunfähig.
    2. Wer erledigt für mich die daraus anfallende Korrespondenz mit Bank, Versicherungen etc bzw stellt für mich die notwendigen Anträge bei "ich weiss nicht wem, vermutlich Sozialamt"? Ich selbst bin am Ende meiner Kräfte und kann´s nicht tun.

    Die Antwort: Ich soll zum Arbeitsamt gehen, die wären zuständig.

    Leute, ich könnte mich laut schreiend auf den Dorfplatz vor der Kirche stellen - wenn´s denn helfen würde.

    Irgendwie muss es doch weiter gehen!?

    Ich bin völlig unverschuldet in diese Lage geraten (letztlich nur, weil ich auf meine Therapeutin gehört und mir mein Hausarzt wegen Urlaubszeit keinen früheren Termin geben konnte) - und nun akut von Obdachlosigkeit bedroht!

    Nur der Vollständigkeit wegen: Therapie wegen schwerer Depressionen, Panikattacken und soz. Phobien hat nach den max. möglichen 3 Jahren im letzten Jahr geendet, Selbsthilfegruppen gibt´s hier auf dem Land nicht.

    Nun bitte ich um Eure Tipps - ich brauche jede Hilfe, die ich kriegen kann.

    Ach, und falls mir jemand zusätzlich einen Weg aufzeigen könnte, wie ich meine Geschichte in der Öffentlichkeit publik machen könnte (zB ZDF WISO, Printmedien oä), so wäre das auch ganz prima!

    Herzlichen Dank

    Lailany

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    AW: Depressionen bedrohen meine Existenz

    Liebe Lailany, ich las, dass Du aus BW kommst - kannst Du Stuttgart erreichen?

    Ich dachte zwar auch, den Begriff "Sozialamt" gäbe es in dem Sinne nicht mehr, aber in Stuttgart z.B. gibt es das, unter einem Dach, in der Eberhardtstraße. (Ansonsten sind heute, glaube ich, die Bereiche des Sozialamts in unterschiedliche kommunale Abteilungen gesplittert? was es schwieriger machen würde, sich durchzufragen.)

    Also, habe gegoogelt, und "Hilfe in speziellen Lebenssituationen", Hilfe bei drohender Wohnungslosigkeit - das scheint dort unter einem Dach angeboten zu sein.
    Meine optimistische Vorstellung ist, dass wenn ein Termin zur Klärung Deines Sachverhalts für Ende Februar steht, dort eine Überbrückung bis dahin angeboten werden könnte. Handfest, meine ich.
    Bis die Zuständigkeit geklärt ist.

    Du merkst, ich habe nicht viel Ahnung - aber es hatte noch keiner geantwortet.

    Ich drücke Dir die Daumen! T.
    "Eine Treppe: Sprechen - Schreiben - Schweigen"mmmmmmmmmmKurt Tucholsky

  3. Inaktiver User

    AW: Depressionen bedrohen meine Existenz

    Liebe Lailany,

    oh weh, da ist ja einiges schief gelaufen.

    Im Prinzip ist es recht einfach:
    Wenn Du nach Ende des Krankengeldbezuges weiterhin NICHT arbeitsfähig bist, mußt Du einen Antrag auf Erwebsunfähigkeitsrente stellen.

    Der geht an die DRV - Deutsche Rentenversicherung mit Sitz in Berlin - und zumindest bei mir war es so, daß ich in der Zeit, bis über meinen Rentenantrag entschieden wurde, noch ALG I bekommen habe.

    Das Antragsformular kannst Du (da bin ich jetzt aber nicht hundertprozentig sicher ) entweder selber in Berlin beantragen oder die Sachbearbeiterin beim Arbeitsamt macht das.


    Der Sozailverband, von dem Du schreibst, ist das der VdK ??
    Falls nicht, solltest Du versuchen, bei denen einzutreten, die können auch den ganzen Schriftkram für Dich erledigen.



