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  1. Registriert seit
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Das ist ja toll! Glückwunsch dazu! 31 Stunden sind ja auch erstmal gar nicht schlecht für den Anfang (dass du das nicht ewig machen willst, kann ich natürlich auch verstehen). Ich drücke dir die Daumen, dass du bald was findest! :)

    Mit meinem Bachelor habe ich mich gar nicht erst getraut, mich zu bewerben (Das soll jetzt bitte bloß nicht als Abwertung von Bachelorstudenten verstanden werden! Ich dachte halt nur, dass es wohl noch viel mehr Bachelor-Absolventen in dem Bereich gibt als welche mit Master, und dass es dann NOCH schwieriger wäre). Deshalb hab ich gleich den Master dran gehängt, aber diese Zeit hat mir so viel gebracht und ich habe noch mal so viel gelernt, dass ich es nicht bereue.

  2. Avatar von starsandstripes
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Zitat Zitat von LilyHydrangea Beitrag anzeigen
    Das ist ja toll! Glückwunsch dazu! 31 Stunden sind ja auch erstmal gar nicht schlecht für den Anfang (dass du das nicht ewig machen willst, kann ich natürlich auch verstehen). Ich drücke dir die Daumen, dass du bald was findest! :)

    Mit meinem Bachelor habe ich mich gar nicht erst getraut, mich zu bewerben (Das soll jetzt bitte bloß nicht als Abwertung von Bachelorstudenten verstanden werden! Ich dachte halt nur, dass es wohl noch viel mehr Bachelor-Absolventen in dem Bereich gibt als welche mit Master, und dass es dann NOCH schwieriger wäre). Deshalb hab ich gleich den Master dran gehängt, aber diese Zeit hat mir so viel gebracht und ich habe noch mal so viel gelernt, dass ich es nicht bereue.
    Keine Sorge, ich verstehe das nicht als Abwertung! Ich denke, es kommt darauf an, wo man hin will.. ich wäre mit einem 9-5 Job im Büro sehr glücklich.. ich bin nicht so der Karrieretyp und fühle mich wohl, wenn ich morgens ins Büro komme und weiß, was ich zu tun habe. Ich kann mir aber gut vorstellen, per Fernstudium meinen Master nachzuholen.


  3. Registriert seit
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Habe schon einige merkwürdige Bewerbungen mit den Jahren erlebt :D Meist sind besonders in Startups unerfahrene etwas arrogante Leute zu finden, aber nicht immer. Ich denke wenn man seinem Gegenüber mit Respekt begegnet, kommt das in den meisten Fällen auch zurück. Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel :-D


  4. Registriert seit
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Lebenslauf aktualisiert CHECK
    Erste Bewerbung rausgeschickt CHECK
    Einen bestimmten Stellenmarkt gesichtet und neue Ausschreibungen abonniert CHECK

    Ziel bis Ende Januar: Noch drei weitere Bewerbungen rausschicken

    Strategie: Übung bekommen. Meine letzten Bewerbungen liegen erstens länger zurück, und zweitens scheue ich mich vor Vorstellungsgesprächen (- aufgrund von Unsicherheiten, wie ich mein Scannertum positionieren soll). Da ich nur sehr selten auf wirklich passende Ausschreibungen stoße, wird dann, wenn es ernst wird, keine Gelegenheit mehr zum Üben sein. Daher schicke ich jetzt mal ein paar Versuchsballons los.
    The sky is always blue above the clouds.


  5. Registriert seit
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Zitat Zitat von Galah4 Beitrag anzeigen
    Lebenslauf aktualisiert CHECK
    Erste Bewerbung rausgeschickt CHECK
    Einen bestimmten Stellenmarkt gesichtet und neue Ausschreibungen abonniert CHECK

    Ziel bis Ende Januar: Noch drei weitere Bewerbungen rausschicken

    Strategie: Übung bekommen. Meine letzten Bewerbungen liegen erstens länger zurück, und zweitens scheue ich mich vor Vorstellungsgesprächen (- aufgrund von Unsicherheiten, wie ich mein Scannertum positionieren soll). Da ich nur sehr selten auf wirklich passende Ausschreibungen stoße, wird dann, wenn es ernst wird, keine Gelegenheit mehr zum Üben sein. Daher schicke ich jetzt mal ein paar Versuchsballons los.
    Das klingt doch gut! Viel Erfolg dabei! Bist du denn gerade noch in einem Job oder jetzt nicht mehr?

