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  1. User Info Menu

    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Ich habe einige Gedanken hierzu, die in der Summe nicht wirklich zueinander passen, aber vielleicht hilft dir ja etwas davon.

    -> Man kann das Beamtentum "ruhen" lassen, das ist eine Art Beurlaubung, auch für längere Zeit - in der Zeit könntest du dann etwas anderes ausprobieren. Google mal danach.

    -> Der Anfang deines Postings klingt für mich sehr nach einer Depression oder Burn Out. Du kannst nicht konkret benennen, was dich stört, außer "die Arbeit" - aber die Kollegen sind es nicht, für andere ist es ein Traumjob ... Du verstehst, worauf ich hinaus will? Vielleicht sind es auch nur überzogene Erwartungen oder so. Aber vielleicht macht es Sinn, mal mit jemandem darüber zu sprechen?

    -> Es gibt nicht "den" öD - die Tätigkeiten innerhalb des öD sind sehr vielfältig. Es ist aber schwer, dir etwas zu raten, wenn man nicht weiß, welchen Job du tatsächlich machst, wenn du den Anspruch hast, der "neue" Job darf auf keinen Fall ähnlich sein
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    Und ja, für mich ist es vielleicht hilfreich, aber für die community? Sie würde wohl nicht viel daraus ableiten können, wenn ich hier nur die zwei Sätze geschrieben hätte. Deshalb habe ich ein bisschen Hintergrundinformation mit reingepackt, um vielleicht ein Gefühl zu vermitteln, wie es mir geht. Ich weiß, es ist sehr lang geworden, entschuldige dafür.
    An Hintergrundinformationen lese ich eigentlich sehr wenig, außer, dass Du Beamtin bist und daran nichts ändern willst. Dafür viel Drumherum, wie unglücklich Du bist. Mir scheint, dass Du Dich einfach nur mal ausheulen willst. Das ist auch ok, sollte aber vielleicht klargestellt werden, bevor sich hier Leute mit Bewerbungstipps Mühe geben.

    Vielleicht ist das Thema auch im Jobforum falsch und gehört eher unter Persönlichkeit.

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von andratuttobene Beitrag anzeigen
    Hallo Leute, ich hoffe hier auf Unterstützung, Begleitung oder auch auf Lösungen. Aber natürlich weiß ich, dass ihr keine Zauberkräfte habt, also ist mir schon geholfen, wenn ich mich hier mit euch austauschen kann, weil ich das sonst nirgends so wirklich kann.
    Wie kamst du zu diesem Job, wenn er dich so anwidert? Hattest du ihn dir anders vorgestellt und vom ersten Tag an gehasst? Oder hast du den Job mal gerne gemacht? Wenn ja, was war da anders?
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Tja, was soll man dazu sagen.
    Noch mehr als 20 Jahre arbeiten und das auf so einem ungeliebten Posten?

    Aber was Du nicht willst:
    - Weiterbildung
    - verbeamteten Job aufgeben

    Was du willst:
    Einen anderen Job.

    Und wie sollen wir da helfen können? Wir bekommen dir doch deinen jetzigen Job nicht schön gequatscht?
    Brauchst du einfach nur einen Tritt in den Hintern, um dich zu bewegen?

  5. Moderation

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Seit wann bewirbst du dich denn? Mein erster Rat wäre: durchhalten und weitersuchen. Aber es ist natürlich ein Unterschied, ob du seit sechs Monaten suchst oder seit fünf Jahren.

    Und dann: Rahmenbedingungen überprüfen. Wieviel Geld brauchst du wirklich? Gibt es Stellschrauben, an die du dich nur nicht rantraust? Also: lieber ein Haus mit Verlust verkaufen, als die nächsten zwanzig Jahre unglücklich sein.

    Hast du schon mal ein Coaching gehabt? Das allerwichtigste finde ich, dass du jetzt auch nach den richtigen Jobs suchst und nicht vom Regen in die Traufe kommst.
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Danke zunächst mal für eure Antworten!
    Zitat Zitat von Rotweinliebhaberin Beitrag anzeigen
    Liest sich grauenhaft. Arbeit und Geld ist nicht alles. Du brauchst einen Plan. Vielleicht sogar auf dein sicheres, bequemes ÖD-Netz verzichten. Finde raus, was dir Spaß machen könnte und ob es dazu eine Arbeit gibt … wälze eventuell dein Leben und deine Ansichten um. Alles ist besser, als in einem ungeliebten Job zu verschimmeln. Könntest du das? Diese Herausforderung angehen? Hast du Kinder?
    Puh, ja. Dass es grauenvoll klingt, weiß ich selbst. Und dass ich mich da selbst hineinmanövriert habe, weiß ich auch.

