Antworten
Seite 2 von 5 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 47
  1. Inaktiver User

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Zitat Zitat von Tastenzauber Beitrag anzeigen
    Und ja, über Erwachsenenbildung habe ich nachgedacht. Aber ganz ehrlich: ich unterrichte gut und gerne - und trotzdem kann und mag ich langsam nicht mehr... Ich möchte gefordert werden, mich beweisen können, unter Menschen arbeiten, mit Gleichgestellten, professionellen/wissenschaftlichen Austausch... Ich bin menschlich wie sozial-pädagogisch-therapeutisch-erzieherisch (und das bedeutet Instrumentalunterricht in der Realität) langsam einfach ausgelaugt... und gleichzeitig intellektuell furchtbar unterfordert.
    Wenn Du in Deinem studierten Job, also Lehrerin, in keiner Form mehr arbeiten möchtest, sehe ich die Möglichkeiten, etwas "intellektuell herausforderndes" zu machen, ehrlich gesagt , als limitiert an.
    Wie scales schrieb: Für die wenigen heißbegehrten Jobs, die theoretisch in Frage kämen, gibt es qualifiziertere Bewerber frisch von der Uni.

    Ansonsten bliebe für Geisteswissenschaftler halt der Weg, sich mit Bürosoftware fit zu machen und im Assistenzbereich zu arbeiten. Aber ob es das ist, was Du willst ?

    Wenn Du nur nachmittags arbeitest: Wie wäre es mit einem berufqualifizierenden Aufbaustudium oder einer anderen Ausbildung, die Du morgens machen könntest ? Z.B. was an der IHK ?
    Geändert von Inaktiver User (14.11.2014 um 10:59 Uhr)

  2. User Info Menu

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Hallo Tastenzauber!

    Für den Bereich Journalismus kann ich Deine Lage fundiert beurteilen - und muss mich leider scales anschließen: Das wird äußerst schwierig bis unmöglich, auch wenn es natürlich immer Riesenglücksfälle im Leben geben kann. Aber um einen Berufseinstieg konkurrieren da Bewerber, die ein paar Jahre jünger sind als Du, dafür aber schon viele Praktika und vor allem Erfahrung als freie Mitarbeiter vorzuweisen haben.

    Gerade im Journalismus hilft übrigens eine akademische Ausbildung im Bereich Germanistik leider nicht weiter. Journalistisches Schreiben ist ein (anspruchsvolles) Handwerk mit ganz eigenen Regeln und Techniken. Mit Germanistik hat das quasi nix zu tun, und um dieses Handwerk zu erlernen braucht es unter anderem viel Praxis - womit wir wieder beim Stichwort Praktika und freie Mitarbeit wären.

    Als einzige - sehr vage - Möglichkeit in diesem Bereich würde ich folgendes Szenario sehen: Du bewirbst Dich bei einer Tageszeitung als Praktikantin, indem Du Deine Lage genau so schilderst, wie sie ist, und mit Persönlichkeit und kompetentem Auftreten überzeugst. Schon das klappt wohl nur, wenn man an einen Chef gerät, der Quereinsteiger interessant findet und bereit ist, jemandem einfach mal eine Chance zu geben. Dann kniest Du Dich im Praktikum wie wild rein und hast außerdem großes Talent - und dann gibt's vielleicht die Chance auf mehr. Der Haken ist natürlich, dass Du dafür aufgrund Deiner jetzigen Arbeit gar nicht zur Verfügung stehst. Ließe sich da gar nichts machen? Auch nicht für - sagen wir - sechs Wochen?

    Ich hoffe, Dich nicht zu sehr zu deprimieren, und möchte Dir einfach nur helfen, den Wunsch nach beruflicher Veränderung gut überlegt umzusetzen. Ich drücke Dir die Daumen, dass Du etwas findest, das zu Dir passt und das Dich glücklich macht.

  3. User Info Menu

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wärest Du denn bereit, nochmal eine Ausbildung oder Zusatzqualifikation (gleich welche) zu machen?

    Ich hab bei Dir im Moment ehrlich gesagt nicht so viele Ideen. Natürlich gibt es für Geisteswissenschaftler viele Möglichkeiten des Quereinstiegs in der freien Wirtschaft, aber die meisten bringen ja zumindest sowas wie "allgemeine Bürofitness" mit.
    Ja, sowas wie "allgemeine Bürofitness" kann man ja erwerben. Ist ja nicht so, als könnte ich mit dem PC nicht umgehen - das, was ich brauche, habe ich noch immer verstanden. Also ja: ich würde sicherlich als Abendkurs/Fernkurs/im Selbststudium Kenntnisse raufschaffen, sofern nötig.
    Allerdings: jetzt irgendeine Ausbildung in einem neuen Bereich, um vorrangig darin zu arbeiten - nein. Büro ist und wird nicht meine Welt als Selbstzweck werden.

