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  1. Registriert seit
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    AW: Allgemeine Fragen zum Berufsanfang

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht "zu ihm" gezogen, die gemeinsamen Abende hatten wir vorher schon, wir sind gemeinsam in eine andere Stadt gezogen (wir waren auch vorher schon in derselben) und haben unsere Haushalte dort zusammengeworfen.

    .......
    Na gut, dann eben so rum, aber das Endergebnis ist doch dasselbe - der Einstieg ins Berufsleben verläuft selten romantisch . Insofern kann ich trotzdem nicht verstehen, warum du den Vorschlag, dir vor Ort ein Zimmer zu suchen, rundweg als Blödsinn und Spitze gegen dich abtust. Viele Paare machen das so, warum sollte man dir das nicht raten dürfen?

    Was im Moment dafür spricht, sich ohne große Umschweife weiter zu bewerben, ist die Eintrübung der Konjunktur. Wenn der Trend anhält, sieht der Arbeitsmarkt in 8-10 Monaten deutlich schlechter aus. Von daher könnte ein Wechsel jetzt genau richtig sein - geringe Berufserfahrung hin oder her.
    "Battlestar Galactica: The Eye of Jupiter (#3.11)" (2006)
    __________________________________________________ ______________
    Captain Kara 'Starbuck' Thrace: Can I make a suggestion that you won't like?
    Major Lee 'Apollo' Adama: Do you make any other kind?

    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)


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    AW: Allgemeine Fragen zum Berufsanfang

    Danke....werd ich...


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    AW: Allgemeine Fragen zum Berufsanfang

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Das Arbeitsleben ist kein Ponyhof. Für meinen ersten Job sind Herr Thrace und ich 300 km gependelt, aktuell pendeln wir für seinen neuen Job 500 km.
    ökologischer und sozialer Unsinn, da muss einem die Karriere schon sehr viel wert sein, um so eine Ochsentour auf sich zu nehmen!

    auf alle Fälle sollte so etwas nicht als Selbstverständlichkeit oder Normalfall gelten. Sondern als extremer Ausnahmefall.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


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    AW: Allgemeine Fragen zum Berufsanfang

    Ist vielleicht eine Frage von Umfeld......ich kenne eine einzige Beziehung in der zwischenzeitlich (inzwischen beide berentet) Langstrecke gependelt wurde, und das galt damals schon als eher extrem - aber mein Umfeld sind auch überwiegend Nichtakademiker.


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    AW: Allgemeine Fragen zum Berufsanfang

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    ökologischer und sozialer Unsinn, da muss einem die Karriere schon sehr viel wert sein, um so eine Ochsentour auf sich zu nehmen!

    auf alle Fälle sollte so etwas nicht als Selbstverständlichkeit oder Normalfall gelten. Sondern als extremer Ausnahmefall.

    gruss, barbara
    Als extremen Ausnahmefall würde ich das nicht bezeichnen. Dafür stehen am Montag immer zu viele Leute mit ihrem Wochenköfferchen am Bahnsteig. Und ich kenne noch weitere Paare, die das so machen. Ein Bekannter von mir ist zB Interimsmanager, die kennen das gar nicht anders, als dass er jeden Montag wegfährt und am Donnerstag oder Freitag wiederkommt.
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  6. Moderation Avatar von Charlotte03
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    AW: Allgemeine Fragen zum Berufsanfang

    Ich empfehle die Relationen Hamburg-Berlin, Berlin-Dessau, Berlin-Leipzig und München-Leipzig am Montagmorgen und am Freitagnachmittag sowie Berlin-Braunschweig bzw. Wolfsburg täglich morgens und abends zi beobachten. Diese ICEs sind Pendlerzüge. Frage alle, die mit Vertrieblern, Monteuren, Künstlern, Politikern und Qualitätsprüfern liiert sind.... Pendeln gehört dazu.

  7. Avatar von Sneek
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    AW: Allgemeine Fragen zum Berufsanfang

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Ist vielleicht eine Frage von Umfeld......ich kenne eine einzige Beziehung in der zwischenzeitlich (inzwischen beide berentet) Langstrecke gependelt wurde, und das galt damals schon als eher extrem - aber mein Umfeld sind auch überwiegend Nichtakademiker.
    Du lebst doch in der Nähe von Frankfurt, soviel ich weiß, da sollten Dir viele Langstreckenpendler begegnen.


