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    AW: Elternzeit im Lebenslauf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hat die TE aber nicht, sie hat die EZ nicht reingeschrieben.

    Sie hat Ihre Berufserfahrung reingeschrieben. Wo bitte ist das "Rumgeeier"?
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

  2. User Info Menu

    AW: Elternzeit im Lebenslauf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das kommt jetzt auch auf die Art der Tätigkeit an. Ich hatte eine Kollegin, die hat jahrelang nur 12 Stunden die Woche gearbeitet, verteilt auf zwei Tage. In dem Bereich, in dem sie tätig ist, kann man mit dem Stundenumfang nur Zuarbeiten machen, das wäre auch jedem Arbeitgeber sofort klar.
    Was genau sie gemacht hat, schreibt sie ja in den Lebenslauf bzw. steht auch im Zeugnis. Und da sieht man da ja, wie verantwortlich das war bzw. ob es eher Zuarbeit war.
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

  3. Inaktiver User

    AW: Elternzeit im Lebenslauf

    ... würde ein Vater zwei Monate Elternzeit reinschreiben?

  4. User Info Menu

    AW: Elternzeit im Lebenslauf

    Ich habe die Elternzeiten nicht reingeschrieben, da sie auch recht kurz waren (7 bzw 10 Monate), habe sie aber dann im Gespräch erwähnt. Man wird ja meist aufgefordert, erstmal von sich zu erzählen. Da sagte ich dann „2011 wurde meine erste Tochter geboren, und ich war 7 Monate zu Hause, danach übernahm mein Mann und ich ging wieder Vollzeit arbeiten“. Das schon alleine, damit die sehen, dass ich nicht die alleinige Verantwortung für den ganzen Kinderkram habe und dass ich nicht beabsichtige, auf Teilzeit zu gehen. Wobei das oft gefragt wurde. Ich finde es legitim, eine Zeit von einem Jahr oder kürzer nicht separat zu erwähnen, aber darüber hinaus fände ich es angebracht

  5. Inaktiver User

    AW: Elternzeit im Lebenslauf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bei mir wäre das eine lange Liste gewesen: Mutterschutz von bis, danach Teilzeit 40% von bis, danach Teilzeit 75% von bis, danach nochmal Mutterschutz... Die ganze Zeit war ich in der gleichen Position im gleichen Unternehmen angestellt. Genausowenig gibt man doch ach Wochen Reha oder einen Monat unbezahlten Urlaub im Lebenslauf an.
    Danke, du sprichst aus, was ich auch denke. Aktuell steht da beispielsweise:
    02/2007 - 05/2014 Tätigkeit xyz

    Daraus würde dann:
    02/2007 - 03/2010 Tätigkeit xyz (Vollzeit 38,5h)
    04/2010 - 03/2012 Elternzeit
    davon
    04/2010 - 07/2010 Tätigkeit xyz (18h)
    08/2010 - 03/2012 Tätigkeit xyz (25 h)

    04/2012 - 05/2014 Tätigkeit xyz (32h)

    Wohlgemerkt: gleicher Arbeitgeber, gleichwertige Tätigkeit. Und nun nochmal das ganze Spiel nach der zweiten Schwangerschaft…

    Ich finde das ziemlich gewöhnungsbedürftig und frage mich, ob ein Personaler solche Angaben nicht eher befremdlich findet und eine Zwangsstörung bei mir vermutet.

    Das mit den Arbeitszeiten halte ich für ähnlich gewöhnungsbedürftig. 25, 30 oder 35 Stunden als Teilzeit extra auszuweisen? Mit Überstunden lag ich da oft ohnehin drüber und nicht selten nah an oder über den 35 h, die in vielen tarifgebundenen Unternehmen Standard sind. Ich musste eben vertraglich sicherstellen, dass ich pünktlich rauskomme und habe Vieles zu Hause beendet oder bin morgen früher im Büro gewesen.



    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hat die TE aber nicht, sie hat die EZ nicht reingeschrieben.
    Nein, habe ich nicht und meine Gründe dargelegt. Mich interessiert noch immer deine Meinung zu Elternzeit bei Männern, längeren Erkrankungen oder bezahlten Freistellungen bei langen Kündigungsfristen.
    Differenzierst du zwischen vollzeitnaher Teilzeit und Teilzeit mit eher geringer Wochenarbeitszeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das kommt jetzt auch auf die Art der Tätigkeit an. Ich hatte eine Kollegin, die hat jahrelang nur 12 Stunden die Woche gearbeitet, verteilt auf zwei Tage. In dem Bereich, in dem sie tätig ist, kann man mit dem Stundenumfang nur Zuarbeiten machen, das wäre auch jedem Arbeitgeber sofort klar.
    Das stünde ja glücklicherweise im qualifizierten Arbeitszeugnis.

