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  1. Registriert seit
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Ich kenne das mit den Ghostwritern für Bewerbungen nur von hier - hier schrieb mal jemand sie hätte das mal in Anspruch genommen aus Zeitmangel und sei auch ins Gespräch gekommen. Ich weiß auch nicht wie Du auf die Idee kommst, dass ich mich so viel auf Bewerbungsratgeberseiten herumtreibe, insgesamt war ich auf solchen Seiten vermutlich nicht mal einen halben Tag.


    Okay, das letzte wundert mich wirklich. Also dass du anstelle von anderen eingeladen würdest, die fachlich besser geeignet wären.
    Es war z.B. eine Bewerbung für eine kaufmännische Lehre dabei.

    Und, was ich von Personalerseite kriege, wenn das unternehmen groß genug für hauptberufliche Personaler ist: Es wird, ohne dass ich gefragt hätte, ausdrücklich das gute Anschreiben gelobt, teilweise mit "sieht man selten". Irgendwas scheint da also auffällig gut zu sein.
    Da meine Einladungsquote immer bei 60-80% lag, eher 80%, klingt das nicht ganz verkehrt.

    Wo ich ein bisschen mit den Augen rolle ist: Schreiben Sie nicht "ich würde mich über eine Einladung freuen....." sondern "ich freue mich auf.....", denn der Konjunktiv in der ersten Formulierung wirkt unsicher.

    Da denke ich mir wirklich - so blöd kann doch kein Personaler sein, dass das was ausmacht?



    Du hast allerdings natürlich recht - das wird bestimmt anders werden, wenn der Lebenslauf aufgrund von Berufserfahrung relevanter wird.

  2. Avatar von Madiba
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen



    Du hast allerdings natürlich recht - das wird bestimmt anders werden, wenn der Lebenslauf aufgrund von Berufserfahrung relevanter wird.
    Ja, das ist definitiv so.
    Meine Einladungsquote war bei meinem letzten Jobwechsel auch sehr gut. Ich glaube aber nicht, dass das an meinem Anschreiben lag. Ich habe mir zwar durchaus Mühe gemacht, aber ich habe gewiss nicht das Rad neu erfunden.
    Da war dann mit Sicherheit die Berufserfahrung das, was den Ausschlag gegeben hat.
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  3. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Es war z.B. eine Bewerbung für eine kaufmännische Lehre dabei.
    Ja, dann ist es erst recht kein Wunder. Wenn du wüsstest, wie sich auf kaufmännische Ausbildungen beworben wird und wer das tut - zu 99% ein Drama, es gibt aber wirkliche Perlen darunter, die dann aus irgendwelchen persönlichen Gründen nicht studieren möchten. Aber das Niveau der Bewerber, die sich auf eine kaufmännische Ausbildung bewerben, hat in den letzten 20 Jahren dramatisch gelitten.

    Wo ich ein bisschen mit den Augen rolle ist: Schreiben Sie nicht "ich würde mich über eine Einladung freuen....." sondern "ich freue mich auf.....", denn der Konjunktiv in der ersten Formulierung wirkt unsicher.

    Da denke ich mir wirklich - so blöd kann doch kein Personaler sein, dass das was ausmacht?
    Mit irgendeinem Inhalt muss doch das Buch / die Seite / der Artikel gefüllt werden.

    Der größte Teil aller Anschreiben ist nicht gut, weil das Anschreiben seine Aufgabe nicht erfüllt: klar in kurzer Zeit zusammenfassend auf den Punkt zu bringen, warum man der Richtige für den Job ist. Ein gutes Anschreiben ist aus der Sicht desjenigen formuliert, der es lesen wird, nicht aus der Sicht desjenigen, der es schreibt. Das scheinst du zu können, das kann aber die weit überwiegende Zahl der Bewerber nicht. Oder will es nicht können und findet, das Unternehmen solle doch die Bewerbungsunterlagen so lange anschauen, bis es das verstanden hat. Schließlich hätte man einen Lebenslauf mitgeschickt. Kann gutgehen, wenn man eine gefragte Qualifikation hat.
    Gute Nachricht: ich bekomme den obersten Knopf meiner Jeans wieder zu.
    Schlechte Nachricht: ich habe sie nicht an
    .

