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  1. Inaktiver User

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer Musik lehrt zählt auch dazu..siehe KSK Homepage..aber nicht, wer Deutsch lehrt.
    Ah, ok. Ist das denn ein Vorteil, in der KSK zu sein? Ich dachte immer, die ist ziemlich teuer.

    Naja, egal, die TE hat ja zwischenzeitlich ihre Änderungspläne sowieso fallen lassen.

  2. Inaktiver User

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Die KSK ist sozusagen Sozialversicherung für Künstler .. Mit staatliches Zuschuss.
    Es lohnt sich, was man daran merkt, dass auch Detlef Bohlen versuchte dort zu bleiben. Aber..man muss soviel verdienen, dass man nicht von ALG Ii abhängig ist..

  3. gesperrt

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    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sie ist MusikLEHRERIN und nicht Musikerin.
    Wer Musik lehrt, muss ja wohl erst Musikerin sein (nicht Weltklasse, einfach Musikerin - eine Person, die Musik machen kann), sonst wäre sie ja gar nicht in der Lage, das Fach zu lehren.

    gruss, barbara

    Edit: ach, da ging's wohl um die Zugehörigkeit zur Künstlerkasse? - ja, in diesem Sinne ist sie wohl nicht Musikerin. Sie ist, äh, "nur" im echten Sinn des Wortes Musikerin.

  4. Inaktiver User

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Wer Musik lehrt, muss ja wohl erst Musikerin sein (nicht Weltklasse, einfach Musikerin - eine Person, die Musik machen kann), sonst wäre sie ja gar nicht in der Lage, das Fach zu lehren.
    Nach der Definition ist so ziemlich jeder ein Musiker. Aber wir schweifen ab.

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    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Guten Morgen!

    Danke nochmals für eure Anregungen und Überlegungen!

    Jetzt komme ich mir fast schuldig vor - aber ist es nicht auch ein gutes Ergebnis, daß ich jetzt wieder ganz zufrieden bin, neue Ideen, neue Motivationen habe, dabei bin, Projekte anzuleiern (u. a. einen Workshop - danke für die Idee!), mit Kollegen rede, selbst wieder Lust habe zu üben, meine Gesangslehrerin angerufen habe... also: jede Menge Dinge? Außerdem habe ich ein privates Hobby reaktiviert (also das schon im Laufe der letzten Woche), spontan eine Reise geplant (bzw. mich einer Gruppe angeschlossen), mich irgendwie durch Lebens- Beziehungs-, Persönlichkeitskrise geschlagen...

    Nicht schlecht für ein paar Tage, oder?

    Noch zu den weiteren Vorschlägen: Ich weiß, daß Journalistik ein eigener Bereich ist! Zufällig studiert das ein Freund von mir, und ich habe ihn auch schon mal hier und dort begleitet, Univeranstaltungen, Diskussionsrunden & Co... Und tatsächlich sehe ich mich auch nicht im allg. Journalistik-/Presse-Bereich, selbst, wenn ich die (fehlenden) Qualifikationen und Chancen hätte. Ich habe das nur als Beispiel für "irgend etwas mit Schreiben" angeführt (das ich genau so selbstironisch meinte wie "irgend etwas mit Medien", was ja immer alle machen wollen). Wenn, dann dachte ich mehr an Literatur, Verlag, Buchbesprechungen, Kulturrezensionen, Konzerthäuser-Orga- + Presseabteilung... und auch das ist nur eine vage Vorstellung. Eben Musik oder Literatur als Fachgebiet kombiniert mit Schreiben und evtl. Organisieren. Und während ich das schreibe, wird es für mich konkreter - vielleicht strecke ich in die Richtung doch noch mal irgendwann meine Fühler aus. Allerdings über persönliche Kontakte.

    DaF interessiert mich aus den hier bereits diskutierten Gründen nicht wirklich. Die Qualifikation ließe sich erwerben, das wäre nicht das Problem. Aber ich habe schon genug schwierige Schüler...
    Und: es ist nicht ganz realistisch gerechnet, weil natürlich auch Unkosten wie Notenmaterialen, Raumkosten & Co anfallen (wobei: Arbeitswohnung), aber ich habe einen Stundenpreis, der eher dreimal so hoch ist. Für 12 € irgendwas stelle ich keine Rechnungen aus.

