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  1. User Info Menu

    AW: Sinn und Unsinn von Linked In und Xing

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gut, bei mir geht hauptsächlich um ein gut verwaltetes Adressbuch und ggf. Kontakterweiterung. Wenn jemand in mein berufliches Netzwerk passt, nehme ich seine Anfrage an, egal ob ich ihn kenne oder nicht.
    Aber ich habe Eure sehr guten Hinweise jetzt beherzigt und meinen Lebenslauf bei LinkedIn komplett gekürzt auf die letzte berufliche Station, die beiden Hochschulabschlüsse, aktuelle Ehrenämter und einige Auszeichnungen/Stipendien. Die Auszeichnungen könnte man ja auch noch herausnehmen, aber ein wenig eitel bin ich dann doch. Meint Ihr, es passt dann so und ergibt ein rundes Bild?
    Mir ist ohne Angabe jeder einzelnen Lebensstation viel, viel wohler.
    Wenn du damit erreichst, was du willst, warum nicht?
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

  2. Inaktiver User

    AW: Sinn und Unsinn von Linked In und Xing

    Danke Agathe!

    @
    Geändert von Inaktiver User (13.12.2021 um 17:10 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Sinn und Unsinn von Linked In und Xing

    Guten Abend!
    Ich muss hier noch einmal nachhaken, weil mich das Thema der Vernetzung gerade sehr beschäftigt. Gerade in Zeiten von Corona ist es doch recht schwierig. Wie macht Ihr das denn bei LinkedIn? Schickt Ihr auch mal wahllos Vernetzungsfragen ohne Anschreiben hinaus? Oder macht Ihr das eher gezielter?
    Hintergrund ist die Kontaktlinse einer Bekannten, die über 1000 Kontakte hat (alle beruflich) und ich frage mich einfach, wie sie das hinbekommt.

  4. User Info Menu

    AW: Sinn und Unsinn von Linked In und Xing

    Nur gezielt, sonst bringen mir die Kontakte nichts. Ich habe nur halb so viele und überblicke die schon kaum.

    Mich stört, dass man zunehmend angebaggert wird. Als ob es dafür keine anderen Portale geben würde.

  5. Inaktiver User

    AW: Sinn und Unsinn von Linked In und Xing

    Ohne Anschreiben schicke ich nur Anfragen, wenn ich sicher bin, dass die Person mich kennt.
    Ansonsten würde ich nichts wahllos rausschicken. Anlässe sind für mich zum Beispiel, wenn die Person einen interessanten Beitrag gepostet hat oder ähnliche Interessensgebiete verfolgt. Wenn ich mich mit jemandem vernetzen will (weil ich hoffe, dass mich diese Person weiterbringt), findet sich so ein Anlass, wenn man danach sucht. Ansonsten vernetze ich mich einfach mit Personen, die mir interessant und sympathisch sind.

    Anfragen von Menschen, die ich nicht kenne und die 1000+ Kontakte haben, lehne ich ab, wenn ich den Eindruck habe, dass da jemand einfach nur Masse ansammeln will.

    Wobei man sagen muss: Wer in einem Konzern arbeitet und einfach nur Kollegen weltweit in die Kontakte aufnimmt, hat schnell 500 zusammen. Was das dann bringt, ist eine andere Frage.

  6. User Info Menu

    AW: Sinn und Unsinn von Linked In und Xing

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie macht Ihr das denn bei LinkedIn? Schickt Ihr auch mal wahllos Vernetzungsfragen ohne Anschreiben hinaus?
    Ich weiß gar nicht, ob man derzeit bei LinkedIn einen persönlichen Text mitschicken kann, wenn man Basismitglied ist. Das ist aber auch nicht das Entscheidende. Entscheidend ist, dass einfach irgendwelche Leute anklicken, die man nicht kennt, genau gar nichts bringt.

    Oder macht Ihr das eher gezielter?
    Ich klicke natürlich nur die an, die ich mehr oder weniger gut kenne und die mir halbwegs sympathisch sind.