  4. Avatar von Blue2012
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Es wird, ohne dass ich gefragt hätte, ausdrücklich das gute Anschreiben gelobt, teilweise mit "sieht man selten". Irgendwas scheint da also auffällig gut zu sein.
    Da meine Einladungsquote immer bei 60-80% lag, eher 80%, klingt das nicht ganz verkehrt.
    Jetzt hast du mich auf dein Anschreiben sehr neugierig gemacht.
    Vielleicht könntest du es hier posten (mit dementsprechenden Leerstellen natürlich)?
    Be a voice not an echo.


  5. Registriert seit
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Nein tut mir Leid - angenommen irgendjemand der das in der Hand hatte liest hier mit und erkennt das.....lieber nicht.

    Ich überlege mal wegen PNs.


    Aber erwarte da nichts besonderes....

  6. Avatar von agathe13
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Du wärst auch mit schlechteren Anschreiben weitergekommen. Einfach, weil die Leute fast schon verzweifelt auf der Suche nach Bewerbern aus deinem Bereich sind. Wenn ich keinen finde, der gut geeignet ist, lade ich halt den ein, der halbwegs gut geeignet ist.
    Eben das.
    Der Unterschied zwischen "Ich habe Erfolg, weil ich einen Rat in den Wind geschossen habe" und "Ich habe Erfolg, obwohl ich einen Rat in den Wind geschossen habe", scheint schwer zu verstehen zu sein.


    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    In Informatik hast Du Recht - aber ich habe auch schon diverse Bewerbungen für ganz andere Bereiche geschrieben, in der Zeit seit vor dem Abitur.
    Du hattest ja Industriekauffrau als Beispiel erwähnt. Inwiefern solltest du mit Abitur dafür ungeeignet gewesen sein?

    Falsch eingeschätzt kam durchaus schon vor. Oder Jobs, die ich gerne wollte, wo ich aber genau wusste es gibt wirklich viele Bewerber und von den wirklich vielen Bewerbern sind auch etliche besser qualifiziert als ich.
    Woher weißt du das letztere?

    Das ist so ein bisschen das Problem, wenn ich das interessant fände könnte ich damit vermutlich Geld verdienen (wahrscheinlich nicht viel), es gibt ja Leute die gegen Geld professionelle Anschreiben erstellen.
    In Deutschland selten - gibt es eher in den USA.

    Und diese professionellen Anschreiben verhelfen dann durchaus zu einem Gespräch - obwohl zumindest in diesen Fällen das Anschreiben ja nichts mit der Eignung zu tun hat, schließlich hat der Bewerber es nicht selbst verfasst.
    Immerhin hat der Bewerber verstanden, dass er bestimmte Stärken nicht hat und er diese daher "zukaufen" sollte, statt das komplett zu ignorieren oder zu sagen "egal, wenn sie mich ohne Kommas nicht wollen, dann will ich sie auch nicht".

    Und das professionelle Anschreiben kann auch nur die vorhandenen ERfahrungen und Fähigkeiten des Bewerbers gut hervorheben und deutlich machen - hätte er sie nicht, könnte auch der beste Ghostwriter nichts ausrichten. Es hat also sehr wohl etwas mit der Eignung zu tun.


    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Ich weiß auch nicht wie Du auf die Idee kommst, dass ich mich so viel auf Bewerbungsratgeberseiten herumtreibe, insgesamt war ich auf solchen Seiten vermutlich nicht mal einen halben Tag.
    Ich weiß, wie jemand auf diese Idee kommen kann: weil du Thesen in die Welt setzt, bzw. Regeln ableitest, die nicht auf eigener Erfahrung basieren können, die du aber dennoch sehr vehement vertrittst.

    Wo ich ein bisschen mit den Augen rolle ist: Schreiben Sie nicht "ich würde mich über eine Einladung freuen....." sondern "ich freue mich auf.....", denn der Konjunktiv in der ersten Formulierung wirkt unsicher.

    Da denke ich mir wirklich - so blöd kann doch kein Personaler sein, dass das was ausmacht?
    Das alleine sicher nicht, aber die Sprache insgesamt trägt zu einem Gesamteindruck bei, der auf der emotionalen Ebene entsteht. Kein Personaler wird daher eine Bewerbung beiseitelegen, weil da "würde" steht statt etwas Entschlossenerem.
    Wohl aber kann der Eindruck "Alles etwas wischi-waschi, Bewerber weiß nicht, was er will" schon das Zünglein an der Waage sein, wenn genug andere Bewerbungen da sind, die einen besseren Eindruck machen ("Der/die will wirklich, hat eine klare Vorstellung")


  7. Registriert seit
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Du hattest ja Industriekauffrau als Beispiel erwähnt. Inwiefern solltest du mit Abitur dafür ungeeignet gewesen sein?
    Hervorhebung von mir. Das ist ein wunderschönes Beispiel dafür, dass Du meine Beträge nur sehr ungenau überfliegst.

