Ich sehe das ähnlich wie frauclooney66. Man ist doch zusammen gekommen um über die Stelle zu sprechen, die der AG ausgeschrieben hat. Ich kann manchmal überhaupt nicht verstehen, was mit den Fragen eigentlich bezweckt wird. Was hilft es dem/der PersonalerIn, wenn er weiß, wie mein Arbeitstag bisher aussah? Und was soll die Frage: "Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?" Manchmal denke ich: "Wie können Sie sicher sein, dass es Ihre Firma in 5 Jahren noch gibt?" Nicht gehässig gemeint, aber wenn ich sehe, wie viele in meiner Jugend namenhafte Firmen inzwischen vom Markt verschwunden sind...
Ferner finde ich irritierend, wenn ich gefragt werde, ob ich mich noch anderweitig beworben habe. Erstens muss ich meinen Lebensunterhalt verdienen, brauche also eine Stelle. Heutzutage ist es sehr unklug, da nur auf eine Karte zu setzen. Zweitens ist eine Absage-so man eine bekommt- leichter zu ertragen, wenn man weiß, man hat noch ein Eisen im Feuer. Und wer bei der AfA gemeldet ist, der muss sich noch anderweitig bewerben, weil er/sie sonst Leistungskürzungen riskiert. Welchen Einfluss hat es auf die Entscheidung des/der Personalverantwortlichen, ob man sich auch anderswo bewirbt?
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Ergebnis 121 bis 124 von 124
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29.03.2014, 18:40
AW: Klassische Patzer im Bewerbungsgespräch?
Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann, wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss.
Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss.
Denn schießlich: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen.
( gefunden auf einer Postkarte )
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29.03.2014, 19:19Inaktiver User
AW: Klassische Patzer im Bewerbungsgespräch?
Es geht eher darum, wie man sich unter Stress verhält. Von daher sind deine NAtworten richtig prima.
Du hast nachgedacht, verschiedene Lösungswege strukturiert und arbeitest die parallel ab.
Hervorragend!
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29.03.2014, 19:49
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29.03.2014, 19:53Inaktiver User


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