    Es ist so, ich will ja hier nicht vorgeben, was zu sein oder zu tun, was ich nicht bin oder nicht will oder nicht kann. Ich kann mir also derzeit leider nicht vorstellen, meine Arbeit im ÖD zu quittieren und völlig wtwas anderes anzufangen.
    Erstens werde ich keinen Job mehr finden, der so gut bezahlt wird und zweitens stehe ich ja hinter dem ÖD. Ich weiß ja auch, dass es verschiedenste Aufgaben dort gibt und ich habe halt irgendwie die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, intern was anderes zu finden.

    Was ich gerne mache. Ja, also wie ich schon sagte. Ich mag gerne andere Menschen beraten, begleiten, unterstützen. Ich mag Dinge, die greifbar sind und kein politisches Geschwurble über irgendwelche Themen, die die Menschen nicht berühren. Ich schreibe gerne, aber ich habe auch gemerkt, dass ich nicht gerne Eigeninitiative übernehme. Soll heißen, ich habe es gerne, wenn mir vorgegeben wird, was ich zu tun habe. Und ja, manchmal ist es mir auch recht, wenn ich nur so vor mich hinarbeite, irgendwelche Listen bearbeite oder sonstwas.

    Kinder habe ich keine und ich bereue diese Entscheidung nicht, hätte es aber natürlich schon als Chance gesehen, aus meinem Beruf mal eine Zeitlang rauszukommen.

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Wenn du im ÖD arbeitest, kannst du dich nicht mobil melden?
    Oder in einer anderen Behörde hospitieren?
    Für immer ab jetzt!
    "Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein.
    Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist dann ist
    wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am Allerschönsten ist,
    da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment." ♫



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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Liebe TE,

    ich bin in einer ähnlichen Situation und verstehe deine Hirnerei nur zu gut.

    Lösung habe ich leider keine - mein Plan für mich wäre, erstmal ein paar Tage in eine Art Klausur zu gehen (am besten an einem fremden Ort) und alle Gedanken und Möglichkeiten zuzulassen. Die Ängste anzuschauen, die da konkret auftauchen. Die Phantasie laufen lassen (mir fällt das mittlerweile extrem schwer).

    Alles Liebe,
    bazeba
    Never be afraid, never.

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von _lufti Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht das du nicht offen mit deinem vorgesetzte darüber sprichst.

    Der wurde ja auch froh sein, wenn jemand anderes deine Stelle hat und mehr als "minimum" macht.
    Also ja, mir würde ein Stein vom Herzen fallen, wenn ich das so offen und ehrlich mit meinem Chef besprechen könnte.
    Aber bis jetzt hatte ich immer noch Hemmungen, ich dachte immer, ich kann ihn nicht mit meinem Problem belasten, sondern ich muss einfach trotzdem versuchen, für das Thema Interesse zu zeigen. Nur kann ich gerade eben nicht mehr länger so tun.

    Mein Chef mag mich sehr. Als Mensch. Weil er weiß, wie ich bin und was ich kann. Natürlich hat auch er schon gemerkt, dass ich nicht (mehr) mit Herzblut bei der Sache bin. Aber er schätzt mich als Kommunikator und Bindeglied innerhalb der Abteilung und ich glaube auch, dass ich damit bis jetzt auch noch mein fehlendes Engagement kompensieren konnte.

    Zitat Zitat von roderic Beitrag anzeigen
    Zitat gekürzt

    Ich finde, das ist nichts, wofür man sich in einem Forum entschuldigen müsste. Dass du es tust, passt aber für mich in das Bild, das du von dir selbst zeichnest, zum Beispiel hier:

    Das liest sich für mich wie eine gepflegte (im Sinn von 'lange eingeübt') Selbstabwertung. Vielleicht wäre das auch ein Punkt, an dem du ansetzen könntest bei deinen Überlegungen?
    Nun ja, eigentlich wusste ich immer, dass es auch an mir Eigenschaften und Skills gibt, die von anderen Menschen geschätzt und geachtet werden. Aber ich fühle mich halt wirklich so nichtsnutzig, auch im Vergleich zu den anderen KollegInnen, dass diese Abwertung schon irgendwo angebracht ist.