    Noch zur KSK: der Traum jedes Selbständigen! Die KSK verhält sich wie ein normaler Arbeitgeber und übernimmt die Hälfte aller Versicherungsbeiträge gegenüber den Kassen/Staat. Und: ich bin Instrumentallehrerin, keine Musiklehrerin. (Also dem ausgeübten, angemeldeten Beruf nach. Vom Studienabschluß her bin ich natürlich Musik- und Deutschlehrerin.) Das ist noch mal etwas anderes.

    Außerdem bin ich auch Musikerin. Ich verdiene zwar derzeit kein Geld mit dem "Hochzeits-Geschäft", aber für die Zukunft ausschließen will ich das nicht. Und ich spiele in privaten Projekten.


    Also: danke noch mal an euch alle!

    Tastenzauber

  6. Inaktiver User

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Zitat Zitat von vetinarii Beitrag anzeigen
    Sugarnova, bist Du selbst Journalistin oder kannst aus anderen Gründen beurteilen, wie ich das gemeint habe? Selbstverständlich muss man als Journalistin die deutsche Sprache fehlerfrei beherrschen. Aber, um mein Argument mal zugespitzt klarzumachen, als Journalistin frage ich mich: Wie schreibe ich den Einstieg in eine Reportage so spannend, dass der Leser dranbleibt? Wie recherchiere ich ausgewogen und umfassend? Wie finde ich eine prägnante, aber trotzdem originelle Überschrift? Das sind in erster Linie handwerkliche Fragen, für die die sichere Beherrschung der Sprache nur eine Ausgangsbedingung ist. Und viele Inhalte eines Germanistikstudiums helfen da überhaupt nicht. Wiederum zugespitzt: Kenntnisse darüber, wie sich aus dem Althochdeutschen über verschiedene Zwischenstufen das moderne Deutsch entwickelt hat, bringen einer Einsteigerin gar nichts, wenn es darum geht, zum ersten Mal einen aktuellen Bericht von einer Sitzung im Kommunalparlament zu verfassen.

    Deshalb ist für Journalisten fehlerfreies Deutsch eine Grundvoraussetzung. Wer das extra studieren muss, ist in dem Beruf (eigentlich) falsch. Stattdessen soll das Studium idealerweise dazu dienen, sich Fachkenntnisse zu verschaffen. Also Politologie / Jura (für die angehende Parlamentskorrespondentin), Biologie (für die Wissenschaftsredakteurin), Volkswirtschaftslehre (für die Wirtschaftsredakteurin). Dass es trotzdem Germanisten gibt, die als Journalisten arbeiten: na klar. Aber da wird sicher nicht das Germanistikstudium die entscheidende Qualifikation sein.
    ... viele angehende Journalisten haben auch im Bereich Germanistik studiert. Klar ist auch Politologie, Jura, eine Naturwissenschaft nützlich.

    Und es kommt bestimmt darauf an, wie das Studium organisiert ist - leider wird in Germanistik leider wenig wert auf Selbst-Schreiben bzw. creative writing gelegt, da stimme ich dir zu. (Allerdings bietet das Studium einen sehr breiten Bereich aus Kulturstudien, Geschichte, Linguistik, Medienwissenschaft ...).

    Es heißt ja immer so schön - Studieren kann man alles.

    Womit ich im journalistischen Bereich sehr vorsichtig wäre - unbezahlt arbeiten. Dann lieber kleinere Brötchen backen und sich peu a peu hocharbeiten - aber Medien, die mit unbezahlten Kräften arbeiten, tauschen diese lieber aus als diese zu bezahlen.

    Ich würde eher auf deine Qualifikation im Musikbereich setzen und diese Lücke ausfüllen.

  7. Inaktiver User

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin ein wenig irritiert, dass Du jetzt Journalismus und DaF in einen Topf wirfst. Und ja, für DaF braucht man eine Zusatzqualifikation, das hatten wir schon weiter oben geklärt. Wie kommst Du darauf, dass man da mit angehenden Studierenden arbeitet?
    Es gibt durchaus Sprachschulen, die mit zukünftigen Studienanfängern bzw. Studierenen arbeiten.

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