    Mit keinem Wort habe ich "Industriekauffrau" erwahnt, ich schrieb von einer "kaufmännischen Lehre". Es war auch tatsächlich gerade keine Ausbildung zur Industriekauffrau, es war eine andere kaufmännische Lehre.

    Du liest "kaufmännisch", schließt "Industriekauffrau" ,und behauptest dann ich hätte das geschrieben.

    Im anderen Thread schrieb ich von einer "Verwandten" und Du machtest aus der Verwandten gleich eine "Tante".

    Wenn Du ständig Beiträge flüchtig überfliegst und mir dann Sachen unterstellst die ich gar nicht geschrieben habe ist es kein Wunder, dass Du ein etwas seltsames Bild von mir bekommst, das liegt dann aber an Deiner ungenauen Art zu lesen!

  8. Avatar von agathe13
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Hervorhebung von mir. Das ist ein wunderschönes Beispiel dafür, dass Du meine Beträge nur sehr ungenau überfliegst.

    Mit keinem Wort habe ich "Industriekauffrau" erwahnt, ich schrieb von einer "kaufmännischen Lehre". Es war auch tatsächlich gerade keine Ausbildung zur Industriekauffrau, es war eine andere kaufmännische Lehre.

    Du liest "kaufmännisch", schließt "Industriekauffrau" ,und behauptest dann ich hätte das geschrieben.
    Stimmt, "Industriekauffrau" kam wohl in einer Antwort darauf, nicht von dir.
    Du darfst aber sehr gerne auf die hiermit von mir korrigierte Frage antworten:
    Inwiefern solltest du mit Abitur für eine kaufmännische Lehre (sei es Industrie-, Bank-, Groß- und Außenhandels- oder andere kaufmännische Lehre) ungeeignet gewesen sein?

    Und wenn du gerade schon dabei bist: inwiefern verfälscht diese Ungenauigkeit den Sachverhalt oder gar mein Bild von dir?
    ich meine, wenn ich mir merke, "Saetien hatte vor ihrem Studium eine Industriekauffrauen-Ausbildung erwogen" - inwiefern wirft das ein völlig anderes Licht auf dich, als wenn es eine Groß- und Außenhandelskauffrauen-Lehre gewesen wäre?

    Mir scheint eher, du weichst hier auf Nebenschauplätze aus, damit du dich missverstanden und ungerecht behandelt fühlen kannst, statt etwa Fragen zu beantworten wie die, woher du weißt, dass andere Bewerber besser qualifiziert waren als du.

    Im anderen Thread schrieb ich von einer "Verwandten" und Du machtest aus der Verwandten gleich eine "Tante".
    Auch hier die Frage, was es für einen Unterschied macht, ob es eine Tante, Großtante, Großmutter, Schwägerin, ältere Schwester oder (Groß-)Cousine war, die du zitierst, wenn es darum geht, dass es nicht deine eigenen Erfahrungen sind, auf die du dich berufst?

    Wenn Du ständig Beiträge flüchtig überfliegst und mir dann Sachen unterstellst die ich gar nicht geschrieben habe ist es kein Wunder, dass Du ein etwas seltsames Bild von mir bekommst, das liegt dann aber an Deiner ungenauen Art zu lesen!
    Ich lasse mich gerne korrigieren, vor allem dann, wenn mir die RElevanz erklärt wird, die die Ungenauigkeit hat.


  9. Registriert seit
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    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Stimmt, "Industriekauffrau" kam wohl in einer Antwort darauf, nicht von dir.
    Du darfst aber sehr gerne auf die hiermit von mir korrigierte Frage antworten:
    Inwiefern solltest du mit Abitur für eine kaufmännische Lehre (sei es Industrie-, Bank-, Groß- und Außenhandels- oder andere kaufmännische Lehre) ungeeignet gewesen sein?

    Das war die Zeit, in der für kaufmännische Berufe überwiegend Abiturienten gesucht worden, jedenfalls da, wo ich damals lebte.
    Ich hatte ein Zeugnis voller Dreier und mit Schwerpunktfächern, bei denen man auch kein BWL-Studium empfohlen hätte.


