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  1. Moderation

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Woran liegt es, dass ein ordentlich bezahlter Mensch ohne Kinder es sich nicht leisten kann, weniger zu verdienen? Gibt es hier noch Stellschrauben, an die du gehen kannst? Zahlst du eine teure Immobilie ab oder unterhältst du nebenbei einen Gnadenhof oder so? Oder bedienst du irgendwelche Altlasten wie teure Lebensversicherungen?

    (Du musst nicht antworten, aber ich würde dir raten, dieses Thema mal bei hartem Tageslicht zu betrachten.)
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von TrishaTT Beitrag anzeigen
    Wenn ich ein Sabbatical gemeint hätte, hätte ich es so genannt. Sabbaticals gibt es auch in der freien Wirtschaft. Nein, ich meine "Beamtentum ruhen lassen" - google danach. Es hilft dir vielleicht.
    Ah, du meinst gegen Entfall der Bezüge. Ja, das kann ich beantragen, aber ich muss dann natürlich schauen, wie mein Lebensunterhalt in dieser Zeit gesichert ist.

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    Und einem Menschen, der sich nicht aus eigener Kraft aufraffen kann, zu sagen, es solle sich mal zusammenreißen und seinen A*** bewegen, ist leider nicht hilfreich, denn wenn es so einfach wäre, würden alle Menschen immer nur das Beste aus ihrem Leben machen. Manche Menschen schaffen es aber aus eigenem Antrieb nicht.
    Dann gibt es aber auch keinen Rat für Dich, außer zu beten, dass irgendwann jemand kommt und Dir den Traumjob anbietet.

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von fini. Beitrag anzeigen
    Okay, nochmal.
    Du kannst dich, jedenfalls hier im Norden, beim Personalamt "mobil" melden. Heißt, dass du innerhalb des ÖD auf der Suche nach einer anderen Tätigkeit bist.
    Dort gibt es auch Beratungstermine.

    Schau doch mal, ob ob es bei dir auch sowas gibt.
    Und, ich würde an deiner Stelle unbedingt mal mit meinem Vorgesetzten darüber sprechen!
    Danke Fini.
    Eine Freundin, die in der Personalabteilung bei uns arbeitet, hat gemeint, es kommt nicht so gut, mich auf die Versetzungsliste schreiben zu lassen und es besser wäre, mich aktiv umzubewerben. Was ich ja getan habe bzw. tue.
    Und dass bis zu einer Versetzung im Schnitt 5-10 Jahre vergehen.

    Aber vielleicht werde ich doch nochmal mit meinem Personalberater sprechen und nicht mit meiner Freundin.

    Und eben mit meinem Vorgesetzten, vielleicht kann der ja irgendwo den Hebel ansetzen. Wäre ja eine Win-Win-Situation, also für ihn und für mich.

  5. Moderation

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    Ah, du meinst gegen Entfall der Bezüge. Ja, das kann ich beantragen, aber ich muss dann natürlich schauen, wie mein Lebensunterhalt in dieser Zeit gesichert ist.
    Du musst dich dann auch selbst krankenversichern und das ist wirklich teuer. Ich schließe mich den Fragen von Cariad an - weniger zu arbeiten und die Zeit dann sinnvoll nutzen - sei es für ein Hobby, sei es an einer Weiterbildung kann doch durchaus zielführend sein?
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
    - Ich habe meinen Sport gefunden.


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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Spontan kommt mir da in den Sinn "Take it, change it or leave it." Das sind die drei Optionen - die sich bei so gut wie jeder Entscheidungsfrage stellen....und man muss sich entscheiden.

    Leave it - für Dich offenbar keine Option wg. Beamtenstatus & Gehalt.
    Change it - Du wirst höchstwahrscheinlich die Aufgabe nicht verändern können evtl. aber Deine Einstellung?
    Take it - die Option greift, wenn die anderen beiden nicht infrage kommen. Und dann muss man dazu stehen


    Ich frage mich, welche Aufgabe im ÖD so schlimm ist, dass sie jemanden regelrecht anwidern kann. Das ist nicht wertend gemeint!! Ich bin da nur wirklich interessiert. Denn von Deiner Schilderung klingt es danach, dass Du in einem Bereich arbeitest der evtl. was mit Klimawechsel, mobile Welt der Zukunft, o.ä. zu tun hat. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber anwidern ist halt echt ein starkes Wort.

