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  1. Registriert seit
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    AW: Desillusionierung Berufsanfang

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Wenn du selbstständig wärst, wäre das Kundenakquise. (Und wenn's irgendwas gibt, daß mich an Selbständigkeit mehr abschreckt als der Papierkram, ist es Kundenakquise.)
    das kann ich absolut nachvollziehen, ginge mir nicht anders


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    AW: Desillusionierung Berufsanfang

    Zitat Zitat von AE90 Beitrag anzeigen
    ja, im Moment arbeite ich im BWL Bereich. ;) Aber das hab ich nicht studiert.
    Ich bin eine Frau... Aber die anderen jungen Frauen müssen doch auch irgendwo unterkommen??? Dass ich in Sippenhaft genommen werde, obwohl ich gar keine Kinder will, ist unfassbar frustrierend.
    Ich hab mal gehört, dass es besonders im Alter Ende 20 bis Mitte 30 schwer ist mit der Jobsuche als Frau, weil man, wenn man dann noch keine Kinder hat aber welche haben möchte, ja bald schwanger werden würde. Wenn man als Frau mit Mitte 20 sucht, ist das was anderes, weil man dann ja noch 5-6 Jahre hat, bis man sich ans Kinder bekommen machen kann. Unfair bis zum geht nicht mehr, aber so sieht es leider oft aus. Da das ja im Gespräch aber so nicht gesagt wird, kann man natürlich schwer mitteilen, dass man gar keine Kinder möchte. Aber ob sie einem das glauben würden, ist auch nicht gesagt.

  3. Moderation
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    AW: Desillusionierung Berufsanfang

    Zitat Zitat von AE90 Beitrag anzeigen
    ja, im Moment arbeite ich im BWL Bereich. ;) Aber das hab ich nicht studiert.
    Ich bin eine Frau... Aber die anderen jungen Frauen müssen doch auch irgendwo unterkommen???
    Ja. Und das sind sehr abenteuerliche Geschichten. Die, die eine Ausbildung gemacht haben, haben noch die besten Chancen auf einen relativ gradlinigen Einstieg. Die anderen... abenteuerlich. Und bei den Männern ist's auch nicht viel besser, und in den MINT-Fächern auch nicht unbedingt. Es ist die Natur von Übergangsphasen, daß man den Weg erst suchen muß.

    (packt Dinosaurierkostüm aus) Aus meinem Abijahrgang wollten viele eine Ausbildung machen, um mal einen Fuß in die Tür des Berufslebens zu kriegen, aber die meisten sind dann doch an der Uni gelandet, mangels Alternativen. Und sind heute auch alle irgendwie in Lohn und Brot. Soger die Psychologinnen und Historikerinnen. (bringt Dinosauerierkostüm zurück zum Verleih).

    Bei Großstädten macht es schon einen Unterschied, ob Gelsenkirchen oder Ingolstadt... Da kann es Abstriche in Sachen Job nötig machen, wenn man aus persönlichen Gründen gebunden ist. Aber dafür kriegt man auch was: Die persönlichen Gründe haben ja auch einen Wert.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  4. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Desillusionierung Berufsanfang

    Zitat Zitat von Lucienne2 Beitrag anzeigen
    Ich hab mal gehört, dass es besonders im Alter Ende 20 bis Mitte 30 schwer ist mit der Jobsuche als Frau, weil man, wenn man dann noch keine Kinder hat aber welche haben möchte, ja bald schwanger werden würde. Wenn man als Frau mit Mitte 20 sucht, ist das was anderes, weil man dann ja noch 5-6 Jahre hat, bis man sich ans Kinder bekommen machen kann. Unfair bis zum geht nicht mehr, aber so sieht es leider oft aus. Da das ja im Gespräch aber so nicht gesagt wird, kann man natürlich schwer mitteilen, dass man gar keine Kinder möchte. Aber ob sie einem das glauben würden, ist auch nicht gesagt.
    Ja, und weil das mit der Gebärfähigkeit so ist, haben ja auch alle Frauen bis 45 keinen Job und stehen arbeitslos auf der Straße - eine Schande ist das.
    Man kann sich die Diskriminierung auch herbeireden.
    Meine Blumenleggings hat dieses Jahr viel größere Blüten. Ich habe echt einen grünen Daumen.
    Geändert von BlueVelvet06 (12.03.2019 um 11:58 Uhr)


