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    324 Bewerbungen und der Frust wird immer größer

    Hallo,

    ich muss mal meinen Frust loswerden und gleichzeitig nach "Gleichgesinnten" oder "Tippgebern" ausschau halten.

    Ich bin Anfang vierzig, vor zwei Jahren verlor ich u.a. wegen der Wirtschaftskrise meinen gut bezahlten Job in einem internationalen Unternehmen. Bis dato war ich immer beschäftigt, habe zwei Auslandsaufenthalte und auch mal einen Abstecher in ein komplett anderes Berufsfeld gemacht. Als ich meine Kündigung erhielt fiel ich erstmal vom 20. Stockwerk knallhart auf den Boden und fühlte mich wie gelähmt, den Arbeitsrechtsstreit bzgl. Abfindung etc. hat mein Anwalt mehr oder weniger allein durchgezogen, weil ich mich fühlte, als würde ich zwei meter neben mir stehen. Dann kam der sprichwörtliche "Burnout", ich konnte nicht mehr abschalten, alle Gedanken kreisten nur noch um den Job, ich fühlte mich nutzlos, wertlos. Meine Familie, insbesondere mein Mann standen absolut zu mir und haben wir geholfen wo es nur ging, aber das änderte nichts an meinen Gedanken etc. Die Termine bei der Arbeitsagentur taten ihr übriges, plötzlich wirst du mit allen in einen Topf geschmissen..

    Nach langer Zeit hab ich gelernt, dass ich mich nicht über meinen Job zu definieren habe, das ich nicht deshalb geliebt werde, weil ich beruflich soviel erreicht habe und eine tolle Jobbezeichnung habe und unabkömmlich bin, sondern wegen meiner Persönlichkeit....

    In all dieser Entwicklungsphase habe ich natürlich fleißig Bewerbungen geschrieben, zum heutigen Tage sind es 324!!, davon hatte ich allerdings gerade mal 16 Vorstellungsgespräche und die Absagen nach den Gesprächen waren frustierender, als die ohne Gespräch. Im Gespräch wird einem zu verstehen gegeben, dass man genau diejenige ist die gesucht wird, man bringt genau die Qualifikationen mit, die benötigt werden, man hat keine Kinder und ist somit absolut flexibel, man ist in der engeren Wahl mit einer anderen Kandidatin und dann wird sich für die Andere entschieden. Meist wurde mir das telefonisch mitgeteilt und mir sogar die Gründe genannt - die Konkurrentin wäre jünger und billiger - ja verdammt noch mal, bin ich denn mit 40 schon zu alt für den Berufsmarkt??? Was ist denn mit meiner Berufserfahrung??

    Heute hatte ich auch mal wieder ein Gespräch, da hab ich mich vor vier Wochen beworben, gestern rief sie an und lud mich für heute ein, sie braucht so schnell wie möglich jemanden, sprich ab Freitag. Warum hat sie denn bitte schön vier Wochen gewartet? Egal ich bin hin, Gespräch war sehr nett, es wird eine Teilzeitkraft gesucht, die das komplette Büro (beinhaltet eine Baufirma und eine Firma für Boardinghäuser) schmeist, sie soll fit am Pc sein, Englisch verhandlungssicher beherrschen, eine schnelle Auffassungsgabe haben, flexibel sein, ein seriöses, kompetentes Auftreten haben etc. Ich weiß, dass ich überqualifiziert bin und dort nicht das verdienen werde, was ich früher bekommen habe, aber ich habe mich bewusst gegen eine Karriere entschieden und ziehe eine Teilzeitarbeit vor, aber verschenken will ich mich natürlich auch nicht. Ich suche mir keinen Job, weil mir daheim langweilig ist, sondern natürlich aus finanziellen Gründen.

    Im übrigen wird der anspruchsvolle Job mit 12,- € pro Stunde bezahlt und ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich weinen oder schreien soll. Eine Freundin verdient als Fachverkäufering 13,- €, eine andere ist in einem KKH als Hygienekraft beschäftigt und erhält dort 12,50 €.