  8. Registriert seit
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    AW: Allgemeine Fragen zum Berufsanfang

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Als extremen Ausnahmefall würde ich das nicht bezeichnen.
    Es ist und bleibt sozial wie ökologisch unsinnig, Leute regelmässig über Hunderte von Kilometern zu verschieben. ich mache bei sowas nicht mit, dafür ist mir mein Leben zu kostbar.

    nur weil andere Leute das so halten, heisst das noch längst nicht, dass ich es eine gute Idee finden muss. Oder dass ich den Beruf über Freundschaften und Familie stellen muss.

    Das heisst natürlich auch, dass mir gewisse Karrieremöglichkeiten verschlossen bleiben - dann ist das eben so.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  9. Registriert seit
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    AW: Allgemeine Fragen zum Berufsanfang

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Du lebst doch in der Nähe von Frankfurt, soviel ich weiß, da sollten Dir viele Langstreckenpendler begegnen.
    Kann schon sein, die tragen kein Schild.

    Wenn Du meinst dass mir viele Leute mit Anzug und Aktentasche in Zügen begegnen: Ja, aber ich weiß ja nicht ob die lang oder kurz pendeln, da ich nicht mit den Fernzügen reise vermute ich kurz.

  10. Avatar von agathe13
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    AW: Allgemeine Fragen zum Berufsanfang

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Das ist das eigentlich Schreckliche.........eigentlich schreibe ich zu 80% überhaupt nur in der Bri damit irgendwann, in ferner schöner Zukunft, endlich endlich ich Leute die so über mich denken wie Ihr (also Euch) überzeugt habe dass sie falsch liegen.

    Und es scheint nicht die geringste Chance zu geben dass das funktioniert.
    Nein, das wird es nicht in der Weise, wie du es schreibst.

    Du hast gefragt, was genau es sein mag, was dazu führt, dass du in Diskussionen so wirkst, wie du wirkst. Hier, finde ich, gibt es Hinweise darauf: Du scheinst Menschen relativ eindimensional wahrzunehmen, übertrieben gesprochen wie einen Kaugummi-Automaten: Oben werf ich einen Groschen rein, unten kommt ein Kaugummi raus. Passiert das nicht, ist entweder der Automat kaputt oder mein Geld gefälscht.
    Andere Möglichkeiten, Unschärfen, Unklarheiten gibt es nicht.
    Dito bei deinen Reaktionen hier: entweder "die" haben unrecht oder du hast unrecht.
    Dass verschiedene Leute derjenigen, die du als "die" bezeichnest, verschiedene Meinungen haben können, die sich ändern können oder auch von der Tagesform abhängen, die zutreffend sein können oder weniger, die es gut meinen oder weniger, die von einer Gruppendynamik mitgezogen werden oder weniger, dass es unerklärliche Unschärfen gibt, das alles kommt in deinen Argumentationen nicht wirklich vor.
    Die Dinge werden so zugespitzt, bis es absurd wird.
    Und dann kommt halt dieses persönliche Angepisstsein hinzu, das dazu führt, dass du wirklich dich im Ton vergreifst.
    Das ist, für mich jedenfalls, ein Gutteil des Problems.

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Ihr werdet mir nie glauben oder?
    Warum machst du aus der Tatsache, dass Leute eine anderen Meinung haben als du, die Unterstellung, sie würden dir nicht glauben?

    Das ist wieder so etwas, was ich oben schrieb: ein mechanistisches Weltbild.
    "In Bezug auf mich gilt X, wer darüber diskutiert und die Dinge anders sieht, glaubt mir nicht. Also gilt "andere Meinung ----> behauptet ich lüge". Würde mir geglaubt, würde die Person die Dinge ja genauso sehen wie ich".



    Egal was ich schreibe, ich werde niemals entkommen aus dieser Hölle in der Ihr so denkt über mich?
    Hölle?

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Du hast einen Beitrag an mich geschrieben der klar beleidigend war.....und Du musst ja recht haben mit allem was Du sagst denn wenn Du Dir nicht sehr sicher wärst hättest Du das ja bestimmt nicht geschrieben.


    So lang Du also so negativ über mich denkst muss ich bestimmt auch so sein.
    Du schreibst weiter unten, du wollest "normal" sein.
    Normal wäre hier zu sagen bzw. zu denken "Huch? Was ist das denn jetzt? Was reitet denn den? Hmnaja. Mal sehen, ob da was Wahres dran sein könnte. Naja... Ich ahne ,wie er drauf kommt. Gut, er liest nur das, was ich hier schreibe, andere Dinge weiß er nicht, wüsste er die, sähe er es evtl. anders. Oder? Man weiß es nicht.
    Aber das, was er hier schreibt - tja, vielleicht. Mal drüber nachdenken."

    Bejubeln lassen - so naiv bin nicht mal ich ich bin seit ich glaube 5 Jahren in der Bri und bin noch nicht ein einziges Mal bejubelt worden........wie gesagt ich entkomme niemals aus dieser Hölle, oder?
    Du möchtest bejubelt werden?
    Und wenn das ausbleibt, ist es die Hölle?
    Das würde ich schon bedenklich finden, wenn es sich auf das reale Leben bezöge. Aber hier?
    Aber davon abgesehen wurdest du natürlich schon "bejubelt", oder jedenfalls beglückwünscht, als es um das Thema abnehmen ging, daran erinnere ich mich.
    Und das obwohl du unterstellt hast, dass dir nie nie nie jemand etwas Gutes wünschen würde.

    Ich kann ja nicht mal sagen "Ja Du hast Recht vielleicht stelle ich mich ein bisschen an" oder so - da ich ehrlich nicht glaube dass das der Fall ist und das hier zu lügen damit Du aufhörst so über mich zu denken wäre ja geheuchelt.
    Du musst es ja nicht sagen, aber über manche Dinge nachzudenken, ergebnisoffen, kann nicht schaden. Und nicht jeder, der einen ruppigen Ton wählt, hat alleine schon deshalb unrecht.

    Und selbst wenn ich das dächte fände ich Deinen allwissenden Tonfall immer noch unterirdisch - aber : Du musst ja Recht haben, sonst würdest Du ja so nicht schreiben......
    Die Leute haben die verschiedensten Gründe so zu schreiben, wie sie es tun, sie können recht haben oder unrecht, beides zugleich oder teils teils. Sie können es gut meinen oder weniger etc. siehe oben.

    Es gibt also zwei Möglichkeiten:
    Nein, siehe oben: Zuspitzung, die die Komplexität menschlicher Interaktion nicht trifft. Es gibt tausende Möglichkeiten.

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Wenn ich es schaffe dass nie wieder jemand so über mich denken kann wie Ihr jetzt, dann bin ich endlich normal!
    Das ist deine Sorge, nicht "normal" zu sein?


    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Das würde ja nichts daran ändern was Ihr denkt!

    Ihr könnt ja immer noch all das über mich denken was Ihr geschrieben habt!

    Und ich habe keine Möglichkeit dem zu entkommen!
    Doch, natürlich hast du die.
    Eine wäre, einzusehen, dass du andere Menschen und ihre Gedanken nicht kontrollieren kannst - höchstens (mehr oder weniger) beeinflussen.


    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Naja - weil die anderen ja Recht haben müssen!

    Es würde ja niemand etwas über mich auch noch schreiben, von dem er sich nicht zu 100% sicher ist dass es stimmt!

    Und wenn er sich sicher ist - ich meine, ich bin ich selbst, ich habe ja ein Interesse daran, dass ich mich viel positiver wahrnehmen will als ich bin (wie jeder über sich), der andere hat das nicht!

    Also - wenn der andere das sagt dass er mich negativ sieht, wird er wohl Recht haben, und wenn ich was anderes glaube, dann ist das bestimmt nur weil ich mich positiv wahrnehmen will.


    In dem Moment wo ich es aber nicht hinkriege das was der andere meint wirklich zu glauben wird das ein unauflösbares Dilemma.
    Du weißt ja selber, dass es Unfug ist, was du dir hier zusammenkonstruierst...


    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Da ich aber nicht die geringste Ahnung habe, WAS dieses Bild (es ist immer dasselbe und ich merke durchaus welches Bild das ist) hervorruft, habe ich keine Chance es zu ändern - und das bewirkt eben dass man mich nicht ernst nimmt.
    Nun, oben habe ich dir ja Hinweise dazu gegeben. Auch in früheren Diskussionen wurde das schon gesagt.


    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Ist aber so.......also ich vermute ich komme irgendwie engstirnig wenig veränderungsbereit und rechthaberisch rüber, manchmal auch dumm und naiv, das schließe ich aus den Reaktionen, und irgendwas muss dabei sein was einige aggressiv macht, aber ich weiß nicht wieso.

    Ich kenne Leute die genauso diskutieren wie ich (nicht viele, aber ein paar), und ich selbst finde deren Diskussionsstil sehr angenehm, die meinen auch, deswegen hilft auch das dabei nicht weiter.
    Werden diese Leute auch so ausfallend wie du manchmal und beschränken sich nicht darauf, sich über eine andere Meinung aufzuregen, sondern auch noch zu unterstellen , du wollest ihnen Böses? Das finde ich das eigentlich Unpassende daran.


