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  1. Inaktiver User

    AW: Vermeidbare Fehler in der Bewerbung - aus Arbeitgebersicht

    Zitat Zitat von camefromhell Beitrag anzeigen
    Habe aber die allgemeine PDF-Verliebtheit auch noch nie wirklich verstanden. Allein schon wegen der endlosen entnervenden Anrufe mit dem immer gleichen Inhalt "Ich hab da eine PDF Datei und möchte das ins Word konvertiert haben" wo entweder ein Schutz oben ist den ich zwar knacken kann aber nicht darf und will oder der Text als Grafik ins PDF embedded ist und Kopieren daher unmöglich ist.
    Das ist ja der Sinn einer PDF, dass eben nicht jeder mal drin rumpfuschen kann. Sei es absichtlich oder unabsichtlich. Ich würde nie eine Bewerbung als .doc schicken, gerade nicht aus openoffice. Wenn das jemand mit office aufmacht, sieht es meistens nicht schön aus. Und es kann sich dann ja noch mal versehentlich was verschieben. Es gibt übrigens noch PDF24, damit habe ich gute Erfahrungen. Was regst du dich auf, du hast ja einen Job.

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    AW: Vermeidbare Fehler in der Bewerbung - aus Arbeitgebersicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das sind durchaus keine bedeutungslosen Details, denn z.B. landen Mails à la "Schnulli" bei uns im Spamordner - und da setzt sich keiner hin und guckt den durch, ob nicht doch was Sinnvolles dabei sein könnte.

    Alles andere: Jedem bleibt es unbenommen, sich über alle möglichen Regeln hinwegzusetzen. Die Konsequenz ist dann nun mal, dass es nichts wird mit dem Job.
    Ich kenne keinen Spamfilter der rein anhand einer unkonventionellen Absenderadresse filtert. Das ist eine Urban Legend. Die Programme oder Hardwareappliances haben dutzende, oft hunderte Kriterien anhand derer eine Mail bewertet wird und entschieden wird ob sie Spam ist oder nicht.

    Und den Spamordner ungesehen zu löschen wäre mir zu riskant. Ich setze eine der Top-Hardwareboxen für Mailsecurity ein und habe trotzdem 1-2% false positive. Und das sind nicht "nur" Bewerbungen.

    Aber trotzdem danke für den Thread, ich habe daraus gelernt dass ich, sollte ich mal einen Mitarbeiter einstellen müssen, niemals die Personalabteilung vorselektieren lassen werde sondern auf die Weiterleitung der Rohbewerbungen bestehen werde um selbst zu beurteilen.

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    AW: Vermeidbare Fehler in der Bewerbung - aus Arbeitgebersicht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist ja der Sinn einer PDF, dass eben nicht jeder mal drin rumpfuschen kann. Sei es absichtlich oder unabsichtlich. Ich würde nie eine Bewerbung als .doc schicken, gerade nicht aus openoffice. Wenn das jemand mit office aufmacht, sieht es meistens nicht schön aus. Und es kann sich dann ja noch mal versehentlich was verschieben. Es gibt übrigens noch PDF24, damit habe ich gute Erfahrungen. Was regst du dich auf, du hast ja einen Job.
    PDF24 verbreitet auch lästige Werbesoftware - konkret "Mobogenie" - bei der Installation stimmst du der Installation der Software zu. Screenshot by Lightshot

    Und wegen nicht drin rumpfuschen können: Eigentlich sollte man dafür ja die Kommentier-Funktion von Acrobat nutzen, praktisch kopieren sich die meisten User den Inhalt ins Word und kommentieren dort oder nerven die EDV wegen Schutz aufheben. :) Oder sie drucken das Dokument aus, kritzeln den Ausdruck voll, scannen es wieder und schicken es weiter. Die Hardcore-DAUs schmieren vorm Scannen noch Tippex auf ihre Kommentare drauf und versauen mit dem halbtrockenen Tippex den ADF.
    Geändert von camefromhell (08.01.2014 um 20:03 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Vermeidbare Fehler in der Bewerbung - aus Arbeitgebersicht

    Zitat Zitat von camefromhell Beitrag anzeigen
    PDF24 verbreitet auch lästige Werbesoftware - konkret "Mobogenie" - bei der Installation stimmst du der Installation der Software zu. Screenshot by Lightshot
    Offenbar war es möglich, das abzulehnen, ich habe das nicht mit installiert bekommen.
    Und wenn, fände ich es nicht schlimm, wenn ich kein Geld für Acrobat habe, bin ich ja froh, wenn ich meine PDFs je nach Arbeitgeberwunsch zusammenfassen kann.
    Aber du findest ja an allem was. Sei froh, dass du einen Job hast.

