Das Pfeifen im Walde!Zitat von Inaktiver User
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25.11.2007, 20:55
AW: Gehaltsvergleich: wieviel verdient ihr in euerm Job?
"Die ist mit mir her gekommen!"
...
"Was rede ich denn da für'n Blödsinn!"
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26.11.2007, 14:13Inaktiver User
AW: Gehaltsvergleich: wieviel verdient ihr in euerm Job?
Manche hören´s pfeifen wo gar nichts gepfiffen wird.
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26.11.2007, 15:06
AW: Gehaltsvergleich: wieviel verdient ihr in euerm Job?
Bloß weil du die Stimmen nicht hörst,
heißt es nicht, dass sie nicht auch hinter dir her sind
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26.11.2007, 15:54Inaktiver User
AW: Gehaltsvergleich: wieviel verdient ihr in euerm Job?
Ich weiß gar nicht, warum gerade wir in Deutschland immer so ein Gesch... um das Gehalt machen. Und der Verfolgungswahn diesbezüglich scheint zuzunehmen.
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26.11.2007, 21:47
AW: Gehaltsvergleich: wieviel verdient ihr in euerm Job?
Hallo Oma_Berta,
Zitat von Oma_Berta
ich kann mir vorstellen, dass z.B. Arzt oder Krankenschwester eher auf Berufung beruht.
Mir ist das Geld schon wichtig, denn wenn ich zu wenig Gehalt bekomme fühle ich mich nicht geschätzt und bin automatisch dadurch mit dem Job unzufrieden. Geld ist nicht alles, aber alles ist nicht ohne ausreichend Geld :-)
in meiner letzten Tätigkeit als Management Assistentin im Bereich Maschinenbau verdiente ich 3000€ Brutto im Monat.
Ich mache gerade ein weiterführendes Studium (zweites Studium) in Vollzeit und werde im Frühjahr fertig sein, danach bekomme ich wahrscheinlich zwischen 4000 und 4700€ im Monat Brutto.
Ich wohne im Süden. Bin 29 und hoffe bald wieder Geld verdienen zu können. Geld ist Unabhängigkeit für mich, deshalb ist es mir auch wichtig. Ich finde es erschreckend, dass Frauen bei gleicher Qualifikation als Männer wesentlich weniger verdienen und hoffe, dass es mir so nicht passieren wird.
liebe grüße
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27.11.2007, 20:00
AW: Gehaltsvergleich: wieviel verdient ihr in euerm Job?
WIEVIEL ??? eindeutig „ZU WENIG“
Meine Meinung ist, dass sich "ehrliche" ARBEIT irgendwann nicht mehr lohnen wird. Haben ja schon einige erkannt. Gehöre ich immer noch zu den NAIVEN, die meinen, mit einem Job, der meistens sogar noch Spaß macht, sollte es ihnen doch irgendwie finanziell besser gehen?
Ich kann mit Euren Rechnungen nicht so viel anfangen. Ja ist DAS, was übrig bleibt nicht viel wichtiger? Einem Single-Haushalt geht’s da wesentlich „schlechter“ – Eine/r muss all die festen Unkosten allein tragen. Jemand der bei den Eltern oder in einer bereits abgezahlten oder geerbten Eigentumswohnung wohnt, hat ja wohl auch andere Unkosten.
Z. B. bleiben einem s. g. Key-Account-Manager (Vertreter) mit zur Verfügung gestellten Firmenwagen die Kosten für ein eigenes Auto erspart. Das sind dann so locker ca. 200 Euro zzgl. Tankfüllung im Monat, vom Anschaffungspreis ganz zu schweigen. Der braucht auch kaum eigene Telefonkosten einzukalkulieren – noch mal so ca. 100 p.m. (internet, telefon). Für eine normal ausgestattete 2-3 Zi.-Wohnung mit etwas Raum in einer deutschen Großstadt muss man mindestens um die 600-800 Euro hinblättern.
Und versichern muss man sich auch noch, warm sollte die auch noch sein, Strom braucht man ja auch noch, etc. p.p. Meine festen Ausgaben steigen nach der Euroumstellung einfach unaufhörlich und manchmal habe ich das Gefühl, ALLE wollen einfach nur mein BESTES – mein Geld.