    Irgendwo in Deinen Unterlagen müßte sich Deine Sozialversicherungsnummer feststellen lassen, wenn Du die hast, dann ruf' in Berlin an und laß Dir diesen Antrag schicken.
    Zunächst einmal muß ihn Dein Hausarzt ausfüllen, eventuell kommt dann später noch ein Termin beim Gutachter auf Dich zu, der ist aber in der Regel auch nicht wirklich schlimm.
    (Ich hab ungefähr das gleiche Krankheitsbild wie Du, bei mir lief das zumindest so ab.)


    Den Weg über die Presse würde ich mir zweimal überlegen, das kann unter Umständen sehr doof nach hinten losgehen, so nach dem Motto " Wenn sie Kraft für den Gang an die Öffentlichkeit hat, können die Depressionen ja nicht sooo schlimm sein."


    Hast Du ein PLK in der Nähe ?
    Wenn ja, dann geh dorthin - je nachdem, wie Du Deine Situation gerade einschätzt, entweder stationär oder ambulant - , dann greift deren sozialpsychiatrischer Dienst und kann sich um alles kümmern.
    Generell wäre wahrscheinlich so, wie Du das grad alles schilderst, ein stationärer Aufenthalt derzeit nicht sooo schlecht für Dich, denke ich mal.
    Du hättest einen gewissen geschützten Rahmen und gleichzeitig die entsprechenden Fachleute an der Hand, die Dich unterstützen und entlasten könnten.




    Von Herzen alles, alles Liebe



    Jau

  4. User Info Menu

    AW: Depressionen bedrohen meine Existenz

    Ganz lieben Dank für Eure Antworten .

    Ergänzen möchte ich meinen Post noch durch folgende Info:
    Ich bin nun 48 und habe mehr als 30 Jahre Vollzeit gearbeitet und Beiträge zur GKV und Arbeitslosenversicherung gezahlt. Ich bin kein "Sozialschmarotzer" und will mir hier auch keine Tipps holen, um irgendwelche Leistungen zu erschleichen, die mir nicht zustehen.
    Und ohne den (besorgten) Anruf meiner Therapeutin am 30.8.2010, der mich zum Handeln veranlasste, bestünde heute für mich kein Anlass, hier um Hilfe zu bitten.

    Und: Seit dem 1.9.2010 habe ich kein Einkommen.

    Die Krankenkasse sagt: Tja, liebe Lailany, Anspruch auf Krankengeld bestünde ab dem 1.9.2010. Da dein Beschäftigungsverhältnis aber per 31.8.2010 endete, endet mit diesem Tag auch deine Mitgliedschaft bei uns und daher gibt´s auch kein Krankengeld.

    Arbeitsagentur: Tja, liebe Lailany, du hast zwar Anspruch auf ALG I, da du aber seit 31.8.2010 arbeitsunfähig bist, bist du am 1.9. nicht arbeitslos sondern arbeitsunfähig und stehst daher dem Arbeitsmarkt nicht zur Vermittlung zur Verfügung. Daher auch kein Leistungsanspruch.

    Liebe _tarasjugina, liebe Jau,
    ich werde morgen näher auf Eure Antworten eingehen - mir fehlt leider immer häufiger die Kraft und Konzentration.
    Soviel vorab: Ich meinte den VdK.
    Und: PLK ist für mich momentan keine Lösung, weder stationär noch Tagesklinik. Ich habe hier meine Fellnasen zu versorgen, für die ich jeden nachmittag Schmerzmittel einnehme, um in den darauffolgenden 2-3 Stunden Futter zu besorgen und ihnen die notwendige Bewegung zu verschaffen.
    Zum Gang in die Öffentlichkeit haben mir meine Therapeutin sowie Haus- und Fachärzte bereits 2010 geraten. Sie sind der Meinung, dass hier eine Gesetzeslücke vorläge, die geschlossen gehört!