    Hintergrund ist die Kontaktlinse einer Bekannten, die über 1000 Kontakte hat (alle beruflich) und ich frage mich einfach, wie sie das hinbekommt.
    Das ist nicht so schwer, wenn man das über Jahre betreibt und entsprechende berufliche Konstellationen hat. Bei mir, ebenfalls Kontakte im vierstelligen Bereich, kommt das so:
    • Bin seit 15 Jahren etwa dabei
    • Arbeite u.a. im Projektgeschäft, wo Auftraggeber und Externe regelmäßig wechseln
    • Habe zu Ex-Kolleg*innen den Kontakt gehalten (in 30 Berufsjahren sind das einige)
    • bin in ein dem einen oder anderen Verein/Berufsverband
    • habe im Zusammenhang mit den Büchern Vorträge gehalten u.ä.
    • bin mit vielen meiner Klienten vernetzt (meist auf deren Initiative hin)
    • der eine oder andere private Kontakt ist auch dabei
    • wenn mich jemand anfragt, den ich zwar nicht kenne, der aber Interesse an meiner Dienstleistung äußert, akzeptiere ich meist auch, denn einen potentiellen Kunden schicke ich nicht unbedingt weg


    Fast alle dieser Leute kann ich ansprechen, wenn ich ein Anliegen habe, und sie sind in unterschiedlichem Maße dann auch bereit, etwas für mich zu tun - und umgekehrt ebenfalls.
    Einfach wahllos Leute anklicken, die man nicht kennt und umgekehrt: was soll das bringen? DAs ist kein Networking.
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

  7. Inaktiver User

    AW: Sinn und Unsinn von Linked In und Xing

    Ok, dankeschön für all Eure Antworten. Ähnliches hatte ich vermutet.
    Da kann ich meine sehr viel jüngere Bekannte auch nur bewundern für Ihr sehr gezieltes Networking. Derzeit ist das natürlich nicht so einfach.
    Liebe Grüße und einen schönen Abend!

  8. Inaktiver User

    AW: Sinn und Unsinn von Linked In und Xing

    Pasdedeux, wenn ich es richtig verstanden habe, bist Du Absolventin/Berufsanfängerin? Da hattest Du logischerweise noch nicht viel Gelegenheit, Kontakte zu sammeln, von Studienkollegen mal abgesehen - die aber natürlich auch interessant sein können.

  9. Inaktiver User

    AW: Sinn und Unsinn von Linked In und Xing

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dann habe ich natürlich Lücken im Lebenslauf.
    Ich dachte, vielleicht gibt es einfach eine Funktion, die nicht nur den Außenstehenden es unmöglich macht, meinen Lebenslauf einzusehen, sondern für die angenommenen Kontakte auch eine Art Sichtbeschränkung einführt. Also z.B. nur die letzte Station angibt. Das habe ich bei Linked In nicht gefunden.
    Ich würde nie auf die Idee kommen, meinen Lebenslauf bei Linkedin einzustellen.

    Da steht , dass ich als X bei einer Firma Bereich Y arbeite, und so und soviel Jahre Berufserfahrung, mit ABC.

    Jobmäßig ist das relativ witzlos, mir scheint auch, da tummeln sich eher Möchtegern-Headhunter, die ins Geschäft kommen wollen. Es ist nett, zu schauen, was aus alten Kollegen geworden ist, that's it.

  10. User Info Menu

    AW: Sinn und Unsinn von Linked In und Xing

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Jobmäßig ist das relativ witzlos, mir scheint auch, da tummeln sich eher Möchtegern-Headhunter, die ins Geschäft kommen wollen.
    Kommt auf den Job an. Ich kenne viele, meist - aber nicht nur - aus der IT, die darüber Jobs gefunden haben, entweder direkt über Headhunter oder indirekt, über dort gewonnene oder wiedergefundene Kontakte oder dort initiierte Aktivitäten (Stammtische, Veranstaltungen, User Groups etc.)
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