    Bin ich weltfremd? Hat sich das ganze Gehaltsverhältnis so stark verändert? Bin ich womöglich doch noch zu versnopt oder zu arrogant für die Berufswelt?

    Wie sind Eure Erfahrungen?

    frustrierter Gruß
    von Tova
    Hohle Töpfe haben den lautesten Klang.

  2. Inaktiver User

    AW: 324 Bewerbungen und der Frust wird immer größer

    Zitat Zitat von Tova Beitrag anzeigen
    Meist wurde mir das telefonisch mitgeteilt und mir sogar die Gründe genannt - die Konkurrentin wäre jünger und billiger - ja verdammt noch mal, bin ich denn mit 40 schon zu alt für den Berufsmarkt??? Was ist denn mit meiner Berufserfahrung??

    Bin ich weltfremd? Hat sich das ganze Gehaltsverhältnis so stark verändert? Bin ich womöglich doch noch zu versnopt oder zu arrogant für die Berufswelt?
    Liebe Tova,
    Du bist nicht versnobt , aber möglicherweise noch nicht ganz in der Realität angekommen.

    Die Gehälter gehen derzeit drastisch nach unten, ja.

    Berufserfahrung ist fein und toll ..... Trotzdem oft nicht SOO relevant, daß sie ein deutlich höheres Gehalt für den AG rechtfertigt, jedenfalls, wenn er es sich aussuchen kann.

    Seien wir doch mal ehrlich: Für die meisten Jobs ist es relativ schnurz, ob man 5 Jahre oder 20 Jahre Erfahrung mitbringt.

    Von daher würde ich an Deiner Stelle in der Tat die Gehaltsansprüche deutlich runterschrauben, um konkurenzfähig zu sein.

    Ich drück' die Daumen,

    Lorelei

  3. Inaktiver User

    AW: 324 Bewerbungen und der Frust wird immer größer

    hallo Tova,
    erstmal
    und nicht unterkriegen lassen.
    In manchem habe ich mich wiedergefunden.


    Zitat Zitat von Tova Beitrag anzeigen
    Ich bin Anfang vierzig, vor zwei Jahren verlor ich u.a. wegen der Wirtschaftskrise meinen gut bezahlten Job in einem internationalen Unternehmen. Bis dato war ich immer beschäftigt, (...)
    und die Absagen nach den Gesprächen waren frustierender, als die ohne Gespräch. Im Gespräch wird einem zu verstehen gegeben, dass man genau diejenige ist die gesucht wird, man bringt genau die Qualifikationen mit, die benötigt werden, man hat keine Kinder und ist somit absolut flexibel, man ist in der engeren Wahl mit einer anderen Kandidatin und dann wird sich für die Andere entschieden. (...)

    aber ich habe mich bewusst gegen eine Karriere entschieden und ziehe eine Teilzeitarbeit vor, aber verschenken will ich mich natürlich auch nicht. Ich suche mir keinen Job, weil mir daheim langweilig ist, sondern natürlich aus finanziellen Gründen.

    Bin ich weltfremd? Hat sich das ganze Gehaltsverhältnis so stark verändert? Bin ich womöglich doch noch zu versnopt oder zu arrogant für die Berufswelt?

    Wie sind Eure Erfahrungen?
    Ich habe aus privaten Gründen - der Liebe wegen - gekündigt (war mit Umzug verbunden). Hatte vorher eine gute, interessante Assistenzposition in gr Verlagshaus.
    Ich habe mir keine Gedanken gemacht, was zu finden, denn
    - bin gut ausgebildet, habe Erfahrung
    - bin vernetzt
    Tja ... bei mir waren es ca 86 Bewerbungen auf Stellen, ca 20 initiativ, bzw über Vitamin B.
    Hut ab, dass du dich nicht unterkriegen lässt und das Dreifache geschrieben hast!
    Gespräche hatte ich 15.
    Ich bin oft verzweifelt (arbeite frei, aber das ersetzt keinen Job, ist zeitl/finanz. 1/4 Stelle).
    So, und jetzt hat es gerade geklappt!
    Auch TZ, als Sekretärin, anderer Bereich, erscheint anspruchsvoll, die Rahmenbedingungen stimmen.
    Gib nicht auf! Halt durch! Ich war mir auch fast sicher, dass es nichts mehr wird ...
    alles Gute,
    suzie

  4. User Info Menu

    AW: 324 Bewerbungen und der Frust wird immer größer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe Tova,
    Du bist nicht versnobt , aber möglicherweise noch nicht ganz in der Realität angekommen.

    Die Gehälter gehen derzeit drastisch nach unten, ja.

    Berufserfahrung ist fein und toll ..... Trotzdem oft nicht SOO relevant, daß sie ein deutlich höheres Gehalt für den AG rechtfertigt, jedenfalls, wenn er es sich aussuchen kann.

    Seien wir doch mal ehrlich: Für die meisten Jobs ist es relativ schnurz, ob man 5 Jahre oder 20 Jahre Erfahrung mitbringt.

    Von daher würde ich an Deiner Stelle in der Tat die Gehaltsansprüche deutlich runterschrauben, um konkurenzfähig zu sein.

    Ich drück' die Daumen,

    Lorelei
    Hallo Lorelei,
    das die Gehälter aufgrund des hohen Arbeitslosenangebotes natürlich stark gefallen sind, ist mir schon bewusst, genauso ist mir auch bewusst, dass ich das gleiche nicht mehr verdienen werde, wie ich schon verdient habe. Allerdings will ich ja auch nicht mehr so einen "extremen" Job, sondern habe auch da meine früheren Ansprüche reduziert.

    Auch meine Gehaltsansprüche habe ich über 50% runtergeschraubt.
    Wie weit soll ich denn noch runtergehen? Was verdient denn in der heutigen Zeit eine Bürokraft, eine Assistentin, Sekretärin in der Stunde?

    Danke und Gruß
    Tova
    Hohle Töpfe haben den lautesten Klang.

  5. Inaktiver User

    AW: 324 Bewerbungen und der Frust wird immer größer

    Zitat Zitat von Tova Beitrag anzeigen
    Auch meine Gehaltsansprüche habe ich über 50% runtergeschraubt.
    Das ist eine Menge.

    Wie weit soll ich denn noch runtergehen? Was verdient denn in der heutigen Zeit eine Bürokraft, eine Assistentin, Sekretärin in der Stunde?
    Ich glaube, das Problem in dem Bereich ist das Überangebot.

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    AW: 324 Bewerbungen und der Frust wird immer größer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    hallo Tova,
    erstmal
    und nicht unterkriegen lassen.
    In manchem habe ich mich wiedergefunden.




    Ich habe aus privaten Gründen - der Liebe wegen - gekündigt (war mit Umzug verbunden). Hatte vorher eine gute, interessante Assistenzposition in gr Verlagshaus.
    Ich habe mir keine Gedanken gemacht, was zu finden, denn
    - bin gut ausgebildet, habe Erfahrung
    - bin vernetzt
    Tja ... bei mir waren es ca 86 Bewerbungen auf Stellen, ca 20 initiativ, bzw über Vitamin B.
    Hut ab, dass du dich nicht unterkriegen lässt und das Dreifache geschrieben hast!
    Gespräche hatte ich 15.
    Ich bin oft verzweifelt (arbeite frei, aber das ersetzt keinen Job, ist zeitl/finanz. 1/4 Stelle).
    So, und jetzt hat es gerade geklappt!
    Auch TZ, als Sekretärin, anderer Bereich, erscheint anspruchsvoll, die Rahmenbedingungen stimmen.
    Gib nicht auf! Halt durch! Ich war mir auch fast sicher, dass es nichts mehr wird ...
    alles Gute,
    suzie
    Danke Suzie für die aufmunternden Worte

    Ich hatte mir vor zwei Jahren bzgl. eines neuen Jobs auch keine großen Gedanken gemacht, weil ich dachte ich bekomm ganz schnell wieder was. Hab in meiner Branche sehr gute Kontakte etc. gehabt.

