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    AW: Anschreiben Frage zur Grammatik

    Zitat Zitat von Mambi Beitrag anzeigen
    Ich finde ja, etwas so Banales wie die freundliche Annahme von Telefonaten zu erwähnen (in einem Bürojob...) ...
    Das ist nichts besonders Erwähnenswertes, sondern eine Selbstverständlichkeit, die der Arbeitgeber auch ohne explizite Betonung voraussetzt.
    Nach dieser Logik bräuchte man in einem Bewerbungsschreiben auf nichts näher eingehen, was das Anforderungsprofil verlangt: der potentielle Arbeitgeber muss davon ausgehen, dass man das, wofür man sich bewirbt, auch beherrscht.

    Ich finde, als Bewerber sollte man gezielt zu verstehen geben, dass man sich der Einzelheiten der Jobbeschreibung vollumfänglich bewusst ist.

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    AW: Anschreiben Frage zur Grammatik

    Zitat Zitat von KittySnicket Beitrag anzeigen
    1) 'einfach'
    2) wuerd ich ein 'und' zwischen 'Rechtschreibung' und 'Grammatik' setzen.
    Eigentlich hatte ich ein "/" gesetzt.

    Ich brauch unbedingt eine neue Tastatur
    Viele Dinge fallen mir einfach so zu,.......Augen zum Beispiel.

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    AW: Anschreiben Frage zur Grammatik

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    du hast doch selbst ein ziemlich offensichtliches "Thema" mit dass/das - ich glaub', ich hab' noch in keinem deiner Beiträge, jemals ein "dass" gelesen, wo es hingehört hätte, stets "das".
    Ich bin leider meist zu schnell beim Abschicken, das geb ich auch gerne zu.

    Aber faszinierend, das du dich nach Monaten daran erinnerst. Allerdings würde ich das nicht mit einem Elefantenhirn erklären....
    Viele Dinge fallen mir einfach so zu,.......Augen zum Beispiel.

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    AW: Anschreiben Frage zur Grammatik

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    Ich bin leider meist zu schnell beim Abschicken, das geb ich auch gerne zu.

    Aber faszinierend, das du dich nach Monaten daran erinnerst. Allerdings würde ich das nicht mit einem Elefantenhirn erklären....
    Wenn man etwas täglich vor Augen hat

    Es führt halt dein "entweder man kann's, oder nicht" ziemlich ad absurdum.

    ---

    Zum Telefonieren:

    ja, das ist eigentlich selbstverständlich - ich würde betonen, dass ich es gerne mache, bzw. dass es mir wichtig ist, KlientInnen telefonische gut zu betreuen.

    Ans Telefon geht nämlich nicht jeder gern.

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    AW: Anschreiben Frage zur Grammatik

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Wenn man etwas täglich vor Augen hat
    Sorry, aber mein Programm zeigt es mir als richtig an.
    Viele Dinge fallen mir einfach so zu,.......Augen zum Beispiel.

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    AW: Anschreiben Frage zur Grammatik

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    Sorry, aber mein Programm zeigt es mir als richtig an.
    Was man natürlich nicht hinterfragt, wenn man selbst nicht firm ist - alles klar.

    Warum braucht man überhaupt ein Programm?

    Das "das" an der von mir vermerkten Stelle ist weder ein Artikel, noch ein Relativpronomen.

    Ich würde "das Programm" kübeln und mich selbst mal schlau machen.

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    AW: Anschreiben Frage zur Grammatik

    Kleinfeld, hawaii hat aber recht. Mir ist das auch schon oft aufgefallen, dass Du "das" grundsätzlich nur mit einem S schreibst, egal, in welchem Zusammenhang.


    Layla, ich gebe Dir den Tipp, Dich bei Deiner Bewerbung in Deine potenziellen Chefs reinzuversetzen. Wen wollen die haben für den Job? Dass jemand in Deinem Beruf ordentlich telefonieren und schreiben kann, ist eine Selbstverständlichkeit. Auch Fristenüberwachung. Daher würde ich an Deiner Stelle hervorheben, was den Chefs besonders wichtig ist, nämlich - insbesondere in einer Anwaltskanzlei - dass diese Dinge schnell, präzise und sorgfältig erledigt werden. Bau ein paar dieser Adjektive in Dein Bewerbungsschreiben ein.
    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.

    "In Deinem Alter..."
    "Ich bin nicht in meinem Alter!"


    It‘s called a joke. We used to tell them before people became offended by everything.

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    AW: Anschreiben Frage zur Grammatik

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Was man natürlich nicht hinterfragt, wenn man selbst nicht firm ist - alles klar.
    Warum braucht man überhaupt ein Programm?
    Das "das" an der von mir vermerkten Stelle ist weder ein Artikel, noch ein Relativpronomen.
    Der PC kann viel, das Rechtschreibprogramm auch. Aber selbständig denken können beide nicht, DAS muss schon der Mensch hinter dem PC tun. Aber vorher sollte er in der Schule die Rechtschreibregeln eigentlich gelernt haben, vor allem, wenn ein Bürojob angedacht ist!

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    AW: Anschreiben Frage zur Grammatik

    Zitat Zitat von Layla24 Beitrag anzeigen
    Und sonst noch was als bisherigen Tätigkeiten? Oder reicht das?
    Mir fällt noch ein:

    in diesem Beruf bzw. Job spielt sicher auch das Beherrschen der juristischen Fachsprache eine Rolle.
    Du könntest erwähnen, dass Du dieser Anforderung gewachsen bist.

  10. gesperrt

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    AW: Anschreiben Frage zur Grammatik

    Zitat Zitat von Renate-Alice Beitrag anzeigen
    Der PC kann viel, das Rechtschreibprogramm auch. Aber selbständig denken können beide nicht, DAS muss schon der Mensch hinter dem PC tun. Aber vorher sollte er in der Schule die Rechtschreibregeln eigentlich gelernt haben, vor allem, wenn ein Bürojob angedacht ist!
    Bei mir wird ja sehr oft etwas unterwellt, was "das Programm" nicht kennt - weniger wegen Schreibfehlern, sondern weil die Begriffe halt so eigentümlich sind.

    Von daher denke ich auch: in einer Kanzlei muss man auch als reine Schreibkraft sehr gut mitdenken können.

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