Antworten
Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 13 von 13
  1. Inaktiver User

    AW: Wieviel Feedback geben nach Bewerbungsgespräch?

    Zitat Zitat von Binnenalster
    Einem Bewerber zu sagen er solle sich doch lieber um einen anderen Werdegang bemühen, ist definitiv kein Feedback und gehört nicht zum Aussagenpaket einer Ablehnung.
    So ist es !!

    @Margareta,
    auch wenn Du es vielleicht gut meinst .... Deine Idee ist übergriffig und absolut nicht angebracht, es steht Dir nicht zu, einem Dir völlig unbekanntem Menschen Empfehlungen für seinen weiteren Werdegang zu geben.

    Und: Deine Firma/ Dein Institut ist nicht der Nabel der Welt !
    Wer Euch mißfällt, kann woanders durchaus gute Karten haben.

  2. User Info Menu

    AW: Wieviel Feedback geben nach Bewerbungsgespräch?

    Übertreibt ihr nicht ein bischen? Es geht um einen STUDENTEN, der einen Nebenjob sucht. Er wird wohl kaum mit einem Anwalt anrücken, nur weil er einen Nebenjob nicht bekommen hat.

    An den Unis gibt es massig Studenten, die in die Leere studieren (weil zu lang, komische Fächerkombination, realitätsferne Themen in Magister und Diplomarbeiten, zu schlechte Noten) und keine Ahnung haben, worauf es im Berufsleben ankommen könnte.

    Warum soll man einem Studenten nicht einen Tipp geben dürfen? Schliesslich ist die Threadstellerin da wo er hin will und man kann ihr nicht absprechen, dass sie nicht weiß, worauf es ankommt. Ich setze voraus, dass die Threadstellerin kein Trampel ist, und die Anregungen nett formuliert, ohne dass der Student heulend zusammenbricht. Ausserdem merkt man doch im Gespräch, ob der Student überhaupt was darüber hören will.

  3. Inaktiver User

    AW: Wieviel Feedback geben nach Bewerbungsgespräch?

    Zitat Zitat von Reffre
    An den Unis gibt es massig Studenten, die in die Leere studieren (weil zu lang, komische Fächerkombination, realitätsferne Themen in Magister und Diplomarbeiten, zu schlechte Noten) und keine Ahnung haben, worauf es im Berufsleben ankommen könnte.
    Ja, gibt es.

    Trotzdem sind das volljährige, erwachsene Menschen, die selber wissen müssen, was sie tun wollen. Und die sich entwickeln und sich dort Rat holen, wo sie es für richtig befinden.

    Wie würdest Du es denn finden, wenn ein wildfremder Mensch unaufgefordert auf Dich zukommt und Dir mitteilt, daß Dein Auftreten und das, was Du beruflich machen willst, daneben ist und Du besser Richtung Tätigkeit X gehst ?! Ich finde das extrem übergriffig.
    Auch wenn man "nur" Student ist, hat man ein Recht darauf, ernst genommen zu werden.

Antworten
Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •