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  1. Avatar von Nichtnurmami
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    AW: 15 Jahre Zeitarbeit

    Nein, war ich nie, Zahnarzt alle paar Jahre mal, Verhütung lief mit Kondom und die Pille später (da saß ich an der Quelle), erst mit 22, als ich schwanger mit Kind 1 war, kam Vorsorge ins Spiel....Bin Jg.65, Zahnarzt bei Zahnschmerzen, bei Husten und Grippe ging man zum Dorfdoktor und Gyn. siehe oben....aber das wird jetzt o.t.
    Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein mit unsympathischen Leuten zu trinken, wobei ich beim Wein notfalls Kompromisse mache...

    R.I.P. Gerd, mein Cousin, mein Kindheitskumpel, mein Blödsinnskamerad, ich vermisse Dich!!!



  2. Avatar von Nichtnurmami
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    AW: 15 Jahre Zeitarbeit

    Zitat Zitat von juli-elli Beitrag anzeigen
    Über die von dir genannten Punkte herrscht doch hier im Großen und Ganzen absolute Einigkeit. Das haben schon verschiedene User etliche Male geschrieben, und das nicht nur in diesem Thread. Nur die Person, die es betrifft, versteht es anscheinend nicht so wirklich.
    Und wird, wenn sich da nicht radikal was am Denken ändert, wohl immer das böse System, oder die bösen Exkollegen oder oder beschimpfen...Schade...
    Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein mit unsympathischen Leuten zu trinken, wobei ich beim Wein notfalls Kompromisse mache...

    R.I.P. Gerd, mein Cousin, mein Kindheitskumpel, mein Blödsinnskamerad, ich vermisse Dich!!!



  3. Avatar von Sneek
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    AW: 15 Jahre Zeitarbeit

    Meine Mutter ist Jahrgang 1944 und war selbstverständlich regelmäßig beim Zahnarzt und beim Gynäkologen.


  4. Registriert seit
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    AW: 15 Jahre Zeitarbeit

    naja, wie auch immer - es war/ ist machbar...
    wille - weg
    es gibt so menschen, wenn du da mit kopfschütteln anfängst, endet das in einem schleudertrauma.

    alle elf minuten geht mir jemand tierisch auf den geist.
    ich backpfeife jetzt!


  5. Registriert seit
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    AW: 15 Jahre Zeitarbeit

    Zu diesen Arztterminen: hier sollte es doch einen vernünftigen Umgang miteinander geben. Ich finde, sowohl als Mitarbeiterin wie auch als Vorgesetzte: mein Arbeitgeber bezahlt mich für die Arbeit, nicht fürs Fehlen. Für letzeres insofern nur, wenn ich krank bin oder Urlaub habe. Für mich ist das Fazit, dass Arzttermine, die mit keiner akuten Krankheit zu tun haben, vor oder nach der Arbeit stattfinden sollen oder wenn es gar nicht anders geht, in den Randzeiten und die Arbeitszeit wird nachgeholt.

    Klar ist für mich, dass wenn jemand ernsthaft etwas hat, der schnellstmögliche Arzttermin gewählt wird, und wenn er in der Arbeitszeit liegt, tut er das eben. Da bei so etwas ja ohnehin meistens eine Krankschreibung erfolgt, ist das für mich "krank" (auch wenn es die Krankschreibung mal nicht gibt). Zahnreinigung ist für mich nicht "akut". Und so ist auch grob die Rechtslage.

    Dann gibt es natürlich Mitarbeiter, die ihre Termine gerne grundsätzlich in die Arbeitszeit legen, egal ob dringend oder nicht. So eine spezielle Heldin hat das doch auf die Spitze getrieben, wie die genaue Durchsicht der Arbeitszeitzettel ergeben hat, als es ohnehin krachte. Normalerweise fing sie um neun Uhr an. Nur dann nicht, wenn sie morgens zu einem - angeblich notwendigen - Arzttermin war und erst um zehn eintrudelte. Dann hat sich einen Arbeitszeitbeginn für 8.00 Uhr aufgeschrieben. Genauso, wenn der Arzttermin länger dauerte als ihr normales Arbeitsende um 15.00 Uhr. Klar, warum soll man sich auch in seiner Freizeit um seine Gesundheit kümmern, wenn's bezahlt wird. Als Teilzeitmitarbeiterin hatte sie einen freien Tag in der Woche. Da fanden dann die Arzttermine nicht statt, wieso soll man sich auch seinen freien Tag verhunzen? Es kam hier viel zusammen, so dass dann vor Gericht nicht über Arbeitszeitbetrug befunden wurde.

    Seitdem achte ich darauf, und es gibt schon mal eine Ansage. Wenn Mitarbeiter großzügige Gleitzeit wollen, um mal erst um 11.00 Uhr anfangen zu können, dann ist ein Arzttermin um 10.00 Uhr auch dann Freizeit, wenn man etwas Akutes hat, aber trotzdem arbeitsfähig ist. Ich bin hier vielleicht gebranntes Kind, aber wenn in einem Vorstellungsgespräch schon das Thema "Arztbesuche" fällt, würde ich einen ganzen Rattenschwanz vor mir sehen, den das nach sich zieht.

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