    Und wenn du gerade schon dabei bist: inwiefern verfälscht diese Ungenauigkeit den Sachverhalt oder gar mein Bild von dir?

    Nicht speziell diese Ungenauigkeit - ich habe die nur als Beispiel benutzt weil es leicht in einem Satz beschreibbar war:
    "Industriekauffrau habe ich nicht geschrieben" - stimmt belegbar und muss nicht lange erklärt werden.

    Tatsächlich scheint es mir, dass Du sehr häufig meine Beiträge ein bisschen, aber nur ein kleines bisschen, falsch verstehst, was vermutlich an flüchtigem Lesen liegt - und ich habe dann entweder die Arbeit damit, all diese kleinen Einzelfehler zu korrigieren oder eben damit zu leben dass die Summe dieser kleinen Einzelfehler natürlich massiv verändert, wie ich dastehe.


    Im kaufmännischen Bereich: "Industriekauffrau" galt damals zumindest als eine der "höherwertigen" kaufmännischen Ausbildungen, typisches Abiturientenfach. Hätte ich das erwogen, wäre das einfach nur die Standardausbildung für Abiturienten in diesem Bereich.
    "Bürokauffrau" habe ich hier schon öfter negativ beschrieben gehört, hätte also eventuell ein negatives Bild auf mich werfen können.

    Und einer der selteneren kaufmännischen Berufe hätte etwas zu ganz speziellen Interessen sagen können.

    Wie gesagt, das ist nicht viel, aber wenn man dann all diese kleinen Irrtümer zusammenrechnet....



    Mir scheint eher, du weichst hier auf Nebenschauplätze aus, damit du dich missverstanden und ungerecht behandelt fühlen kannst, statt etwa Fragen zu beantworten wie die, woher du weißt, dass andere Bewerber besser qualifiziert waren als du.
    Siehe oben. Ist beantwortet.



    Auch hier die Frage, was es für einen Unterschied macht, ob es eine Tante, Großtante, Großmutter, Schwägerin, ältere Schwester oder (Groß-)Cousine war, die du zitierst, wenn es darum geht, dass es nicht deine eigenen Erfahrungen sind, auf die du dich berufst?
    Siehe oben.

    Ich finde übrigens man kann sich durchaus auch auf Erfahrungen Dritter berufen, warum auch nicht?

    In dem Fall ist die Verwandte für mich durchaus eine Art Mentorin, natürlich nutze ich da ihre Erfahrungen und berufe mich auch darauf.


  10. Registriert seit
    20.07.2010
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    8.065

    AW: Der froehliche Bewerbungsthread

    mal blöd gefragt worum geht es jetzt eigentlich?

    Du hast doch jetzt einen neuen Job @Saetien oder?

    Was mir sehr auffällt, du hängst gedanklich und emotional noch sehr sehr stark in deiner Vergangenheit als

    - Kind
    - Jugendliche
    - Abiturientin
    - Studentin

    das ist nett für Anekdoten und schöne Erinnerungen. Aber konzentriere dich mehr auf dich als Erwachsene. Auf dich als Frau.
    Weniger auf dich als Studentin. Weniger auf "Damals" und "früher" und "Mutti meinte"

    Jetzt bist du eine erwachsene Frau mit abgeschlossenem Studium und Vollzeitjob. Mit Ehemann und eigener Wohnung.
    Du hast ein IT Studium. Du kannst was, bist was und willst was.

    Und was früher! irgendein Lehrer/Prof/Ausbilder oder der Mentor sagten, meinten ...

    Das ist vorbei.

    Jetzt sagst du, was du willst.

    Mir kommt es manchmal so vor, als ob du dich noch nicht so traust, selber zu "sein" (?)

    z. B. deine Erfahrungen im universitären Bereich als Assi oder so - schön und gut.
    Aber es muss dir doch klar sein, dass Arbeitswelt außerhalb der Uni was ganz anderes ist.

    Oder die Style Anekdote. Viele haben als Teenager einen grindigen Kleidungsstil - je nach Kohorte, der man sich zuordnet

    Aber du bist jetzt kein Teenager mehr. Erwachsenen sein heißt auch, dass einem bisweilen ein kalter Wind um die Nase weht. Und ja, natürlich wird man anhand der Kleidung beurteilt.

    Das sind so Sachen, da denke ich mir manchmal @Saetien, du lebst rebellische adoles. Anteile an falschen Orten aus.


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