    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Du hast ein ernsthaftes Interesse an dir selbst, deiner Karriere, deiner Entwicklung als Mensch.
    Die meisten andern haben nur ein oberflächliches Interesse an ein bisschen amüsantem Forenschreiben.

    Der Grad der Ernsthaftigkeit ist da schon nicht derselbe.
    Zu glauben, die anderen müssten ja recht haben, weil sie es sonst ja nicht schrieben, ist sicherlich unpassend.
    Ebenso unpassend ist aber auch so zu tun, als wären die meisten anderen nicht interessiert, nicht ernsthaft, nicht wohlwollend etc.

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Berechtigte Kritik ist jene, die dir weiter hilft. Wo ein Impuls kommt "aha, DAS ist es also!"
    Dazu muss man den Impuls erstmal zulassen.
    Nicht nur die anderen können sich irren oder borniert sein - auch Saetien könnte so etwas tun.

    Wo jemand deine Rahmenbedingungen erkennt und anerkennt und berücksichtigt, und erkennbar etwas Denkarbeit investiert hat in dein Problem. und nicht einfach Standard-Textbausteine absondert. (hast du eigentlich schon mal daran gedacht, zu einem Therapeuten zu gehen? Und wie sieht's aus mit deinen Blutwerten? du wirst NIEEEE wieder eine Stelle finden, wenn du deine Bewerbung nicht auf rosa Papier druckst! )
    Um die Denkarbeit zu erkennen, bedarf es einer Sichtweise, die nicht mit "Ich gegen den Rest der Welt" zu umschreiben ist. Eine Denkweise, in der Saetien, aber auch und gerade du immer wieder verfällst.
    Keine gute Voraussetzung dafür, diesen Impuls, von dem du oben schreibst, zuzulassen.


    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Na gut, dann eben so rum, aber das Endergebnis ist doch dasselbe - der Einstieg ins Berufsleben verläuft selten romantisch . Insofern kann ich trotzdem nicht verstehen, warum du den Vorschlag, dir vor Ort ein Zimmer zu suchen, rundweg als Blödsinn und Spitze gegen dich abtust. Viele Paare machen das so, warum sollte man dir das nicht raten dürfen?
    Eben. Man kann es ja ablehnen, unter bewusster ABwägung aller FAktoren, oder einfach ein "mal sehen" schreiben. Aber gleich diese Attacke, dass jemand sowas auch nur vorschlägt, dieses persönliche Angepisst sein, dieses "ihr hasst mich alle, sonst würdet ihr mir das nicht vorschlagen, ihr denkt, ich lüge"....


    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    ökologischer und sozialer Unsinn, da muss einem die Karriere schon sehr viel wert sein, um so eine Ochsentour auf sich zu nehmen!
    Es geht hier gerade nicht um Karriere, sondern darum, dass Saetien überhaupt erstmal Fuss fassen muss im Berufsleben, und was sie dringend braucht, ist Praxis! Dann dürften ihre Chancen ganz gut sein, dass sie wirklich dauerhaft WE-Pendeln muss, halte ich für sehr unwahrscheinlich, wenn sie nicht ganz spezifische Vorstellungen hat.


    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Es ist und bleibt sozial wie ökologisch unsinnig, Leute regelmässig über Hunderte von Kilometern zu verschieben. ich mache bei sowas nicht mit, dafür ist mir mein Leben zu kostbar.
    niemand sagt, dass du das mitmachen sollst, immerhin hast du ja einen Job oder mehrere, von denen du leben kannst. Saetien hatte das nicht.

    nur weil andere Leute das so halten, heisst das noch längst nicht, dass ich es eine gute Idee finden muss. Oder dass ich den Beruf über Freundschaften und Familie stellen muss.
    Von begrenztem WE-Pendeln geht nicht gleich die Familie kaputt oder die Freundschaften.
    Meine berufstätigen Freunde, die ich außerhalb des Jobs kenne, sehe ich eh fast nur am Wochenende, also wenig Unterschied.

    Das heisst natürlich auch, dass mir gewisse Karrieremöglichkeiten verschlossen bleiben - dann ist das eben so.
    Nochmal: es geht hier um die Frage, ob jemand überhaupt mal den Berufseinstieg schafft, soliden Boden unter den Füßen bekommt in Form von Berufspraxis. Mit 2 Jahren einschlägiger Erfahrung wird alles deutlich einfacher!

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