  5. Registriert seit
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    AW: Desillusionierung Berufsanfang

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Ja, und weil das mit der Gebärfähigkeit so ist, haben ja auch alle Frauen bis 45 keinen Job und stehen arbeitslos auf der Straße - eine Schande ist das.
    Man kann sich die Diskriminierung auch herbeireden.
    man muss es nicht negieren. Warum sollte diese Diskriminierung, die logisch erklärbar wäre aus AG Sicht, nicht existieren? Sei doch einfach froh, dass es dich nicht traf. Aus AG ist es natürlich "blöd" eine Frau im fraglichen Alter unbefristet einzustellen. Dann ist sie plötzlich schwanger, fällt im schlimmsten Fall 2 Jahre aus bei vollen Bezügen, usw. Gute Aussichten, ja?

    Wildwusel das Dino-Bild!

    Ja, ich habe den Eindruck, dass das erfolgreiche Beendigen des Studiums nicht zwangsläufig dazu führt, dass man sich danach glücklich einrichten kann. Da war ich wohl in der Tat illusorisch. Liegt auch an meinen Eltern, die mir eingetrichtert haben, wie toll und blablubb und so. Langsam komme ich ja auf den Boden der Tatsachen.

    ich würde auch eine viel schlechter bezahlte Stelle nehmen. Hauptsache nicht wieder fachfremd. Nun ja.

  6. Inaktiver User

    AW: Desillusionierung Berufsanfang

    ach Arme...

    Blöd wenn man sich nicht wohl fühlt im Job. Kann ich nachvollziehen.

    Du hast auch durchaus Recht - als Personalerin habe ich da aber auch schon tolle Sachen erlebt. Frisch von der Uni und schon alles wissen zum Bespiel und sich nichts sagen lassen wollen - weil "studiert".

    Hab ich auch bei Azubis oft genug.... bis sie in der Realität ankommen *g*

    Und Frauen im gebärfähigen Alter? Ich selbst wollte nie Kinder und konnte das immer kommunizieren aber ja selten
    wenn es eine gute Position ist. Und auch hier braucht ein AG nur einmal eine schlechte Erfahrung gemacht haben - Schwanger mit dem 1, 2 und 3 Kind .... ist nicht so lustig für einen AG.

    Ich drück dir die Daumen - du findest bestimmt was gutes beim nächsten Mal.


  7. Registriert seit
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    AW: Desillusionierung Berufsanfang

    Ich kann dich gut verstehen. Nachdem ich einen sehr guten Job verloren habe, weil der Betrieb eingestellt wurde, bin ich auch immer noch nicht wirklich angekommen.

    Der Bewerbungsprozess ist zermürbend, und brsonders, wenn die Monate ins Land ziehen und nichts Vernünftiges in Sicht ist.

    Da musst du durch, leider. Sieh es doch mal positiv, du hast dich zumindest nicht länger in einer für dich unakzeptabelen, beruflichen Situation gequält und hast einen für dich gesunde Entschluss gefasst mit deiner Kündigung.

    Wenn du jetzt mal das ganze Hadern mit dir und der Arrbeitswelt beiseite lässt und dich darauf konzentrierst, was du genau möchtest, wirst du bessere Chancen haben, dass sich etwas für dich auftut, als wenn du dich mit einer negativen Einstellung blockierst.

    Mir ging es wie gesagt ähnlich.


  8. Registriert seit
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    AW: Desillusionierung Berufsanfang

    Danke euch.
    Es ist schade, dass viele nicht verstehen können, warum ich gekündigt habe - habe etwas Sorge, auch an solch verständnislose Personaler zu geraten - aber die wenigsten können sich das quälende Gefühl der Sinnlosigkeit und Langeweile vorstellen, das mich dazu trieb. und ich rede nicht von 1 Stunde am Tag Leerlauf, eher umgekehrt. Das klingt nur auf den ersten Blick toll. Und das am Anfang!! und ja, ich habe mich eingearbeitet. Sehr intensiv. So viel Material ist ja nicht da...
    Ich bin nun etwas bekümmert, wie ich das den Personalern näherbringen soll. Kündigung wegen Boreout?
    dieses Wissen, dass die Zeit nur zäh vergeht, du nur deine Aufgaben machen darfst, du deine 40 Stunden die Woche absitzen musst... das zermürbt. Ich hatte die letzten Wochen schlimme Schlafstörungen, Depressionen wurden schlimmer, völlige Kraftlosigkeit trotz Nichtstun... Und ich habe die Perspektiven dieser Position durchleuchtet. Da ist nix mit Aufstieg. Der neumodische Begriff Bullshit-Job trifft meine Position gut. Aber im Vermarkten ist die Firma groß. Nun denn, reingefallen! Seit ich die Kündigung abgegeben habe geht es mir seit Wochen wieder besser.
    Ich bin auch bereit für fast die Hälfte zu arbeiten (nein, ich verdiene keine 80k im Jahr), nur, wenn die Aufgaben stimmen... Geld ist beileibe nicht alles.
    Ich habe das Gefühl, zu verblöden. Und je länger das geht desto frustrierter werde ich..ich musste die Notbremse ziehen. Das hier monate-oder gar jahrelang ist keine Option. da gehe ich, wie gesagt, lieber kellnern.

