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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    Ich habe leider keine Ausbildung im sozialen Bereich. Und bei uns kriegt man diese Stellen nur mit der entsprechenden Ausbildung. (Sozialpädagogik, etc.)
    Und dabei hilft dann das Beratungsgespräch.
    Für immer ab jetzt!
    "Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein.
    Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist dann ist
    wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am Allerschönsten ist,
    da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment." ♫



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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    Ich habe leider keine Ausbildung im sozialen Bereich. Und bei uns kriegt man diese Stellen nur mit der entsprechenden Ausbildung. (Sozialpädagogik, etc.)
    Welche Ausbildung und welche Qualifikationen HAST Du denn?
    ÖD ist ja ein weiter Begriff (und ich gebe zu, mir da auch irgendwie nichts "widerliches" vorstellen zu können).
    .

    "Mein PC schreibt nur noch Großbuchstaben..." "Haben Sie die Feststelltaste gedrückt?""Nein, das hab ich ganz allein gemerkt.... !"

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen

    In der Privatwirtschaft verdiene ich für eine ähnlich gelagerte Stelle wie die meine gerade mal ein bisschen über die Hälfte von dem, was ich jetzt habe. Und DAS kann ich mir auch bei allen Einschränkungen definitiv nicht leisten.
    Hingegen mit 80% des jetzigen Gehalts könntest du klarkommen? Überleg dir das.
    Okay, Altlasten haben natürlich ein gewisses Gewicht und schränken die jetzige finanzielle Flexibilität ein.

    Aber niemand sagt, dass du auf immer und ewig das Pensum auf 80% reduzieren musst. Du kannst das auch vorübergehend tun.
    Oder sogar auf 60% reduzieren und dafür zusätzlich 1-2 Tage einen Nebenjob machen, ev. auf Stundenlohnbasis, in einem völlig anderen Bereich, auch aushilfsmässig im sozialen Bereich. Und auf diese Weise, via die praktische Tätigkeit, in diesen Bereich reinrutschen. Manchmal ist es nämlich möglich, fehlende formale Ausbildungsabschlüsse mit ausgewiesener praktischer Erfahrung im CV zu kompensieren, vor allem, wenn in einem Bereich massiver Arbeitskräftemangel besteht.

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    Ich habe leider keine Ausbildung im sozialen Bereich. Und bei uns kriegt man diese Stellen nur mit der entsprechenden Ausbildung. (Sozialpädagogik, etc.)
    Ich frage auch, welche Qualifikation du hast. Ohne spezielle Qualifikation wird es schwer werden, einen auch nur einigermaßen gut bezahlten Job zu finden, wenn du fachfremd bist. Gibt es denn andere Bereiche, wo du das tun könntest was du jetzt tust und gut kannst?
    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    Und eben mit meinem Vorgesetzten, vielleicht kann der ja irgendwo den Hebel ansetzen. Wäre ja eine Win-Win-Situation, also für ihn und für mich.
    Ja, gute Idee, siehe auch weiter unten.
    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    Natürlich hat das Thema auch was "Gutes". Wenn man so sagen will, braucht es das Thema einfach in einer Welt wie dieser. Ich verstehe nur nicht, warum man den Leuten unbedingt beweisen will, dass das ein gutes Thema ist. Warum nicht einfach ein paar clevere Köpfe an diesem Thema arbeiten können, um es vorwärts zu bringen, sondern immer versucht, die Leute dafür zu interessieren.
    Musst du das denn unbedingt verstehen, um einen gut bezahlten Job machen zu können, wenn das Thema in einer Wekt wie dieser sogar gebraucht wird? Oft ist es doch so, dass man die breite Masse auch für ein Thema interessieren muss, wenn was vorwärts gehen soll, aus verschiedenen Gründen. Am Klimawandel beispielsweise wird viel mehr geforscht, seitdem das Thema mehr und mehr generelle Aufmerksamkeit bekommt.

