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27.04.2016, 15:21Inaktiver User
AW: Panik vor Vorstellungsgesprächen
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27.04.2016, 15:23
AW: Panik vor Vorstellungsgesprächen
Man nimmt sie ja nur zwei, drei Tage- ich fand das in Prüfungen immer besser als durchfallen weil mein Hirn völlig blockiert ist.
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27.04.2016, 15:26Inaktiver User
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27.04.2016, 15:30Inaktiver User
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27.04.2016, 18:37
AW: Panik vor Vorstellungsgesprächen
Einfach solche Situationen üben, üben, üben.
Es gibt so einen Spruch aus den Glückskeksen wie
"Tue das was Du fürchtest und die Angst stirbt einen sicheren Tod."
Je öfter Du diese Situation aktiv übst, desto einfacher wird sie Dir fallen. Gute Rhetorik ist zu einem sehr grossen Teil einfach Training.
Mache ein paar Rhetorikkurse, wo Du durch Kamera- und Teilnehmerfeedback erkennen kannst, wie Du wirkst, was Du besser machen kannst, aber auch wo Deine Stärken sind, denn auch die hast Du. Stressinterviews sind mehr en vogue, daher kommt es bei Deinem Gesprächspartner eher positiv rüber, wenn Du ganz offen mit Deiner Nervösität umgehst.
Theater-Workshops oder Toastmaster könnten Dir auch helfen besser zu werden.
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28.04.2016, 11:14
AW: Panik vor Vorstellungsgesprächen
So hier bin ich wieder (nach Gespräch Nummer 2.).
Man kann ja insofern süchtig werden, als das Gefühl sehr angenehm ist, wenn die Anspannung nachlässt
Das hier sollte ich mir wohl ausdrucken und an meinen Badspiegel hängen:
Ich wäre wohl auch besser damit gefahren, das Thema anzugehen, als ich noch im Studium war.
Stattdessen habe ich es eben vermieden, wo es möglich war.
Dabei habe ich ja sogar schon Seminare vor 10-20 Leuten gehalten und gemerkt, dass es mir von Mal zu Mal leichter fällt.
Statt das aufzugreifen, habe ich dann aber weitergewurschtelt und so gehen die zarten Knospen der Rampensauigkeit direkt wieder ein.
Was ich aber auch sagen muss: Ich kann diesem Selbst-Marketing nicht viel abgewinnen.
Gestern wurden viele gute, inhaltliche Fragen gestellt, auf die ich leider teilweise schlecht vorbereitet war.
Wenn mich aber jemand fragt: Woran merken wir, sollten wir uns für sie entscheiden, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben.

Was soll man darauf antworten?
Weil ich sowieso die Geilste bin?
Ich habe irgendwas geschwurbelt, dass ich mich gezeigt habe, wie ich bin und sie dann auch das bekommen, was sie gesehen haben.
Da hat mich die Leiterin des Gesprächs etwas entgeistert angeschaut
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28.04.2016, 11:29Inaktiver User
AW: Panik vor Vorstellungsgesprächen
Da du dich für die Firma einsetzt, dich schnell einarbeitest, loyal bist dich auch in neue Arbeitsbereiche einarbeitest wenn es nötig ist und du ein Gewinn für die Firma bist, weil du gern mit Kunden umgehst, gut verkaufst oder oder oder
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28.04.2016, 11:44
AW: Panik vor Vorstellungsgesprächen
Ja aber das ist doch alles selbstverständlich.
Ich war schon immer mehr ein Anhänger von PR als von Marketing.
Und so eine Frage ist für mich reine Eigen-Werbung ohne Substanz.
Der, der da am meisten labern kann, gewinnt oder was hat diese Frage für einen echten Mehrwert als Aussage über meine Person?
Ich neige nicht so sehr zu Eigenlob.
Das wird einem ja irgendwie auch systemathisch aberzogen.
Und in so einem Gespräch soll man dann plötzlich auf die Kacke hauen.
Verstehe ich nicht.
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28.04.2016, 11:50Inaktiver User
AW: Panik vor Vorstellungsgesprächen
Natürlich ist es selbstverständlich - aber darum geht's ja auch.
Der AG will es hören.
Fragen wie - nennen sie uns eine negative Eigenschaft von Ihnen, oder eine positive, oder sind sie ein Teamplayer....
Warum sollten wir Sie nehmen und nicht jemand anders....
Tbc...je nach Tagesform des Personalers....
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28.04.2016, 12:03
AW: Panik vor Vorstellungsgesprächen
Deine Sichtweise ist sympathisch und ich bezweifel auch persönlich den Wert vieler, typischer Fragen, einfach weil man sich super darauf vorbereiten kann. Bei der Frage nach der persönlichen Schwäche antwortet mittlerweile vermutlich jeder mit "Ich bin so genau und will immer alles ganz toll machen." Gähn
Letztendlich ist ein Interview mehr ein Ritual als ein echtes Diagnoseinstrument ob ein Bewerber wirklich ins Unternehmen passt.
Du kennst die Regel und spielst da einfach mit. Schau, den CV kennt der AG auch bereits und trotzdem wird man in jedem Gespräch gebeten ihn noch mal selber in 5 Minuten darzustellen. Also ist es gut zu wissen, wie man die wesentlichen Stationen gut präsentiert, nichts anderes ist es mit den anderen Fragen. Bereite Dich auf die typischen 10-15 Fragen vor, die meisten Interviewer kommen eh nicht weiter.



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