    Und danke, daß Du Dir überhaupt Gedanken machst!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Macht dir das Unterrichten deines Instrumentes noch Spaß? Könntest du Erwachsene unterrichten? Vielleicht auch in anderen Unterrichtsformen als Einzelunterricht? Workshops, Ferienkurse, Wochenendseminare?
    Ja, aber...

    Also: Ja, das Unterrichten macht teilweise schon noch Spaß. Und ja, ich habe ein paar tolle Schüler, Erwachsene wie Kinder. Aber der Regelfall ist ein anderer: Stell Dir einfach vor, Du bist Matheprofessor - und gibst Grundschulkindern Nachhilfe. Irgendwann hast Du keinen Bock mehr, auf die Frage: "Was ist 2 + 2?" zur Antwort zu bekommen: "Häää?" "Das ist zu kompliziert." "Habe ich vergessen." "5! Nein, 3! 4! 7!"
    Kurz: Du hast als Instrumentallehrer gute Schüler - aber auch die, die nie üben. Unbegabt, faul, pubertär, begriffsstutzig sind. Manche alles in Kombination. Du hast Eltern, die sagen: "Es ist nur ein Hobby! Das Kind soll Spaß haben - keinen Druck." Und ich habe großteils nette Schüler, nette Eltern, wohne in einer guten, gutbürgerlichen Gegend... und die Kinder wollen sogar spielen, werden nicht gezwungen... aber arbeiten: nein, das wollen viele eben nicht.

    Zur Erwachsenen-Frage:
    Kinder bringen das verläßliche Geld - weil die Eltern zahlen. Und sie regelmäßig einmal die Woche zum Unterricht kommen.
    Erwachsene: arbeiten großteils zu normalen Zeiten. Können also meist nur abends - und irgendwann ist Nachtruhe. Nur Erwachsene: geht also nicht.

    Gruppenunterricht/Workshops etc.: Bin eh am Überlegen, wie ich meine Klientel ändern = verbessern kann, prinzipiell schwierig, aber nicht unmöglich. Grad keine Zeit für weitere Erläuterungen, aber danke für den Anstoß!

    Ich würde mir an deiner Stelle erst mal genauere Gedanken machen, was dich erfüllt - du schreibst ja, dein Beruf füllt dich nicht aus. Was fehlt dir denn? Wo liegen Talente brach? Wohin möchtest du dich entwickeln?
    Ich habe dazu oben ja schon ein bißchen was geschrieben... Ich kann schreiben, formulieren, bin analytisch, lerne gut und gerne Sprachen... Mir fehlen Menschen, intellektueller wie sozialer Austausch - unter Gleichrangigen, neuer Input, Diskussionen... Als Lehrer gibst und gibst Du - und momentan laugt es mich wie gesagt aus.

    Ein gutes Coaching kann da wirklich weiterhelfen. Vielleicht magst du auch erst mal ein Buch lesen? Ich kann die von Barbara Sher sehr empfehlen.
    Genauere Ideen zu einem Coaching? Barbara Sher - das sagt mir was. Bestimmte Empfehlungen?

    P.S. In welcher Region lebst du? Gern auch per PN, wenn dir das hier zu öffentlich ist.
    PN kommt!

    Ich muß los, bis später, danke euch!

    Tastenzauber
    Geändert von Tastenzauber (14.11.2014 um 11:02 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Puh, da sieht die Sache schon ziemlich düster aus.
    "Allgemeine Bürofitness" kannst du dir nicht mal eben im Selbststudium erwerben - es gibt genügend kaufmännisch fundiert ausgebildete Menschen, die einen Job suchen bzw. unter ihrer eigentlichen Qualifikation arbeiten.
    Außerdem siehst du deine Zukunft nicht in einem Bürojob, was immer du dir darunter vorstellst.

    Du könntest dir einen Jobpaten suchen, ein Beratungszentrum "Frau und Beruf - möglicherweise bekommst du da mehr Input, wenn du deine Kenntnisse, Talente und Neigungen klar formulierst. Dort bekommst du ggf. auch knallhart gesagt, wie es in der Realität mit deinen Kenntnissen ausschaut und den Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
    Irgendwas mit Deutsch und dann die alte Rechtschreibung benutzen wird nicht funktionieren.

