Ich habe zuletzt leider einen Job angenommen, welcher sich als absoluter Fehlgriff heraustelle. Ich bin dann auch recht schnell gegangen.
Dies macht sich nun natürlich nicht so gut im Lebenslauf, in Vorstellungsgesprächen habe ich auch das Gefühl dass diese 3 M negativ aufgefasst werden und mich ausbremsen..
Ich bin momentan ziemlich deprimiert und weiss nicht so recht was ich machen soll. Am liebsten würde ich diese Zeit einfach gar nicht erwähnen im LB, sprich weg lassen.. Was meint Ihr?![]()
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Thema: Frage zum Lebenslauf
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07.03.2018, 19:13Inaktiver User
Frage zum Lebenslauf
Geändert von Inaktiver User (08.03.2018 um 20:49 Uhr)
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07.03.2018, 20:40Inaktiver User
AW: Frage zum Lebenslauf
Es kommt immer darauf an, wie dein Lebenslauf davor aussieht. Wenn du davor fünf Jahre in einer Firma warst, ist eine Station mit drei Monaten nicht tragisch. Wie hat denn dein voriger Job geendet? Hast du für die dreimonatige Stelle eine längere Beschäftigung gekündigt? Dann finde ich es besser, diese Station zu erwähnen, weil sie letztlich der Grund war, warum du deinen vorvorigen Job nicht mehr hast. Wenn der Job aus anderen Gründen beendet wurde (befristete Beschäftigung oder betriebsbedingte Kündigung zb), ist es eigentlich egal, ob du die drei Monate erwähnst oder nicht.
Wenn du mehrere kurze Anstellungen hattest, ist es schwieriger. Eventuell kannst du zusammenfassen:
2015 - 2017 Beschäftigung als Sekretärin in verschiedenen Firmen (o.ä.)
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07.03.2018, 21:00Inaktiver User
AW: Frage zum Lebenslauf
davor war ich fast 20 J in einem Unternehmen, welches aber pleite ging. Danach Zeitarbeit, aber als es keine Arbeit mehr gab, haben sie mir natürlich gekündigt :( Von beiden Firmen habe ich sehr gute Zeugnisse, und dann kam dieserJob leider... das Problem ist natürlich, dass wenn ich es weg lasse, ich eine Lücke von mehreren Monaten habe... könnte ich höchstens (was sogar stimmt) mit Fortbildungen, Coachings etc erklären
Geändert von Inaktiver User (08.03.2018 um 20:51 Uhr)
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07.03.2018, 21:39Inaktiver User
AW: Frage zum Lebenslauf
Das ist keine Erklärung für eine Lücke, die wenigsten Leute geben ihren Job auf, nur um eine Fortbildung oder ein Coaching zu machen - es gibt auch genug nebenberufliche Möglichkeiten. Du kannst das höchstens anführen, um deutlich zu machen, dass Du die entstandene Lücke möglichst sinnvoll gefüllt hast.
Was antwortest Du denn auf die Frage, warum die letzte Station nur so kurz war?
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07.03.2018, 21:45
AW: Frage zum Lebenslauf
Arbeitslosigkeit ist heutzutage keine Schande. Was spricht dagegen, diese Zeit als Arbeitslosigkeit zu deklarieren ?
Ich persönlich würde nicht zögern, es so zu schreiben, wie es war. Erst die Zeitarbeit, dann die neue Firma und eigene Kündigung, weil es Dir dort nicht gefiel. Dafür ist die Probezeit schließlich da.Be yourself no matter what they say (Sting).
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07.03.2018, 21:54Inaktiver User
AW: Frage zum Lebenslauf
genauso meinte ich es..
Im letzten Gespräch, als man mich fragte warum so kurz, sagte ich dass ich micht nicht wohl fühlte, die Aufgaben keinen Spass machten etc uns es ohnehin keine Zukunft gab, da Befristung. Aber es kamen irgendwie skeptische Blicke zurück, das kommt sehr schlecht, egal wie ich es verkaufe, habe ich das Gefühl..
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07.03.2018, 21:57Inaktiver User
AW: Frage zum Lebenslauf
Ich würde es wohl davon abhängig machen, ob es ein Arbeitsfeld ist, in dem man einigermaßen anonym ist, oder eines, in dem jeder jeden kennt. Wenn durch einen Zufall mal herauskommt, dass Du Deinen letzten Job verschwiegen hast, sieht es blöd aus.
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07.03.2018, 21:57Inaktiver User
AW: Frage zum Lebenslauf
hinzu kommt leider dass ich kein Zeugnis habe, man stellt sich tot und es wird wohl auch nicht mehr kommen und ich will deswegen jetzt auch nicht klagen.. ich bin einfach sehr deprimiert momentan
Geändert von Inaktiver User (08.03.2018 um 20:52 Uhr)
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07.03.2018, 22:06Inaktiver User
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07.03.2018, 22:51
AW: Frage zum Lebenslauf
Ich würde es wohl auch weglassen...



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