    Wie hast du dir denn damals deinen Beruf ausgesucht? Welche Überlegungen spielten bei deiner Entscheidung eine Rolle? Und sind die heute noch gültig für dich oder bist du aus ihnen herausgewachsen?
    Tja, ich wusste ehrlicherweise nicht ganz, was da mit dieser Position wirklich auf mich zukommt. Dass man sich persönlich so dafür interessieren muss bzw. sollte. Ich habe dann nach ca. einem Jahr, in dem ich versucht habe, Interesse dafür zu bekommen, gemerkt, dass ich "anders" bin. Habe dann halt trotzem funktioniert und weitergemacht. Das ging dann noch 2 Jahre halbwegs gut und wie gesagt, seit drei Jahren ist die Luft raus und es wird immer schrecklicher für mich. Es geht eben so weit, dass mich dieses Thema richtig anwidert und ich am liebsten nie nie nie wieder was damit zu tun haben wollen würde.


    Zitat Zitat von Unendlichkeit Beitrag anzeigen
    Hast du dich bisher nur intern beworben oder auch abei anderen Behörden? Es wird ja auch im ÖD andere Institutionen geben.
    Es gibt Außenstellen, die teilweise weit entfernt sind. Aber auch da habe ich bereits geschaut.

    Ich verstehe schon, welche Vorteile dein Job bietet, aber vielleicht siehst du dich wirklich mal außerhalb dieses Nests um. Kann sein, dass du deinen Beamtenstatus verlierst, aber so verlierst du weiterhin deine Lebensfreude. Und ganz ehrlich, die ist um nichts in der Welt zu ersetzen.

    Also, raus auf den freien Arbeitsmarkt.
    Ich kann gut verstehen, dass ihr mich für verbohrt und borniert und bequem haltet und vielleicht bin ich das auch. Aber ich schätze gerade in Zeiten wie diesen diese Sicherheit und diese Rahmenbedingungen so sehr, dass ich Panik kriege, wenn ich daran denke, das aufzugeben.
    Das Ding ist auch, dass ich auf dem freien Markt keine Stelle finden werde, die so gut bezwahlt wird.

    Zitat Zitat von Rotweinliebhaberin Beitrag anzeigen


    Wie alt bist du denn? Kannst du dir vorstellen, ein paar Sachen über den Haufen zu werfen (betoniertes Sicherheitsbedürfnis)?
    Was hast du gelernt, was kannst du gut, wofür brennst du?
    Ich bin 39. Ich hab eh oben schon geschrieben, was ich mir beruflich vorstellen könnte. Ich muss auch nicht dafür brennen, es sollte lediglich einen Sinn für mich machen.
    Brennen tu ich eher dann für so Hobbies, wo es schwierig ist, daraus einen Beruf zu machen.
    Kochen, gemütlich zusammensitzen, Reisen, Singen, Sport, ...

    Zitat Zitat von TrishaTT Beitrag anzeigen
    Ich habe einige Gedanken hierzu, die in der Summe nicht wirklich zueinander passen, aber vielleicht hilft dir ja etwas davon.

    -> Man kann das Beamtentum "ruhen" lassen, das ist eine Art Beurlaubung, auch für längere Zeit - in der Zeit könntest du dann etwas anderes ausprobieren. Google mal danach.
    Ja, da hast du recht, das gibt es bei uns und nennt sich Sabbatical. Man arbeitet 4 Jahre lang für 80% des Gehalts und kann sich dann ein Jahr lang beurlauben lassen und kriegt weiterhin die 80%. Sollte ich das aber angehen wollen, wäre es erst in fünf Jahren so weit und ich schaffe das ja nicht mal mehr ein halbes Jahr, so wie ich mich jetzt fühle.

    -> Der Anfang deines Postings klingt für mich sehr nach einer Depression oder Burn Out. Du kannst nicht konkret benennen, was dich stört, außer "die Arbeit" - aber die Kollegen sind es nicht, für andere ist es ein Traumjob ... Du verstehst, worauf ich hinaus will? Vielleicht sind es auch nur überzogene Erwartungen oder so. Aber vielleicht macht es Sinn, mal mit jemandem darüber zu sprechen?
    Möglicherweise habe ich auch bereits Anzeichen einer Depression oder eines "Bunr Outs", das kann ich nicht abstreiten. Ich bin einfach kreuzunglücklich.
    Ich kann es schon benennen, was mich so ankotzt, aber ich will da nicht so sehr ins Detail gehen, weil ich die Anonymität halt so gut es geht bewahren möchte.

    Das Thema, das ich bearbeite, ist ein polarisierendes. Und ich habe die Aufgabe, das an die Menschen heranzutragen und sie dazu zu bewegen, sich dafür zu interessieren, weil es eines ist, für das sich alle Menschen interessieren sollten, um die Zukunft besser zu machen.
    Und ich will das nicht mehr. Ich will nicht die Menschen dazu zwingen, zu Veranstaltungen zu kommen, nur damit wir danach groß hinausposaunen können, wir hätten soooo viel tolle und interessierte Menschen dagehabt. Ich will nicht für ein Thema arbeiten, bei dem sooo viel Geschwurbele dabei ist. Es fühlt sich an, als müsste ich in den lufleeren Raum hineinarbeiten und das mit voller Begeisterung, weil ich davon überzeugt sein muss, dass dieses Thema alle Menschen interessieren muss.