    Versuch es doch nochmals mit einem Coach, möglicherweise einem anderen als beim ersten Versuch.
    Auch das geht vorbei...

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Wenn du eher etwas im sozialen Bereich suchst, kann ich mir nicht vorstellen, dass du 5 bis 10 Jahre warten musst.
    Mobilität bietet ja auch die Chance, vielleicht mit jemandem zu tauschen.
    Für immer ab jetzt!
    "Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein.
    Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist dann ist
    wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am Allerschönsten ist,
    da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment." ♫



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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von Cariad Beitrag anzeigen
    Woran liegt es, dass ein ordentlich bezahlter Mensch ohne Kinder es sich nicht leisten kann, weniger zu verdienen? Gibt es hier noch Stellschrauben, an die du gehen kannst? Zahlst du eine teure Immobilie ab oder unterhältst du nebenbei einen Gnadenhof oder so? Oder bedienst du irgendwelche Altlasten wie teure Lebensversicherungen?

    (Du musst nicht antworten, aber ich würde dir raten, dieses Thema mal bei hartem Tageslicht zu betrachten.)
    Das Thema hab ich zur Genüge durch. Und ja, ich nage nicht am Hungertuch und wenn ich WOLLTE, könnte ich sicherlich den ein oder anderen Hunderter entbehren. Ich habe für mich auch bereits eine persönliche Grenze gezogen, wieviel Gehalt ich berit wäre, einzubüßen, für die Tatsache, einen Job zu haben, der mich immerhin nicht anwidert.

    Ich habe Altlasten, ja und ich schränke mich bei Ausgaben wie Lebensmittel, Essen gehen, Kleidung derzeit kaum ein. Da wäre Potential da.

    Ich habe mich dann auch einmal auf eine Teilzeitstelle beworben, aus der ist leider nix geworden.

    In der Privatwirtschaft verdiene ich für eine ähnlich gelagerte Stelle wie die meine gerade mal ein bisschen über die Hälfte von dem, was ich jetzt habe. Und DAS kann ich mir auch bei allen Einschränkungen definitiv nicht leisten.

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von fini. Beitrag anzeigen
    Wenn du eher etwas im sozialen Bereich suchst, kann ich mir nicht vorstellen, dass du 5 bis 10 Jahre warten musst.
    Mobilität bietet ja auch die Chance, vielleicht mit jemandem zu tauschen.
    Ich habe leider keine Ausbildung im sozialen Bereich. Und bei uns kriegt man diese Stellen nur mit der entsprechenden Ausbildung. (Sozialpädagogik, etc.)

  10. Moderation

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    In der Privatwirtschaft verdiene ich für eine ähnlich gelagerte Stelle wie die meine gerade mal ein bisschen über die Hälfte von dem, was ich jetzt habe. Und DAS kann ich mir auch bei allen Einschränkungen definitiv nicht leisten.
    Das muss gut überlegt sein. Bedenke, dass dein Brutto relativ gering ist, eben weil es keine Lohnnebenkosten gibt. Du wirst nachversichert, Grundlage ist dein Bruttoverdienst. Und es ist nur die Hälfte, weil nur die Arbeitgeberbeiträge in die Rentenversicherung einbezahlt werden. Je nachdem, wie lange du schon berufstätig bist, können das erhebliche Einbußen sein, die sich bei Renteneintritt bemerkbar machen.

    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    Ich habe leider keine Ausbildung im sozialen Bereich. Und bei uns kriegt man diese Stellen nur mit der entsprechenden Ausbildung. (Sozialpädagogik, etc.)
    Das ist aber nichts, das sich nicht ändern ließe ...
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    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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