Ist es also nicht viel wichtiger, was nach Einnahmen und Ausgaben monatlich übrig bleibt? Wo ist da eigentlich die Grenze? Alle Preise steigen stetig, (klar, eine kleine Ausnahme: die Elektronikpreise fallen, aber wie oft kaufe ich mir schon einen neuen Fernseher oder einen neuen DVD-Player ???), nur der Verdienst für Arbeitsleistung steigt nicht wirklich – oder?
Meiner Meinung nach ist es höchste Zeit, dass sich die "kleinen" Arbeitnehmer endlich wehren. Die hohen Einkünfte von Aufsichtsräten und sonstigen s. g. Spitzen-Führungskräften, ganz zu schweigen von den Politikern, die ständig ihre Diäten anpassen, zeigen ja, dass es möglich wäre, nur bleibt für den „Kleinen“, der die eigentliche Arbeit macht da echt nicht mehr übrig, wenn er/sie nicht endlich mehr Forderungen stellt und aufbegehrt.
Mir gehts genauso. Ich finde wirklich, Arbeit sollte sich langsam wieder "lohnen". Was hilft es mir, wenn ich zehn Stunden, fünf Tage die Woche täglich unterwegs bin, meine Zeit und Leistung "verkaufe" und am Schluß bleibt doch nichts übrig?
Zitat von Irish_girl78
Und genau das nervt mich schon länger, dass Männer teilweise immer noch mehr verdienen als Frauen, trotz gleicher Ausbildung und vor allem Leistung.
So, relativ frustrierte Grüße von einer, die meint, dass sie wirklich mehr verdient hätte.
OT: Übrigens ist mir meine IP und deren Nachverfolgung relativ SCHNUPPE. Es gibt wesentlich wichtigere Dinge für mich und durch solche geschürten Ängste kann vom Wesentlichen sehr schnell und sowieso abgelenkt werden - meine Meinung !
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27.11.2007, 23:41
AW: Gehaltsvergleich: wieviel verdient ihr in euerm Job?
Aber es gibt ja zum Glück noch soooo viele Alternativen
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29.11.2007, 11:35
AW: Gehaltsvergleich: wieviel verdient ihr in euerm Job?
Immer wieder das alte Märchen!
Zitat von Irish_girl78
Wenn Du mit der Wahrheit leben kannst, lies mal hier:
http://manndat.abplesk01.de/index.php?id=43Geändert von Adonis (29.11.2007 um 11:39 Uhr)
"Die ist mit mir her gekommen!"
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"Was rede ich denn da für'n Blödsinn!"
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29.11.2007, 21:04Inaktiver User
AW: Gehaltsvergleich: wieviel verdient ihr in euerm Job?
Und was für eine glaubwürdige Quelle!
Grüße, Cariad
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02.12.2007, 20:41
AW: Gehaltsvergleich: wieviel verdient ihr in euerm Job?
Ja wie glaubwürdig sind solche QUELLEN denn schon? Manchmal können sie einfach nur zum Nachdenken anregen, so wie auch dieser Artikel
Tja, Männer haben es einfach wohl immer noch besser drauf, sich dies bezüglich best möglichst zu verkaufen !
Hier EIN AUSZUG, so treffend dieser Artikel
Männer wollen gesehen werden - samt Dienstwagen und Nadelstreifen
Die Wissenschaftlerinnen haben nicht verstanden, dass es beim Karrieremachen auf Leistung nur bedingt ankommt. Da gilt vielmehr Regel Nummer eins: Etwas machen ist wichtig; wichtiger ist, wie man es - und sich - präsentiert. Und daraus folgt Regel Nummer zwei: Etwas zu präsentieren ist wichtig; wichtiger ist, wem man es präsentiert. Und da lässt sich in acht Stunden einiges schaffen.
Das ist eben der kleine Unterschied. Zwischen denen, die viel leisten, und denen, die Karriere machen.
Ja, manche Männer ticken sooo einfach, da kann Frau auch in dieser Hinsicht jede Menge von solchen lernen, wenn sie das nur wirklich will


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