    Liebe Grüße

    Lailany

  5. User Info Menu

    AW: Depressionen bedrohen meine Existenz

    Zitat Zitat von Lailany Beitrag anzeigen

    Die Krankenkasse sagt: Tja, liebe Lailany, Anspruch auf Krankengeld bestünde ab dem 1.9.2010. Da dein Beschäftigungsverhältnis aber per 31.8.2010 endete, endet mit diesem Tag auch deine Mitgliedschaft bei uns und daher gibt´s auch kein Krankengeld.
    Das verstehe ich nicht: die Mitgliedschaft in der Krankenkasse endet mit dem Beschäftigungsverhältnis?
    Aber selbst, wenn - Du bist doch am 31.08. erkrankt bzw. die AU festgestellt worden: das war doch der letzte Tag im Arbeitsverhältnis.

    ... ich habe noch das "elo.forum" (org dahinter, www. davor) gefunden beim Googeln der Stichworte "krankengeld+arbeitslos".
    (Jedenfalls ähnliche Situationen betreffend die Überschneidungen werden da von vielen Menschen erörtert und Fragen beantwortet. Abgesehen von dieser genauen Gleichzeitigkeit, scheinen Viele vom Hin-und-Herschieben zwischen Krankengeld und ALG betroffen. "Erschleichen" bitte ganz schnell wegpacken!)
    Und, darin erwähnt, eine Anlaufstelle "Unabhängige Patientenberatung" mit Telefonnummer.

    Gute Nacht!
    "Eine Treppe: Sprechen - Schreiben - Schweigen"mmmmmmmmmmKurt Tucholsky

  6. User Info Menu

    AW: Depressionen bedrohen meine Existenz

    Zitat Zitat von _tarasjugina_ Beitrag anzeigen
    Das verstehe ich nicht: die Mitgliedschaft in der Krankenkasse endet mit dem Beschäftigungsverhältnis?
    Aber selbst, wenn - Du bist doch am 31.08. erkrankt bzw. die AU festgestellt worden: das war doch der letzte Tag im Arbeitsverhältnis.
    Das verstehe ich auch nicht. Wahrscheinlich muss man dazu SOFA (Sozialversicherungsfachangestellte) sein, bin ich aber nicht.
    Soviel ich verstanden habe: Wäre ich am 31.8. ins Krankenhaus statt zum niedergelassenen Arzt gegangen, wäre alles in Butter und ich weiterhin Mitglied in dieser Krankenkasse und hätte Anspruch auf Krankengeld.
    Da mir dieser Sachverhalt nicht bekannt war (meinern Therapeuten und Ärzten auch nicht!) und ich mich in meiner tiefen Depression an meine langjährige Hausarztpraxis wandte, endet die Mitgliedschaft per 31.8. und es besteht kein Krankengeldanspruch.

    Den ganzen Sachverhalt, incl. schriftlicher Bestätigung meiner Therateutin sowie Hausärztin und Ausdruck aus meiner Fritz-Box (ein- und ausgehende Telefonate am 30.8.) habe ich der KK übermittelt. Laut KK bestätigt sich dadurch lediglich, dass ich nicht handlungsunfähig (sprich: ohnmächtig) war!

    Soll ich auch noch meine Therapeutin verklagen??? Weil ohne deren Anruf hätte ich mich mit Sicherheit nicht aufraffen können, hätte die nächsten Tage/Wochen in meinem "schwarzen Loch" verbracht - aber immerhin mit Anspruch auf ALG I!?

    Mir ist ein Schaden entstnaden, für den ich nicht verantwortlich bin und irgend eine Versicherung muss doch dafür einstehen!? Wozu ist man denn ansonsten zwangsversichert? Oder hat eine Berufshaftpflichtversicherung?

    Ganz lieben Dank, _tarasjugina_, dass du dir so viel Mühe machst und bei den o.g. Links werde ich versuchen, mich einzulesen.