    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    Ich glaube ja, das ist etwas, was sich durch mein ganzes Leben zieht. Ich hoffe immer, dass "etwas" (von dem ich keine Ahung habe, was es sein könnte) passiert, das meine Situation zum Positiven verändert.
    Das ist ja auch so, solange man ein Kind ist. Das bist du aber nicht mehr, als Erwachsene ist man für sich selbst verantwortlich und ich denke, das ist es, was du nicht einsehen möchtest (nicht böse gemeint). Jeder, der dir ab dem Zeitpunkt hilft, an dem du erwachsen bist, tut das nicht uneigennützig, sondern weil er selbst was davon hat.

    Und nein, ich will damit nicht kokettieren, es ist leider traurige Tatsache. Und einem Menschen, der sich nicht aus eigener Kraft aufraffen kann, zu sagen, es solle sich mal zusammenreißen und seinen A*** bewegen, ist leider nicht hilfreich, denn wenn es so einfach wäre, würden alle Menschen immer nur das Beste aus ihrem Leben machen. Manche Menschen schaffen es aber aus eigenem Antrieb nicht.
    Natürlich bekommst du keinen neuen Job davon, dass dir die Leute aufzeigen, dass du selbst dein Leben in die Hand nehmen musst. Aber du merkst es ja selbst: vom jammern alleine ändert sich die Situation auch nicht.
    Bin gerade beim Kochen.
    Im Rezept steht: „Gemüse putzen und würfeln.“
    Hab jetzt Gemüse geputzt und eine 4 gewürfelt.
    Und jetzt?

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Wenn man getragen werden will, muss man wenigstens die Arme ausstrecken... Hände in den Taschen lassen, weil sie sonst kalt werden könnten, geht halt nicht.
    .

    "Mein PC schreibt nur noch Großbuchstaben..." "Haben Sie die Feststelltaste gedrückt?""Nein, das hab ich ganz allein gemerkt.... !"

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Andratuttobene, schreib doch mal auf, was du in einer idealen Welt - frei von allen Einschränkungen - am liebsten tun würdest. Und dann zerlege das mal in Bestandteile. Beipiel: Du träumst davon, Ballerina zu sein - willst du auf einer Bühne stehen und Beifall kriegen (und ginge das auch, wenn du singst/spielst/jonglierst...) oder willst du dich zu Musik bewegen (ginge das auch mit rhythmischer Gymnastik oder Tango), willst du damit andere Menschen beglücken (womit sonst außer Tanzen könntest du das) oder Kunstwerke schaffen (geht auch eine andere Kunst)...

    Auf die Weise kommst du vielleicht einer Lösung näher. Dann weißt du nämlich genauer, was dir wichtig ist, worauf du großen Wert legst und was du als Begleitumstände in Kauf nimmst, wenn dafür das andere stimmt. So vorbereitet kannst du mit klareren Vorstellungen in das Gespräch mit deinem Chef gehen. Eventuell kann es auch sinnvoll sein, sich auf dieses Gespräch mit einem Coach vorzubereiten.

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Ich frage auch, welche Qualifikation du hast. Ohne spezielle Qualifikation wird es schwer werden, einen auch nur einigermaßen gut bezahlten Job zu finden, wenn du fachfremd bist. Gibt es denn andere Bereiche, wo du das tun könntest was du jetzt tust und gut kannst?
    Eben, das ist ja das Dilemma.
    Ich hab Abitur und danach Politik studiert - ohne Abschluss, weil ich neben dem Studium begonnen habe, für eine Partei zu arbeiten. Diese Arbeit hat mich mehr und mehr vereinnahmt, sodass ich das Studium schleifen hab lassen. Und wenn ich ehrlich bin, hab ich damals schon gemerkt, dass Politik für mich nix is. Zu viel blabla, zu viel Unehrlichkeit, zu wenig Greifbares.
    Nun ja, auch Fakt ist, dass ich dann zum ÖD gekommen bin. Keine zusatzasubildung, keinen Schwerpunkt. Nur Abi, ein abgebrochenes Studium und ein bisschen PR-Erfahrung durch meine vergangenen Jobs.

    Musst du das denn unbedingt verstehen, um einen gut bezahlten Job machen zu können, wenn das Thema in einer Wekt wie dieser sogar gebraucht wird? Oft ist es doch so, dass man die breite Masse auch für ein Thema interessieren muss, wenn was vorwärts gehen soll, aus verschiedenen Gründen. Am Klimawandel beispielsweise wird viel mehr geforscht, seitdem das Thema mehr und mehr generelle Aufmerksamkeit bekommt.
    In meinem Job sollte tatsächlich jemand sitzen, der das Ganze Brimborium nicht nur versteht, sondern sich dafür engagiert. Ich hab das am Anfang echt versucht, war gewillt, da reinzuwachsen. Ich habs nicht geschafft.
    Meine KollegInnen sind ja keine Dummköpfe, die sind intelligent, ehrgeizig, denen liegt dieses Thema am Herzen, die wollen sich mit aller Kraft dafür engagieren. Mir fehlt diese Kraft, weil ich nicht eine derjenigen sein will, die sich so voll und ganz für das Thema einsetzen.


    Das ist ja auch so, solange man ein Kind ist. Das bist du aber nicht mehr, als Erwachsene ist man für sich selbst verantwortlich und ich denke, das ist es, was du nicht einsehen möchtest (nicht böse gemeint). Jeder, der dir ab dem Zeitpunkt hilft, an dem du erwachsen bist, tut das nicht uneigennützig, sondern weil er selbst was davon hat.
    Du hast so recht. Ich scheine da irgendwo hängengeblieben zu sein. Aber mit diesem Defizit muss ich gerade klarkommen und ich schaffs eben nicht, von einem Moment auf den anderen den A*** hochzukriegen.


    Natürlich bekommst du keinen neuen Job davon, dass dir die Leute aufzeigen, dass du selbst dein Leben in die Hand nehmen musst. Aber du merkst es ja selbst: vom jammern alleine ändert sich die Situation auch nicht.
    Pattsituation. Ich stecke fest.

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von roderic Beitrag anzeigen
    Andratuttobene, schreib doch mal auf, was du in einer idealen Welt - frei von allen Einschränkungen - am liebsten tun würdest.
    Hm, ich weiß nicht, was das bringen soll. Alles, was ich gerne tue, kann ich nicht in einen Beruf verwandeln. Bzw. wäre das ja dann auch wieder mit Einschränkungen verbunden.
    Deshalb bleib ich dabei: Ich muss nicht lieben, was ich künftig tue, aber ich muss zumindest damit klarkommen. Und wenn ich dann vielleicht noch ein, zwei ArbeitskollegInnen hätte, mit denen ich mich austauschen könnte, wäre das schon mehr als ich mir wünschen kann.


    Auf die Weise kommst du vielleicht einer Lösung näher. Dann weißt du nämlich genauer, was dir wichtig ist, worauf du großen Wert legst und was du als Begleitumstände in Kauf nimmst, wenn dafür das andere stimmt. So vorbereitet kannst du mit klareren Vorstellungen in das Gespräch mit deinem Chef gehen. Eventuell kann es auch sinnvoll sein, sich auf dieses Gespräch mit einem Coach vorzubereiten.
    Sorry, ich weiß nicht mehr, wer das war, vielleicht eh du, roderic, aber jemand schrieb schon mal, ich solle bei dem Gespräch mit meinem Chef schauen, welche Lösungen es für mich gibt.

    So weit waren wir schon mal. Ich hab meinem Chef vor zwei Jahren gesagt, dass mich meine Arbeit ab und an nicht mehr motiviert, dass ich träge werde und das Gefühl habe, Abwechslung zu brauchen.
    Mein Chef versprach mir, mich in andere Bereiche ein bisschen mehr einzubinden, das Blöde ist nur (und dafür kann mein Chef nix!!), dass all unsere Bereiche mehr oder minder mit demselben großen Thema zu tun haben. Und ja, im Endeffekt gibt es aber dennoch niemand anderen, der meinen Job macht und somit bleibt das mir so Unliebsame dennoch an mir hängen. Und das mit der internen Weiterbildung hat auch nur bedingt funktioniert. Ich hab einen Excelkurs gemacht, das war gut, die anderen Seminare drehen sich eher um Kommunikation, mentale Stärke, Konfliktmanagement und das ganze Gedöns, da bin ich gut ausgestattet...

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von Mambi Beitrag anzeigen
    Wenn man getragen werden will, muss man wenigstens die Arme ausstrecken... Hände in den Taschen lassen, weil sie sonst kalt werden könnten, geht halt nicht.
    Ich sehe meine Bewerbungen auf die anderen Stellen schon als Arme ausstrecken an. Ich sitze nicht auf meinem Bürostuhlthron fest und erwarte, dass mir jemand meinen Traubjob auf dem Silbertablett serviert.

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    Eben, das ist ja das Dilemma.
    Ich hab Abitur und danach Politik studiert - ohne Abschluss, weil ich neben dem Studium begonnen habe, für eine Partei zu arbeiten. Diese Arbeit hat mich mehr und mehr vereinnahmt, sodass ich das Studium schleifen hab lassen. Und wenn ich ehrlich bin, hab ich damals schon gemerkt, dass Politik für mich nix is. Zu viel blabla, zu viel Unehrlichkeit, zu wenig Greifbares.
    Nun ja, auch Fakt ist, dass ich dann zum ÖD gekommen bin. Keine zusatzasubildung, keinen Schwerpunkt. Nur Abi, ein abgebrochenes Studium und ein bisschen PR-Erfahrung durch meine vergangenen Jobs.
    Und die Erfahrung durch deinen jetzigen Job. Dann hast du also eine Qualifikation, aber keine abgeschlossene theoretische Ausbildung und somit kein Papier, das das bestätigt.Das wäre jetzt in der freien Wirtschaft kein Thema, jedenfalls nicht, solange du für deinen Job generell brennst und im Gespräch glaubhaft machen kannst, warum du diesen speziellen Job gut machen wirst. Aber da sind wir gleich bei zwei Themen, einmal die freie Wirtschaft und zum anderen die Frage, ob du für einen andern Job, bei dem du deine Qualifikation einsetzen könntest, überhaupt brennen könntest. Gibt’s was anderes, von dem du das behaupten kannst? Hobby, Ehrenamt?

    In meinem Job sollte tatsächlich jemand sitzen, der das Ganze Brimborium nicht nur versteht, sondern sich dafür engagiert. Ich hab das am Anfang echt versucht, war gewillt, da reinzuwachsen. Ich habs nicht geschafft.
    Ah okay, ich dachte, das Engagement sei dir über die Zeit verloren gegangen. Es war aber nie da, verstehe ich jetzt.
    Meine KollegInnen sind ja keine Dummköpfe, die sind intelligent, ehrgeizig, denen liegt dieses Thema am Herzen, die wollen sich mit aller Kraft dafür engagieren. Mir fehlt diese Kraft, weil ich nicht eine derjenigen sein will, die sich so voll und ganz für das Thema einsetzen.
    Okay, ich hab jetzt verstanden, du willst dich nicht dafür einsetzen. Wofür würdest du dich einsetzen wollen? Du hattest als „Ausweichberufe“ mal Rechnungswesen / Buchhaltung genannt. Mal abgesehen davon, dass das auch Ausbildungsberufe sind und die meisten aus gutem Grund keinen Quereinsteiger einstellen würden, sondern jemand mit Erfahrung möchten: denkst du wirklich, dafür könntest dich dafür motivieren? So, dass das anhält? Die großen Sinnerfüller sind diese Berufe nicht. Abgesehen von der Bezahlung. Hast du dir die Eingruppierung für Quereinsteiger in diesen Jobs mal angesehen? Da kann dir sicher deine Freundin in der Personalabteilung weiter helfen.

    Du hast so recht. Ich scheine da irgendwo hängengeblieben zu sein. Aber mit diesem Defizit muss ich gerade klarkommen und ich schaffs eben nicht, von einem Moment auf den anderen den A*** hochzukriegen.
    Diese Themen haben es an sich, dass sie sich im Laufe des Lebens verstärken und einen in vielfacher Weise behindern. Du bist da irgendwie in einem Muster gefangen. Ich würde wirklich versuchen, das Thema zu bearbeiten und könnte mir vorstellen, dass dir das auch bei deinem aktuellen Problem sehr hilft. Zumindest mittelfristig.
    Geändert von BlueVelvet06 (14.09.2021 um 14:20 Uhr)
    Bin gerade beim Kochen.
    Im Rezept steht: „Gemüse putzen und würfeln.“
    Hab jetzt Gemüse geputzt und eine 4 gewürfelt.
    Und jetzt?

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