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    AW: Gartensaison 2020....es geht weiter

    Zitat Zitat von Mendo Beitrag anzeigen
    Nichts mehr los im Garten?
    Charly, alles soweit ok?
    Jepp alles gut-viel zu tun.


    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    Pack die Töpfe ein,, also irgendwas drumherum (Noppenfolie z.B.) oder größeren Kübel und zwischenraum mit Zeitung/Schaumstoff/Laub..... ausstopfen); auf jeden fall die kübel auf eine dicke styroporplatte oder sonstwas stellen, damit sie keinen direkten bodenkontakt haben
    Wolle, Wollmatten.....

    Hab gerade die letzte Gartengurke gegessen
    Rest Paprika müßen noch aus dem Beet, hätten wir die eher ausgesetzt, wäre das eine irre Ernte gewesen. So war sie einfach nur gut.

    Wenn ich euch so lese, ich muss dringend nach der Rose schauen die ich setzen wollte.
    3 mal blinzeln und es ist Winter
    Geändert von charly798 (27.10.2020 um 20:29 Uhr) Grund: Memo an mich: Zitieren üben
    Lieber im Regen tanzen, als auf die Sonne warten.

  2. Moderation

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    AW: Gartensaison 2020....es geht weiter

    Meine Engelstrompete steht kurz vor der 3. Blüte. Leider kann man die nicht in die Vase stellen, das wär mal was.
    Und meine sommers kümmerlichen Auberginenpflänzchen sind enorm gewachsen und schieben tapfer ab und zu mal ein Blütchen. Ich versuch mal eine oder zwei zu überwintern, soll ja gehen. Nur die nehmen sowas von viel Platz weg, da krieg ich Probleme.
    Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit anderen Augen zu sehen.
    Marcel Proust

    Wir glauben Erfahrungen zu machen,
    aber die Erfahrungen machen uns. (Eugène Ionesco)
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    Moderation 60+, Kochen für Feinschmecker, BRIGITTE-Diät,
    Essen - Genuss oder Frust? Rücken

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    AW: Gartensaison 2020....es geht weiter

    Das gleiche hier mit de Paprika, ich schneide die zurück, damit legen die nächstes Jahr deutlich früher los

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    AW: Gartensaison 2020....es geht weiter

    Bei mir beide auch.
    Meint ihr ich soll versuchen sie im Beet zu lassen?
    Lieber im Regen tanzen, als auf die Sonne warten.

  5. Moderation

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    AW: Gartensaison 2020....es geht weiter

    Wenn ich die Auberginen kürze, klappt das dann mit dem Überwintern auch? Das wäre einfacher für meine beengte Fensterbank-Population.

    An die Feigenbaumbesitzer: Meine Freundin hatte mir ja eine Wahnsinnsernte in Aussicht gestellt. Nu sind an dem Baum Hunderte Feigen, klein und grün. Und nur ganz wenige reifen aus. Soll sie nächstes Jahr welche rausbrechen, damit die anderen richtig reifen? Sie möchte auch gerne dem Baum mehr ein Baum-Gesicht verleihen und die unteren Äste rausschneiden. Verträgt der das? Ist eine geschützte Lage am Rhein.
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    Zitat Zitat von charly798 Beitrag anzeigen
    Bei mir beide auch.
    Meint ihr ich soll versuchen sie im Beet zu lassen?
    würde ich nicht, nicht mal hier bei den Weinbergpfirsichen; die sind kälte-empfindlich und werden deswegen einjährig kultiviert. Müssen sie aber nicht, wenn man platz (nicht zu warm) und eine Lichtquelle (LED tut es) hat, sparsam gießt und ein bisschen auf Spinnmilben&Co achtet, kann sie im Haus überwintern: ausgraben-zurückschneiden-Kübel

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    AW: Gartensaison 2020....es geht weiter

    Ich habe auch fast alles schon fertig.Gut, ich hab ja nicht sooo viel.
    Ich habe die restlichen Tomaten im Gewächshaus noch abgemacht und hoffe, die reifen noch etwas nach. Es waren noch irre viele grüne dran. Trotzdem mußte ich alles raus räumen, der Grünschnitt hat nächste Woche das letzte mal auf.
    Am Wochenende werde ich dann die Hortensien einpacken und über den Winter ins Gewächshaus stellen, ebenso wie die Topfrosen und den Efeu meiner Mutter.
    Reisig habe ich schon abgemacht, aber dadurch, das viele meiner Fichten im Wald kaputt sind, werde ich im Wald noch Reisig holen müssen.
    Eichhörnchenhaus habe ich dieses Jahr auch aufgehängt und gefüllt und hoffe, sie nehmen es an. Und außerdem hätte der Hund dann auch noch bisschen Unterhaltung.
    Viele Dinge fallen mir einfach so zu,.......Augen zum Beispiel.

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    AW: Gartensaison 2020....es geht weiter

    Hallo Gartenexperten, ich bin`s der Lehrling, mal wieder...

    Ich habe einige blöde Fragen auf Lager :

    Ich habe im Juli eine Bartnelke ins Beet gepflanzt. Rund um die Pflanze (blüht immer noch) sind mini-kleine grüne Blättchen aus der Erde gekommen.
    Ist das Unkraut oder kann das schon die Selbstaussaat der Bartnelke sein?

    Wie sieht das aus, wenn sich Stauden selbst aussäen zB Flammenblume (Phlox), Fingerhut, Bartnelke, ect? Wachsen dann kleine Pflänzchen rund um die Staude oder verbreitert sich die "Mutterpflanze" einfach?

    Das führt mich zu meinem nächsten Problem:
    Ich richte seit einiger Zeit ein großes Beet her mit Abdecken/Mulchfolie und Wurzelausgraben. Dort will ich im nächsten Frühjahr Blumen aussäen. Ich habe viele Blumensamen geschenkt bekommen und hoffe auf ein buntes Beet.

    Wie erkenne ich, ob das sprießende Grün die gesäten Blumen sind oder Unkraut, dass sich wieder ansiedelt?
    Alles wachsen lassen und dann aussortieren, wenn man es erkennen kann? (Führt mich zum nächsten Problem...)

    Im Netz ist zu lesen, dass man ausgesäte Pflanzen vereinzeln soll, also diejenigen, die zu dich aufeinander wachsen, soll man entfernen. Macht ihr das? Die Pflänzchen kann ich dann sicher woanders wieder einsetzen.
    Ich plane also ein Beet für die Aussaat und noch andere Stellen, wo ich die überschüssigen Pflanzen einsetzen kann?

    Danke für Weisheit, Rat und Erfahrungen!
    Pantanal

  9. Moderation

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    AW: Gartensaison 2020....es geht weiter

    Die Bartnelke, wie so viele andere Stauden, verbreiten sich dicht um die Mutterpflanze.
    Was die anderen Sämlinge angeht, musst du im Zweifel warten, bis die so groß sind, dass du die Blätter eindeutig erkennen kannst.
    Beim Aussäen ist zu bedenken, dass 1. nicht alle so sprießen, wie man sich das wünscht, schon gar nicht bei gemischten Samen. Manche mögen den Boden nicht, manche müssen leicht unter der Erde sein, manche kann man einfach ausstreuen. Für den Anfang wäre es vielleicht auch optisch schön, wenn du ein paar blühende fertig gekaufte Pflanzen, evt. auch Blütenstauden, kaufst, damit es anfangs nicht so kahl aussieht.
    WAs sich zur Aussaat sehr gut eignet, sind Tagetes. Es gibt wunderschöne Sorten und auch große Auswahl in Gartenmärkten. Aber Achtung: die Schnecken mögen die frischen Sämlinge zum Fressen gerne! Ich säe dafür Tagetes gerne mal im Kasten vor und pflanze dann die Kleinen ein. Ebenso mit Sonnenblumen.
    Wenn "Wildes" keimt, muss es nicht unbedingt raus. Es gibt auch schönes, für Bienen und andere Fliegeviecher nützliches Gewächs, was einfach so kommt. Mal abwarten, wie die Keimblätter sich entwickeln.
    Löwenzahn ist ja gut zu erkennen. Wenn du den nicht so willst, empfiehlt sich frühzeitiges tiefes (!) Ausgraben, wegen der Pfahlwurzel. Ich bin da nicht so streng und lass manche einfach blühen.
    Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit anderen Augen zu sehen.
    Marcel Proust

    Wir glauben Erfahrungen zu machen,
    aber die Erfahrungen machen uns. (Eugène Ionesco)
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    AW: Gartensaison 2020....es geht weiter

    ....aber ich bewundere das Problem.

    Die Unkrautfrage finde ich auch immer spannend, mit der Zeit lernt man einige der häufigsten kennen (in meinem ersten Jahr hab ich eines gehätschelt, das so hübsche kleine hellrote Blüten hatte. ich weiß immer noch nicht wie es heißt, aber, dass ich es jäten sollte, bevor es blüht (so eine Art Hrtentäschel). Im zweiten Jahr hab ich Ackerwinde von einem Ausflug mitgebracht, eingepflanzt, gegossen usw. Ich hoffe, dass ich sie nach einem Vierteljahrhundert los bin, aber auch nur, weil - ach, egal.
    Also: Sicherheit gibts im Leben selten, allenfalls im Lotto.
    Vorschlag fürs aktuelle Begleitgrün (So heißt das jetzt): Abheben/ausgraben und in einem Gehege (Topf, Kübel...) weiter wachsen lassen und abwarten, was draus wird. Um besagte Pflanze entweder auch Folie+Mulch oder dick Mulch
    Aussaaten: könntest du so ähnlich machen wie im konventionellen Gemüseanbau: entweder in Reihen säen oder als kleine Inseln oder in Töpfchen, was dazwischen sprießt, ist un. Oder auch wieder Mulchfolie und aufschneiden, wo die Pflänzchen rein sollen; die werden größer und man sieht die Folie nicht mehr odere du kannst sie irgendwann wegnehmen, weil das Un dann gegen die inzwischen schon großen Pflanzen kaum eine Chance haben
    Allerdings: Natur ist Natur, wir müssen (und sollen) mit dem Unkraut leben


    Hier blühen und fruchten und reifen die Herbsthimbeeren als wär Sommer

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