    Heute ist übrigens noch eine Einladung in meinen Briefkasten geflattert.. Heißt, zwei Stellen sind nach Einladungen (das eine davon war ein Gespräch, das andere eine Art Auswahlverfahren, wo die jetzt erstmal alle unsere Lösungen für die Aufgaben begutachten und dann entscheiden wollen, wer in ein paar Wochen noch mal zum Gespräch kommen darf) und 2 Gespräche stehen noch an.

    Diese Woche wird nervenaufreibend. Ich kann mit dieser Situation irgendwie gar nicht umgehen, der Gedanke, in sechs Wochen vor dem Nichts zu stehen (okay, nicht komplett vor dem NICHTS, aber keine Ahnung, irgendwie ist dieser Gedanke halt da....) macht mich irgendwie total verrückt und nervös. Und wenn am Ende alle vier absagen, wäre das natürlich echt mies.

    Wenigstens mache ich mir wegen der Praxistests, die häufig verlangt werden, nicht mehr so viele Gedanken. Bei dem Auswahlverfahren dachte ich irgendwie, die wollen da sonst was von einem, aber tatsächlich hat es am Ende sogar Spaß gemacht (ob die mich jetzt wegen meiner Lösungen noch mal einladen, weiß ich halt nur leider noch nicht) und bei dem anderen Gespräch war die Praxisaufgabe auch okay. Schon mal ein Fortschritt, dass ich mich jetzt nicht deswegen auch noch selbst in den Wahnsinn treibe.

  6. Avatar von starsandstripes
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Galah, super, die Daumen sind gedrückt!

    Lily, was meinst du denn damit, du stehst vor dem Nichts? Hast du keinen Job neben dem Studium?


  7. Registriert seit
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Zitat Zitat von starsandstripes Beitrag anzeigen
    Galah, super, die Daumen sind gedrückt!

    Lily, was meinst du denn damit, du stehst vor dem Nichts? Hast du keinen Job neben dem Studium?
    Aktuell nicht, Und lebenslang Minijobs zu haben, die sich sicher immer irgendwo finden ließen, ist jetzt ehrlich gesagt auch nicht die Perspektive, wegen der ich studiert habe. Das bietet sich vielleicht noch zur Überbrückung an, falls ich zum offiziellen Ende meines Studiums immer noch nichts gefunden habe, aber das ist ja nicht mein dauerhaftes Ziel.
    Das meinte ich mit "Nichts".
    Natürlich könnte ich, falls ich jetzt nicht sofort etwas finde, das Jobben wieder aufnehmen und parallel weiter suchen, aber ich fürchte, es wird eben auch nicht einfacher, je mehr Zeit nach dem Studium vergeht.

    Und ich weiß ja eigentlich genau, auf welche Art von Stellen ich mich bewerben will und ich scheine dort ja auch eigentlich hinzupassen, wenn man die Einladungen als Maßstab nimmt. Aber es ist eben nicht so planbar wie "erreiche Bachelornote X und du kommst auf jeden Fall in deinen Wunsch-Master rein", sondern BlueVelvet06 hat es ja gesagt, wenn ich Pech habe, findet mich Personaler A aus einem Grund unpassend, der Personaler B nicht stören würde und den Personaler C vielleicht sogar gut findet. Es gibt ja nicht das Mustergespräch und das, was ich so im Internet gelesen habe, hat bestenfalls nichts gebracht oder mich schlimmstenfalls völlig verunsichert (nach meinen Schwächen oder wo ich mich in fünf Jahren sehe oder wie ich mit Kritik umgehe, wollte bis jetzt nie jemand wissen).

    Das ist halt vielleicht auch ein persönliches Problem von mir, aber ich kann mit diesen unplanbaren Unsicherheiten überhaupt nicht umgehen. Weiß ich auch. Tut mir Leid, dass ich gerade so negativ klinge. Eigentlich ist es ja erst einmal sehr beruhigend, dass diese Einladung kam und es ist mir auch sehr lieb, dass das Gespräch recht bald stattfindet. Und auf Praxisaufgaben sollte ich mittlerweile auch vorbereitet sein.
    Irgendwann klappt es hoffentlich!
    Geändert von LilyHydrangea (18.01.2020 um 00:47 Uhr)

  8. Avatar von starsandstripes
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Natürlich sind solche Jobs keine langfristige Lösung.. mir geht es aber so, dass ich durch meinen Job neben dem Studium nicht diese Angst vor dem "Nichts" habe, denn da ist ja etwas, auch wenn es jetzt kein Topverdienst ist. Aber jeder Tag, den ich im Job bin, ist ein bisschen mehr Erfahrung und ein paar Euro mehr in der Tasche. Das lässt mich nachts besser schlafen.

