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  1. Avatar von UschiGras
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    AW: Wie grundlose Kündigung im Jobinterview begründen?

    Das kann ich mir vorstellen, dass die Frage nach dem blinden Fleck irgendwo da ist. Ich kann auch ehrlicherweise nachvollziehen, dass es für eine außenstehende Person total abgefahren klingen mag, wenn jemand auftaucht und erzählt, dass man von heute auf morgen gekündigt wurde und nicht weiß, warum. Hier werde ich gern deinen Ratschlag befolgen und mich selbst hinterfragen.

    Ich bin momentan nach wie vor der Meinung, dass es eben durchgesickert ist, dass ich vorhatte, mich woaders zu bewerben (freie Wirtschaft). Kann ja auch total falsch von mir interpretiert sein und ich bin eine Person, die meine Chefin in Wahrheit einfach nur auf die Palme gebracht und mies gearbeitet hat. Selbstverständlich habe ich nicht immer alles richtig gemacht, meiner Chefin sogar ein Mal ganz bewusst Kontra gegeben, aber es war ja nicht so als sei einem Mandanten oder sonst wem dadurch ein ernster Schaden entstanden.

    Und das ich den Aushilfsjob gekündigt habe, bereue ich mal mehr und mal weniger. Ich war selbst ratlos, habe auch meine Freunde gefagt, was sie tun würden. Die Antworten waren natürlich gemischt. Ich habe dann versucht, mal die positiven und die negativen Erfahrungen meines Aushilfsjobs gegenüberzustellen, na ja, wer weiß, ob mir das so gut gelungen ist. Mein Wunsch war eben da, in die freie Wirtschaft zu gehen. Die Möglichkeit hätte ich auch weiterhin jederzeit gehabt, ich hätte halt nur nicht so dumm sein sollen, ein Stellenangebot (mit schlechterer Bezahlung) auszuschlagen. Es ist eben immer einfacher, sich aus einem festen Angestelltenverhältnis heraus zu bewerben als aus der Arbeitslosigkeit.
    Wenn man mir das vorwirft, kann ich das mittlerweile wirklich gut verstehen.
    The shadows will rise and they will fall.

  2. Avatar von Rezeptfrei
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    AW: Wie grundlose Kündigung im Jobinterview begründen?

    Zitat Zitat von UschiGras Beitrag anzeigen
    Aber wenn ich dich um eine Sache bitten dürfte: Deine "Eindrücke" darfst du auch gern weiterhin haben, nur spielen sie hier keine Rolle, da ich lediglich danach fragte, wie ich mein Ausscheiden in einem Vorstellungsgespräch sinnvoll und auch meiner Chefin ggü. nicht negativ formuliere.
    Du kannst die Beiträge, die dich nicht interessieren, auch ganz einfach überlesen.
    Einem Mann in den Arsch zu kriechen ist der schlechteste Weg, um sich in sein Herz zu schleichen.

    *
    Ich wasche meine Hände in Unfug


  3. Registriert seit
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    AW: Wie grundlose Kündigung im Jobinterview begründen?

    Ich hatte das auch schon bei meinem ersten Job. Da wurde mir in der Probezeit ohne Grund gekündigt. Als Grund wurde nur gesagt "Es passt nicht", aber sowas kann man in VGs ja auch schlecht als Grund nennen.

  4. Avatar von UschiGras
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    AW: Wie grundlose Kündigung im Jobinterview begründen?

    Hi Mell1992,

    danke dir für deine Antwort.

    Ich habe inzwischen eine gute Begründung gefunden, wenn ich auf mein Ausscheiden angesprochen werde. Aber wenn ich Glück habe, werde ich das schon bald nicht mehr nötig haben. Ich hoffe gerade sehr auf eine Zusage und habe eigentlich auch ein gutes Gefühl.
    The shadows will rise and they will fall.


  5. Registriert seit
    18.07.2018
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    AW: Wie grundlose Kündigung im Jobinterview begründen?

    Das klingt gut :-) Ich drücke dir die Daumen

  6. Avatar von Sugarnova
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    AW: Wie grundlose Kündigung im Jobinterview begründen?

    Uschi, ich drück auch mit.

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