    Zitat Zitat von huppsi Beitrag anzeigen
    Ich habe die Elternzeiten nicht reingeschrieben, da sie auch recht kurz waren (7 bzw 10 Monate), habe sie aber dann im Gespräch erwähnt. Man wird ja meist aufgefordert, erstmal von sich zu erzählen. Da sagte ich dann „2011 wurde meine erste Tochter geboren, und ich war 7 Monate zu Hause, danach übernahm mein Mann und ich ging wieder Vollzeit arbeiten“. Das schon alleine, damit die sehen, dass ich nicht die alleinige Verantwortung für den ganzen Kinderkram habe und dass ich nicht beabsichtige, auf Teilzeit zu gehen. Wobei das oft gefragt wurde. Ich finde es legitim, eine Zeit von einem Jahr oder kürzer nicht separat zu erwähnen, aber darüber hinaus fände ich es angebracht
    Na ja, wo zieht man die Grenze? Besteht wirklich ein massiver Unterschied zwischen einer Elternzeit von elf Monaten und 13 Monaten?

    Und mal weitergesponnen? Müsste dann nicht auch der Mutterschutz angegeben werden?

    Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr denke ich, dass das in letzter Konsequenz gar nicht korrekt lösbar ist, weil ich gar nicht wüsste, wo man abgrenzen sollte oder gar muss.

  6. Inaktiver User

    AW: Elternzeit im Lebenslauf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    . Mich interessiert noch immer deine Meinung zu Elternzeit bei Männern, längeren Erkrankungen oder bezahlten Freistellungen bei langen Kündigungsfristen.
    Differenzierst du zwischen vollzeitnaher Teilzeit und Teilzeit mit eher geringer Wochenarbeitszeit?:
    Männer schreiben Elternzeiten von länger als den üblichen 2x4 Wochen immer rein nach meiner Erfahrung - weil das was Besonderes ist.

    Bezahlte Freistellungen und lange Krankheiten sind irgendwie Sonderfälle. Krankheiten sehe ich immer wieder mal im Lebenslauf, vor allem dann, wenn das irgendwie zu einer beruflichen Umorientierung geführt hat.

    Das Thema „VZ vs TZ“ lässt sich doch einfach in Stunden ausdrücken.

  7. Inaktiver User

    AW: Elternzeit im Lebenslauf

    In Stunden habe ich das noch nie gesehen. Steht da dann auch "2004-2008 Beratungstätigkeit, 60 Stunden"?

    Ich halte das für widersinnig. Welche Information soll damit transportiert werden? Vor allem dann, wenn es schon >5 Jahre zurück liegt?

  8. Inaktiver User

    AW: Elternzeit im Lebenslauf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    In Stunden habe ich das noch nie gesehen. Steht da dann auch "2004-2008 Beratungstätigkeit, 60 Stunden"?

    Ich halte das für widersinnig. Welche Information soll damit transportiert werden? Vor allem dann, wenn es schon >5 Jahre zurück liegt?
    Ich kann mich da nur wiederholen: wir haben zwei Seiten - zum einen den Arbeitgeber, der grundsätzlich einen Anspruch darauf hat, dass Qualifikationen wahrheitsgemäß angeben werden. Wenn „relevante Berufserfahrung von mindestens X Jahren“ in der Stellenanzeige steht, ist da erst mal von „Vollzeit“ auszugehen. Wenn ein signifikanter Teil davon in Teilzeit geleistet wurde, wäre es nur fair, das anzugeben.

    Zum anderen haben wir die Seite des Arbeitnehmers. Wenn ich so tue, als wäre ich drei Jahre bei einem Unternehmen tätig, und dabei war ich die drei Jahre in Elternzeit, ist das erst mal eine falsche Angabe, die dem AN mehr schadet als nutzt. Bestand dagegen in der Zeit ein aktives Arbeitsverhältnis mit einem gewissen Stundenumfang, nutzt es dem AN doch mehr, als dass es schadet, das auch so zu benennen. Wenn das über einen längeren Zeitraum mit variierenden Stundenanteil ist, dann schreibt man: „Elternzeit von...bis... mit Tötigkeitsumfang zwischen 10 und 25 h...). Da ist doch nichts Verwerfliches dabei.

    Wenn man x Jahre in TZ gearbeitet hat, dann spricht doch ebenfalls nichts dagegen, das in die Bewerbung reinzuschreiben. „Tätigkeit für Unternehmen X von.... bis..., (Teilzeit, 25h)“

    Wenn keine Angabe zum Stundenumfang einer Tätigkeit gemacht wird, gehe ich beim Lesen von Bewerbungen immer von Vollzeit aus.

  9. User Info Menu

    AW: Elternzeit im Lebenslauf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Männer schreiben Elternzeiten von länger als den üblichen 2x4 Wochen immer rein nach meiner Erfahrung - weil das was Besonderes ist.
    Ja, weil es ihnen tendenziell nicht zum Nachteil gereicht, eher im Gegenteil. Ganz anders als es bei Frauen der Fall ist.
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

  10. Inaktiver User

    AW: Elternzeit im Lebenslauf

    Wo würdest Du denn die Stundengrenze ziehen? In manchen Bereichen sind ja auch 35 Stunden Vollzeit.

    Ich hatte mehrere Phasen in meinem Berufsleben mit 80% (ohne Kinder), ich käme nicht auf die Idee, das im Lebenslauf zu erwähnen. An meinen Aufgaben hat sich dadurch nichts geändert.

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