    Meine Mama hat mich gestern gebeten, ihr eine Vollmacht auszustellen, mit der sie notwendige Auskünfte einholen, erforderliche Anträge ausfüllen und mich in sämtlichen Angelegenheiten und Fragen vor der Arbeitsagentur vertreten kann. . Meine Mama ist 86 Jahre und will mit ihrem Rollator den Weg in die nächste Kreisstadt auf sich nehmen, um dort von der ARGE wieder weggeschickt zu werden.

  7. User Info Menu

    AW: Depressionen bedrohen meine Existenz

    Meine Bitte an die Moderation:

    Falls mein Thema bei den Versicherungen besser aufgehoben ist - bitte verschieben. Danke!
    Geändert von Lailany (07.02.2012 um 10:42 Uhr)

  8. Administrator

    User Info Menu

    AW: Depressionen bedrohen meine Existenz

    Liebe Lailany,

    wir haben Ihren Beitrag in Absprache mit der Moderatorin soeben in das Forum ""Rund um Versicherungen" verschoben.

    Viele Grüße
    Ihr Bfriends-Team
    Das BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.

  9. Inaktiver User

    AW: Depressionen bedrohen meine Existenz

    Zitat Zitat von _tarasjugina_ Beitrag anzeigen
    Liebe Lailany, ich las, dass Du aus BW kommst - kannst Du Stuttgart erreichen?

    Ich dachte zwar auch, den Begriff "Sozialamt" gäbe es in dem Sinne nicht mehr, aber in Stuttgart z.B. gibt es das, unter einem Dach, in der Eberhardtstraße. (Ansonsten sind heute, glaube ich, die Bereiche des Sozialamts in unterschiedliche kommunale Abteilungen gesplittert? was es schwieriger machen würde, sich durchzufragen.)
    Das Sozialamt Stuttgart ist nicht zuständig, wenn Du keine Bewohnerin der Stadt bist. Ich habe interessehalber mal angerufen, mal bekommt immer neue Rufnummern genannt, die zuständig sein sollen und schließlich folgende Auskunft erhalten:
    Ansprechpartner ist das Rathaus am Wohnort, alternativ bieten die Pflegestützpunkte der Altenberatung (gegebenenfalls Landratsamt anrufen und Kontaktdaten nennen lassen) eine Beratung zu all diesen Fragen.

    Lailany, ich wünsche Dir, dass einer dieser Ansprechpartner in die Gänge kommt und sich um Deine Angelegenheit kümmert. Alles Gute.

  10. User Info Menu

    AW: Depressionen bedrohen meine Existenz

    Ach Lailany,

    schade, dass du dich erst so spät gemeldet hast. Zumindest hätte dir für die ganze Zeit Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung zugestanden, bis sich die Krankenkasse und Arbeitsagentur einig werden, wer nun zahlen muss.

    Aber wie immer bei solchen Leistungen, zählt der Zeitpunkt der Antragstellung, so dass du rückwirkend keine Forderungen stellen kannst.

    Ein paar brauchbare Auskünfte findest du hier, insbesondere ab Beitrag #6 (nach unten scrollen auf der verlinkten Seite).

    Wie Nathalie schon schrieb, geh am besten mal bei eurem Rathaus vorbei. Entweder haben sie selbst eine Stelle für soziale Fragen oder sagen dir, welche Stelle/Amt für dich zuständig ist. Beschreibe deine gesundheitliche Situation so, wie hier im ersten Beitrag, und bitte um Beistand einer Person bei der Gerichtsverhandlung.

    Ich denke, deine Mutter ist in ihrem Alter mit den ganzen Spezialausdrücken oder Paragrafen überfordert.

    An die Medien-Öffentlichkeit würde ich zum jetzigen Zeitpunkt auf keinen Fall gehen, denn evtl. gilt der bevorstehende Gerichtstermin und die davor gelaufenen Bemühungen bereits als schwebendes Verfahren.

    Es tut mir sehr leid, dass ich nicht mehr für dich tun kann, als diese paar Informationen weiterzugeben.

    Liebe Grüße

    ascalin
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