    Und natürlich wird es irgendwann klappen! Wann hast du dein Gespräch denn? (tut mir Leid, wenn ich es überlesen habe)

    EDIT: Hab gerade noch eine sehr aufmunternde Mail meines Fachbereichs bekommen:

    "Das Studium der Politikwissenschaft ist zwar sehr vielseitig, führt aber zu keinem spezifischen Beruf. Studierende der Politikwissenschaft sind daher viel stärker als in anderen Fächern darauf angewiesen, sich selbständig eine berufliche Perspektive zu schaffen."

    Seufz.
    Geändert von starsandstripes (18.01.2020 um 09:39 Uhr)


  9. Registriert seit
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Zitat Zitat von LilyHydrangea Beitrag anzeigen
    Das klingt doch gut! Viel Erfolg dabei! Bist du denn gerade noch in einem Job oder jetzt nicht mehr?
    Aktuell bin ich unbefristet angestellt und daher ohne äußeren Druck. Innerlich bin ich aber an einem Punkt angelangt, an dem ich wirklich wechseln möchte.
    Ich merke allerdings, dass der fehlende äußere Druck schon auch ein Stück weit zur Bequemlichkeit verführt und ich mich daher disziplinieren muss, um an der jetzt gestarteten Suche dranzubleiben. Mir fehlt beim Bewerben ein Spaßfaktor, der mich intrinsisch motivieren würde. Momentan ist da nur eine Art negativer innerer Wechsel-Druck ("Ich muss jetzt möglichst bald da weg, weil ich schon zu lange da bin.").

    Ein anderer Punkt, den ich früher als Luxusproblem bewertet hätte, aber heute für mich als unabdingbar sehe: Ich bin nicht bereit, meine aktuell großzügige Home-Office-Regelung aufzugeben.
    Für mich maßgebend für eine Entscheidung für eine neue Stelle ist somit auch die diesbezügliche Abteilungspolitik.

    Zitat Zitat von LilyHydrangea Beitrag anzeigen
    Diese Woche wird nervenaufreibend. Ich kann mit dieser Situation irgendwie gar nicht umgehen, der Gedanke, in sechs Wochen vor dem Nichts zu stehen (okay, nicht komplett vor dem NICHTS, aber keine Ahnung, irgendwie ist dieser Gedanke halt da....) macht mich irgendwie total verrückt und nervös. Und wenn am Ende alle vier absagen, wäre das natürlich echt mies.

    Wenigstens mache ich mir wegen der Praxistests, die häufig verlangt werden, nicht mehr so viele Gedanken. Bei dem Auswahlverfahren dachte ich irgendwie, die wollen da sonst was von einem, aber tatsächlich hat es am Ende sogar Spaß gemacht (ob die mich jetzt wegen meiner Lösungen noch mal einladen, weiß ich halt nur leider noch nicht) und bei dem anderen Gespräch war die Praxisaufgabe auch okay. Schon mal ein Fortschritt, dass ich mich jetzt nicht deswegen auch noch selbst in den Wahnsinn treibe.
    Ich finde es nach wie vor bemerkenswert und ganz und gar nicht selbstverständlich, dass Du schon vor Deinem Abschluss so intensiv suchst. Und Du hast Erfolge: Einladungen zu Gesprächen, Souveränität bei den Tests,... Das wird!

    Zitat Zitat von starsandstripes Beitrag anzeigen
    Hab gerade noch eine sehr aufmunternde Mail meines Fachbereichs bekommen:
    "Das Studium der Politikwissenschaft ist zwar sehr vielseitig, führt aber zu keinem spezifischen Beruf. Studierende der Politikwissenschaft sind daher viel stärker als in anderen Fächern darauf angewiesen, sich selbständig eine berufliche Perspektive zu schaffen."
    Seufz.
    @sas, das triff auf alle geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer, die nicht direkt auf Unterrichten oder ÖD ausgerichtet sind, zu.
    Und ja, so ist ist, und das unterscheidet unsere Werdegänge und Bewerbungsstrategien, gerade zu Anfang des Berufslebens, sehr stark von Absolventen von Studiengängen, die unmittelbar für einen bestimmten Beruf qualifizieren.

    @sas und @Lily, Ihr kommt hier beide so positiv, sympathisch, kompetent und realistisch rüber, dass m.E. ohne jeden Zweifel feststeht, dass sich bei Eurem Berufseinstieg alles bestens fügen wird.