  5. Inaktiver User

    AW: Vermeidbare Fehler in der Bewerbung - aus Arbeitgebersicht

    Zitat Zitat von camefromhell Beitrag anzeigen
    Ich kenne keinen Spamfilter der rein anhand einer unkonventionellen Absenderadresse filtert. Das ist eine Urban Legend. Die Programme oder Hardwareappliances haben dutzende, oft hunderte Kriterien anhand derer eine Mail bewertet wird und entschieden wird ob sie Spam ist oder nicht.
    Jaja, du weißt alles besser, sehe ich schon.

    Aber was soll's? Du hast ja einen Job, sei doch froh. Wie ich schon sagte, muss sich ja niemand an die vom Anbieter vorgegebenen Konventionen halten. Ist ja ein freies Land.



  6. gesperrt

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    AW: Vermeidbare Fehler in der Bewerbung - aus Arbeitgebersicht

    Zitat Zitat von camefromhell Beitrag anzeigen
    Ja (wenn auch Office erst ab 2007), aber keinen Converter sondern nur für eigene Daten - sprich, ich kann zwar das Dokument als PDF exportieren das ich im Programm schreibe, aber keine Fremdformate wie z.b. Scans, Autocads oder andere.
    Sämtliche Scanner, die ich kenne, bieten automatisch pdf an.
    Allein schon wegen der endlosen entnervenden Anrufe mit dem immer gleichen Inhalt "Ich hab da eine PDF Datei und möchte das ins Word konvertiert haben" wo entweder ein Schutz oben ist den ich zwar knacken kann aber nicht darf und will oder der Text als Grafik ins PDF embedded ist und Kopieren daher unmöglich ist.
    EIN Vorteil an PDFs ist ja gerade, dass man die nicht so ohne weiteres verändern kann.
    Und eine Grafik kann man vielleicht nicht rauskopieren, aber in 5 Minuten immerhin ausschneiden.

  7. Inaktiver User

    AW: Vermeidbare Fehler in der Bewerbung - aus Arbeitgebersicht

    Ich fand den Strang eigentlich ganz interessant, BEVOR sich die Diskussion nur noch um Sinn und Unsinn von pdfs drehte.

  8. Moderation

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    AW: Vermeidbare Fehler in der Bewerbung - aus Arbeitgebersicht

    Bitte...
    ich lechze gerade nach diesen Tipps...

    Handwerker und an-, ungelernte Leute fürs Gewerbe - wie soll da der Lebenslauf (formal) aussehen?

    Danke!!

    Die meisten Ratgeber sind für Akademiker geschrieben (Profilseite etc...)
    aber.. was tun ide, die früher von Baustellen zu Baustelle gelaufen sind.
    Geändert von Charlotte03 (08.01.2014 um 22:13 Uhr) Grund: Ergänzung
    Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

    Moderatorin in "Schule, Uni, Studium und Ausbildung" "Gehören Kinder zu einem erfüllten Leben dazu?" Coronavirus und...Userin

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    AW: Vermeidbare Fehler in der Bewerbung - aus Arbeitgebersicht

    Schreiben, dass sie von baustelle zu baustelle gelaufen sind. Bleib authentisch.

  10. gesperrt

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    AW: Vermeidbare Fehler in der Bewerbung - aus Arbeitgebersicht

    Zitat Zitat von Charlotte03 Beitrag anzeigen
    Bitte...
    ich lechze gerade nach diesen Tipps...

    Handwerker und an-, ungelernte Leute fürs Gewerbe - wie soll da der Lebenslauf (formal) aussehen?
    wie bei allen: einfach, sachlich und übersichtlich.

    Gerne mit Aufzählung von bestimmten Techniken oder Maschinen, die man kennt und mit denen man arbeiten kann. Was oft gut zu wissen ist für den Arbeitgeber, und was viele weglassen: ob man Führerschein und Auto hat. Das ist sehr oft ein wesentliches Kriterium.

    gruss, barbara

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