    und ich höre immer wieder wie neidisch die Leute sind, gut bezahlt fürs Nichtstun.. aber das ist die Hölle für mich. ich WILL was leisten und arbeiten und was schaffen.
    Geändert von AE90 (12.03.2019 um 13:18 Uhr)

  9. Avatar von Horus
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    AW: Desillusionierung Berufsanfang

    Ja, ich habe den Eindruck, dass das erfolgreiche Beendigen des Studiums nicht zwangsläufig dazu führt, dass man sich danach glücklich einrichten kann. Da war ich wohl in der Tat illusorisch. Liegt auch an meinen Eltern, die mir eingetrichtert haben, wie toll und blablubb und so. Langsam komme ich ja auf den Boden der Tatsachen.
    Als Berufsanfänger (und das bist du leider trotz des ersten, befristeten Jobs eher immer noch) kann man es sich in der Tat selten gleich bequem machen im guten Job, sondern hat erstmal eine Durststrecke zu bewältigen. Die man aber nutzen solltte nicht nur, um Berufserfahrung im Job zu sammeln, sondern auch für Networking und die Planung der nächsten Schritte.
    Ich hatte direkt im Anschluss meines Studiums einen Job, der ok war, mich aber unterforderte und auf dem ich garantiert nicht ewig geblieben wäre - er war aber nach 18 Monaten das Sprungbrett zu DEM guten Job überhaupt. Was aber nur deswegen eintrat, weil ich a) den mich unterfordernden Job überhaupt machte, und b) die Zeit eben nutzte für Networking.

    Hast du denn, während du dich im jetzt gekündigten Job gelangweilt hast, die Zeit für irgendetwas genutzt? Wenn du 7 Stunden am Tag nichts zu tun hattest, hattest du doch massenhaft Zeit, deine Bewerbungunterlagen zu perfektionieren, x Bewerbungen zu verfassen, irgendwelche online-Weiterbildungslehrgänge zu absolvieren ... wenn man sich in einem Job langweilt, explizit und mehrmals nach mehr Arbeit fragt, alles tut, um die Kollgene zu entlasten, die Firma aber nicht imstande oder nicht willens ist, einem mehr Arbeit zuzuweisen, dann hält sich mein schlechtes Gewissen bezüglich privater Beschäftigung während der Arbeitszeit in engsten Grenzen.
    Für ewig ist das natürlich kein Zustand. Aber die langweiligen Stunden für intensive Bewerbungstätigkeit zu nutzen, das kann man doch eine Weile machen, bevor man entnervt kündigt, oder?

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

  10. Avatar von WhiteTara
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    AW: Desillusionierung Berufsanfang

    Zitat Zitat von AE90 Beitrag anzeigen
    ICH empfinde den Bewerbungsprozess als Demütigung. Als drum Betteln dass einen jemand wahrnimmt, obwohl man gut ist und gern was leisten will.
    Genau dort scheint mir eine Tücke zu liegen !
    Wenn du selbst davon überzeugt bist, dass du eine gute Qualifikation hat; dass du wirklich vieles mitbringst für den jeweiligen Job und durchaus etwas leisten willst für das dann verdiente Geld --> wieso schaffen es dann ein paar potentielle Arbeitgeber dir zu vermitteln, dass du dich als Bittsteller und sogar regelrecht gedemütigt fühlst ?