  5. Inaktiver User

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Puh, da sieht die Sache schon ziemlich düster aus.
    "Allgemeine Bürofitness" kannst du dir nicht mal eben im Selbststudium erwerben - es gibt genügend kaufmännisch fundiert ausgebildete Menschen, die einen Job suchen bzw. unter ihrer eigentlichen Qualifikation arbeiten.
    Das ist sicher richtig, aber es gibt auch genügend Geisteswissenschaftler, die im Assistenzbereich arbeiten, voraus gesetzt natürlich, man beherrscht alle MS Office Programme, aber das ist ja keine Geheimwissenschaft.

    Meine Freundin hat - als Germanistin - auch so angefangen, und ist heute Communication Manager in einer größeren Firma, was sicher auf Akademiker Level ist.

  6. Inaktiver User

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist sicher richtig, aber es gibt auch genügend Geisteswissenschaftler, die im Assistenzbereich arbeiten, voraus gesetzt natürlich, man beherrscht alle MS Office Programme, aber das ist ja keine Geheimwissenschaft.
    Natürlich, ich habe Excel und Co. auch nie wirklich gelernt (also nie einen Kurs gemacht). Aber ich war nach Ende des Studiums durch diverse Ferienjobs und Praktika durchaus schon büro- und verwaltungstechnisch erfahren.

    Die TE hat bisher ausschließlich Lehrtätigkeiten gehabt, wenn ich es richtig verstanden habe. Das könnte den ein oder anderen Arbeitgeber vielleicht abschrecken.

  7. Inaktiver User

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Aber ... bei den von euch geschilderten Beispielen bestand grundsätzliches Interesse an einem, zunächst "nur" Bürojob.

  8. Inaktiver User

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber ... bei den von euch geschilderten Beispielen bestand grundsätzliches Interesse an einem, zunächst "nur" Bürojob.
    Naja, was heißt Interesse, ich hatte da nicht die große Auswahl. Mein erster Job war auch nicht wirklich anspruchsvoll.

  9. User Info Menu

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Hallo, da bin ich wieder!

    Ich versuche es mal mit einer gebündelten Antwort:

    Zunächst einmal danke für den Input! Den fand ich gerade insofern sehr hilfreich, daß ich eigentlich immer gesagt habe: Nie eine Angestelltentätigkeit! Und mir selbst eingeredet habe, daß das eh nicht geht, mir selbst all die Bedenken, die ihr hier formuliert, auch vorgesagt habe... Und nun sage ich: na gut, ich schaue doch mal - und höre nun von euch all meine Gegenargumente.

    Was mir auch noch stärker beim Schreiben und Denken klargeworden ist: sooo unzufrieden bin ich nicht prinzipiell mit meinem Beruf - also nicht so unzufrieden, daß ich dafür "irgend etwas im Büro" täte. Ich verdiene genug Geld zum Leben, habe verdammt viel Freiheiten... aber ich bin unzufrieden mit meinen Arbeitsbedingungen bzw. primär mit zu großen Teilen meiner Klientel. Allerdings kann ich die wahrscheinlich schneller und leichter ändern (also "schlechte" durch gute Schüler ersetzen, mal etwas plakativ gesagt, Projektarbeit, dies und das), als mir etwas komplett Neues aufzubauen.

    Ich sitze auch vormittags nicht faul rum, ich bin Musikerin, natürlich habe ich auch ein paar private Projekte, nur fehlt mir momentan allgemein der Elan... Vielleicht brauche ich auch einfach mal Urlaub. Habe ich über Weihnachten zum Glück.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn Du nur nachmittags arbeitest: Wie wäre es mit einem berufqualifizierenden Aufbaustudium oder einer anderen Ausbildung, die Du morgens machen könntest ? Z.B. was an der IHK ?
    Das könnte ich trotzdem tun - also entweder eine berufsqualifizierende Ausbildung verfolgen (wobei da eben immer noch die Frage wäre: was), oder für mich privat mein Leben spannender und erfüllter gestalten...

    Die Frage, die ich mir gerade stelle, ist: Vorausgesetzt, ich wäre deutlich zufriedener als Instrumentallehrerin (war ich auch phasenweise schon!) - würde mir das reichen? Wenn ich den Rest durch Hobbys/private Beschäftigungen fülle? Die mich intellektuell fordern? Noch ein paar Sprachen lernen oder so... Russisch vielleicht...
    Nein, aber im ernst: Das ist wirklich die Frage, auf die ich derzeit keine Antwort habe: reicht mir das für den Rest meines Lebens? Denn wenn ich etwas grundlegend ändern will: dann wohl besser jetzt als später!


    Zitat Zitat von vetinarii Beitrag anzeigen
    Hallo Tastenzauber!

    Für den Bereich Journalismus kann ich Deine Lage fundiert beurteilen - und muss mich leider scales anschließen: Das wird äußerst schwierig bis unmöglich, auch wenn es natürlich immer Riesenglücksfälle im Leben geben kann. Aber um einen Berufseinstieg konkurrieren da Bewerber, die ein paar Jahre jünger sind als Du, dafür aber schon viele Praktika und vor allem Erfahrung als freie Mitarbeiter vorzuweisen haben.

    Gerade im Journalismus hilft übrigens eine akademische Ausbildung im Bereich Germanistik leider nicht weiter. Journalistisches Schreiben ist ein (anspruchsvolles) Handwerk mit ganz eigenen Regeln und Techniken. Mit Germanistik hat das quasi nix zu tun, und um dieses Handwerk zu erlernen braucht es unter anderem viel Praxis - womit wir wieder beim Stichwort Praktika und freie Mitarbeit wären.

    Als einzige - sehr vage - Möglichkeit in diesem Bereich würde ich folgendes Szenario sehen: Du bewirbst Dich bei einer Tageszeitung als Praktikantin, indem Du Deine Lage genau so schilderst, wie sie ist, und mit Persönlichkeit und kompetentem Auftreten überzeugst. Schon das klappt wohl nur, wenn man an einen Chef gerät, der Quereinsteiger interessant findet und bereit ist, jemandem einfach mal eine Chance zu geben. Dann kniest Du Dich im Praktikum wie wild rein und hast außerdem großes Talent - und dann gibt's vielleicht die Chance auf mehr. Der Haken ist natürlich, dass Du dafür aufgrund Deiner jetzigen Arbeit gar nicht zur Verfügung stehst. Ließe sich da gar nichts machen? Auch nicht für - sagen wir - sechs Wochen?

    Ich hoffe, Dich nicht zu sehr zu deprimieren, und möchte Dir einfach nur helfen, den Wunsch nach beruflicher Veränderung gut überlegt umzusetzen. Ich drücke Dir die Daumen, dass Du etwas findest, das zu Dir passt und das Dich glücklich macht.
    Vielen Dank für die ausführliche Enschätzung!

    So ähnlich habe ich das bisher auch eingeschätzt, es entmutigt mich also nicht mehr, als ich es diesbezüglich eh schon war...

    Ja, mal 6 Wochen: das ginge in den Sommerferien. Aber das muß ich dann wirklich, wirklich wollen - und dafür müßte ich dann erst mal genau wissen, WAS ich will... Ansonsten im Jahr sehr schwierig: ich habe keine großen Reserven und kann nicht einfach mal 6 Wochen nicht unterrichten. Ich bin auch vertraglich gebunden - heißt auch: ich bekomme fixes Geld!


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Puh, da sieht die Sache schon ziemlich düster aus.
    "Allgemeine Bürofitness" kannst du dir nicht mal eben im Selbststudium erwerben - es gibt genügend kaufmännisch fundiert ausgebildete Menschen, die einen Job suchen bzw. unter ihrer eigentlichen Qualifikation arbeiten.
    Naja - MS Office & Co sind ja kein Hexenwerk. Aber ja, daß der Arbeitsmarkt überlaufen ist, ist mir schon bewußt... Mein Vorteil ist immerhin, daß ich keinen zeitlich-finanziellen Druck habe.

    Du könntest dir einen Jobpaten suchen, ein Beratungszentrum "Frau und Beruf - möglicherweise bekommst du da mehr Input, wenn du deine Kenntnisse, Talente und Neigungen klar formulierst. Dort bekommst du ggf. auch knallhart gesagt, wie es in der Realität mit deinen Kenntnissen ausschaut und den Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
    "Frau und Beruf" - was hat meine Suche damit zu tun, daß ich eine Frau bin? Nach Jobpaten google ich mal...

    Irgendwas mit Deutsch und dann die alte Rechtschreibung benutzen wird nicht funktionieren.
    Ich beherrsche auch die neue. Ich nutze sie nur privat nicht.

    ***

    Ich hoffe, ich bin soweit auf alles eingegangen. Danke noch mal!

    Tastenzauber

  10. Inaktiver User

    AW: Jobsuche aus der Selbständigkeit heraus

    Die Beratungsstellen "Frau und Beruf" unterstützen Frauen unter anderem bei Bewerbungen, weisen auf Fallstricke hin, die sich Frauen gern selbst basteln - indem sie sich und ihre Kenntnisse über- und/oder unterschätzen, zu hochfliegende oder zu geringe Gehaltsvorstellungen haben.
    Es sind mitunter Wirtschafts"seniorinnen" ehrenamtlich tätig, die aus der Praxis kommen und Neulingen oder Wiedereinsteigerinnen Hilfe anbieten.

Antworten
Seite 2 von 5 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •