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    riesiges „Loch“ im Kleingarten - was machen

    Hallo an alle Gärtnerinnen,

    wir haben eine Garten übernommen, was für eine Freude und täglich gibts Neuentdeckungen.

    Unter anderem: Eine Art Wasserbehältnis, komplett in der Erde eingelassen, oben offen, 1m im Durchmesser und 1,50 tief, rund, der Behälter besteht aus 7 mm starkem Stahl. Ob der Boden auch aus Stahl ist, wissen wir noch nicht, der Boden ist verschlickt, echt eklig.

    Wir haben das Wasser (eher die Brühe) schon fast komplett entsorgt und möchten das Ding am liebsten weg haben. Als Gießwasserspeicher halten wir es für nicht braucbar, da es keinen Abluss gibt, so ein stehendes, tiefes Gewässer finden wir unappetitlich.

    Aber wir haben keine brauchbare Idee.

    Bisherige Gedanken, die wir aber wieder verworfen haben:
    Fester Deckel drauf - das gärt da unten bestimmt…
    Auffüllen mit Sand, obendrauf Erde und bepflanzen - fängt an zu gammeln und stinken, da kein Abfluss…
    Auffüllen mit Beton - riesen Kraftaufwand, finanziell noch keine Ahnung - scheint uns derzeit am besten…

    Man kann den Garten nicht mit schwerem Gerät anfahren oder Dinge anliefern lassen. PKW und VW-Bus-Größe geht, aber dann ca. 70 m nur mit Schub- bzw. Sackkarre.

    Habt Ihr vielleicht Ideen, was man mit so einem riesen Loch machen könnte?

    Danke und eine gute Nacht, Pumpernickel

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    AW: riesiges „Loch“ im Kleingarten - was machen

    Unten ausreichend Löcher reinbohren, dann kann doch Wasser abfließen und nichts kann sich nach dem Bepflanzen stauen oder gammeln?
    Besser wäre natürlich, daß Teil einfach vorher auszugraben und weg damit.

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    AW: riesiges „Loch“ im Kleingarten - was machen

    Also die Idee mit der Betonverfüllung halte ich für die schlechteste - das bringt keinen Nutzen, sondern nur Aufwand - besonders beim späteren entsorgen.

    Warum denn nicht (weiter) als Regenwassersammler benutzen?
    Macht doch erst einmal noch den Rest sauber, am besten alles mit dem Hochdrucktreiniger abstrahlen, dann seht ihr auch, wie dicht das Teil noch ist.
    Mit Deckel und Pumpe kann das doch sehr brauchbar sein.
    Und wenn ihr jährlich einmal Grundreinigung macht, dann wird das nicht wieder so eklig.
    Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
    (Aristoteles)

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    AW: riesiges „Loch“ im Kleingarten - was machen

    Guten Morgen,
    danke schon mal für Eure Antworten, ausgraben und abtransportieren wäre am besten. Bei der Größe dieses Teils, müssten wir dann eine Firma engagieren, die uns das Ding vor Ort ausgräbt und zerlegt. Kräftemäßig und technisch sind wir damit überfordert.
    Wie ich oben schrieb, wollen wir es nicht als Gießwasserspeicher benutzen, stehende Gewässer solcher Art (auch mit jährlicher Grundreinigung) verkeimen einfach zu sehr.
    Gruß und einen guten Tag für Euch, Pumpernickel

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    AW: riesiges „Loch“ im Kleingarten - was machen

    Was genau befürchtest Du denn bei einer "Verkeimung"? Das ist doch kein Trinkwasser, sondern höchstens zum Blumengießen.
    .

    "Mein PC schreibt nur noch Großbuchstaben..." "Haben Sie die Feststelltaste gedrückt?""Nein, das hab ich ganz allein gemerkt.... !"

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    AW: riesiges „Loch“ im Kleingarten - was machen

    Zitat Zitat von Mambi Beitrag anzeigen
    Was genau befürchtest Du denn bei einer "Verkeimung"? Das ist doch kein Trinkwasser, sondern höchstens zum Blumengießen.
    Frage ich mich auch - in jeder Regentonne steht das Wasser doch auch.
    Ein fließendes Gewässer werden wohl die wenigsten im/am Garten gaben.
    Zudem ist das Wasser im Boden besser gekühlt als bei oberirdischen Regentonnen.
    Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
    (Aristoteles)

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    AW: riesiges „Loch“ im Kleingarten - was machen

    Zitat Zitat von HPumpernickel Beitrag anzeigen
    Eine Art Wasserbehältnis, komplett in der Erde eingelassen, oben offen, 1m im Durchmesser und 1,50 tief, rund, der Behälter besteht aus 7 mm starkem Stahl.
    Habt Ihr denn eine Ahnung (Vorbesitzer?), welchen Zweck das Teil erfüllt hat?

    Klingt echt kurios.

    So, wie Du es beschreibst, scheint es alleine aus praktischen Gründen eher nicht als Gießwasser-Behälter geeignet zu sein.


    Zitat Zitat von HPumpernickel Beitrag anzeigen
    ... ausgraben und abtransportieren wäre am besten. Bei der Größe dieses Teils, müssten wir dann eine Firma engagieren, die uns das Ding vor Ort ausgräbt und zerlegt.
    Ich glaube, ich würde das mal jemanden von einer Firma anschauen lassen hinsichtlich Machbarkeit und Kosten.

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    AW: riesiges „Loch“ im Kleingarten - was machen

    Der Vorpächter verstarb vor zwei Jahren und war wohl schon vorher lange Zeit nicht mehr in der Lage, sich zu kümmern. Der Garten ist also ziemlich… hmm… naturbelassen…
    Ich habe keine Ahnung von „Keimologie“, es ist somit vielleicht eher eine persönliche Abneigung, Wasser aus einem Gefäß zu nehmen, was keinen Abfluss hat. Ich glaube, Legionellen feiern ein Fest in solchen Behältnissen. Niemand duscht oder trinkt dieses Wasser. Aber im Garten plätschert man ja doch anders rum, als wenn man zu Hause einen Blumentopf gießt.

    Bei den Regentonnen, jedenfalls bei denen, die wir benutzen, gibt es oben den Zulauf über die Regenrinne und unten einen Wasserhahn. Hier kann man ohne Probleme den Kärcher reinhalten und Rückstände regelmäßig rausspülen.

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    AW: riesiges „Loch“ im Kleingarten - was machen

    Anschauen lassen ist eine gute Idee.... Nicht, dass ihr Euch noch die Sickergrube verfüllt.
    .

    "Mein PC schreibt nur noch Großbuchstaben..." "Haben Sie die Feststelltaste gedrückt?""Nein, das hab ich ganz allein gemerkt.... !"

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    AW: riesiges „Loch“ im Kleingarten - was machen

    Ich wuerde das Teil auch ausbuddeln.
    Wenn Metall dann kann man es vielleicht auch noch verkaufen.
    Lizzy 27.11.2019 Mama 08.11.2020

    Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können ihm eine andere Richtung geben (Aristoteles)
    Weisst du warum dein Kopf rund ist ? Damit deine Gedanken eine andere Richtung nehmen können

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