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    AW: *sperre* auf arbeit zu gehen

    Zitat Zitat von czepoks Beitrag anzeigen
    Morgen ist Montag:-( und ich muss auf arbeit:-(
    Ich hab aber eine innere sperre hinzugehen. Fühle mich ganz unwohl und würde am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen. Aber ich muss doch hin!
    Vielleicht könnt ihr mir helfen? Wie kann ich mich motivieren?
    Ist es der falsche Job? Der falsche Arbeitgeber? Die falschen Kollegen?
    Soll ich den Job einfach kündigen?
    Ich würde sagen, du hast einfach keine Lust. Aber: Man muss nicht zu allem im Leben Lust haben, manche Dinge sind einfach unumgänglich.
    Klar kannst du den Job kündigen, dann lebst du auf Dauer halt von Hartz 4 - wenn du dazu Lust hast, ist das der richtige Weg. (*Achtung, Ironie*)
    Deine Schritte müssen nicht groß sein, sie müssen dich nur in die richtige Richtung führen. (Agent Simmons)

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    AW: *sperre* auf arbeit zu gehen

    Ich hatte diese Unlust in Jobs, von denen ich überfordert war oder mich überfordert fühlte, obwohl der Chef zufrieden war - wenn ich immer Angst hatte, dass jetzt mal irgendwer merkt, dass ich das doch nicht gut kann. Oder dass ich den ganzen Tag nur den Bildschirm anstarre, weil ich einfach nicht hinbekomme, was ich da machen muss.

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    AW: *sperre* auf arbeit zu gehen

    Zitat Zitat von Tigerente Beitrag anzeigen
    wenn ich immer Angst hatte, dass jetzt mal irgendwer merkt, dass ich das doch nicht gut kann.
    Das ist allerdings (habe ich mal gelesen) eine typisch weibliche Angst, Männer sind da viel "merkbefreiter"
    Wenn man das öfter bei sich bemerkt, kann es helfen, da mal genauer hinzusehen, weil das oft gar nicht an tatsächlicher Inkompetenz liegt.
    Deine Schritte müssen nicht groß sein, sie müssen dich nur in die richtige Richtung führen. (Agent Simmons)

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    AW: *sperre* auf arbeit zu gehen

    Zitat Zitat von kangastus Beitrag anzeigen
    Das ist allerdings (habe ich mal gelesen) eine typisch weibliche Angst, Männer sind da viel "merkbefreiter"
    Wenn man das öfter bei sich bemerkt, kann es helfen, da mal genauer hinzusehen, weil das oft gar nicht an tatsächlicher Inkompetenz liegt.
    Ehrlich gesagt waren es bei mir immer Jobs, bei denen ich auf dem Papier bestimmte Qualifikationen vortäuschen konnte, die ich aber tatsächlich nicht in dem Maße hatte, in dem ich sie gebraucht hätte. Irgendwie durchwursteln ging schon, aber es war da dann wirklich nicht diese typisch weibliche Angst, es gab schon konkrete Anhaltspunkte, dass ich wirklich überfordert war - bin halt so echt männlich reingegangen in den Job mit "ach, das bekomme ich schon hin" oder "so hoch wird der Anspruch an meine Programmierkenntnisse nicht sein" oder so ("natürlich kann ich objektorientiert programmieren" obwohl mein C++ in Wirklichkeit C war).

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    AW: *sperre* auf arbeit zu gehen



    Ich glaube, das ist bei der TE aber nicht wirklich das Problem, sondern entweder Depressionen oder schlicht Faulheit.
    Deine Schritte müssen nicht groß sein, sie müssen dich nur in die richtige Richtung führen. (Agent Simmons)

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    AW: *sperre* auf arbeit zu gehen

    Das Problem liegt hier in einer Suchtproblematik. Angst vor Versagen ist es sicher nicht, wenn man bereitwillig bedröhnt vor dem Arbeitsrechner einpennt.

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    AW: *sperre* auf arbeit zu gehen

    Ah, okay, die anderen Stränge kannte ich nicht.

  8. Inaktiver User

    AW: *sperre* auf arbeit zu gehen

    Zitat Zitat von kangastus Beitrag anzeigen
    Das ist allerdings (habe ich mal gelesen) eine typisch weibliche Angst, Männer sind da viel "merkbefreiter"
    Wenn man das öfter bei sich bemerkt, kann es helfen, da mal genauer hinzusehen, weil das oft gar nicht an tatsächlicher Inkompetenz liegt.
    Ehrlich gesagt, das finde ich sehr nett gesagt und bestimmt ist es wahr - und ich gebe Dir jetzt ein dickes Bussel, egal ob Du willst oder nicht

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    AW: *sperre* auf arbeit zu gehen

    Deine Schritte müssen nicht groß sein, sie müssen dich nur in die richtige Richtung führen. (Agent Simmons)

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    AW: *sperre* auf arbeit zu gehen

    Den Start in die Woche kannst du dir erleichtern, indem du ihn gut vorbereitest. Also nicht am Sonntag dem Schlendrian nachgehst bis Schlafenszeit ist. Sondern am Sonntagabend: Spülmaschine ausräumen, damit Platz fürs Frühstücksgeschirr ist. Über die Mittagsbrotzeit fürs Büro nachdenken und alles, was sich vorbereiten lässt, vorbereiten (das geht mit Nudelsalat oder Suppe zum Aufwärmen, soll es Salat geben, leg die benögten Gemüseteile schon mal zurecht, mix die Soße in einem kleinen Schraubglas, stell alle nötigen Behältnisse bereit), bereite alles fürs Frühstück vor - Teekanne, Teedose, Tasse, Schachtel mit dem Müsli bereitstellen. Kleidung zurechtlegen - ist wichtig dann, wenn man wie ich dazu neigt, Socken oder Unterhosen gerne mal im Wäschekorb liegen zu lassen und täglich einfach dort rauszukramen). Alle Unterlagen, Geldbeutel, Handy usw. schon mal in die Arbeitstasche packen.
    Damit sparst du dir am nächsten Morgen viele lästige und zeitraubende Handgriffe.

    Und für den Abend nimmst du dir was Nettes vor: Lieblingsessen, Leseabend, schöner Film...

    Du wirst sehen, das erleichtert den Montag.

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