    Hab zwischendurch dann auch mal befristete Stellen angenommen, aus komplett anderen Bereichen, aber einfach um natürlich was zu verdienen und von zuhause rauszukommen - immer natürlich auch mit der Hoffnung, es könnte sich dann was anderes daraus ergeben.

    Es gibt Tage, da macht mir das alles nicht soviel aus, aber in den letzten acht Tagen hatte ich vier Gespräche und jeder behauptete ich wäre in der engeren Wahl und der ideale Kandidat. Die einen haben mich einen Tag vor meinem 40. angerufen, um mir mitzuteilen, dass sie lieber ne jüngere nehmen, mir könnte die Tätigkeit ja zu langweilig werden. Die zweite Absage kam dann, nachdem ich mir erlaubt habe, darauf hinzuzweisen, dass ich nur einen Tag unentgeltlich Probearbeiten würde, da ich am zweiten nicht könnte (Vorstellungsgespräch).

    Es ist nicht einfach, dabei will ich nur nen Job, der ein bißchen Spaß macht und ich nicht das Gefühl habe, ich müsste dem AG mtl. 500,- € dafür zahlen, dass ich bei ihm arbeiten darf.

    Dir gratuliere ich sehr herzlich zu Deinem neuen Job und wünsche Dir, dass alles so läuft wie Du Dir das vorstellst.

    Gruß Tova
    Hohle Töpfe haben den lautesten Klang.

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    AW: 324 Bewerbungen und der Frust wird immer größer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich glaube, das Problem in dem Bereich ist das Überangebot.
    mein Eindruck:
    wenn junge Leute ... vor allem DAmen ...verfügbar sind werden die bevorzugt; die sind noch formbar, stellen kaum Ansprüche, bringen Idealismus mit usw...;
    der erste Job, das ist schon was....da strengt man sich wahnsinnig an usw...;
    billiger u. besonders hübsch anzusehen sind sie nach GÄNGIGEM GESCHMACK auch...(nicht unbedingt nach meinem...)

    ich frag mich...wie lang dauerts noch bis man den Rückgang der jungen ARbeitskräfte (durch die geburtenschwachen Jahrgänge) spürt?? (im Sinne von mehr Stellen-Angebot als Nachfrage).

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    AW: 324 Bewerbungen und der Frust wird immer größer

    Zitat Zitat von schloss_die-zweite Beitrag anzeigen
    mein Eindruck:
    wenn junge Leute ... vor allem DAmen ...verfügbar sind werden die bevorzugt; die sind noch formbar, stellen kaum Ansprüche, bringen Idealismus mit usw...;
    der erste Job, das ist schon was....da strengt man sich wahnsinnig an usw...;
    billiger u. besonders hübsch anzusehen sind sie nach GÄNGIGEM GESCHMACK auch...(nicht unbedingt nach meinem...)

    ich frag mich...wie lang dauerts noch bis man den Rückgang der jungen ARbeitskräfte (durch die geburtenschwachen Jahrgänge) spürt?? (im Sinne von mehr Angebot als Nachfrage).
    den Eindruck habe ich in den letzten Monaten auch vermehrt gewonnen.

    Das fängt schon damit an, das mir meist eine wesentlich jüngere Frau als Ansprechpartnerin gegenüber saß, wo ich sehr aufpassen musste, dass ich das Gespräch nicht führe oder ich völlig perplex war, das Vorstellungsgespräche nicht wie ich sie kenne geführt werden, sonden die Dame alles von nem Zettel ablaß und einen auf besonders locker und lustig machte.
    Gerade wenn es darum ging, das ein Job zu vergeben war, wo ich sozusagend für sie zuarbeiten sollte, hatte ich oft auch das Gefühl, da hab ich keine Chance, weil sie Angst vor meiner Qualifikation und vielleicht sogar um ihren Job hatte.

    Die anderen Fällen sind dann ganz klar die, wo der Chef keine Frau gebrauchen kann, die sich traut ihren Mund aufzumachen (siehe unentgeltliche Probearbeit), die fest im Leben steht und sich eben nicht mehr so leicht formen lässt.

    Was ich mittlerweile auch schon feststellen konnte, dass die Jobs ein paar Monate später wieder auf dem Markt sind.
    Hohle Töpfe haben den lautesten Klang.

  9. Inaktiver User

    AW: 324 Bewerbungen und der Frust wird immer größer

    Zitat Zitat von Tova Beitrag anzeigen
    Es gibt Tage, da macht mir das alles nicht soviel aus, aber in den letzten acht Tagen hatte ich vier Gespräche und jeder behauptete ich wäre in der engeren Wahl und der ideale Kandidat. Die einen haben mich einen Tag vor meinem 40. angerufen, um mir mitzuteilen, dass sie lieber ne jüngere nehmen, mir könnte die Tätigkeit ja zu langweilig werden.

    Dir gratuliere ich sehr herzlich zu Deinem neuen Job und wünsche Dir, dass alles so läuft wie Du Dir das vorstellst.

    Gruß Tova
    danke, Tova.
    4 Gespräche in 8 Tagen ist an sich doch schon mal super. Dass sie offen sagen, sie hätten gerne jemand jüngeres ... Hm ...
    Aber wenn ich das richtig verstanden habe, hast du doch jetzt was Neues, oder?
    Es ist nicht das, was du willst, aber es ist eine Beschäftigung.

    suzie

  10. User Info Menu

    AW: 324 Bewerbungen und der Frust wird immer größer

    Wir haben gerade meinen Job - weil ich anderthalb Jahre Auszeit für weitere Ausbildung nehme - neu vergeben. Ich war diejenige die die short list zusammenstellte und ich saß auch mit vollem Stimmrecht im Recruitment Board bei den Interviews. Wir hatten zwei ziemlich junge Damen (so um die 28), zwei ältere Herren (beide um die fünfzig) und eine Dame 'im Mittelfeld', die klare Favoritin war aber leider vor unseren Interviews eine andere Stelle angeboten bekam und zugesgat hat.

    Ich, wie auch alle anderen Teilnehmer der Runde, hatten von den CV, der Qualifikation und Erfahrung her am ehesten dann einen der Herren im Kopf. Tatsächlich (und einstimmig) haben wir uns dann aber für eine der Damen entschieden. Ich habe noch meinen Vorgesetzen im Ohr, der sagte direkt vor dem Inteview mit ihr 'She's a baby!'. Aber das 'Baby' war klasse im Gespräch. Beantwortete die Fragen genau auf den Punkt, lebhaft, kreativ, fragte auch mal was nach. Einfach ganz genau das, was wir (ich!! ) haben wollte.

    Es muss nicht am Alter liegen, und Jungsein kann auch ein Nachteil sein (ich musste ziemlich darum kämpfen, die zwei Damen auf de Short list zu kriegen, weil sie so jung waren!). Vielleicht bist du mittlerweile ein bisschen zu sehr in eienr 'Irgendeinen Job'-Stimmung? Die Frau die wir genommen haben brachte einfach rüber, dass sie DIESEN job wollte und sie konnte begründen warum sie genau diesen Job wollte und gut darin sein würde. Sie war da sehr authentisch.

    Alles Gute!
    meine Gross- und Kleinschreibung wechselt, weil mein Arm gebrochen ist und ich mit einer Hand tippe ...

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