    Ja - Bewerbungsmarathon ist nicht spaßig; Absagen ohne Vorstellungsgespräch findet niemand toll und ganz blöde, wenn Arbeitgeber sich gar nicht erst melden/ Unterlagen auch nicht zurück schicken. Ebenso frustrierend, wenn man motiviert und freudig zum Vorstellungstermin erscheint, nur um dort fest zu stellen, dass der Job wohl doch reichlich anders gelagert ist, als die Anzeige, auf die man sich bewarb, vermuten ließ. Ja, da kommt irgendwann auch Frust auf! --> aber da muss man durch, so wie man noch vieles im Leben bewältigen und aushalten muss, was nicht so laufen wird, wie man sich das erhoffte

    Aber wieso fühlst du dich in der Rolle der gedemütigten Bittstellerin ? Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, alle Arbeitgeber schreiben nur Stellen aus, um andere Menschen damit zu schikanieren und lachen sich insgeheim ins Fäustchen, wenn sie Bewerber damit quälen können, dass diese den Job dann nicht bekommen oder es müsste sie befriedigen, wenn der eingestellte Mitarbeiter dann leidend durch seinen unbefriedigten Arbeitsalltag geht --> neee, das ist garantiert nicht deren Ziel! Man wünscht sich schließlich Arbeitnehmer, die für ihren Job brennen, sich engagieren, fleißig und motiviert am Werke sind. Das ist auch für den Arbeitgeber nicht lustig, wenn er sich den "falschen" rauspickt, der dann nach kurzer Zeit doch wieder das weite sucht, weil die Aufgaben nicht zum jeweiligen Menschen passten. Es nun mal leider Tatsache, dass sich ein Arbeitnehmer mehr davon verspricht, wenn jemanden mit etwas Berufserfahrung einstellt und nur wenige meinen sich das Risiko leisten zu können, jemanden direkt nach Ausbildung/Studienabschluss einstellen zu können, weil es eben noch keine Erfahrung gibt, wie sich diese Berufsanfänger im Arbeitsleben bewähren werden.
    Das ist halt so! Ist halt auch so, dass man manchmal einen etwas längeren Atem braucht und eine große Portion Geduld mit sich und anderen, bis ein Arbeitsplatz gefunden ist, wo man arbeiten möchte und die Chefs dann zeitgleich bereit sind, einen auch wirklich zu nehmen.

    Dass du den sehr unbefriedigenden Job von dir aus gekündigt hast, kann ich durchaus nachvollziehen! Habe ich auch schon gemacht und einigen möglichen zukünftigen Chefs und auch dem Arbeitsamt war genau das dann ein Dorn im Auge. Es hat mich fast zur Weißglut gebracht, dass den Sachbearbeitern der Ämter; den Menschen, die Vorstellungsgespräche führen und der Chefetage manchmal nichts anderes eingefallen ist, außer auf diesem Punkt herum zu reiten "Wieso haben Sie gekündigt ? Wieso haben Sie ihre berufliche sichere Zukunft weg geworfen?" - die kamen dann erst gar nicht dahin mich zu fragen, wieso ich mich überhaupt für diese Stelle interessiere für die das Bewerbungsgespräch lief Das war damals eine Menge Frust! Bis mir klar wurde: bei solchen Arbeitgebern möchte ich doch gar nicht arbeiten, die sich daran festbeißen, was ich falsch gemacht habe und mir einreden wollen, dass ich wo anders doch viel besser aufgehoben wäre

    Irgendwann zahlt sich der lange Atem aus und man trifft auf den Arbeitgeber, wo es dann passt! Bei meinem, war die blöde Frage "Was war da los, wieso hatten sie gekündigt" dann mit 3 Sätzen von meiner Seite abgehakt und wurde nie wieder thematisiert .....aber mein Chef verfällt heute noch in "unsicher Panik" wenn ich mit der Frage komme "Haben Sie mal Zeit, ich müsste was mit Ihnen bereden", weil er fürchtete, ich könnte sagen, ich bin schwanger (was an sich speziell an meinem Arbeitsplatz noch nicht mal ein Drama wäre - arbeiten bis kurz vor der Geburt ist möglich und nach Elternzeit durchaus alle Variationen der Jobgestaltung in Koordination mit Kindern machbar und vom Arbeitgeber unterstützt) Mittlerweile bin ich in einem Alter, wo ich für mich Kinder ausschließe; aber auch Chefs können manchmal nicht aus ihrer Haut und sind gezeichnet von ihren Erfahrungen, dass einem manchmal ausgerechnet die guten Mitarbeiter wegen Schwangerschaft/Partner oder sonstigen privaten Geschehnissen doch wieder davon laufen.

    Zieh dich nicht selbst runter mit mieser Laune, bleib dran, schreibe weiter Bewerbungen, denn von allein kommt der Traumjob sicher nicht zu dir!
    LG WhiteTara

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