    Da sieht man hier in der Bri auch genug Gegenbeispiele (Weltfremdheit, überzogene Ansprüche, fehlende Eigenverantwortung, merkwürdige Vergleichsmaßstäbe).
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  10. Registriert seit
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Hallo ihr beiden, vielen Dank für eure aufmunternden Worte! Ich bin jetzt irgendwie schon wieder etwas optimistischer als heute Nacht, meine Stimmung schwankt im Moment ziemlich merkwürdig. Aber jedenfalls geht es mir schon wieder besser :D

    @starsandstripes, genau den Satz, den du aus der Mail zitiert hast, habe ich von meinen beiden BA-Fächern, von denen eines Germanistik war und das Zweite auch in die Richtung Politikwissenschaft ging, auch noch im Kopf. Das ist leider wirklich so, wie Galah4 schon sagte. In Germanistik war es bei uns so (ich weiß nicht, wie das in anderen Bundesländern ist?), dass die späteren Deutschlehrer das Studium eigentlich genauso wie die Nicht-Lehrer absolviert haben (und dann aber eben Zusatzkurse für Bildungswissenschaften besuchen mussten, um sich fürs Lehramt zu qualifizieren). Ich war also immer mit einem Haufen Leuten zusammen, die das Berufsziel "Lehrer" hatten. Für alle, auf die das nicht zutraf, galt so ziemlich haargenau das, was dein Fachbereich geschrieben hat.

    In dem Masterfach, was ich nun statt Politikwissenschaft dazu gewählte, haben uns unsere Dozenten immer ganz viele Beispiele von Absolventen vorgehalten, die nach dem Studium anscheinend echt viel erreicht haben. Das war ja schon mal etwas ermutigend. Von meinen Kommilitonen, die mit mir angefangen haben, weiß ich allerdings nur von einer, dass sie schon einen Job hat (die hatte also auch schon wohl während ihrer Masterarbeit intensiv gesucht), ein anderer ist auch schon fertig, aber der ist dann sofort weggezogen, ich weiß nicht, was er jetzt genau macht. Die meisten haben aber tatsächlich noch nicht mit ihrer Masterarbeit angefangen oder sind jetzt gerade dabei. Unser Studium ist wegen der vielen Praxisprojekte sehr zeitaufwändig (vor allem, wenn man nebenbei jobben muss), deshalb schaffen es die meisten nicht in Regelstudienzeit. Ich bin ja auch ein Semester drüber.

    Stimmt, wann meine Gespräche sind, hab ich hier nicht erwähnt. Das eine ist nächste Woche, das andere Anfang übernächster Woche. Also zum Glück einigermaßen zeitnah.

    @Galah4 vielleicht hilft es dir, wenn du dir eine Deadline setzt? Also "Ich will jetzt bis Ende des Monats X Bewerbungen rausgeschickt haben" könnte vielleicht auch kontraproduktiv sein und dich eher runterziehen, wenn es nur wenige passende Ausschreibungen gibt, aber vielleicht kannst du ja die passenden erstmal abarbeiten und dir dafür eine Kleinigkeit gönnen oder so? Und der "Spaßfaktor" kommt vielleicht, wenn du erste Gespräche hast und dich da unter Beweis stellen kannst?
    Bezüglich des Home Office kannst du ja vielleicht auch was aushandeln. Viel Erfolg dabei! Das klappt schon! :)

    Ich hab jetzt gerade auch drei Anschreiben für Bewerbungen vorbereitet. Ein viertes kommt auch noch, aber heute wahrscheinlich nicht mehr. Und ich hatte überlegt, mich initiativ bei einem Unternehmen zu bewerben, mit dem ich in meinem Ehrenamt auch schon Workshops organisiert habe. Im November war ich dann wieder für nen Workshop (den ich aber diesmal nicht organisiert habe) bei denen und die haben uns Teilnehmern explizit darauf hingewiesen, das mit der Initiativbewerbung doch einfach mal zu versuchen. Irgendwie hab ich mich tatsächlich nicht getraut, aber wieso eigentlich nicht?

    Und danke für das Lob! Ich bin etwas rot geworden. (Okay, der Smiley heißt zwar "peinlich", soll aber Iin dem Fall eher "gerührt" heißen). Na ja, ich bemühe mich zumindest, meine Situation realistisch zu sehen, liegt aber vermutlich zum großen Teil auch an meinem Ehrenamt (ich umschreibe es mal mit "Berufsorientierung für Jugendliche), wo man sich mit diesem Thema stark auseinander setzt. Und darüber hinaus gucke ich natürlich auch immer, was meine Kommilitonen oder Leute in ähnlichen Studienfächern so machen. Das ist teilweise etwas entmutigend (weil es eben nicht so einfach ist, was zu finden), aber dann gibt's auch wieder positive Beispiele, die mich hoffen lassen.

    Oha, jetzt habe ich hier einen Roman geschrieben. Tut mir Leid!
    Geändert von LilyHydrangea (18.01.2020 um 18:37 Uhr)

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