    > Es gibt nicht "den" öD - die Tätigkeiten innerhalb des öD sind sehr vielfältig. Es ist aber schwer, dir etwas zu raten, wenn man nicht weiß, welchen Job du tatsächlich machst, wenn du den Anspruch hast, der "neue" Job darf auf keinen Fall ähnlich sein
    Ja, ich weiß, es ist schwierig, aber ich hätte mit keinem Job ein Problem, der den Menschen unmittelbar etwas bringt. Wohnbau, Soziales, Tourismus, Unternehmensförderungen, usw....

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Wie kamst du zu diesem Job, wenn er dich so anwidert? Hattest du ihn dir anders vorgestellt und vom ersten Tag an gehasst? Oder hast du den Job mal gerne gemacht? Wenn ja, was war da anders?
    Wie weiter oben schon mal angesprochen, habe ich nicht gewusst, was es wirklich bedeutet, diesen Job zu machen. Also habe ich ihn mir erstens schon mal total anders vorstellt. Und im Laufe der Zeit habe ich mich immer mehr wie bei einer Sekte gefühlt, die versucht, den Leuten was anzudrehen, was sie nicht wollen oder wofür sie sich nicht interessieren und dann ist mir halt eben jede Kleinigkeit mehr auf den Magen geschlagen, bis eben mehr gar nix gegangen ist.

    Zitat Zitat von overknee Beitrag anzeigen
    Tja, was soll man dazu sagen.
    Noch mehr als 20 Jahre arbeiten und das auf so einem ungeliebten Posten?

    Aber was Du nicht willst:
    - Weiterbildung
    - verbeamteten Job aufgeben

    Was du willst:
    Einen anderen Job.

    Und wie sollen wir da helfen können? Wir bekommen dir doch deinen jetzigen Job nicht schön gequatscht?
    Brauchst du einfach nur einen Tritt in den Hintern, um dich zu bewegen?
    Tja, eh, ich weiß, ihr könnt mir nicht helfen, wenn ich mich nicht bewegen will. Vielleicht aber führt eben der Austausch mit euch dazu, mich zu bewegen.

    Zitat Zitat von Cariad Beitrag anzeigen
    Seit wann bewirbst du dich denn? Mein erster Rat wäre: durchhalten und weitersuchen. Aber es ist natürlich ein Unterschied, ob du seit sechs Monaten suchst oder seit fünf Jahren.
    Ich bewerbe mich aktiv seit drei Jahren. Und ich würde auch noch ein oder zwei durchhalten, wenn ich danach mit Sicherheit wüsste, für den Rest meines Lebens was anderes machen zu dürfen. Aber ich weiß es ja leider nicht.

    Hast du schon mal ein Coaching gehabt? Das allerwichtigste finde ich, dass du jetzt auch nach den richtigen Jobs suchst und nicht vom Regen in die Traufe kommst.
    Ja, ich war vor zwei Jahren mal bei einem Coach. Wir hatten nur zwei Sitzungen und wir haben vereinbart, das ich versuchen werde, das interne Fortbildungsprogramm für mich zu nützen, um mich auch auf andere Jobs innerhalb bewerben zu können.
    Nur ist das interne Fortbildungsprogramm in dem Bereich Rechnungswesen und Buchhaltung so dürftig, dass es da nichts entsprechendes gibt.

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    AW: Sehr unglücklich mit meinem Job - welche Perspektive habe ich?

    Zitat Zitat von fini. Beitrag anzeigen
    ...
    Oder in einer anderen Behörde hospitieren?
    Irgendwie klingt das mit all den Einschränkungen als einzig möglicher Weg.

    Nachvollziehen kann ich, dass du dir keinen Job mit weniger Einkommen vorstellen kannst.

    Nicht nachvollziehen kann ich, dass du verharren willst, auch wenn du so unglücklich bist. Was wäre so schlimm daran, nicht mehr in einer Behörde zu arbeiten? Es gibt doch auch andere sichere Jobs.

    Beratende Tätigkeiten gibt es doch viele. Vielleicht im sozialen Bereich. Dann hat die Arbeit auch noch "Sinn".
    "...es gibt höchstens hoffnungslose Menschen, aber nie hoffnungslose Situationen..."
    Sprichwort auf Oxtorne


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